• Produktbild: Die blaue Liste / Georg Dengler Band 1
  • Produktbild: Die blaue Liste / Georg Dengler Band 1
Band 1

Die blaue Liste / Georg Dengler Band 1 Denglers erster Fall

Aus der Reihe Georg Dengler
15

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26796

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2005

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,6 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Eisblau / Dunkellila

Auflage

45. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03479-0

Beschreibung

Rezension

»Einen deutschen Kriminalroman solcher Machart bekommt man nicht alle Tage [...] Schorlau hat [...] Aspekte realer bundesrepublikanischer Geschichte [...] auf gewagte, aber schlüssige Weise neu geordnet.« ("Rhein-Zeitung")
»Schorlau konstruiert aus realen Ereignissen einen spannenden, klugen Roman.« ("Frankfurter Rundschau")
»Ein packend geschriebener Roman mit Gänsehautmomenten, dessen Untertitel auf weitere Dengler-Fälle hoffen läßt.« ("Südkurier")
»Ein packender Politkrimi [...] Spannung bis zur letzten Seite« ("Echo")
»Ein packender Politkrimi [...] Spannung bis zur letzten Seite« ("Echo")
»Ein provokanter Verschwörungskrimi« ("Stuttgarter Zeitung")
»Ein packend geschriebener Roman mit Gänsehautmomenten, der auf weitere Dengler-Fälle hoffen lässt.« ("Südkurier")
»Wolfgang Schorlau hat einen Detektiv erfunden, der an den Säulen der Gesellschaft sägt.« ("Neue Ruhr Zeitung")
»Ich warte auf den zweiten Fall!« ("Bild am Sonntag")
»Schorlau konstruiert aus realen Ereignissen einen spannenden, klugen Roman, der nicht nur Verschwörungs-Theoretiker faszinieren wird.« ("Frankfurter Rundschau")

Produktdetails

Verkaufsrang

26796

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2005

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/2,6 cm

Gewicht

282 g

Farbe

Eisblau / Dunkellila

Auflage

45. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-03479-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Begeisterung pur

    Buchmeinung zu Wolfgang Schorlau – »Die blaue Liste« »Die blaue Liste« ist ein Kriminalroman von Wolfgang Schorlau, der 2003 bei Kiepenheuer & Witsch erschienen ist. Dies ist der Auftakt der Reihe um den Privatdetektiv Georg Dengler. Zum Autor: Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den elf Dengler-Krimis hat er die Romane »Sommer am Bosporus« und »Rebellen« veröffentlicht sowie »Das brennende Klavier«, die Biografie der Jazzlegende Wolfgang Dauner – und zusammen mit Claudio Caiolo die Venedig-Krimis um Commissario Morello. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis, 2012 und 2014 mit dem Stuttgarter Krimipreis sowie 2019 und 2025 mit dem Stuttgarter Ebner-Stolz-Wirtschaftskrimipreis ausgezeichnet. Zum Inhalt: Georg Dengler war früher Zielfahnder beim BKA und arbeitet nun als Privatdetektiv in Stuttgart. Sein erster Fall beginnt mit Ermittlungen zur Frage, ob ein Wirtschaftswissenschaftler bei einem Flugzeugabsturz in Thailand ums Leben gekommen ist. Es besteht der Verdacht, dass er eventuell gar nicht im Flugzeug gewesen ist. Meine Meinung: Dieses Buch vermischt reale Begebenheiten mit einer fiktiven Handlung und hat mich mehr und mehr in seinen Bann gezogen. Der Mord am ersten Chef der Treuhandgesellschaft, die aus dem Ruder gelaufene Festnahme eines Terrorristen in Bad Kleinen, der Absturz einer voll besetzten Passagiermaschine der Lauda-Air in Thailand und Ergebnisse eines Forschungsprojekts eines österreichischen Wirtschaftsprofessors werden auf höchst interessante Weise in die Handlung diesen Krimis integriert. Georg Dengler ist eine faszinierende Figur, die erst mal nachdenkt und dann zu handeln beginnt. Schon die Nebenhandlung, die ihn mit seiner späteren IT-Fachkraft zusammenbringt, ist ein Knüller. Ab und zu ein Rückblick auf seine BKA-Arbeit, der er noch einige wenige Kontakte verdankt. Es wird klar, warum er dort ausgeschieden ist und welche Werte für ihn, Georg Dengler, wichtig sind. Ist der Auftakt noch recht ruhig, so wird es später ziemlich aufregend und actionlastig. Aber auch hier zeigt Georg Dengler seine Qualitäten. Er ist kein Supermann und gerät schon mal in Schwierigkeiten, aber sein Einfallsreichtum und sein Können helfen ihm meist. Die Gedanken des Autors zum Vorgehen der Treuhand und einer alternativen Idee sind faszinierend und ich habe mich gefragt, was bei der Umsetzung der alternativen Idee hätte passieren können. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt und die Gedanken der betroffenen Figuren ergeben ein vielschichtiges Bild. Die meisten Figuren sind vielschichtig und lassen Überraschungen zu. Der politische Aspekt wird zunehmend deutlicher und die Frage nach dem was wäre wenn bringt viele Fragen auf dem Tisch. Dazu ist es aber ein überaus spannender Kriminalroman, der mich begeistern konnte und wunderbar unterhalten hat. Das ich über die inhaltlichen Themen nachgedacht habe ist ein klares Plus. Ganz sicher werde ich diese Serie weiterverfolgen. Fazit: Ein politischer Kriminalroman, der mich uneingeschränkt begeistern konnte und zum Nachdenken angeregt hat. Dies macht den Titel zu einem absoluten Lesehighlight und wird mit der Höchstwertung von fünf Sternen (100 Punkten) belohnt. Selbstverständlich spreche ich auch eine Leseempfehlung aus.

