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Transaktionsanalyse Band 16916

Ich bin o.k. - Du bist o.k.

Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können - Eine Einführung in die Transaktionsanalyse

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Beschreibung

Thomas A. Harris hat zusammen mit Eric Berne («Spiele der Erwachsenen») die Transaktionsanalyse wissenschaftlich begründet und praktisch erprobt. Das vorliegende Buch ist die Summe seiner zehnjährigen Arbeit mit einzelnen und Gruppen. Harris erklärt an anschaulichen Beispielen aus dem Alltagsleben die vier Grundeinstellungen, die das Verhalten aller Menschen bestimmen. Er wendet sein System an auf Probleme in der Ehe und bei der Kindererziehung, auf psychische und geistige Störungen, auf Aggression und Gewalt, auf die Generationenkonflikte, auf Vorurteile gegenüber Minderheiten, auf Fragen der Kreativität, Schwierigkeiten in der Pubertätszeit, ethische und religiöse Überzeugungen und internationale Spannungen.

Details

  • Verkaufsrang

    5000

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    01.03.1976

  • Verlag Rowohlt Taschenbuch
  • Seitenzahl

    336

  • Maße (L/B/H)

    19/12,4/2,2 cm

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Lebenshilfe

Bewertung aus Gößweinstein am 09.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer dieses Buch gelesen hat, kann besser mit seinen Mitmenschen kommunizieren. Er durchschaut die Argumente seines Gesprächpartners besser, da er begreift, auf welcher Ebene dieser mit ihm redet, auf der Kind-, Erwachsenen- oder auf der Eltern-Ebene.

Lebenshilfe

Bewertung aus Gößweinstein am 09.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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Überholt

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Werk stellte zu der Zeit als es entstanden ist, bestimmt einen großen Schritt in eine sehr wesentliche Richtung der Psychologie und -therapie dar. Ehe man allerdings an dieses Buch herangeht sollte man sich klar machen, dass das Buch vor 30 Jahren entstanden ist. Wenn man sich weiters vor Augen hält, dass es richtunggebend für eine wichtige Theorie innerhalb der Psychologie darstellt, dann kann man sich ausmalen, dass hier in der Zwischenzeit enorme Weiterentwicklungen geschehen sind. Harris gilt gemeinsam mit Berne („Spiele der Erwachsenen", „Was sagen Sie nachdem Sie guten Tag gesagt haben") als einer der Begründer der Transaktionsanalyse, die davon ausgeht, dass unser Ich in drei Zuständen betrachtet werden muss (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich). Damit brachte er eine wichtige Neuerung in die Psychologie, die bis dahin von Freuds Modell des „Id - Ego - Super Ego" dominiert war. Vor allem aber brachte er eine weitere Neuerung und die war der Versuch all das in einer Alltagssprache zu erklären, damit jeder es verstehen kann. Und genau hier setzt das vorliegende Buch an. Thomas Harris versucht in einer Alltagssprache genau die Grundlage der Transaktionsanalyse zu erklären und darzulegen, welche Folgen sich für die Kommunikation und das Empfinden des Einzelnen daraus ergeben. Das Ding mit der Sprache ist ihm auch recht gut gelungen allerdings ist einfache Sprache alleine nicht immer ausreichend. Für mein Empfinden kommt die Übertragung auf den Otto Normalverbraucher einfach zu wenig heraus. Es wird sehr stark in Extremsituationen argumentiert und Harris kümmert sich sehr stark um pathologische Auswirkungen. Am Ende stürzt er sich - wohl dem Zeitgeist entsprechend - in philosophische Darlegungen à la Erich Fromm. Wenn man Fromm zur Hand nimmt, weiß man worauf man sich einlässt. Wenn man ein Buch das die Grundlagen der Transaktionsanalyse darlegen möchte zur Hand nimmt, erwartet man keine Abhandlung über Gott und das Gute im Menschen.

Überholt

Bewertung aus Kottingbrunn, Niederösterreich am 03.01.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Werk stellte zu der Zeit als es entstanden ist, bestimmt einen großen Schritt in eine sehr wesentliche Richtung der Psychologie und -therapie dar. Ehe man allerdings an dieses Buch herangeht sollte man sich klar machen, dass das Buch vor 30 Jahren entstanden ist. Wenn man sich weiters vor Augen hält, dass es richtunggebend für eine wichtige Theorie innerhalb der Psychologie darstellt, dann kann man sich ausmalen, dass hier in der Zwischenzeit enorme Weiterentwicklungen geschehen sind. Harris gilt gemeinsam mit Berne („Spiele der Erwachsenen", „Was sagen Sie nachdem Sie guten Tag gesagt haben") als einer der Begründer der Transaktionsanalyse, die davon ausgeht, dass unser Ich in drei Zuständen betrachtet werden muss (Kindheits-Ich, Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich). Damit brachte er eine wichtige Neuerung in die Psychologie, die bis dahin von Freuds Modell des „Id - Ego - Super Ego" dominiert war. Vor allem aber brachte er eine weitere Neuerung und die war der Versuch all das in einer Alltagssprache zu erklären, damit jeder es verstehen kann. Und genau hier setzt das vorliegende Buch an. Thomas Harris versucht in einer Alltagssprache genau die Grundlage der Transaktionsanalyse zu erklären und darzulegen, welche Folgen sich für die Kommunikation und das Empfinden des Einzelnen daraus ergeben. Das Ding mit der Sprache ist ihm auch recht gut gelungen allerdings ist einfache Sprache alleine nicht immer ausreichend. Für mein Empfinden kommt die Übertragung auf den Otto Normalverbraucher einfach zu wenig heraus. Es wird sehr stark in Extremsituationen argumentiert und Harris kümmert sich sehr stark um pathologische Auswirkungen. Am Ende stürzt er sich - wohl dem Zeitgeist entsprechend - in philosophische Darlegungen à la Erich Fromm. Wenn man Fromm zur Hand nimmt, weiß man worauf man sich einlässt. Wenn man ein Buch das die Grundlagen der Transaktionsanalyse darlegen möchte zur Hand nimmt, erwartet man keine Abhandlung über Gott und das Gute im Menschen.

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Der Klassiker zum Thema Transaktionsanalyse. Ein hilfreiches Buch zum Erlernen und Vertiefen, geeignet für Coaches, Führungskräfte und psychologisch Interessierte.
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