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Jesus liebt mich Roman

74

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2211

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2009

Abbildungen

mit 16 schwarzweissen Illustrationen

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,3/11,3/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Karamell

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24811-5

Beschreibung

Rezension

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Nach Safiers einfallsreichem und witzigem Debütbestseller "Mieses Karma" folgt nun der zweite Streich. "Jesus liebt mich" ist eine göttliche, liebreizende, durchgeknallte Komödie mit allem was dazugehört - Jesus himself, Erzengel Gabriel, Gott und Satan fehlen auch nicht, und über allem thront die "lästige" Liebe. Safier hat ein gutes Timing für seine Geschichten, Dialog- und Sprachwitz und bringt alles bestechend auf den Punkt.

Produktdetails

Verkaufsrang

2211

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2009

Abbildungen

mit 16 schwarzweissen Illustrationen

Illustriert von

Ulf K.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

19,3/11,3/2,7 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Karamell

Auflage

18. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24811-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jesus fehlt heute

    Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Buch mit diesem Titel so gut unterhalten würde. Die Geschichte ist witzig, charmant und angenehm locker geschrieben. Vor allem fand ich es schön, dass hier nicht ständig mit religiösem Druck oder Moralkeulen gearbeitet wird, wie man es leider oft kennt. Stattdessen fühlt sich alles menschlich, humorvoll und leicht an. Man merkt einfach: Das Buch will unterhalten und zum Nachdenken bringen — nicht belehren. Für mich definitiv eine positive Überraschung und absolut lesenswert.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf diesen Humor musste ich mich erst einlassen

    „Jesus liebt mich“ von David Safier bekam ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt. Und seit dem lag es auf meinem SuB. Und heute frage ich mich, warum ich das Buch nicht schon viel früher aus seiner Versenkung befreit habe. Ich habe mich köstlich amüsiert. Da dies mein erstes Buch von David Safier ist, hat es ein paar Seiten gedauert, bis ich mich vollständig auf diesen Humor einlassen konnte. Aber jetzt finde ich es einfach nur grandios. Ich habe selten so andauernd und laut bei einer Lektüre gelacht oder dauergrinsend vor mich hin gelesen. Wobei es auch einige Stellen gibt, die wirklich zum Nachdenken anregen. Aber worum geht es in diesem Buch: Marie gerät immer an die falschen Männer. Zuerst der notorische Fremdgeher Mark, dann merkt sie vor dem Traualtar, dass auch Sven nicht der Richtige ist. Blöd nur, dass sie mit ihm schon zusammen gezogen war und nun wieder zu Papa mit seiner neuen super jungen weißrussischen Freundin ziehen muss, bis sie eine neue Wohnung für sich findet. Dann lernt sie Joshua kennen, einen Zimmermann, der bei ihrem Vater den Dachstuhl repariert. Er liebt die hebräischen Psalmen, die er auch beim Karaoke zum besten gibt, Er erklärt ihr, dass er Jesus ist, und nur noch ein bisschen unter den Menschen wandeln will bis das Jüngste Gericht tagt. Nun ist es an Marie ihn zu überzeugen, dass die Menschheit es wert ist, weiter zu existieren. Wie und ob ihr das gelingt, wird nicht verraten. Ein wundervolles Buch, das nur so vor absurden und eigentümlichen Situationen strotzt. Von einem Autor, der mich mit seinem Sprachwitz und seinem eigenwilligen Humor begeistert hat. Mit Cartoons von Maries Schwester Kata, die hier ebenfalls eine tragende Rolle spielt, und deren Zeichnungen im Buch viele Grundgedanken des Lebens voll auf den Punkt bringen. Eine Geschichte, die mich trotz ihrer Vorhersehbarkeit richtig gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf diesen Humor musste ich…