  • Circlestonesbooks.blog

    5/5

    19.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Facettenreich, brisant,…

    Facettenreich, brisant, spannend „Die Möglichkeit, die du gerade genannt hast, war für uns nicht relevant. Es ist unwahrscheinlich – aber ich kann es nicht ausschließen.“ (Zitat Seite 142) Inhalt Georg Dengler, ein erfolgreicher, kompromisslos ehrlicher Ermittler beim BKA Wiesbaden legt sich mit seinen Vorgesetzten an und verlässt das BKA. Um näher bei seinem kleinen Sohn zu sein, zieht er nach Stuttgart und startet einen Neubeginn als Privatermittler. Sein erster Auftrag betrifft ein Ereignis, das bereits zwölf Jahre zurückliegt. Es geht um den Absturz der Lauda-Air Maschine über Thailand am 26. Mai 1991, bei dem auch der Vater der Lebensgefährtin des Auftraggebers ums Leben kam. Dieser, der Wirtschaftswissenschaftler Paul Stein, hatte seine Tochter kurz nach dem Abflug der Maschine angerufen, weil er das Flugzeug verpasst hatte. Doch dann steht sein Name doch auf der Liste der Toten, identifiziert vom BKA. Leicht verdientes Geld, denkt Dengler, und nimmt den Auftrag an. Thema und Genre Dieser Politthriller handelt von nie schlüssig aufgeklärten Ereignissen im Zusammenhang mit der Treuhandanstalt, die nach der Wende die wichtigen Betriebe der ehemaligen DDR verwalteten sollte, wobei die Interessen der einzelnen Vorstandsmitglieder zwischen Erhalt und Sanierung einerseits, und sofortigem Verkauf andererseits, einander widersprachen. Ein Thema ist auch die Ermordung des damaligen Präsidenten der Treuhandanstalt, Detlev Karsten Rohwedder, am 1. April 1991, zu der sich zwar die RAF bekannte, aber Täter und Motiv unklar blieben. Charaktere Georg Dengler ist ein brillanter Ermittler, der logische Zusammenhänge erkennt, die andere vor ihm nicht gesehen haben. Oder aber bewusst nicht sehen wollten, weil rasch die passenden Ermittlungsergebnisse präsentiert werden mussten. Doch genau in diesen Fällen ist Dengler nicht bereit, wegzusehen und zu schweigen. Handlung und Schreibstil Da Teile der Handlung in der Vergangenheit liegen, gibt es mehrere Erzählebenen, die abwechselnd und in sich chronologisch geschildert werden. Zusätzliche Details in Form von Erinnerungen ergänzen die Ereignisse. Die intensive Recherche führt zu einer absolut glaubwürdigen Geschichte, in der sich Fakten und fiktive mögliche Versionen, reale und fiktive Figuren, zu einem nachvollziehbaren, spannenden und sehr interessanten Ganzen verbinden. Denglers Liebe zum Blues und zu gutem italienischen Essen ergänzen die Handlung sympathisch und lockern sie auf. Der Humor des Autors zeigt sich auch in der Gestaltung seiner Figuren. Denglers neuer Wohnungsnachbar ist Martin Klein. Mit seinen Kriminalromanen mit Privatdetektiven hatte Klein keinen Erfolg, also verfasst er Horoskope für Tages- und Frauenzeitungen und lebt sehr gut davon. „Wenn Sie also jemals einen Kriminalroman schreiben, wählen Sie nie einen private eye als Helden.“, erklärt er Georg Dengler auf Seite 93. Fazit Ein facettenreicher politischer Kriminalroman, der Fiktion und bekannte Fakten zu einer spannenden, brisanten Geschichte mixt, die immer im Bereich des absolut Möglichen bleibt.

