Produktbild: Herr Mozart wacht auf

Herr Mozart wacht auf Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2011

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2541 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841202390

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.02.2011

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2541 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841202390

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Für Musikfans

Lesebegeisterte am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 762226

Bewertet: eBook (ePUB)

Wolferl wacht nach seinem Tod in Wien 2006 auf. Er glaubt an einen göttlichen Auftrag um seine Requiem zu beenden… Witzig, spannend, gefühlvoll! Für Fans von David Safir!

Für Musikfans

Lesebegeisterte am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 762226
Bewertet: eBook (ePUB)

Wolferl wacht nach seinem Tod in Wien 2006 auf. Er glaubt an einen göttlichen Auftrag um seine Requiem zu beenden… Witzig, spannend, gefühlvoll! Für Fans von David Safir!

Sehr zu empfehlen!

Bewertung aus Wien am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 852613

Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich mal ein Buch, das keinem der üblichen Genres (Krimi, Liebesgeschichte, Psychothriller, etc) zuzuordnen ist. Schon der amüsante Effekt der Sprachen aus der Zeit Mozarts und unserer modernen Zeit ist es wert das Buch zu lesen.

Sehr zu empfehlen!

Bewertung aus Wien am 02.02.2021
Bewertungsnummer: 852613
Bewertet: eBook (ePUB)

Endlich mal ein Buch, das keinem der üblichen Genres (Krimi, Liebesgeschichte, Psychothriller, etc) zuzuordnen ist. Schon der amüsante Effekt der Sprachen aus der Zeit Mozarts und unserer modernen Zeit ist es wert das Buch zu lesen.

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Herr Mozart wacht auf

von Eva Baronsky

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Claudia Engelmann

Thalia Korbach

Zum Portrait

5/5

Ein köstliches und geradezu göttliches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, richtig gelesen, Wolfgang Amadeus, Entschuldigung nein Amade Mozart, darauf besteht er, wacht auf, und zwar im Hier und Jetzt, um genauer zu sein: im Jahr 2006 in Wien. Natürlich ist das ausgesprochen seltsam, denn Mozart ist ja bekanntlich schon lange tot. Wie sich herausstellt, lag er gerade auf dem Sterbebett, das weltbekannte „Requiem“ unvollendet an seiner Seite, und flugs wacht er in Wien in einem ihm unbekannten Zimmer völlig verkatert und verwirrt auf. Mozart versteht die Welt nicht mehr und wird gnadenlos auf die Straße befördert. Dort lernt er den polnischen Stehgeiger Piotr kennen, der ihm Unterschlupf in seiner Wohnung gewährt. Alles ist ihm fremd und neu, Autos nennt er Toyotas, Telefone heißen bei ihm Siemens und eine Liste mit Telefonnummern hält er für ein Zahlenrätsel. Wie ein Besessener komponiert er und arbeitet weiter am „Requiem“, weil er davon überzeugt ist, dass er genau dafür eine zweite Chance bekommen hat. Er nennt sich nun Wolfgang Mustermann, spielt in einem Jazzclub Klavier, hat ständig Musik im Kopf und verliert sein Herz an diverse Frauen. Besonders Anju hat es ihm angetan und für sie würde er die ganze Welt anhalten. Welch herrliche Situationskomik und tragikomische Begebenheiten den Leser erwarten, sei hier nicht verraten, nur soviel: ein köstlicher, leichtfüßiger geradezu göttlicher Lesespaß, dessen Vergnügen auch darin besteht, Herrn Mustermanns geschliffene, altmodische Redeweise wie Musik zu genießen, denn „tief in seinem Herzen, tief in seinem Inneren war Musik nichts als Musik, und würde nie etwas anderes sein.“ Eine amüsante und verspielte Zeitreise der etwas anderen Art, die auch die Frage aufwirft, wie unsere heutige Gesellschaft mit Außenseitern und Genies umgeht.
  • Claudia Engelmann
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein köstliches und geradezu göttliches Lesevergnügen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, richtig gelesen, Wolfgang Amadeus, Entschuldigung nein Amade Mozart, darauf besteht er, wacht auf, und zwar im Hier und Jetzt, um genauer zu sein: im Jahr 2006 in Wien. Natürlich ist das ausgesprochen seltsam, denn Mozart ist ja bekanntlich schon lange tot. Wie sich herausstellt, lag er gerade auf dem Sterbebett, das weltbekannte „Requiem“ unvollendet an seiner Seite, und flugs wacht er in Wien in einem ihm unbekannten Zimmer völlig verkatert und verwirrt auf. Mozart versteht die Welt nicht mehr und wird gnadenlos auf die Straße befördert. Dort lernt er den polnischen Stehgeiger Piotr kennen, der ihm Unterschlupf in seiner Wohnung gewährt. Alles ist ihm fremd und neu, Autos nennt er Toyotas, Telefone heißen bei ihm Siemens und eine Liste mit Telefonnummern hält er für ein Zahlenrätsel. Wie ein Besessener komponiert er und arbeitet weiter am „Requiem“, weil er davon überzeugt ist, dass er genau dafür eine zweite Chance bekommen hat. Er nennt sich nun Wolfgang Mustermann, spielt in einem Jazzclub Klavier, hat ständig Musik im Kopf und verliert sein Herz an diverse Frauen. Besonders Anju hat es ihm angetan und für sie würde er die ganze Welt anhalten. Welch herrliche Situationskomik und tragikomische Begebenheiten den Leser erwarten, sei hier nicht verraten, nur soviel: ein köstlicher, leichtfüßiger geradezu göttlicher Lesespaß, dessen Vergnügen auch darin besteht, Herrn Mustermanns geschliffene, altmodische Redeweise wie Musik zu genießen, denn „tief in seinem Herzen, tief in seinem Inneren war Musik nichts als Musik, und würde nie etwas anderes sein.“ Eine amüsante und verspielte Zeitreise der etwas anderen Art, die auch die Frage aufwirft, wie unsere heutige Gesellschaft mit Außenseitern und Genies umgeht.

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Ursula Kallipke

Thalia Erlangen

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5/5

Musik im Kopf

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.
  • Ursula Kallipke
  • Buchhändler/-in

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5/5

Musik im Kopf

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.

Meinung aus der Buchhandlung

Herr Mozart wacht auf

von Eva Baronsky

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