    Auf diesen Humor musste ich mich erst einlassen „Jesus liebt mich“ von David Safier bekam ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt. Und seit dem lag es auf meinem SuB. Und heute frage ich mich, warum ich das Buch nicht schon viel früher aus seiner Versenkung befreit habe. Ich habe mich köstlich amüsiert. Da dies mein erstes Buch von David Safier ist, hat es ein paar Seiten gedauert, bis ich mich vollständig auf diesen Humor einlassen konnte. Aber jetzt finde ich es einfach nur grandios. Ich habe selten so andauernd und laut bei einer Lektüre gelacht oder dauergrinsend vor mich hin gelesen. Wobei es auch einige Stellen gibt, die wirklich zum Nachdenken anregen. Aber worum geht es in diesem Buch: Marie gerät immer an die falschen Männer. Zuerst der notorische Fremdgeher Mark, dann merkt sie vor dem Traualtar, dass auch Sven nicht der Richtige ist. Blöd nur, dass sie mit ihm schon zusammen gezogen war und nun wieder zu Papa mit seiner neuen super jungen weißrussischen Freundin ziehen muss, bis sie eine neue Wohnung für sich findet. Dann lernt sie Joshua kennen, einen Zimmermann, der bei ihrem Vater den Dachstuhl repariert. Er liebt die hebräischen Psalmen, die er auch beim Karaoke zum besten gibt, Er erklärt ihr, dass er Jesus ist, und nur noch ein bisschen unter den Menschen wandeln will bis das Jüngste Gericht tagt. Nun ist es an Marie ihn zu überzeugen, dass die Menschheit es wert ist, weiter zu existieren. Wie und ob ihr das gelingt, wird nicht verraten. Ein wundervolles Buch, das nur so vor absurden und eigentümlichen Situationen strotzt. Von einem Autor, der mich mit seinem Sprachwitz und seinem eigenwilligen Humor begeistert hat. Mit Cartoons von Maries Schwester Kata, die hier ebenfalls eine tragende Rolle spielt, und deren Zeichnungen im Buch viele Grundgedanken des Lebens voll auf den Punkt bringen. Eine Geschichte, die mich trotz ihrer Vorhersehbarkeit richtig gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    11.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    genial

    sehr lustig und kurzweilig, habe das Buch in einem Tag ausgelesen.

  • Silviasa

    aus Regen

    5/5

    30.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Der Autor von "Jesus liebt…

    Der Autor von "Jesus liebt mich", David Safier, war mir bereits von seinem ersten Roman "Mieses Karma" bekannt und schon da liebte ich seinen Schreibstil und sein grandioses Ideenreichtum. Marie, eine von allen (auch sich selbst) als recht durchschnittliche Frau mittleren Alters betrachtet, ist die Hauptfigur in diesem Roman. Alles beginnt damit, dass sie ihren langjährigen Freund Sven unbedingt in der Kirche heiraten möchte (Von einem wirklichen Glauben ist bei ihr eigentlich nichts zu erkennen, aber haben Kirchen nicht ein tolles Flair? Das denkt sich jedenfalls Marie!). Vorm Traualtar jedoch kommt ihr der Gedanke, dass dies wohl doch nicht das Wahre ist und so kommen ihr nicht die erwarteten Wörtchen "Ja ich will" über die Lippen. Die Hochzeit ist geplatzt und Marie zieht erst mal wieder bei ihrem Vater im alten Kinderzimmer ein. Zu allem Überfluss hat er neuerdings eine Freundin, die jünger als Marie selbst ist und zudem ist die Decke in Maries Zimmer undicht. Das hört sich schon alles nicht berauschend an. Noch am selben Tag kommt ein Mann vorbei, der die Decke reparieren soll und man mag es nicht glauben, aber Marie ist sofort von seiner Erscheinung gebannt. Nur stellt sich heraus, dass dieser Mann ein ziemlicher merkwürdiger Kerl ist, der auch noch behauptet Jesus zu sein. Stellt sich die Frage, wer verrückt ist: Marie oder er? Es ist witzig, zu lesen, dass Marie mit Jesus Salsa tanzen geht, dass er nicht weiß, was gute Musik ist und dass er natürlich auch keine Schauspieler kennt. Obwohl Jesus ja der Bibel nach ein sehr intelligenter Mann war, würde er in der heutigen Zeit natürlich sehr "altertümlich" rüberkommen und sicher als etwas dümmlich zu bezeichnen sein. Logisch, denn mit der heutigen Technik und dem ganzen Kram hätte er ja nix am Hut. Und genau das macht viele Situationen in diesem Buch so urkomisch. So ... mehr möchte ich vom Inhalt nicht verraten ... einfach selber lesen und geniesen. Das Buch deckt buchstäblich die komplette Palette an Gefühlen ab, die beim Leser ausgelöst werden können. Mal lacht man, dann trauert man mit, plötzlich wird es unglaublich spannend und dann kommt wieder so ein Wohlfühlmoment, zu dem man am liebsten die Zeit anhalten würde. Viele liebe Grüße und viel Spaß beim Lesen!