  • Nadine Wildner

    aus Baden-Baden

    5/5

    19.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Polit-Thriller

    Georg Dengler war ein gewitzter Zielfahnder beim BKA. Der sich mit feinster Recherche und einem schauspielerischen Talent auf seine Fälle konzentrierte. Mit diesem Ermittlungstalent, gelingt es ihm auch zwei Terroristen der RAF zu schnappen. Nun hat den Dienst quittiert und sich in Stuttgart als Privatdetektiv niedergelassen. Seine Wohnung und Büro hat er über dem Basta, eine italienische Bar, in die er täglich einkehrt. Geschieden von Frau und Kind, knausert er sich durchs Leben. Er hört gerne Blues und pflegt die Jahrzehntelange Freundschaft zu Mario, seinem italienischen Kindergartenfreund. Der ihm immer wieder hilfreich ist. Das Attentat auf den Präsidenten der Treuhandgesellschaft, Detlev Karsten Rohwedder, am 21. April 1991, konnte er allerdings nicht aufklären. Der mutmaßliche Attentäter Wolfgang Grams, wurde bei einem Zugriff auf dem Bahnhof in Bad Kleinen 1993 getötet. Denglers erster Auftrag als Privatdetektiv führt ihn zurück in diese Vergangenheit. Kurz nach dem Start in Bangkok, stürzt eine Maschine der Lauda-Air ab. Das passiert 6 Wochen nach dem Attentat. 223 Menschen sterben, darunter soll auch Paul Stein gewesen sein. Christiane Stein, die Tochter, will dies nicht glauben, weil sie ihr Vater noch direkt vom Flughafen aus angerufen hatte und ihr gesagt hatte, dass er die Maschine verpasst hatte. Georg Dengler soll herausfinden, ob Paul Stein tatsächlich an Bord der Unglücksmaschine war oder aber noch am Leben ist. Die Ermittlungen führen Dengler an die Cote d' Azur und in die Toskana. Es wird immer deutlicher, dass wirtschaftliche und politische Interessen eine große Rolle im Zusammenhang mit dem Attentat und dem Absturz gespielt haben und das es für Georg Dengler und Christiane Stein deshalb immer wahrscheinlicher wird, bald selbst getötet zu werden! Dengler erster Fall, toll recherchiert und sehr spannend!

