• Produktbild: Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie
  • Produktbild: Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie

Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die Reine Phänomenologie

0

299,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.1977

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

24,8/16,6/3,5 cm

Gewicht

931 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-90-247-1913-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.1977

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

476

Maße (L/B/H)

24,8/16,6/3,5 cm

Gewicht

931 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-90-247-1913-6

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jérôme Wiedenhaupt

    Jérôme Wiedenhaupt

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    08.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Bewusstsein erforscht das Bewusstsein

    Während sie diese Rezension lesen, haben sie Bewusstsein vom Lesen der Rezension, aber ein Bewusstsein ihres Ich haben sie dabei nicht. In diesem Modus, dem präreflexives cogito, wie es Sartre in " die Transzendenz des Ego " formulierte, befinden wir uns in einem unreflektierten Zustand, in dem wir selbstvergessen, intentional auf ein Objekt bezogen sind und uns selber gar nicht wahrnehmen. Wenn jedoch dieser Zustand sich selber bewusst werden soll, wendet sich die Blickrichtung auf das eigene, reine Ich, dass den vorangehenden fundamentalen Boden aller Transzendenz darstellt. Genau diese Entdeckung, des Transzendenz konstituierenden Fundamentes, stellt die große Entdeckung Edmund Husserls dar, dem es damit gelungen war, das Tor zum Bewusstsein zu öffnen. Doch zunächst " zu den Sachen " wie es Husserl gerne sagte, der damit die Devise zu einer neuen philosophischen Strömung lieferte, welche sich Phänomenologie nannte. Es war der Versuch einer Wiederherstellung der Philosophie nach strenger Wissenschaftlichkeit, um die Sachen wieder vorurteilsfrei und unabhängig der weltanschaulichen Konstruktionen zu erkennen und der Wissenschaft damit wieder ein festes Fundament zu liefern. Das von Franz Brentano geprägte Konzept der Intentionalität, stellt dabei ein wichtiges Element dar, demzufolge wir die Wirklichkeit nicht wie Nahrung aufnehmen, sondern sie uns durch einen Bezug zu ihr in Erfahrung bringen. Husserl zufolge nehmen wir die Welt meistens durch die natürliche vorphilosophische Einstellung wahr, in der wir geradehin im Umgang mit den sich uns umgebenden Gegenständen leben. In seinen " Ideen " demonstriert er uns nun eine Möglichkeit, wie der Phänomenologe durch eine Haltung, die er als " Epoché " bezeichnet, zu den Phänomenen gelangt. Es gilt alles im Hinblick auf eine Sache Geltende, einzuklammern und außer Acht zu lassen, so das in einem weiteren Schritt, die auszuschaltende Sache, der noematische Gegenstand, gegenüber dem sinngebenden Bewusstseinsakt ( Noesis ) erkennbar wird. So sei bei der Wahrnehmung eines Baumes, das " Baumwahrgenommene ", das Noema und der sich auf den Baum beziehende Bewusstseinsakt, die Noesis. Durch die Epochè, haben wir uns aus der Welt in uns zurückgezogen, die Thesen außer Aktion gesetzt und können nun unseren Blick auf das übrig gebliebene phänomenologische Residuum richten, dass alle weltlichen Transzendenzen aus sich heraus konstituiert. Das transzendentale Ich erfassen wir in der Reflexion, es konstituiert das personale ich, welches beispielsweise gerade mit dem Lesen der Rezension beschäftigt ist. Während das personale ich als Einheit erscheint, ein Tisch z.b. erscheint als Tisch, offenbart sich das reine Bewusstsein, als der anonyme Arbeiter im Bewusstsein, eine Art unwandelbarer Substanz, die der Transzendenz zu Grunde liegt. Das personale Ich hingegen, konstituiert sich immer wieder neu, ständig entstehen und vergehen Denkakte im Fluss der Erlebnisse. Mit seinem transzendentalen Ich, hat Husserl allerdings eine starke idealistische Richtung eingeschlagen, welche die Welt ihrer " Weltlichkeit " beraubt und sie stattdessen im Kopf abspielen lässt. Sartre und Heidegger, die die Tradition der Phänomenologie fortführten, versuchten daher Husserls Ideen wieder in die Welt und ihre Lebenszusammenhänge zu projizieren. Durch seine eingeführten Begriffsterminologien Noema und Noesis, wollte Husserls zeigen, dass zwischen dem " An-Sich " der Gegenstände und ihrem subjektiven Erscheinen, ein unaufhebbares Wechselverhältnis, eine Korrelation besteht. Diese beiden Seiten sind unablösbar voneinander, so das die Gegebenheit des Gegenstandes, das Noeama, immer mit den zugehörigen Mannigfaltigkeiten der Bewusstseinsvollzüge (erfahren, erleben, erkennen ) korrespondiert und es daher nicht möglich ist, unabhängig dieser Mannigfaltigkeit vorbei, auf den bloßen Gegenstand zu blicken. Endmund Husserl erreichte mit seiner Phänomenologie nie die Popularität, welche ihm eigentlich angemessen wäre. Da gab es Sartre mit seinem Existentialismus und Heidegger mit seinem großen Werk " Sein und Zeit ". Zudem litt er aufgrund seiner jüdischen Herkunft sehr unter dem Nationalsozialismus, so dass man ihm 1936 die Lehrbefugnis entzog und er seine gesamten Aufzeichnungen, knapp 40.000 Seiten, abenteuerlich in Sicherheit bringen musste. Wer sich mit diesem Werk auseinandersetzt, wird eine neue Perspektive auf sein Leben erhalten und die Dinge mit einem anderen Auge betrachten, er wird eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein und der Welt erfahren, die ihm so wahrscheinlich nie bewusst geworden wäre. Insgesamt ein lohnendes aber auch mühseliges Werk

