Macbeth / Macbet (Shakespeare Gesamtausgabe, Band 6) - zweisprachige Ausgabe

Band 6

Shakespeare-Gesamtausgabe Band 6

William Shakespeare

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Beschreibung

Band 6. Tragödie.
Vom Schlachtfeld heimkehrend, begegnen Macbeth und Banquo, die siegreichen Feldherren des schottischen Königs Duncan, auf der Heide drei Hexen. Sie prophezeien, dass Macbeth König würde, Banquo aber der Stammvater eines Königsgeschlechts. Als Macbeth seiner Frau von der Prophezeiung erzählt, entwirft sie ohne Hemmungen einen Mordplan, der gleich in die Tat umgesetzt werden soll, da der König nach der Schlacht auf ihrem Schloss übernachtet. Den noch zögernden Macbeth treibt sie, in Herausforderung seiner Männlichkeit, zum Mord. Macbeth tötet den schlafenden König und Lady Macbeth beschmiert seine trunken gemachten Kämmerer mit Blut, um sie der Tat verdächtig zu machen. Als die Söhne des Königs um ihr Leben fürchtend fliehen, werden sie des Vatermords bezichtigt. Macbeth lässt sich zum König krönen. Als Mitwisser der verhängnisvollen Prophezeiung, der zudem Stammvater eines Königsgeschlechtes werden soll, scheint ihm nun Banquo höchst gefährlich. Er beauftragt Mörder, Banquo samt seinem Sohn Fleance beiseite zu schaffen. Banquo wird getötet, doch sein Sohn entkommt. Macbeth, der von Tat zu Tat hofft, Ruhe zu finden, verstrickt sich immer auswegloser in Angst und Verbrechen. Bei einem Bankett erscheint, nur für Macbeth sichtbar, Banquos Geist und versetzt ihn in panischen Schrecken. Der König sucht die Hexen auf – sie warnen ihn vor Macduff, versichern ihm aber, dass ihm kein von einem Weibe geborener Mensch schaden könne und dass er nicht eher besiegt würde, bis dass der Wald von Birnam zu Schloss Dunsinane hinaufsteige. Als Macduff zu Malcolm, dem Sohn des ermordeten Königs, nach England flieht, lässt Macbeth dessen Frau und Kinder niedermetzeln. Inzwischen haben jedoch Gewissensbisse Lady Macbeth zerrüttet. In England wird ein Heer gegen Macbeth aufgestellt, dem sich viele Schotten anschließen. Es rückt, geführt von Malcolm und Macduff, gegen Dunsinane. Während sich Macbeth auf den Kampf vorbereitet, erhält er die Nachricht vom Tod der Lady, die sich das Leben genommen hat, und gleich darauf wird ihm gemeldet, dass der Wald von Birnam anrücke: Das Heer steigt, getarnt mit Zweigen, zum Schloss empor. Macbeth wird im Zweikampf von Macduff getötet, der nicht geboren, sondern seiner Mutter »aus dem Leib geschnitten« wurde. Macduff überbringt Macbeths Kopf dem neuen Herrscher Malcolm.
Eine Prophezeiung zieht ihm den Boden unter den Füßen weg, macht ihm geheime Sehnsüchte bewusst, Ehrgeiz und das sinnliche Ab­hängigkeitsverhältnis zu seiner Frau lassen Macbeth zum Mörder werden. Macbeth und die Lady werden von dem Gedanken an den Mord befallen wie von einem Wahn, dem nicht zu entrinnen ist und der in ihrem seeli­schen Tod endet. Ihre innere Sicherheit ver­kehrt sich in Zerrüttung, seine Unsicherheit in die Sicherheit absoluter Negation. Macbeth ermordet den König, um sich selbst zu bestäti­gen, er will alles wagen, was ein Mann wagen kann, mordet mit der Tat auch seine Angst vor dem Mord und mordet aus Angst weiter. Es beginnt der Alptraum eines unvorstellbaren Blutbades, den er mit jeder neuen Untat zu beenden hofft. Macbeth will die Rolle eines Mörders nicht akzeptieren. Er träumt von ei­ner Welt ohne Verbrechen – und versinkt in Blut. Er verliert seine Angst erst, als er seine Rolle akzeptiert. Dann sieht er das Leben als eine billige Komödie, als Märchen, das ein Idiot erzählt und das nichts bedeutet. Er mordet in einem zwanghaften Mechanismus der Vernichtung weiter, so lange es Leben gibt, so lange er am Leben ist. Ein Massenmörder.

Zweisprachige Ausgabe mit Anmerkungen des Übersetzers, Bericht aus der Übersetzerwerkstatt und einem einführenden Essay von Ulrich Suerbaum.

Der Übersetzer:
Frank Günther wurde 1947 in Freiburg geboren und wuchs in Wiesbaden auf; Studium der Germanistik, Anglistik und Theaterwissenschaften in Bonn und Mainz, Regieassistenz in Bochum und Stuttgart, Lehrauftrag an der dortigen Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, dann fester Regisseur in Heidelberg; nach längerem Kanada- und USA-Aufenthalt erste Übersetzungen elisabethanischer Dramatiker, Regiearbeit u.a. in Bielefeld, Heidelberg und Basel, intensive Beschäftigung mit William Shakespeare; seit 1974 zunehmender Rückzug aufs Land, wo er am Schreibtisch Theater spielend alte und neue Dramatik übersetzt.
Auszeichnungen:
Christoph-Martin-Wieland-Übersetzerpreis
Übersetzerpreis der Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Stiftung
Johann-Heinrich-Voß-Preis

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.04.2000
Verlag Ars vivendi
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 19,8/13,1/2,8 cm
Gewicht 413 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Frank Günther
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-89716-161-0

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Shakespeare zieht seine Leser in einen Bann

Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich interessiere mich sehr fuer Shakespeare und mir gefaellt diese Ausgabe, da das Englisch, das Shakespeare benutzt hat, nicht immer dem heutigen Englisch entspricht und auf diese Weise laesst es sich besser verstehen, auch sind die Erklaerungen, bzw. Anmerkungen sehr hilfreich. Shakespeare ist immer wieder spannend...

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Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021
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Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

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