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    17.01.2013

    Buch (Taschenbuch)

    „Es ist nur eine Geschichte,…

    „Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so.“ Besser als der Autor selber hätte man das Motto für seinen Krimi nicht formulieren können. Georg Dengler verlässt das BKA und startet als privater Ermittler sein Dasein in Stuttgart. Ein Mann tritt an ihn heran, er soll herausfinden, ob der Vater seiner Freundin vor zwölf Jahren wirklich bei einem Flugzeugabsturz in Thailand ums Leben kam. Seine Ermittlungen bringen Dengler in die Nähe eines Falls, den er Jahre zuvor für das BKA nicht lösen konnte, die Ermordung des Präsidenten der Treuhand Rohwedder. In welche Machenschaften war Christianes Vater verwickelt und was steckt wirklich hinter Absturz der Maschine über Thailand? Wolfgang Schorlau gelingt mit seinem ersten Fall für Georg Dengler ein großartiger politischer Roman über eine Umbruchzeit der deutschen Geschichte. Der Zusammenbruch der DDR und die dazugehörigen Herausforderungen für die wirtschaftliche Neuorganisation, die Tätigkeiten von RAF und Geheimdiensten in diesem Umfeld, all das arbeitet Wolfgang Schorlau zu einem spannenden Krimi um. Fiktion und reale Geschichte vermischen sich an vielen Stellen, werden aber nie abgehoben oder unglaubwürdig. Alles steht unter dem Motto „vielleicht war es so“. Es muss nicht sein, aber es kann, es ist möglich und vor allem- es ist logisch. Mit Georg Dengler schafft der Autor gleichzeitig eine sympathische Hauptfigur, deren private Probleme zwar am Rande erwähnt werden, ohne jedoch ständig die Krimihandlung zu unterbrechen und in endlosen selbstmitleidigen Monologen zu enden. Dengler nimmt sein Leben in die Hand und versucht das Beste daraus zu machen. Und einen Fall übernimmt er nicht nur für das Geld, es muss ihn reizen und herausfordern. Und so fordert auch Schorlau seinen Leser heraus, sich auf sein Gedankenspiel des „was wäre wenn“ einzulassen und die Geschichte durch die Brille von Georg Dengler einmal etwas anders zu betrachten. Ein großartiges Debüt für Georg Dengler und hervorragend recherchiert von Wolfgang Schorlau. Zum Glück gibt es noch viele weitere Bände, auf die man sich freuen kann und noch viele Male „Es ist nur eine Geschichte, aber vielleicht war es so.“

  • Kerstin Hirth

    aus Coesfeld

    5/5

    26.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Politische Spannung

    Drei bis heute nicht restlos aufgeklärte Ereignisse der jüngeren deutschen Vergangenheit (Bad Kleinen, Rohwedder-Mord und Lauda-Air-Absturz), werden hier in einem Roman miteinander verknüpft: gewagt und sehr gelungen ! Dengler, ehemaliger Zielfahnder beim BKA hat sich als Priavatermittler selbständig gemacht. Sein erster Auftrag scheint ein Routinefall zu sein, doch bald deckt er Verstrickungen auf, mit denen er nicht gerechnet hat. Ein richtig guter deutscher Krimi!

Kundinnen und Kunden meinen

5

11

4

2

3

2

2

0

1

0

Bewertungen (15)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    21.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Super spannend! Deutsche Geschichte...

    Super spannend! Deutsche Geschichte politisch brisant und intelligent aufgearbeitet in einem Kriminalfall mit waschechten Show Down. Georg Dengler = Typ grüblerischer Idealist ist eine echte detektivische Bereicherung der deutschen Krimi-Landschaft. Mehr davon!!!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    10.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Ganz schön gut

    Wolfgang Schorlau hat bereits neun Bände um den ehemaligen Polizisten Georg Dengler geschrieben; ich bin also recht spät dabei, aber fraglos ist "Die blaue Liste" eins der selbstbewusstesten Krimireihendebuts. Anfangs scheint es, als öffnete Schorlau eine ganze Reihe von Fällen, sodass es wirkt, als wolle er zu viel auf einmal, aber nein, die einzelnen Teile greifen wunderbar ineinander und schaffen Spannung mehr durch Beklemmung als durch Ekel. Noch weiß ich zu wenig über Dengler, um ihn zu den interessantesten Protagonisten der bekannten Reihen zu zählen, aber ich bleibe da auf jeden Fall am Ball. Ist er ein deutscher Harry Hole? Vielleicht!

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Die blaue Liste / Georg Dengler Band 1
  • Produktbild: Die blaue Liste / Georg Dengler Band 1