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Band 1

Man tut, was man kann

Aus der Reihe Die Paul-Trilogie
18

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24941-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Gewicht

209 g

Farbe

Dunkellila / Silbergrau

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-24941-9

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • anyways

    aus Greifswald, Hansestadt

    5/5

    08.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Man tut was man kann

    Er, Dr. Paul Schubert, gutes Auskommen durch gut bezahlten Job, immer noch Vaterpflichten für die Tochter seiner Ex-Frau empfindend sucht Sie, die mit all seinen Merkwürdigkeiten und vor allem schrägen Freunden klarkommen kann. Melden tun sich allerdings nur Frauen die ihn ganz fies benutzen… Apropos schräge Freunde, durch einen merkwürdigen Zufall macht Paul innerhalb kürzester Zeit sein, zugegebener Maßen recht unbescheidenes Heim, zur WG für gestrandete Mittvierziger. Als erstes zieht sein Kollege Schamski ein, der etwas unsanft von seiner Frau vor die Tür gesetzt wurde als diese die Affäre mit seiner Sekretärin spitzbekam, letztere sorgte auch in Pauls Wohnung für einiges Aufsehen. Auch der beste Freund Günther hat durch seine unglückliche Schwärmerei auf einmal kein Dach mehr über dem Kopf. So sitzt man jetzt also Nächtens vorwiegend in der Küche und philosophiert bei dem einen oder anderen Fass guten Weines über das Leben und die Liebe im Allgemeinen. Wenn ich bis jetzt gedacht habe, weinselige Küchenpartys mit tiefschürfenden Erkenntnissen über das Leben und vor allen Dingen der Liebe, wäre ein Privileg von uns Frauen, so habe ich da doch mächtig geirrt. Männer tun es auch und sind dabei noch ziemlich lustig. Ein gnadenlos gutes Buch über die Irrungen und Wirrungen des Lebens . Der Autor hatten einen bestechenden Humor und ich habe mich immer wieder bremsen müssen nicht Seitenweise alles meinem Mann vorzulesen, weil die Ansichten und Beobachten, die Interpretationen und Gedanken des Autors nicht nur äußerst amüsant und lustig sind, nein sie treffen haargenau ins Schwarze. Da gibt es zum Beispiel die Anekdote über den Film „Into the Wild“ und der Erkenntnis das man mit Anfang zwanzig jeder Gefahr trotzt, mit Anfang vierzig sieht die Sache aber ganz anders aus, und es stimmt wirklich was der Autor hierzu schreibt, jeder Vierzigjährige wird das bestätigen, garantiert. Das perfekte Buch für trübe Tage. Ich habe mich köstlich amüsiert und gut unterhalten gefühlt.

  • Leserin

    aus NRW

    5/5

    18.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe dieses Buch in einer…

    Ich habe dieses Buch in einer Zeit gelesen, in der ich stimmungsmäßig etwas niedergeschlagen war und ich muss sagen, dass es mich ziemlich aufgeheitert hat! Die anderen beiden Folgeromane habe ich mir bestellt noch bevor ich mit diesem Teil durch war. Einfach lustig!

  • Kristin Mielke

    aus Zwickau

    5/5

    27.05.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Muß für den Mann ab 35

    Dieser Roman schildert eindringlich die Leiden eines nicht mehr ganz so jungen und nicht ganz so erfolgreichen Angestellten. Mit rafinierten Aktionen muß er nicht nur den Mitarbeiter, der heimlich mit der Cheftochter liiert ist stoppen, sondern auch die eigene Karriere fördern. Ich habe bei diesem Buch herzhaft über die Spezie Mann lachen müssen und leider war es viel zu schnell zu Ende. Aber es gibt mittlerweile zwei Folgebände. Das läßt hoffen...

  • Wiebke Hartung

    aus Bremen

    5/5

    10.07.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Männer-WG-Katastrophen

    Das Leben meint es nicht immer gut mit einem: Pauls Leben ist bestimmt von kuriosen Begegnungen und voller (vermeintlich) gescheiterter Existenzen. Mit stoischer Ruhe und einem Augenzwinkern lässt er sich von seinen drei (unfreiwilligen) Mitbewohnern Schamski (der sich von einem Praktikanten chauffieren lasse muss, weil er seinen Führerschein versoffen hat), Günther (dem Computer-Freak, der zur Salzsäule erstarrt, wenn er mit einer Frau reden muss) und Bronko (dem stark schielenden Chauffeur, der nie mehr als 30 km/h fährt) nicht unterkriegen. Bestens geeignet für alle Fans von Tommy Jaud: Urkomisch!

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    01.07.2010

    Buch (Taschenbuch)

    Man tut was man kann

    Wir dürfen Paul begleiten.Wie verhält sich "Mann" auf der freien Wildbahn?Was denkt er,wenn er denkt?Mit einem fröhlichen Augenzwinkern und nur scheinbaren Ernst,dürfen wir hemmungslos den Vorgängen einer Männer-WG lauschen.Es ist einfach nur unterhaltsam,humorvoll,entspannend. Das ideale Urlaubsbuch.

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  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

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    4/5

    05.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lachen ist die Lösung für fast alles

    Ein Buch über Männer. Und über Frauen. Und alles, was dazwischen kommt. Man tut eben, was man kann. Erzählt wird die Geschichte von Paul Scherbarth, 42, geschieden und den Frauen keineswegs abgeneigt. Und immer wieder heftig, aber unglücklich verliebt er sich, nur die Frau seines Lebens ist nie dabei. Im Gegenteil, auch seine Freunde sind da nicht erfolgreicher und nisten sich nach und nach in seiner großen Wohnung ein: Arbeitskollege und Freunde Schamski hat sich nach wiederholten Versuchen endgültig von seiner Frau getrennt, lässt auch seine Geliebte sitzen und denkt nun nächtelang über den Sinn des Lebens nach, der etwas tump wirkende Günther betet Kneipenwirtin Iggy an und kriegt in ihrer Gegenwart kein vernünftiges Wort heraus, Bronko, Pauls Chauffeur nach dessen Führerscheinverlust ist irgendwie auch Künstler ohne Berufung und kriegt nichts geregelt, sagt aber gelegentlich tiefsinnige kryptische Sätze. Diese merkwürdige Männerversammlung gerät von einer Katastrophe in die nächste und jeder tut eben was er kann… Auch hier gilt: Lachen ist die Lösung für fast alles. Und hier kann jeder „Vollidiot“ seinen „Resturlaub“ nehmen und lesen bis zum Abwinken!

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