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie
  • Produktbild: Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie
  • des 1. Halbbands.- Erster Abschnitt Wesen und Wesenserkenntnis.- Erstes Kapitel Tatsache und Wesen.-
    1. Natürliche Erkenntnis und Erfahrung.-
    2. Tatsache. Untrennbarkeit von Tatsache und Wesen.-
    3. Wesenserschauung und individuelle Anschauung.-
    4. Wesenserschauung und Phantasie. Wesenserkenntnis unabhängig von aller Tatsachenerkenntnis.-
    5. Urteile über Wesen und Urteile von eidetischer Allgemeingültigkeit.-
    6. Einige Grundbegriffe. Allgemeinheit und Notwendigkeit.-
    7. Tatsachenwissenschaften und Wesenswissenschaften.-
    8. Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Tatsachenwissenschaft und Wesenswissenschaft.-
    9. Region und regionale Eidetik.-
    10. Region und Kategorie. Die analytische Region und ihre Kategorien.-
    11. Syntaktische Gegenständlichkeiten und letzte Substrate. Syntaktische Kategorien.-
    12. Gattung und Art.-
    13. Generalisierung und Formalisierung.-
    14. Substratkategorien. Das Substratwesen und das ?ó????.-
    15. Selbständige und unselbständige Gegenstände. Konkretum und Individuum.-
    16. Region und Kategorie in der sachhaltigen Sphäre. Synthetische Erkenntnisse a priori.-
    17. Schluß der logischen Betrachtungen.- Zweites Kapitel Naturalistische Missdeutungen.-
    18. Einleitung in die kritischen Diskussionen.-
    19. Die empiristische Identifikation von Erfahrung und originär gebendem Akte.-
    20. Der Empirismus als Skeptizismus.-
    21. Unklarheiten auf idealistischer Seite.-
    22. Der Vorwurf des Platonischen Realismus. Wesen und Begriff.-
    23. Spontaneität der Ideation, Wesen und Fiktum.-
    24. Das Prinzip aller Prinzipien.-
    25. Der Positivist in der Praxis als Naturforscher, der Naturforscher in der Reflexion als Positivist.-
    26. Wissenschaften der dogmatischen und Wissenschaften der philosophischen Einstellung.- Zweiter Abschnitt Die Phänomenologische Fundamentalbetrachtung.- Erstes Kapitel Die Thesis der Natürlichen Einstellung und Ihre Ausschaltung.-
    27. Die Welt der natürlichen Einstellung: Ich und meine Umwelt.-
    28. Das cogito. Meine natürliche Umwelt und die idealen Umwelten.-
    29. Die „anderen“ Ichsubjekte und die intersubjektive natürliche Umwelt.-
    30. Die Generàlthesis der natürlichen Einstellung.-
    31. Radikale Änderung der natürlichen Thesis. Die „Ausschaltung“, „Einklammerung“.-
    32. Die phänomenologische ??o??.- Zweites Kapitel Bewusstsein und Natürliche Wirklichkeit.-
    33. Vordeutung auf das „reine“ oder „transzendentale Bewußtsein“ als das phänomenologische Residuum.-
    34. Das Wesen des Bewußtseins als Thema.-
    35. Das cogito als „Akt“. Inaktualitätsmodifikation.-
    36. Intentionales Erlebnis. Erlebnis überhaupt.-
    37. Das „Gerichtetsein-auf“ des reinen Ich im cogito und das erfassende Beachten.-
    38. Reflexionen auf Akte. Immanente und transzendente Wahrnehmungen.-
    39. Bewußtsein und natürliche Wirklichkeit. Die Auffassung des „naiven“ Menschen.-