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Bewertungen (74)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal wieder ein absolut amüsantes...

    Mal wieder ein absolut amüsantes Buch von David Safier. Klar ist diese Geschichte völlig überspitzt und an den Haaren herbeigezogen, aber das ist was ich an dem Autor so liebe! Bei ihm kann man so herrlich vom Alltag abschalten und loslachen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ziemlich unterhaltsam

    "Jesus liebt mich" ist wohl nicht auf dem Niveau von "Mieses Karma" oder "Miss Merkel" im Oeuvre von David Safier. Diesmal geht es um die Rückkehr von Jesus - aber ähnlich wie bei "Miss Merkel" muss man sich auch hier keine große Sorgen machen, dass es zu despektierlich wird. Bestimmt wird es Leute geben, die in religiösen Dingen keinerlei Spaß verstehen - für die ist dieses Buch nichts. Aber Safier schafft normalerweise die Balance sehr gut, unterhaltsam zu sein, ohne zotig zu werden. Von daher ist "Jesus liebt mich" eine gute Empfehlung für ein paar Stunden guter Laune, die vielleicht nicht die längste Nachwirkung hat, aber für den Moment einige Schmunzler mit sich bringt.
  • Zum Bewerterprofil von Anna Möllmann

    Anna Möllmann

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine lustige Geschichte

    Gut lesbar, wie Safiers andere zahlreichen Romane. Wer witzige, abgehobene Geschichten mag, ist hier schon richtig und kommt auf seine Kosten. Allerdings würde ich jedem empfehlen, dann mal was von Christopher Moore zu lesen. Nette Unterhaltung, aber nicht mein Lieblingsroman zum Thema "Jesus".
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    2/5

    29.10.2011

    Hörbuch (CD)

    Ich ihn aber nicht

    Eine wundersam schräge Komödie über Jesus, respektlos und wahnwitzig, einfach toll – das ist wohlgemerkt nicht etwa mein Kommentar zu Safiers „Jesus liebt mich“, sondern zu Christopher Moores „Die Bibel nach Biff“, einem Buch, das ich Safiers lauer Jesus-Schmonzette jederzeit vorziehen würde. Ich weiß gar nicht, was mich am meisten stört: das nur rudimentär vorhandene Handlungsgerippe, die nervende Hauptfigur Marie, die zum Teil extrem hohlbirnige Hauptfigur Jesus/Joshua oder der fahrlässige Umgang mit den kurzen Passagen relativer Ernsthaftigkeit (Stichwort Hirntumor bei einer der Nebenfiguren). „Jesus liebt mich“ dürfte auf dem Buchmarkt das sein, was „Two and a half Men“ im Fernsehen ist: Eine schnelle Aneinanderreihung von Wortwitzen und einigermaßen treffsicheren Punchlines, aber im Grunde ohne jede Substanz und jede Seele. Dazu kommt das fürchterlich lästige „Celebrity Name-Dropping“ David Safiers: Scheinbar muss bei ihm der komplette Inhalt einer durchschnittlichen InTouch-Ausgabe in einem Roman verwurstet werden. George Clooney, Emma Thompson, Alicia Keys, Til Schweiger, Franka Potente, Amy Winehouse, Robbie Williams, Heidi Klum, George W. Bush – sie alle kommen in der ein oder anderen Form im Roman vor: als Anspielungen, in einem Wortwitz, als neues Erscheinungsbild Gottes oder des Satans… Nach einer Weile nervt das gewaltig. Alles in allem: lauwarmer literarischer Junkfood, einigermassen unterhaltsam beim Lesen, aber ohne jeglichen Anflug von Niveau, Charme oder Witz, und darum schnell wieder vergessen.

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