Produktbild: Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Sherlock Holmes 1)
Band 1

Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Sherlock Holmes 1) Roman

Aus der Reihe Sherlock Holmes
11

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2007

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

17,7/11/1,4 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

11

Originaltitel

A Study in Scarlet, 1887/88

Übersetzt von

Gisbert Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35013-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.11.2007

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

189

Maße (L/B/H)

17,7/11/1,4 cm

Gewicht

122 g

Farbe

Weiß / Grau

Auflage

11

Originaltitel

A Study in Scarlet, 1887/88

Übersetzt von

Gisbert Haefs

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35013-2

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    5/5

    22.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die exakte Wissenschaft der Detektion

    »Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    09.07.2015

    Buch (Taschenbuch)

    »Es ist ein Mord verübt…

    »Es ist ein Mord verübt worden, und der Mörder ist ein Mann. Er ist über sechs Fuß groß, im besten Alter, hat für seine Größe kleine Füße, trägt grobe Stiefel, die vorn viereckig enden, und hat eine Trichinopoly-Zigarre geraucht. Er ist zusammen mit seinem Opfer in einem vierrädrigen Wagen hergekommen, der von einem Pferd mit drei alten Hufeisen und einem neuen am rechten Vorderhuf gezogen wurde. Höchstwahrscheinlich hat der Mörder ein blühendes Aussehen, und die Fingernägel seiner rechten Hand sind bemerkenswert lang. Das sind nur ein paar Hinweise, aber sie könnten Ihnen nützlich sein.« Was würde Scotland Yard wohl ohne ihn tun, ohne Sherlock Holmes? Ein Toter in einem leerstehenden Haus gibt der Polizei Rätsel auf. Überall am Fundort der Leiche finden sich Blutspuren, die Leiche jedoch weist keinerlei Verletzungen auf. Ohne die Hinweise unseres Meisterdetektivs wäre der Mörder womöglich ungeschoren davongekommen. So aber kann der Leser sich auf einen weiteren Fall freuen, den Holmes und Watson vollkommen logisch lösen werden ;-) In diesem Buch schildert Dr. Watson nicht nur den Fall um das Rätsel von Lauriston Gardens, sondern er berichtet auch darüber, wie Holmes und er sich kennenlernten. Watson beginnt seinen Bericht mit einem Blick in seine eigene Vergangenheit, seine Zeit als Militärarzt. Er beschreibt, wie er zurück nach London kommt und dort eine günstige Unterkunft sucht. Kein leichtes Unterfangen, wenn das Heim auch noch gemütlich sein soll. Als ein Bekannter ihm von einem Studenten erzählt, der in einem chemischen Laboratorium arbeitet und jemanden sucht, mit dem er sich eine Wohnung teilen könnte, ist er sofort daran interessiert, diesen Mann kennenzulernen. Obwohl der Bekannte ihn warnt… »Für meinen Geschmack ist Holmes ein bißchen zu wissenschaftlich – es kommt nahe an Gefühllosigkeit heran. Ich kann mir vorstellen, wie er einem Freund eine kleine Dosis des neuesten vegetabilen Alkaloids gibt; nicht böswillig, verstehen Sie, sondern einfach aus einem Forschungsdrang heraus, um sich eine genaue Vorstellung von der Wirkung machen zu können. … Er scheint eine Leidenschaft für präzises, exaktes Wissen zu haben.« »Das ist doch eine gute Sache.« »Ja, schon, aber man kann es übertreiben. Wenn es so weit geht, daß man die Leichen in den Sezierräumen mit einem Stock schlägt, dann nimmt es doch schon bizarre Ausmaße an.« Der Rest ist so, wie man es erwartet. Holmes kombiniert meisterhaft und Watson staunt… »Sie verblüffen mich, Holmes … Sie können doch bestimmt nicht so sicher sein, wie Sie vorgeben, was all diese von Ihnen aufgezählten Einzelheiten betrifft.« »Es gibt da keinen Spielraum für Irrtümer«, antwortete er. Die Polizei kann ihm nicht nur nicht das Wasser reichen, sondern beweist auch immer wieder ihre Inkompetenz. Was Holmes nicht unkommentiert lässt… »Ich fürchte, Rance, Sie werden in der Truppe nie aufsteigen. Ihr Kopf da, den sollten Sie nicht zur Zierde tragen, sondern auch gebrauchen.« Neben dem eigentlichen Fall und der Kennenlerngeschichte von Holmes und Watson gefielen mir auch einige Kapitel sehr, die sich mit der Vorgeschichte des Verbrechens, der Frage nach dem „Warum“ befassten. Sie bilden eine Geschichte innerhalb einer Geschichte, die ebenfalls sehr spannend zu lesen ist. Fazit: Der erste Fall für Holmes und Watson – wer ihn noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen. »Ich werde Ihnen nicht viel mehr über den Fall erzählen, Doktor. Sie wissen schon: Ein Zauberer bekommt keinen Applaus mehr, wenn er erst seinen Trick verraten hat; und wenn ich Ihnen zu viel von meiner Arbeitsmethode zeige, werden Sie zu dem Schluß kommen, daß ich schließlich doch ein ganz gewöhnliches Individuum bin.« »Zu diesem Schluß werde ich niemals kommen«, sagte ich. »Sie haben die Detektion einer exakten Wissenschaft so weit angenähert, daß man Sie in dieser Welt nicht mehr übertreffen wird.«