    40. „Primäre“ und „sekundäre“ Qualitäten. Das leibhaftig gegebene Ding „bloße Erscheinung“ des „physikalisch Wahren“.-
    41. Der reelle Bestand der Wahrnehmung und ihr transzendentes Objekt.-
    42. Sein als Bewußtsein und Sein als Realität. Prinzipieller Unterschied der Anschauungsweisen.-
    43. Aufklärung eines prinzipiellen Irrtums.-
    44. Bloß phänomenales Sein des Transzendenten, absolutes Sein des Immanenten.-
    45. Unwahrgenommenes Erlebnis, unwahrgenommene Realität.-
    46. Zweifellosigkeit der immanenten, Zweifelhaftigkeit der transzendenten Wahrnehmung.- Drittes Kapitel Die Region des reinen Bewusstseins.-
    47. Die natürliche Welt als Bewußtseinskorrelat.-
    48. Logische Möglichkeit und sachlicher Widersinn einer Welt außerhalb unserer Welt.-
    49. Das absolute Bewußtsein als Residuum der Weltvernichtung.-
    50. Die phänomenologische Einstellung und das reine Bewußtsein als das Feld der Phänomenologie.-
    51. Die Bedeutung der transzendentalen Vorbetrachtungen.-
    52. Ergänzungen. Das physikalische Ding und die „unbekannte Ursache der Erscheinungen“.-
    53. Die Animalien und das psychologische Bewußtsein.-
    54. Fortsetzung. Das transzendente psychologische Erlebnis zufällig und relativ, das transzendentale Erlebnis notwendig und absolut.-
    55. Schluß. Alle Realität seiend durch „Sinngebung“. Kein „subjektiver Idealismus“.- Viertes Kapitel Die phänomenologischen Reduktionen.-
    56. Die Frage nach dem Umfange der phänomenologischen Reduktionen. Natur- und Geisteswissenschaften.-
    57. Die Frage der Ausschaltung des reinen Ich.-
    58. Die Transzendenz Gottes ausgeschaltet.-
    59. Die Transzendenz des Eidetischen. Ausschaltung der reinen Logik als mathesis universalis.-
    60. Die Ausschaltung material-eidetischer Disziplinen.-
    61. Die methodologische Bedeutung der Systematik der phänomenologischen Reduktionen.-
    62. Erkenntnistheoretische Vordeutungen. „Dogmatische“ und phänomenologische Einstellung.- Dritter Abschnitt zur Methodik und Problematik der Reinen Phänomenologie.- Erstes Kapitel Methodische Vorerwägungen.-
    63. Die besondere Bedeutung methodischer Erwägungen für die Phänomenologie.-
    64. Die Selbst-Ausschaltung des Phänomenologen.-
    65. Die Rückbeziehung der Phänomenologie auf sich selbst..-
    66. Getreuer Ausdruck klarer Gegebenheiten. Eindeutige Termini.-
    67. Methode der Klärung. „Gegebenheitsnähe“ und „Gegebenheitsferne“.-
    68. Echte und unechte Klarheitsstufen. Das Wesen der normalen Klärung.-
    69. Die Methode vollkommen klarer Wesenserfassung.-
    70. Die Rolle der Wahrnehmung in der Methode der Wesensklärung. Die Vorzugsstellung der freien Phantasie.-
    71. Das Problem der Möglichkeit einer deskriptiven Eidetik der Erlebnisse.-
    72. Konkrete, abstrakte, „mathematische“ Wesenswissenschaften.-
    73. Anwendung auf das Problem der Phänomenologie. Beschreibung und exakte Bestimmung.-
    74. Deskriptive und exakte Wissenschaften.-
    75. Die Phänomenologie als deskriptive Wesenslehre der reinen Erlebnisse.- Zweites Kapitel Allgemeine Strukturen Des reinen Bewusstseins.-
