Die Therapie

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Psychothriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

"Der Psychothriller hat mich von Anfang bis Ende gepackt. Die Idee der Geschichte ist so genial und auf seine Weise einzigartig, dass ich allen, die dieses Buch gelesen haben, es nur ans Herz legen kann. Ich bin völlig in dieser Geschichte aufgegangen und habe der Auflösung mit Spannung entgegengefiebert." Liveyourlifewithbooks (Blog) 20160724

Details

Verkaufsrang

1960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.07.2006

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

19/13,2/2,7 cm

Gewicht

289 g

Auflage

41. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-63309-0

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181 Bewertungen

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Sehr spannend

Bewertung am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das erste Fitzek Buch, das ich gelesen habe und vermutlich auch nicht das letzte. Es war sehr spannend, weswegen ich es auch an 2 Tagen durchgelesen habe. Man kann gewisse Sachen zwar schon erahnen, dennoch blieb die Spannung bis zum Schluss aufrecht.

Sehr spannend

Bewertung am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das erste Fitzek Buch, das ich gelesen habe und vermutlich auch nicht das letzte. Es war sehr spannend, weswegen ich es auch an 2 Tagen durchgelesen habe. Man kann gewisse Sachen zwar schon erahnen, dennoch blieb die Spannung bis zum Schluss aufrecht.

ok...

Bewertung am 13.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich auch einen Sebastian Fitzek Roman gelesen. Ich kann mich aber den guten Bewertungen nicht anschliessen. Ich fand die ganze Geschichte irgendwie komisch. Dann immer diese Andeutungen und einfachen Plattitüden - sie leben auf einem grossen Anwesen, er ist gutaussehend, seine Frau liest die "InStyle"? Naja... Auch fand ich die Auflösung der Geschichte zu einfach. Schon bald ist klar, was abgeht. Auch dann der Schluss mit seiner Frau - überhaupt nicht überzeugend für mich...

ok...

Bewertung am 13.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich habe ich auch einen Sebastian Fitzek Roman gelesen. Ich kann mich aber den guten Bewertungen nicht anschliessen. Ich fand die ganze Geschichte irgendwie komisch. Dann immer diese Andeutungen und einfachen Plattitüden - sie leben auf einem grossen Anwesen, er ist gutaussehend, seine Frau liest die "InStyle"? Naja... Auch fand ich die Auflösung der Geschichte zu einfach. Schon bald ist klar, was abgeht. Auch dann der Schluss mit seiner Frau - überhaupt nicht überzeugend für mich...

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Enttäuschend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hallo! Mein Name ist Alexander und ich habe noch nie einen Fitzek gelesen." So was sorgt in buchaffinen Kreisen dann doch manchmal für überraschte Blicke. Oft folgt darauf eine Lobpreisung auf Sebastian Fitzek und alles, was er je geschrieben hat (außer "Acht Nacht", das soll wohl nicht so toll gewesen sein). Das finde ich völlig verständlich. Geht mir bei anderen Autoren ähnlich. Generell dachte ich auch immer, dass Fitzek mir gefallen würde... Das ist jetzt viel Vorgeschichte, aber es erklärt vielleicht meine Enttäuschung. Denn genau das bin ich: enttäuscht. Zum reinen Inhalt will ich nicht viele Worte verlieren. Also eigentlich keine. Viel mehr geht es mir hier um meine besagte Enttäuschung. Was mir schnell aufgefallen ist, ist, dass Fitzek sehr kalt schreibt. Seine Charaktere haben für mich kein Leben in sich. Dadurch fiel es mir schwer mit den Charakteren mitzufiebern. Aber bei einem Thriller geht es ja auch eher um die Spannung und das Unerwartete. Und spannend ist die ganze Sache eigentlich. Immer wieder kamen mehr Puzzleteile hinzu und das Fragezeichen in meinem Kopf wurden größer. Wie will er das alles am Ende zusammenführen? Und hier kommen wir auch schon zum großen Finale. Er tut es nicht. Fitzek wählt eine in meinen Augen ganz billige Methode um seine Geschichte zu Ende zu bringen. Spoilern will ich hier nicht. Denn aus Erfahrung liest man auch nach einem fetten SPOILER! meistens weiter. Der Nachgeschmack am Ende war aber mehr als bitter. Wenn ich mir das hier alles noch einmal durchlese, klingt es schon ein bisschen vernichtend. Allerdings ist "Die Therapie" Fitzeks Debüt. Das sollte man natürlich im Hinterkopf haben. Seinen Stil kann er über die Zeit angepasst und verbessert haben. Ich möchte noch nicht einen Haken an die Causa Fitzek machen. Ein paar Titel finde ich immer noch spannend und werde erst dann ein endgültiges Urteil fällen. Was allerdings „Die Therapie“ angeht, habe ich alles gesagt, was ich zu sagen hatte. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
2/5