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine ubsolute Empfehlung !

    Das war mit Abstand das beste Buch was ich je gelesen habe. Ich hatte es innerhalb eines Tages durchgelesen, da die Spannung und Neugierde auf die Story mich nichts anderes machen ließ. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, aber die Art wie es geschrieben ist, und die Plot twists sind so überwältigend. Ich mag eigentlich keine Krimis aber das war wirklich unglaublich, Doyle ist ein wahrer Künstler. Bitte lest es!

  • Andrea

    aus Karlsruhe

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Klassiker

    Inhalt: Dr. Watson erholt sich von den Strapazen des Kriegs und zieht zu Sherlock Holmes in eine Wohnung, die er sich mit ihm gemeinsam leisten kann. Sherlock ist ein Rätsel, das er nicht zu lösen vermag. Selbst von Neugier getrieben, überredet und begleitet er ihn zu dem neusten Fall: Einer Studie in Scharlachrot. Hier wird eine Tat aufgeklärt, die ihren Ursprung in lange zurückliegender Zeit hat. Sherlock folgt seinen Spuren und legt, wie in gewohnter Weise, seine Schlussfolgerungen brillant und logisch dar. Meinung: Das Setting ist das längst vergangene London, in dem Kutschen fahren und keine Reifenspuren, sondern Radabstände gemessen werden. Die Geschichte wird durch scheinbar harte Daten und Fakten, wie einer Adresse, glaubwürdig gemacht und wirkt wie das Journal des Dr. Watson, welches er führt. Die Geschichte ist ein echter Krimi, dessen Fokus auf dem Rätsel und dessen Lösung liegt. Dabei sind es mehrere Lösungen und genau genommen zwei Geschichten, die sich zu einer vereinen. Das Miträtseln ist fast unmöglich, macht aber unheimlich viel Spaß. Die Schlussfolgerungen sind nicht aus der Luft gegriffen und scheinen im Nachgang logisch, so geht es zumindest Watson, der Sherlocks Ausführungen begierig aufsaugt. Sherlock Holmes ist ein sehr intelligenter, seltsamer Charakter, der zunächst sprunghaft und unzuverlässig scheint. Auch Arroganz ist eine Eigenschaft, die man ihm zunächst unterstellen möchte. Mit der Zeit zeigt er, dass er immer ein Ziel hat und sich selten um die Meinung anderer kümmert. Holmes ist Watsons Rätsel, an welchem er durch die Geschichte hinweg arbeitet. Dr. Watson erzählt aus seiner Perspektive und richtet die Aufmerksamkeit auch stellenweise auf sich selbst und seinen Lebensweg. Er kann sich seine Faszination kaum erklären und weiß nicht, ob er seinen Mitbewohner mag oder nicht. Doch er ist sehr interessiert an den Vorgängen und begleitet Sherlock wie selbstverständlich. Die Atmosphäre ist stellenweise gemütlich, dann wieder spannungsgeladen, der Ton meist leicht, wenn von Sherlock und Watson erzählt wird und tragischer, wenn es um die Vorgeschichte des Mordes geht. Mir gefällt die Übersetzung sehr gut, sie ist leicht lesbar und erfassbar und man wird sofort in die Geschichte hineingezogen. Eine klare Leseempfehlung für den Klassiker!

