Produktbild: Bahnwärter Thiel
Band 6617

Bahnwärter Thiel Novellistische Studie. Nachw. v. Fritz Martini

Aus der Reihe Reclam Gerhart Hauptmann
107

3,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1328

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

53

Maße (L/B/H)

14,9/9,5/0,4 cm

Gewicht

38 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 6617

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-006617-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1328

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1986

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

53

Maße (L/B/H)

14,9/9,5/0,4 cm

Gewicht

38 g

Farbe

Zitronengelb

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 6617

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-006617-1

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geil

    Voll dat geile Buch. Sollte man umbedingt lesen und ist seinen Preis wert. Und man solte et kaufen rvgftvcg fcvgtgvt ttfgtcftcvgtgtv tgv t vg vtgtvg gvt gvt gtv tg vtgv. Vtgvgt gy. Huvgy gy

  • Bucky <3

    aus Hamburg

    5/5

    20.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    bin überrascht

    wir mussten das buch für eine prüfung lesen und hab mich auf das langweiligste buch vorbereitet aber wow das war echt unglaublig ich bin überrachst wie gut das geschrieben wurde, das ende war zwar aus irgendeinen grund vorhersehbar aber es war echt eine tolle geschichte dafür dass das so kurz ist. Ich hab das buch echt gemocht.

  • Nadja

    aus NÖ

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr empfehlenswert!

    Ein wunderbares Beispiel für die naturalistische Literatur des späten 19. Jahrhunderts. Die getreue Wiedergabe der Natur, die exakte Schilderung von Mienenspiel und feinsten Bewegungen der Protagonisten und der Hang zum „Modernen“ zeichnen dieses Werk aus. Hauptmann wählte Stoff und Milieu aus der Alltagswelt der „kleinen Leute“. Bahnwärter Thiel - eine leicht verständlich geschriebene Zerfallsgeschichte eines in den Irrsinn stürzenden Menschen.

  • Bewertung

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung zu Bahnwärter Thiel

    Hallo, Ich habe Bahnwärter Thiel erst vor kurzem gelesen und empfand das Buch für außergewöhnlich gut! Ich kann es aufjeden Fall nur weiterempfhelen.

  • Irina K.

    5/5

    11.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    bewegend

    eine tragische Geschichte, jedoch hätte Hauptmann das Buch einwenig länger halten können, trotzdem empfehlenswert

Kundinnen und Kunden meinen

5

57

4

30

3

11

2

3

1

6

Bewertungen (107)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Angela Franke

    Angela Franke

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmuckstück

    Julia: „Meine Großzügigkeit ist so grenzenlos wie das Meer, meine Liebe so tief; je mehr ich dir gebe, desto mehr habe ich, denn beides ist unendlich“ Diese wunderschöne Schmuckausgabe ist einfach etwas Besonderes. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet und hochwertig verarbeitet, lädt sie dazu ein, das bekannte Werk noch einmal ganz neu zu entdecken. Ein Buch, das nicht nur gelesen, sondern auch bestaunt werden will, perfekt für alle, die Bücher lieben und Wert auf schöne Ausgaben legen. Ideal auch als Geschenk für jemanden, dem man etwas wirklich Edles schenken möchte.
  • Zum Bewerterprofil von Pauline Witt

    Pauline Witt

    Thalia Bernburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Leidensweg war schlimmer irgendwo Als der von Julia und von Romeo.

    In dieser zeitlosen Tragödie erkundet Shakespeare die Themen Liebe, Schicksal und die tragische Macht der Feindschaft. Seine Geschichte berührt die Menschen bis heute und bleibt auch in der modernen Welt relevant. Die Ausgabe aus dem Coppenrath Verlag zählt zu den schönsten Ausgaben des Shakespeare-Dramas. Die liebevoll ausgearbeiteten Extras bieten wertvolle Hintergrundinformationen. Die Illustrationen von Stephanie Bartsch sind wunderschön und fangen den Stil der Renaissance perfekt ein. „Romeo und Julia“ gilt als die wohl bekannteste und tragischste Liebesgeschichte der Literaturgeschichte. Ein absoluter Klassiker, den man einfach gelesen haben muss!
  • Zum Bewerterprofil von Peter Zielke

    Peter Zielke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Thiel, ohh Thiel...

    Aus heutiger Perspektive ist nur schwer nachzuvollziehen, welche Kraft in diesem kurzen Stück Literatur liegt. Der Fokus auf die täglichen Schweren des Lebens einer von Armut geprägten Bevölkerung, das Thematisieren von Gewalt, Alkoholismus, von Sehnsüchten - all das gräbt die Tiefe des Bahnwärters in die Erde der literarischen Welt. Auf jeder Seite ist spürbar, wofür Hauptmann den Literaturnoblepreis - zurecht - erhielt.
  • Zum Bewerterprofil von Laura Franowski

    Laura Franowski

    Thalia Essen – Limbecker Platz

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    22.06.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnsinn und Leidenschaft sind eine gefährliche Mischung..