Enttäuschend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hallo! Mein Name ist Alexander und ich habe noch nie einen Fitzek gelesen." So was sorgt in buchaffinen Kreisen dann doch manchmal für überraschte Blicke. Oft folgt darauf eine Lobpreisung auf Sebastian Fitzek und alles, was er je geschrieben hat (außer "Acht Nacht", das soll wohl nicht so toll gewesen sein). Das finde ich völlig verständlich. Geht mir bei anderen Autoren ähnlich. Generell dachte ich auch immer, dass Fitzek mir gefallen würde... Das ist jetzt viel Vorgeschichte, aber es erklärt vielleicht meine Enttäuschung. Denn genau das bin ich: enttäuscht. Zum reinen Inhalt will ich nicht viele Worte verlieren. Also eigentlich keine. Viel mehr geht es mir hier um meine besagte Enttäuschung. Was mir schnell aufgefallen ist, ist, dass Fitzek sehr kalt schreibt. Seine Charaktere haben für mich kein Leben in sich. Dadurch fiel es mir schwer mit den Charakteren mitzufiebern. Aber bei einem Thriller geht es ja auch eher um die Spannung und das Unerwartete. Und spannend ist die ganze Sache eigentlich. Immer wieder kamen mehr Puzzleteile hinzu und das Fragezeichen in meinem Kopf wurden größer. Wie will er das alles am Ende zusammenführen? Und hier kommen wir auch schon zum großen Finale. Er tut es nicht. Fitzek wählt eine in meinen Augen ganz billige Methode um seine Geschichte zu Ende zu bringen. Spoilern will ich hier nicht. Denn aus Erfahrung liest man auch nach einem fetten SPOILER! meistens weiter. Der Nachgeschmack am Ende war aber mehr als bitter. Wenn ich mir das hier alles noch einmal durchlese, klingt es schon ein bisschen vernichtend. Allerdings ist "Die Therapie" Fitzeks Debüt. Das sollte man natürlich im Hinterkopf haben. Seinen Stil kann er über die Zeit angepasst und verbessert haben. Ich möchte noch nicht einen Haken an die Causa Fitzek machen. Ein paar Titel finde ich immer noch spannend und werde erst dann ein endgültiges Urteil fällen. Was allerdings „Die Therapie“ angeht, habe ich alles gesagt, was ich zu sagen hatte. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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Fitzek MUSS sein!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin nicht der größte Fan von Thrillern oder Krimis. Das bin ich heute nicht und ich war es auch 2006 nicht, als dieses Buch erschienen ist. Dennoch habe ich es gelesen und es hat dafür gesorgt, dass ich seit 2006 großer Fitzek-Fan bin und mich auf jede Neuerscheinung von ihm stürze. "Die Therapie" wartet mit einer nervenaufreibenden Story auf und lässt nicht mehr los bis man mit dem Buch fertig ist. Hat man einen Fitzek gelesen, MUSS man auch die anderen lesen. Ich liebe ihn einfach.
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Fitzek MUSS sein!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin nicht der größte Fan von Thrillern oder Krimis. Das bin ich heute nicht und ich war es auch 2006 nicht, als dieses Buch erschienen ist. Dennoch habe ich es gelesen und es hat dafür gesorgt, dass ich seit 2006 großer Fitzek-Fan bin und mich auf jede Neuerscheinung von ihm stürze. "Die Therapie" wartet mit einer nervenaufreibenden Story auf und lässt nicht mehr los bis man mit dem Buch fertig ist. Hat man einen Fitzek gelesen, MUSS man auch die anderen lesen. Ich liebe ihn einfach.

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