Produktbild: Jesus liebt mich
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David Safier

1. Jesus liebt mich

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Jesus liebt mich

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Thalbach + weitere

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

61

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732490035

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

5 Stunden und 16 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.01.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

61

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732490035

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Jule

    aus Brandenburg

    1/5

    24.01.2022

    Hörbuch-Download

    Unspektakulär

    Diese quätschige Stimme der Vorleserin gefällt mir überhaupt nicht, dazu diese Story die so unglaublich langweilig geschrieben ist. Bis zum Ende habe ich es mir deshalb nicht angehört.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Jesus fehlt heute

    Ich hätte ehrlich nicht gedacht, dass mich ein Buch mit diesem Titel so gut unterhalten würde. Die Geschichte ist witzig, charmant und angenehm locker geschrieben. Vor allem fand ich es schön, dass hier nicht ständig mit religiösem Druck oder Moralkeulen gearbeitet wird, wie man es leider oft kennt. Stattdessen fühlt sich alles menschlich, humorvoll und leicht an. Man merkt einfach: Das Buch will unterhalten und zum Nachdenken bringen — nicht belehren. Für mich definitiv eine positive Überraschung und absolut lesenswert.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf diesen Humor musste ich mich erst einlassen

    „Jesus liebt mich“ von David Safier bekam ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt. Und seit dem lag es auf meinem SuB. Und heute frage ich mich, warum ich das Buch nicht schon viel früher aus seiner Versenkung befreit habe. Ich habe mich köstlich amüsiert. Da dies mein erstes Buch von David Safier ist, hat es ein paar Seiten gedauert, bis ich mich vollständig auf diesen Humor einlassen konnte. Aber jetzt finde ich es einfach nur grandios. Ich habe selten so andauernd und laut bei einer Lektüre gelacht oder dauergrinsend vor mich hin gelesen. Wobei es auch einige Stellen gibt, die wirklich zum Nachdenken anregen. Aber worum geht es in diesem Buch: Marie gerät immer an die falschen Männer. Zuerst der notorische Fremdgeher Mark, dann merkt sie vor dem Traualtar, dass auch Sven nicht der Richtige ist. Blöd nur, dass sie mit ihm schon zusammen gezogen war und nun wieder zu Papa mit seiner neuen super jungen weißrussischen Freundin ziehen muss, bis sie eine neue Wohnung für sich findet. Dann lernt sie Joshua kennen, einen Zimmermann, der bei ihrem Vater den Dachstuhl repariert. Er liebt die hebräischen Psalmen, die er auch beim Karaoke zum besten gibt, Er erklärt ihr, dass er Jesus ist, und nur noch ein bisschen unter den Menschen wandeln will bis das Jüngste Gericht tagt. Nun ist es an Marie ihn zu überzeugen, dass die Menschheit es wert ist, weiter zu existieren. Wie und ob ihr das gelingt, wird nicht verraten. Ein wundervolles Buch, das nur so vor absurden und eigentümlichen Situationen strotzt. Von einem Autor, der mich mit seinem Sprachwitz und seinem eigenwilligen Humor begeistert hat. Mit Cartoons von Maries Schwester Kata, die hier ebenfalls eine tragende Rolle spielt, und deren Zeichnungen im Buch viele Grundgedanken des Lebens voll auf den Punkt bringen. Eine Geschichte, die mich trotz ihrer Vorhersehbarkeit richtig gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    17.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf diesen Humor musste ich…

    Auf diesen Humor musste ich mich erst einlassen „Jesus liebt mich“ von David Safier bekam ich vor ein paar Jahren von einer Freundin geschenkt. Und seit dem lag es auf meinem SuB. Und heute frage ich mich, warum ich das Buch nicht schon viel früher aus seiner Versenkung befreit habe. Ich habe mich köstlich amüsiert. Da dies mein erstes Buch von David Safier ist, hat es ein paar Seiten gedauert, bis ich mich vollständig auf diesen Humor einlassen konnte. Aber jetzt finde ich es einfach nur grandios. Ich habe selten so andauernd und laut bei einer Lektüre gelacht oder dauergrinsend vor mich hin gelesen. Wobei es auch einige Stellen gibt, die wirklich zum Nachdenken anregen. Aber worum geht es in diesem Buch: Marie gerät immer an die falschen Männer. Zuerst der notorische Fremdgeher Mark, dann merkt sie vor dem Traualtar, dass auch Sven nicht der Richtige ist. Blöd nur, dass sie mit ihm schon zusammen gezogen war und nun wieder zu Papa mit seiner neuen super jungen weißrussischen Freundin ziehen muss, bis sie eine neue Wohnung für sich findet. Dann lernt sie Joshua kennen, einen Zimmermann, der bei ihrem Vater den Dachstuhl repariert. Er liebt die hebräischen Psalmen, die er auch beim Karaoke zum besten gibt, Er erklärt ihr, dass er Jesus ist, und nur noch ein bisschen unter den Menschen wandeln will bis das Jüngste Gericht tagt. Nun ist es an Marie ihn zu überzeugen, dass die Menschheit es wert ist, weiter zu existieren. Wie und ob ihr das gelingt, wird nicht verraten. Ein wundervolles Buch, das nur so vor absurden und eigentümlichen Situationen strotzt. Von einem Autor, der mich mit seinem Sprachwitz und seinem eigenwilligen Humor begeistert hat. Mit Cartoons von Maries Schwester Kata, die hier ebenfalls eine tragende Rolle spielt, und deren Zeichnungen im Buch viele Grundgedanken des Lebens voll auf den Punkt bringen. Eine Geschichte, die mich trotz ihrer Vorhersehbarkeit richtig gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    12.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    selten so gelacht