    Wer mal ein, zwei Stündchen erübrigen kann, ist herzlich eingeladen die Schachnovelle zu lesen. Schach langweilig? Niemals und schon gar nicht, wenn es das einzige ist, was einem im Leben bleibt nachdem sie einem alles andere genommen haben...
  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    16.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    "Die Gesetze der Welt sind Würfelspiel worden, das Band der Natur ist entzwei"

    Das Bezeichnende an einem Klassiker ist doch, dass seine Inhalte gegen zeitlichen Verfall immun sind. Schillers Drama „Die Räuber“ wurde 1782 uraufgeführt und doch wird der aufmerksame Leser merken, dass die philosophischen Problematiken, die es verhandelt, für die heutige Zeit nicht nur relevant geblieben sind, sondern sogar davor bewahrt werden sollten, gänzlich der Vergessenheit anheim zu fallen. Jene vermeintliche Antiquiertheit, mit der klassische Werke verbannt werden sollen, wird zuweilen gerade als Ideologie eingesetzt, um das Denken in seinen bequemen Grenzen zu lassen. Paradoxerweise kann ein klassisches Werk, dem wir Einlass in die Gegenwart gewähren, dadurch wesentlich moderner anmuten als zum ursprünglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung. Das Befremdliche an Klassikern, insbesondere an Schillers Drama ist der Mut, mit dem literarische und philosophische Ideen gleichsam wie Experimente knallhart durchexerziert werden. Der Zeitgeist ist überfordert, Gedanken denken zu können, die von einem System, das auf Nutzenmaximierung und kapitalistischer Akkumulation basiert, als idealistische Fremdkörper ausgeschieden werden. Im heutigen System ist kein Platz für jene von Schiller aufgeworfene Frage nach der Gerechtigkeit von Natur. Natur muss beherrschbar, zähmbar, reproduzierbar sein, so dass kein Raum für Fragen jener Art sind, die sich Franz Moor im Drama stellt. In Anbetracht seiner sichtbaren Benachteiligung, sei sie körperlicher oder symbolischer Natur, bezweifelt er das gerechte Walten der Natur. Gleichgültig sei sie jenen Wesen gegenüber, die sie ins Leben zieht, nur um sie wieder in den Morast zu werfen, so Franz. Statt Liebe sieht er nur dunkle Begierden, die der eigenen Schaffung vorausgegangen sei. Franz akzeptiert die nihilistisch anmutende Prämisse und zieht für sich die egoistische Schlussfolgerung, nach der sein eigenes Leben nun einzig seinen Launen zu folgen habe. Diesen Rachefeldzug gegen die Natur wird der Marquis de Sade wenige Jahre später noch eingehender konstruieren. Wie Franz Moor klagt er die gleichgültige Natur an, die das unglückselige Individuum namens Mensch, ohne Einwilligung in das Universum geworfen hat. Warum sollte der Mensch dann zusätzlich seine beschränkte Lebensspanne mit Moral und Gewissenskrupeln belasten? Schiller indes, wird seinen Franz Moor der Natur nicht mit orgiastischem Dauergenuss entgegen treten lassen. Stattdessen wird er am Ende von existentiellen Ängsten in den Freitod getrieben. Sein Idealismus führt stetig zu einer Verkleinerung des Bösen. Schiller lässt somit die gute Weltordnung obsiegen und verbleibt in metaphysisch anmutender Ethikbegründung. Karl von Moor, sein Bruder und auch sein Widerpart wird erst durch das Leben zum Rebell. Während der eine bereits desillusioniert ins Leben stürzt, desillusioniert sich der andere erst im Laufe etwaiger Enttäuschungen. Schiller präsentiert uns zwei rachesüchtige Brüder, von denen der eine den Glauben an eine heile Weltordnung nach und nach verliert, während der andere diesen niemals geteilt hat. Schiller dekliniert deren folgenschweres Scheitern durch und zeigt wie beide schließlich an die Grenze zur Selbstauslöschung gelangen. Karl schreckt im letzten Augenblick jedoch zurück und erkennt in allergrößter Verzweiflung einen neu gedeuteten Stolz in sich. Karl wird in seiner Verzweiflung erkennen, dass seine Taten gesühnt werden müssen und stellt sich der Gesellschaft.

Unsere Meinungen

Bewertungen (20)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Bahnwärter Thiel
  • Bahnwärter Thiel

    Editorische Notiz
    Nachwort