Produktbild: Herr Mozart wacht auf

Herr Mozart wacht auf Roman

6

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

35873

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Altweiß / Khaki

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2696-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

» Eva Baronsky hat einen großartigen Roman geschrieben, der [...] mit viel Humor und skurrilen Szenen den Leser erstaunt und zum Lachen bringt. « ("Rheinische Post")
» Wohl kein anderes Buch hat bisher so tragikomisch, tief empfunden und tröstlich von Mozart erzählt. « ("Märkische Allgemeine Zeitung")
» Eva Baronsky erzählt nicht nur einfach eine witzige Geschichte, sie nähert sich auch auf wunderbare Weise dem Genie Mozart. « ("Berliner Morgenpost")

Produktdetails

Verkaufsrang

35873

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Altweiß / Khaki

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-2696-3

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Herrlich schräg!

Bewertung am 19.03.2022

Bewertungsnummer: 1678422

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wolfgang Amadeus Mozart, katapultiert ins 21. Jahrhundert- eine krasse Vorstellung. Die tragikomische Geschichte ist großartig erzählt, mit viel Liebe zum Detail, was das Musikgenie Mozart betrifft. Absolut empfehlenswert!

Herrlich schräg!

Bewertung am 19.03.2022
Bewertungsnummer: 1678422
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wolfgang Amadeus Mozart, katapultiert ins 21. Jahrhundert- eine krasse Vorstellung. Die tragikomische Geschichte ist großartig erzählt, mit viel Liebe zum Detail, was das Musikgenie Mozart betrifft. Absolut empfehlenswert!

Wunderbar!

Bewertung am 31.10.2016

Bewertungsnummer: 979406

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wundervolles Buch, witzig, berührend, absolut lesenswert, eins der besten, die ich jemals gelesen habe (ich war in Wien im Urlaub und habe es gleich 2x hintereinander verschlungen...)! Es erinnerte mich etwas an "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer. Zum Inhalt ist genug gesagt, denke ich, und der Rest ist schwer in Worte zu fassen - am besten selber lesen ;-) Die Sprache des 18. Jh. ist m. E. gut getroffen (wenn man z.B. die überlieferten Mozart-Briefe kennt), ebenso die aktuelle Situation (z.B. "Ticket for concert?" - da mußte ich ziemlich lachen), der Akzent des polnischen Geigers etc.; und die wunderbare Kraft der Musik, auch in Verbindung mit der Religion, wird deutlich - für mich als Kirchenmusikerin ein großer Ansporn! Unbedingt lesen!

Wunderbar!

Bewertung am 31.10.2016
Bewertungsnummer: 979406
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wundervolles Buch, witzig, berührend, absolut lesenswert, eins der besten, die ich jemals gelesen habe (ich war in Wien im Urlaub und habe es gleich 2x hintereinander verschlungen...)! Es erinnerte mich etwas an "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer. Zum Inhalt ist genug gesagt, denke ich, und der Rest ist schwer in Worte zu fassen - am besten selber lesen ;-) Die Sprache des 18. Jh. ist m. E. gut getroffen (wenn man z.B. die überlieferten Mozart-Briefe kennt), ebenso die aktuelle Situation (z.B. "Ticket for concert?" - da mußte ich ziemlich lachen), der Akzent des polnischen Geigers etc.; und die wunderbare Kraft der Musik, auch in Verbindung mit der Religion, wird deutlich - für mich als Kirchenmusikerin ein großer Ansporn! Unbedingt lesen!