    ich fand das Buch wirklich gut und kann es jedem nur empfehlen.Außer vielleicht extrem religiösen Menschen, die haben vielleicht nicht so viel Humor.Aber der Autor kennt die Bibel sehr gut, sicher besser als so mancher religiöse Fanatiker.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (74)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mal wieder ein absolut amüsantes...

    Mal wieder ein absolut amüsantes Buch von David Safier. Klar ist diese Geschichte völlig überspitzt und an den Haaren herbeigezogen, aber das ist was ich an dem Autor so liebe! Bei ihm kann man so herrlich vom Alltag abschalten und loslachen.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ziemlich unterhaltsam

    "Jesus liebt mich" ist wohl nicht auf dem Niveau von "Mieses Karma" oder "Miss Merkel" im Oeuvre von David Safier. Diesmal geht es um die Rückkehr von Jesus - aber ähnlich wie bei "Miss Merkel" muss man sich auch hier keine große Sorgen machen, dass es zu despektierlich wird. Bestimmt wird es Leute geben, die in religiösen Dingen keinerlei Spaß verstehen - für die ist dieses Buch nichts. Aber Safier schafft normalerweise die Balance sehr gut, unterhaltsam zu sein, ohne zotig zu werden. Von daher ist "Jesus liebt mich" eine gute Empfehlung für ein paar Stunden guter Laune, die vielleicht nicht die längste Nachwirkung hat, aber für den Moment einige Schmunzler mit sich bringt.
  • Zum Bewerterprofil von Anna Möllmann

    Anna Möllmann

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine lustige Geschichte

    Gut lesbar, wie Safiers andere zahlreichen Romane. Wer witzige, abgehobene Geschichten mag, ist hier schon richtig und kommt auf seine Kosten. Allerdings würde ich jedem empfehlen, dann mal was von Christopher Moore zu lesen. Nette Unterhaltung, aber nicht mein Lieblingsroman zum Thema "Jesus".
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    2/5

    29.10.2011

    Hörbuch (CD)

    Ich ihn aber nicht

    Eine wundersam schräge Komödie über Jesus, respektlos und wahnwitzig, einfach toll – das ist wohlgemerkt nicht etwa mein Kommentar zu Safiers „Jesus liebt mich“, sondern zu Christopher Moores „Die Bibel nach Biff“, einem Buch, das ich Safiers lauer Jesus-Schmonzette jederzeit vorziehen würde. Ich weiß gar nicht, was mich am meisten stört: das nur rudimentär vorhandene Handlungsgerippe, die nervende Hauptfigur Marie, die zum Teil extrem hohlbirnige Hauptfigur Jesus/Joshua oder der fahrlässige Umgang mit den kurzen Passagen relativer Ernsthaftigkeit (Stichwort Hirntumor bei einer der Nebenfiguren). „Jesus liebt mich“ dürfte auf dem Buchmarkt das sein, was „Two and a half Men“ im Fernsehen ist: Eine schnelle Aneinanderreihung von Wortwitzen und einigermaßen treffsicheren Punchlines, aber im Grunde ohne jede Substanz und jede Seele. Dazu kommt das fürchterlich lästige „Celebrity Name-Dropping“ David Safiers: Scheinbar muss bei ihm der komplette Inhalt einer durchschnittlichen InTouch-Ausgabe in einem Roman verwurstet werden. George Clooney, Emma Thompson, Alicia Keys, Til Schweiger, Franka Potente, Amy Winehouse, Robbie Williams, Heidi Klum, George W. Bush – sie alle kommen in der ein oder anderen Form im Roman vor: als Anspielungen, in einem Wortwitz, als neues Erscheinungsbild Gottes oder des Satans… Nach einer Weile nervt das gewaltig. Alles in allem: lauwarmer literarischer Junkfood, einigermassen unterhaltsam beim Lesen, aber ohne jeglichen Anflug von Niveau, Charme oder Witz, und darum schnell wieder vergessen.

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Bewertungen (4)

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