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    16.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlocks erster Fall

    Der Herausgeber präsentiert die ursprüngliche, leider vergriffene Ausgabe nach eigenen Worten in neuer Gestalt. Er legt vor: einen Bericht aus den Erinnerungen von John H. Watson, Doktor der Medizin. Hier ist er: Watson wurde 1878 nach einer Kriegsverletzung zurück nach England geschickt. Dokumentierend und in angenehm antiquiertem Stil berichtet er über sein Kennenlernen von und über seine Erlebnisse mit Sherlock Holmes. Ein erster Fall wird vorgestellt. Aber nicht die Lösung. Dann ein Stilbruch: in erzählerischer, leicht schwülstiger Manier geht es um die Besiedlung weiter Gebiete durch die Mormonen. Was aber hat dies, auch wenn es interessant und wahrheitsgemäß ist, hier zu suchen? Arthur Conan Doyle schafft Spannung durch den Wechsel, hält den Leser geschickt bei der Stange. Raffiniert werden die Teile verknüpft, Holmes Genialität verdeutlicht. Ein Kriminalroman vom Feinsten, eine Ehrung eines genialen Romanheldens. Wer Sherlock Holmes noch nicht näher kannte, kann das hier nachholen, ihn bewundern und versuchen, seine Denkweise nachzuvollziehen. Immer noch lesenswert! Im Anhang ein Abriss des Lebens des Autors, auch das interessant und aufschlussreich.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Laura Jenny Dittrich

    Laura Jenny Dittrich

    Thalia Lutherstadt Eisleben

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der erste Fall von Sherlock und...

    Der erste Fall von Sherlock und Watson ist absolut empfehlenswert und ein zeitloser, spannender Klassiker. Der Schreibstil und Sherlocks brilianten Schlussfolgerungen machen es zu einem unglaublichem Leseerlebnis. Ich werde auf jedenfall auch die anderen Bücher lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Roza

    Andrea Roza

    Thalia Velbert

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.08.2012

    Buch (Taschenbuch)

    So fing alles an

    Nach dem jugendlichen Sherlock Holmes, nach einem neuen Roman über den Detektiv und nicht zu vergessen, den genialen Einfall des BBC Sherlock ins 21. Jahrhundert zu katapultieren, war es mir ein inneres Bedürfnis, zu den Anfängen zurückzukehren. So führte ich mir den allerersten Kriminalfall von Holmes & Dr. Watson zu Gemüte. "Eine Studie in Scharlachrot" überrascht in ihrem Verlauf, bevor man es sich versieht, ist man fern vom nebeligen London, in den Weiten der USA. In der exzellenten Übersetzung von Gisbert Haefs kommt der augenzwinkernde Erzählstil des Originals ebenso zur Geltung, wie die Tatsache, daß es sich bei dem Detektiv und seinem Chronisten mitnichten um ältere, gesetztere Männer sondern vielmehr um dynamische Jungspunde handelt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

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  • Produktbild: Eine Studie in Scharlachrot - Roman (Sherlock Holmes 1)
  • Die Wissenschaft der Deduktion

    Das Rätsel von Lauriston Gardens

    Was John Rance mitzuteilen hatte

    Unsere Annonce führt uns einen Besucher zu

    Tobias Gregson zeigt, was er kann

    Licht in der Dunkelheit

    Auf der großen Alkali-Ebene

    Die Blume von Utah

    John Ferrier spricht mit dem Propheten

    Eine Flucht ums nackte Leben

    Die Rächende Engel

    Fortgang der Erinnerungen von John Watson M. D.

    Schluß