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Produktbild: Werkausgabe in 12 Bänden

Werkausgabe in 12 Bänden II: Vorkritische Schriften bis 1768/2

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.1996

Herausgeber

Wilhelm Weischedel

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

520

Maße (L/B/H)

17,8/10,9/2,5 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

14

Sprache

Deutsch, Latein

ISBN

978-3-518-27787-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.1996

Herausgeber

Wilhelm Weischedel

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

520

Maße (L/B/H)

17,8/10,9/2,5 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

14

Sprache

Deutsch, Latein

ISBN

978-3-518-27787-4

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Asti

    4/5

    12.11.2010

    Buch (Taschenbuch)

    ....

    Ein Klassiker der Philosophie. Kant definiert Vernunft über die menschliche Moral. Hierfür entscheidend ist der kategorische Imperativ, den Kant als Handlungsdevise allen moralischen Handelns sieht - moralisch gutes Handeln ist also Handeln diesem kategorischen Imperativ folgend. Die Fähigkeit zur praktischen Vernunft ist das, was für Kant den Menschen von seiner Außenwelt abhebt. Ein immer wieder lesenswerter absoluter Klassiker, dessen Weltruhm nach dem Lesen seiner Thesen jedem verständlich wird.

  • Zitronenblau

    4/5

    05.09.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Kants Ethik

    Das vorliegende Buch enthält zum einen die "Grundlegung der Metaphysik der Sitten" (GMS), zum anderen die "Kritik der praktischen Vernunft" (KpV). In der GMS errichtet Kant ausgehend vom guten (und autonomen) Willen seinen Kategorischen Imperativ her, der anders als der hypothetische Imperativ auf Grund des Kategorischen von selbst sein soll, ergo a priori aus der Vernunft abgeleitet wird. Ziel ist, praktisch moralisches Handeln vom Subjektiven in eine Allgemeingültgkeit eines Sittengesetzes zu generalisieren. So lautet die Grundformel (neben weiteren Formeln): "... handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde." Streitbar ist die Haltigkeit des Imperativs hinsichtlich der Triebfedern, also derjenigen Faktoren wie Lust und Unlust, die den Willen vernunftunabhängig beeinflussen. Kant selbst gesteht infolge dieses Gedankenganges implizit die unzureichende Grundlegung seines Imperativs. In der KpV geht er m. E. zu weit, wenn er versucht, den Utilitarismus (Nutzenmaximierung zur zweckgerichteten Glückseligkeit) und das Sittenprinzip der Tugendhaftigkeit in seiner "Dialektik der reinen Vernunft" zum vollendeten Guten folgendermaßen zu begründen: "So fern nun Tugend und Glückseligkeit zusammen den Besitz des höchsten Guts in einer Person, hierbei aber auch Glückseligkeit, ganz genau in Proportion der Sittlichkeit (als Wert der Person und deren Würdigkeit glücklich zu sein) ausgeteilt, das höchste Gut einer möglichen Welt ausmachen..." Interessant ist die umfangreiche, bis heute nicht enden wollende Rezeption dieser Kantischen Ethik (ich empfehle hier u. a. "Materialien zu Kants 'Kritik der praktischen Vernunft'" von R. Bittner und K. Cramer herausgegeben). Des Weiteren will ich Hume's Law einbringen: normative Sätze (Imperative, Gebote etc.) lassen sich nicht durch logische, also analytische Regeln aus empirischen Sätzen ableiten (kurz: aus Sein kein Sollen). Die Dichotomie Vernunft-Wille (oder: Wahrheit-Zweck) führt eben genau nicht zur Anwendung eines Kategrosichen Imperativs aus den gegebenen Gründen: die Sollsätze (vor allem die Generalisierung der Maximen zu Gesetzen) sind allenfalls synthetisch, mit Habermas: im praktischen Diskurs eruierbar hinsichtlich ihrer Wertigkeit oder ihres Normgebungspotenzials etc. Kurioserweise versucht Kant Tugend und Glückseligkeit zu verknüpfen, gelingen kann ihm das nicht. Venrunft und Wille sind entsprechend gesondert zu beurteilen in ihren Ursachen bzw. Wirkungen. Dennoch: was Kant hier darbietet, ist ein Meilenstein in der Geschichte der Frage nach dem richtigen Handeln, welches feilich nicht gut sein muss, um richtig zu sein...

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    I. Münch

    Thalia Leer

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2026

    eBook (ePUB 3)

    Back to the roots

    Natürlich geht es hier - gewohnt unterhaltsam und kurzweilig - auf um das Mysterium Sherlock Holmes. Warum ist der Meisterdetektiv immer noch so beliebt? Was macht ihn zur Ikone? Aber es geht vor allem auch um die Ursprünge des Kriminalromans und wer als Vorlage für Sherlock in Betracht kommt. Für Kenner natürlich keine neuen Erkenntnisse, aber für Einsteiger in das Thema unbedingt lesenswert.

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  • Metaphysicae cum geometria inuctae usus in philosophia naturali, cuius specimen I. continet monadologiam physicam. Der Gebrauch der Metaphysik, sofern sie mit der Geometrie verbunden ist, in der Naturphilosophie, dessen erste Probe die physische Monadologie enthält. Neuer Lehrbegriff der Bewegung und Ruhe, und der damit verknüpften Folgerungen in den ersten Gründen der Naturwissenschaft, wodurch zugleich seine Vorlesungen in diesem halben Jahre angekündigt werden. Versuch einiger Betrachtungen über den Optimismus von M. Immanuel Kant, wodurch er zugleich seine Vorlesungen auf das bevorstehende halbe Jahr ankündigt. Die falsche Spitzfindigkeit der vier syllogistischen Figuren. Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes. Untersuchung über die Deutlichkeit der Grundsätze der natürlichen Theologie und der Moral. Zur Beantwortung der Frage, welche die Königl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin auf das Jahr 1763 aufgegeben hat. Versuch, den Begriff der negativen Größen in die Weltweisheit einzuführen. Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen. Versuch über die Krankheiten des Kopfes. Nachricht von der Einrichtung seiner Vorlesungen in dem Winterhalbenjahre, von 1765-1766. Träume eines Geistersehers, erläutert durch Träume der Metaphysik. Von dem ersten Grunde des Unterschiedes der Gegenden im Raume.