Produktbild: Vineland
Band 13628

Vineland

1

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.1995

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Cognac

Auflage

11. Auflage

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-13628-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.1995

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

19/11,5/3,3 cm

Gewicht

326 g

Farbe

Cognac

Auflage

11. Auflage

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-13628-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Münchenbuchsee

    5/5

    22.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Das Buch ist flüssig, rhythmisch und leicht geschrieben (plauderton). Die Geschichte beginnt gleich und endet auf der letzten Seite ohne Längen aufzuweisen (aussergewöhnlich). Kalifornien Liebhaber mögen zusätzlich Gefallen am Werk finden. Für Leser von mehr als einem Buch jährlich empfehle ich Vineland sehr.

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Bewertungen (1)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nate Pischner

    Nate Pischner

    Thalia Berlin – Alexa

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schräg, anarchisch, böse und absolut...

    Schräg, anarchisch, böse und absolut großartig!
  • Zum Bewerterprofil von Kevin Beckmann

    Kevin Beckmann

    Thalia Mayersche Wuppertal-Barmen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    25.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Auch wenn Vineland als das zugänglichste...

    Auch wenn Vineland als das zugänglichste Werk Pynchons gilt, so beinhaltet es alle Qualitäten, die ihn so besonders machen. Ein irrer Trip durch das Kalifornien der 80er Jahre.
  • Zum Bewerterprofil von Christian Schmitt

    Christian Schmitt

    Thalia Limburg

    Buchhändler*in

    5/5

    04.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Hippies vs. Reaganomics oder der Weg dorthin

    Thomas Pynchons zugänglichstes Buch, (außer dem ganz neuen Buch“ Inherent vice“). Der Roman behandelt das Ende der 60er Jahre und macht dann einen Sprung in die 80er Jahre, genauer gesagt 1984 zu Ronald Reagans Wiederwahl, und dem schönen George Orwell Jahr. Es geht auch um das Scheitern der „neuen Linken“ in Amerika Ende der 60er Jahre. Nixons & Reagans „War on drugs“ , angedeutet wird auch das bewusste Einschleusen der Drogen in die Hippie-Bewegung um sie stärker zu diskreditieren, V-Leute. Hier gibt es alles asiatische Mythen, Godzilla, und was kann „Star Wars“ kulturell mit der 80er Repression zu tun haben? Der kosmische Faschist in Gestalt des Anwalts Brock Vond, oder ist es doch Darth Vader, sind die USA Gilligans Insel oder ein Land der Paranoia? Wie üblich bei Pynchon ist eben alles mit allem verknüpft in diesem durchaus stellenweise surrealistischen Roman. Das Scheitern der Bürgerrechtsbewegung der 60er durch Drogenkonsum, New Age Absurditäten, östliche Weisheitslehren, Bequemlichkeit und Fernsehsucht. Die „Tube“ also die Glotze und ihr Einfluss ist ein wiederkehrendes zentrales Thema. Es gibt sogenannte Thanatoide also lebende Tote, deren letzter Sinn nur noch aus Fernsehkonsum besteht und die ihr Leben bereits abgegeben haben. Da fällt einem recht schnell Brzezinskis „Tittytainment“ ein, eine Ruhigstellung eines Teils der Bevölkerung durch die Medien. Unzählige Anspielungen erwarten den Leser und überall ist die Film-Realität, die Soaps, die Kinderserien aber auch die „dunklen Hubschrauber“ von der „they-conspiracy“, ähnlich wie die Hueys (Bell Helicopters) in Vietnam. Und wie bekommt man die aufmüpfigen Kinder der Revolution wieder vor den Fernseher? „Gebt ihnen Geld und sie werden sich selbst zerstören“ eine der effektiven Ideen des finsteren Brock Vond. Bei all den vielen Bildern & Ideen dieses Buches vergesse ich ganz zu erwähnen, was für ein Heidenspaß es ist darin zu lesen und immer wieder etwas Neues darin zu entdecken.

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