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Gebraucht Band 1

Man tut, was man kann Roman

Aus der Reihe Die Paul-Trilogie
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Gewicht

272 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001046300

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2010

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

19/11,5/1,8 cm

Gewicht

272 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710001046300

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    16.12.2019

    eBook (ePUB 3)

    Über Sinnkrisen im Leben und wie man sie gemeinsam bewältigt

    Paul, 42, geschieden, frisch getrennt von Kathrin, die ihn wegen eines anderen hat sitzen lassen kommt nicht zur Ruhe. Allerlei chaotisches muss er in seinem Alltag durchleben. Zu Hause muss Paul derweil einen gestrandeten Freund nach dem anderen aufnehmen und nächtliche Sinnkrisensitzungen beaufsichtigen: Schamski hat sich zum x-ten Mal von einer Frau getrennt, die doch nicht die richtige war. Günther betet Iggy an - doch ohne Paul gelingt ihm nicht mal ein simpler Smalltalk. Bronko kommt als Künstler und als Pauls Fahrer nur mühsam in die Gänge. Pauls Küche wird zum zentralen Angelpunkt allerlei Diskussionen über die Frauen das Leben usw. Liebenswerter Roman über gestressten Macho.

  • Bewertung

    aus Glan-Münchweiler

    5/5

    18.01.2019

    eBook (ePUB 3)

    3. Teil der Paul-Trilogie

    Man MUSS den 3.Teil einfach lesen weil in Teil 2 nicht wirklich abzusehen ist, ob Pauls Leben nochmal in geordneten Bahnen verläuft und wie sich seine Männerfreundschaften entwickeln. Aber auch der letzte Teil ist höchst amüsant und keinesfalls langweilig. Ein klarer 👍 für diesen gelungenen Dreiteiler!

  • eWally

    aus Düsseldorf

    5/5

    15.04.2013

    eBook (ePUB 3)

    Zotenfrei

    Das Buch ist das erste von (bislang) drei Bänden und meiner Meinung nach mit Abstand das Stärkste. Es steht in einer Reihe mit den Werke von Tommy Jaud, Stromberg, etc. Aber es hebt sich von dieser Riege ein Stück weit ab, weil es nahezu ohne Zoten und Sprüche unterhalb der Gürtellinie auskommt. Das macht es zwar noch nicht zu anspruchsvoller Literatur, aber um einfach mal herzhaft zu schmunzeln ist es ideal !

  • anyways

    aus Greifswald, Hansestadt

    5/5

    08.02.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Man tut was man kann

    Er, Dr. Paul Schubert, gutes Auskommen durch gut bezahlten Job, immer noch Vaterpflichten für die Tochter seiner Ex-Frau empfindend sucht Sie, die mit all seinen Merkwürdigkeiten und vor allem schrägen Freunden klarkommen kann. Melden tun sich allerdings nur Frauen die ihn ganz fies benutzen… Apropos schräge Freunde, durch einen merkwürdigen Zufall macht Paul innerhalb kürzester Zeit sein, zugegebener Maßen recht unbescheidenes Heim, zur WG für gestrandete Mittvierziger. Als erstes zieht sein Kollege Schamski ein, der etwas unsanft von seiner Frau vor die Tür gesetzt wurde als diese die Affäre mit seiner Sekretärin spitzbekam, letztere sorgte auch in Pauls Wohnung für einiges Aufsehen. Auch der beste Freund Günther hat durch seine unglückliche Schwärmerei auf einmal kein Dach mehr über dem Kopf. So sitzt man jetzt also Nächtens vorwiegend in der Küche und philosophiert bei dem einen oder anderen Fass guten Weines über das Leben und die Liebe im Allgemeinen. Wenn ich bis jetzt gedacht habe, weinselige Küchenpartys mit tiefschürfenden Erkenntnissen über das Leben und vor allen Dingen der Liebe, wäre ein Privileg von uns Frauen, so habe ich da doch mächtig geirrt. Männer tun es auch und sind dabei noch ziemlich lustig. Ein gnadenlos gutes Buch über die Irrungen und Wirrungen des Lebens . Der Autor hatten einen bestechenden Humor und ich habe mich immer wieder bremsen müssen nicht Seitenweise alles meinem Mann vorzulesen, weil die Ansichten und Beobachten, die Interpretationen und Gedanken des Autors nicht nur äußerst amüsant und lustig sind, nein sie treffen haargenau ins Schwarze. Da gibt es zum Beispiel die Anekdote über den Film „Into the Wild“ und der Erkenntnis das man mit Anfang zwanzig jeder Gefahr trotzt, mit Anfang vierzig sieht die Sache aber ganz anders aus, und es stimmt wirklich was der Autor hierzu schreibt, jeder Vierzigjährige wird das bestätigen, garantiert. Das perfekte Buch für trübe Tage. Ich habe mich köstlich amüsiert und gut unterhalten gefühlt.

  • Bewertung

    aus Bad Bederkesa

    5/5

    16.10.2011

    eBook (ePUB 3)

    Spitzenbuch

    Ich habe die Bücher von Hans Rath durch Zufall entdeckt und bin sehr begeistert. Dieses Buch liest sich sehr leicht und mit viel Vergnügen quasi "am Stück" weg.

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Bewertungen (18)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

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    4/5

    05.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lachen ist die Lösung für fast alles

    Ein Buch über Männer. Und über Frauen. Und alles, was dazwischen kommt. Man tut eben, was man kann. Erzählt wird die Geschichte von Paul Scherbarth, 42, geschieden und den Frauen keineswegs abgeneigt. Und immer wieder heftig, aber unglücklich verliebt er sich, nur die Frau seines Lebens ist nie dabei. Im Gegenteil, auch seine Freunde sind da nicht erfolgreicher und nisten sich nach und nach in seiner großen Wohnung ein: Arbeitskollege und Freunde Schamski hat sich nach wiederholten Versuchen endgültig von seiner Frau getrennt, lässt auch seine Geliebte sitzen und denkt nun nächtelang über den Sinn des Lebens nach, der etwas tump wirkende Günther betet Kneipenwirtin Iggy an und kriegt in ihrer Gegenwart kein vernünftiges Wort heraus, Bronko, Pauls Chauffeur nach dessen Führerscheinverlust ist irgendwie auch Künstler ohne Berufung und kriegt nichts geregelt, sagt aber gelegentlich tiefsinnige kryptische Sätze. Diese merkwürdige Männerversammlung gerät von einer Katastrophe in die nächste und jeder tut eben was er kann… Auch hier gilt: Lachen ist die Lösung für fast alles. Und hier kann jeder „Vollidiot“ seinen „Resturlaub“ nehmen und lesen bis zum Abwinken!

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