    76. Das Thema der folgenden Untersuchungen.-
    77. Die Reflexion als Grundeigentümlichkeit der Erlebnissphäre. Studien in der Reflexion.-
    78. Das phänomenologische Studium der Erlebnisreflexionen.-
    79. Kritischer Exkurs. Die Phänomenologie und die Schwierigkeiten der „Selbstbeobachtung“.-
    80. Die Beziehung der Erlebnisse auf das reine Ich.-
    81. Die phänomenologische Zeit und das Zeitbewußtsein.-
    82. Fortsetzung. Der dreifache Erlebnishorizont, zugleich als Horizont der Erlebnisreflexion.-
    83. Erfassung des einheitlichen Erlebnisstroms als „Idee“.-
    84. Die Intentionalität als phänomenologisches Hauptthema.-
    85. Sensuelle ???, intentionale ?????.-
    86. Die funktionellen Probleme.- Drittes Kapitel Noesis und Noema.-
    87. Vorbemerkungen.-
    88. Reelle und intentionale Erlebniskomponenten. Das Noema.-
    89. Noematische Aussagen und Wirklichkeitsaussagen. Das Noema in der psychologischen Sphäre.-
    90. Der „noematische Sinn“ und die Unterscheidung von „immanenten“ und „wirklichen Objekten“.-
    91. Übertragung auf die weiteste Sphäre der Intentionalität.-
    92. Die attentionalen Wandlungen in noetischer und noematischer Hinsicht.-
    93. Übergang zu den noetisch-noematischen Strukturen der höheren Bewußtseinssphäre.-
    94. Noesis und Noema im Urteilsgebiete.-
    95. Die analogen Unterscheidungen in der Gemüts- und Willenssphäre.-
    96. Überleitung zu den weiteren Kapiteln. Schlußbemerkungen.- Viertes Kapitel Zur Problematik der Noetisch-noematischen Strukturen.-
    97. Die hyletischen und noetischen Momente als reelle, die noematischen als nichtreelle Erlebnismomente.-
    98. Seinsweise des Noema. Formenlehre der Noesen. Formenlehre der Noemata.-
    99. Der noematische Kern und seine Charaktere in der Sphäre der Gegenwärtigungen und Vergegenwärtigungen.-
    100. Wesensgesetzliche Stufenbildungen der Vorstellungen in Noesis und Noema.-
    101. Stufencharakteristiken. Verschiedenartige „Reflexionen“.-
    102. Übergang zu neuen Dimensionen der Charakterisierungen.-
    103. Glaubenscharaktere und Seinscharaktere.-
    104. Die doxischen Modalitäten als Modifikationen.-
    105. Glaubensmodalität als Glaube, Seinsmodalität als Sein.-
    106. Bejahung und Verneinung nebst ihren noematischen Korrelaten.-
    107. Iterierte Modifikationen.-
    108. Die noematischen Charaktere keine „Reflexions“bestimmtheiten.-
    109. Die Neutralitätsmodifikation.-
    110. Neutralisiertes Bewußtsein und Rechtsprechung der Vernunft. Das Annehmen.-
    111. Neutralitätsmodifikation und Phantasie.-
    112. Iterierbarkeit der Phantasiemodifikation, Nichtiterierbarkeit der Neutralitätsmodifikation.-
    113. Aktuelle und potentielle Setzungen.-
    114. Weiteres über Potentialität der Thesis und Neutralitätsmodifikation.-
    115. Anwendungen. Der erweiterte Aktbegriff. Aktvollzüge und Aktregungen.-
    116. Übergang zu neuen Analysen. Die fundierten Noesen und ihre noematischen Korrelate.-