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Herr Mozart wacht auf

von Eva Baronsky

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Claudia Engelmann

Thalia Korbach

Zum Portrait

5/5

Ein köstliches und geradezu göttliches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, richtig gelesen, Wolfgang Amadeus, Entschuldigung nein Amade Mozart, darauf besteht er, wacht auf, und zwar im Hier und Jetzt, um genauer zu sein: im Jahr 2006 in Wien. Natürlich ist das ausgesprochen seltsam, denn Mozart ist ja bekanntlich schon lange tot. Wie sich herausstellt, lag er gerade auf dem Sterbebett, das weltbekannte „Requiem“ unvollendet an seiner Seite, und flugs wacht er in Wien in einem ihm unbekannten Zimmer völlig verkatert und verwirrt auf. Mozart versteht die Welt nicht mehr und wird gnadenlos auf die Straße befördert. Dort lernt er den polnischen Stehgeiger Piotr kennen, der ihm Unterschlupf in seiner Wohnung gewährt. Alles ist ihm fremd und neu, Autos nennt er Toyotas, Telefone heißen bei ihm Siemens und eine Liste mit Telefonnummern hält er für ein Zahlenrätsel. Wie ein Besessener komponiert er und arbeitet weiter am „Requiem“, weil er davon überzeugt ist, dass er genau dafür eine zweite Chance bekommen hat. Er nennt sich nun Wolfgang Mustermann, spielt in einem Jazzclub Klavier, hat ständig Musik im Kopf und verliert sein Herz an diverse Frauen. Besonders Anju hat es ihm angetan und für sie würde er die ganze Welt anhalten. Welch herrliche Situationskomik und tragikomische Begebenheiten den Leser erwarten, sei hier nicht verraten, nur soviel: ein köstlicher, leichtfüßiger geradezu göttlicher Lesespaß, dessen Vergnügen auch darin besteht, Herrn Mustermanns geschliffene, altmodische Redeweise wie Musik zu genießen, denn „tief in seinem Herzen, tief in seinem Inneren war Musik nichts als Musik, und würde nie etwas anderes sein.“ Eine amüsante und verspielte Zeitreise der etwas anderen Art, die auch die Frage aufwirft, wie unsere heutige Gesellschaft mit Außenseitern und Genies umgeht.
  • Claudia Engelmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein köstliches und geradezu göttliches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, richtig gelesen, Wolfgang Amadeus, Entschuldigung nein Amade Mozart, darauf besteht er, wacht auf, und zwar im Hier und Jetzt, um genauer zu sein: im Jahr 2006 in Wien. Natürlich ist das ausgesprochen seltsam, denn Mozart ist ja bekanntlich schon lange tot. Wie sich herausstellt, lag er gerade auf dem Sterbebett, das weltbekannte „Requiem“ unvollendet an seiner Seite, und flugs wacht er in Wien in einem ihm unbekannten Zimmer völlig verkatert und verwirrt auf. Mozart versteht die Welt nicht mehr und wird gnadenlos auf die Straße befördert. Dort lernt er den polnischen Stehgeiger Piotr kennen, der ihm Unterschlupf in seiner Wohnung gewährt. Alles ist ihm fremd und neu, Autos nennt er Toyotas, Telefone heißen bei ihm Siemens und eine Liste mit Telefonnummern hält er für ein Zahlenrätsel. Wie ein Besessener komponiert er und arbeitet weiter am „Requiem“, weil er davon überzeugt ist, dass er genau dafür eine zweite Chance bekommen hat. Er nennt sich nun Wolfgang Mustermann, spielt in einem Jazzclub Klavier, hat ständig Musik im Kopf und verliert sein Herz an diverse Frauen. Besonders Anju hat es ihm angetan und für sie würde er die ganze Welt anhalten. Welch herrliche Situationskomik und tragikomische Begebenheiten den Leser erwarten, sei hier nicht verraten, nur soviel: ein köstlicher, leichtfüßiger geradezu göttlicher Lesespaß, dessen Vergnügen auch darin besteht, Herrn Mustermanns geschliffene, altmodische Redeweise wie Musik zu genießen, denn „tief in seinem Herzen, tief in seinem Inneren war Musik nichts als Musik, und würde nie etwas anderes sein.“ Eine amüsante und verspielte Zeitreise der etwas anderen Art, die auch die Frage aufwirft, wie unsere heutige Gesellschaft mit Außenseitern und Genies umgeht.

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Ursula Kallipke

Thalia Erlangen

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5/5

Musik im Kopf

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.
  • Ursula Kallipke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Musik im Kopf

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.

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Herr Mozart wacht auf

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