    117. Die fundierten Thesen und der Abschluß der Lehre von der Neutralisierungsmodifikation. Der allgemeine Begriff der Thesis.-
    118. Bewußtseinssynthesen. Syntaktische Formen.-
    119. Umwandlung polythetischer Akte in monothetische.-
    120. Positionalität und Neutralität in der Sphäre der Synthesen.-
    121. Die doxischen Syntaxen in der Gemüts- und Willenssphäre.-
    122. Vollzugsmodi der artikulierten Synthesen. „Thema“.-
    123. Verworrenheit und Deutlichkeit als Vollzugsmodi synthetischer Akte.-
    124. Die noetisch-noematische Schicht des „Logos“. Bedeuten und Bedeutung.-
    125. Die Vollzugsmodalitäten in der logisch-ausdrücklichen Sphäre und die Methode der Klärung.-
    126. Vollständigkeit und Allgemeinheit des Ausdrucks.-
    127. Ausdruck der Urteile und Ausdruck der Gemütsnoemen.- Vierter Abschnitt Vernunft und Wirklichkeit.- Erstes Kapitel Der noematische Sinn und die Beziehung auf den Gegenstand.-
    128. Einleitung.-
    129. „Inhalt“ und „Gegenstand;“ der Inhalt als „Sinn“.-
    130. Umgrenzung des Wesens „noematischer Sinn“.-
    131. Der „Gegenstand“, das „bestimmbare X im noematischen Sinn“.-
    132. Der Kern als Sinn im Modus seiner Fülle.-
    133. Der noematische Satz. Thetische und synthetische Sätze. Sätze im Gebiete der Vorstellungen.-
    134. Apophantische Formenlehre.-
    135. Gegenstand und Bewußtsein. Übergang zur Phänomenologie der Vernunft.- Zweites Kapitel Phänomenologie der Vernunft.-
    136. Die erste Grundform des Vernunftbewußtseins: das originär gebende „Sehen“.-
    137. Evidenz und Einsicht. „Originäre“ und „reine“, assertorische und apodiktische Evidenz.-
    138. Adäquate und inadäquate Evidenz.-
    139. Verflechtungen aller Vernunftarten. Theoretische, axiologische und praktische Wahrheit.-
    140. Bestätigung. Berechtigung ohne Evidenz. Äquivalenz der positionalen und neutralen Einsicht.-
    141. Unmittelbare und mittelbare Vernunftsetzung. Mittelbare Evidenz.-
    142. Vernunftthesis und Sein.-
    143. Adäquate Dinggegebenheit als Idee im Kantischen Sinne.-
    144. Wirklichkeit und originär gebendes Bewußtsein: Abschließende Bestimmungen.-
    145. Kritisches zur Phänomenologie der Evidenz.- Drittes Kapitel.- Allgemeinheitsstufen der vernunfttheoretischen Problematik.-
    146. Die allgemeinsten Probleme.-
    147. Problemverzweigungen. Die formale Logik, Axiologie und Praktik.-
    148. Vernunfttheoretische Probleme der formalen Ontologie.-
    149. Die vernunfttheoretischen Probleme der regionalen Ontologien. Das Problem der phänomenologischen Konstitution.-
    150. Fortsetzung. Die Region Ding als transzendentaler Leitfaden.-
    151. Schichten der transzendentalen Konstitution des Dinges. Ergänzungen.-
    152. Übertragung des Problems der transzendentalen Konstitution auf andere Regionen.-
    153. Die volle Extension des transzendentalen Problems. Gliederung der Untersuchungen.- Ausführliches Sachregister von Dr. Gerda Walther.- Sachregister von Dr. Ludwig Landgrebe.- Namenregister.- Textkritischer Anhang zum 1. Halbband.- Zur Textgestaltung.- Textkritische Anmerkungen.