Produktbild: Herr Mozart wacht auf
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Herr Mozart wacht auf Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Khaki

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002547790

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

» Eva Baronsky hat einen großartigen Roman geschrieben, der [...] mit viel Humor und skurrilen Szenen den Leser erstaunt und zum Lachen bringt. « ("Rheinische Post")
» Wohl kein anderes Buch hat bisher so tragikomisch, tief empfunden und tröstlich von Mozart erzählt. « ("Märkische Allgemeine Zeitung")
» Eva Baronsky erzählt nicht nur einfach eine witzige Geschichte, sie nähert sich auch auf wunderbare Weise dem Genie Mozart. « ("Berliner Morgenpost")

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.02.2011

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,8/11,5/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Khaki

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710002547790

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    19.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich schräg!

    Wolfgang Amadeus Mozart, katapultiert ins 21. Jahrhundert- eine krasse Vorstellung. Die tragikomische Geschichte ist großartig erzählt, mit viel Liebe zum Detail, was das Musikgenie Mozart betrifft. Absolut empfehlenswert!

  • Lesebegeisterte

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Für Musikfans

    Wolferl wacht nach seinem Tod in Wien 2006 auf. Er glaubt an einen göttlichen Auftrag um seine Requiem zu beenden… Witzig, spannend, gefühlvoll! Für Fans von David Safir!

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Sehr zu empfehlen!

    Endlich mal ein Buch, das keinem der üblichen Genres (Krimi, Liebesgeschichte, Psychothriller, etc) zuzuordnen ist. Schon der amüsante Effekt der Sprachen aus der Zeit Mozarts und unserer modernen Zeit ist es wert das Buch zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    31.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar!

    Ein wundervolles Buch, witzig, berührend, absolut lesenswert, eins der besten, die ich jemals gelesen habe (ich war in Wien im Urlaub und habe es gleich 2x hintereinander verschlungen...)! Es erinnerte mich etwas an "Briefe in die chinesische Vergangenheit" von Herbert Rosendorfer. Zum Inhalt ist genug gesagt, denke ich, und der Rest ist schwer in Worte zu fassen - am besten selber lesen ;-) Die Sprache des 18. Jh. ist m. E. gut getroffen (wenn man z.B. die überlieferten Mozart-Briefe kennt), ebenso die aktuelle Situation (z.B. "Ticket for concert?" - da mußte ich ziemlich lachen), der Akzent des polnischen Geigers etc.; und die wunderbare Kraft der Musik, auch in Verbindung mit der Religion, wird deutlich - für mich als Kirchenmusikerin ein großer Ansporn! Unbedingt lesen!

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    5/5

    18.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    »Nicht weit von seiner…

    »Nicht weit von seiner Bettstatt stand ein gläserner Tisch, darauf lag Papier, eine rechte Menge Papier, ein ganzer Stapel gar, weiß wie Jännerschnee und glatt wie feinste Seide. Er strich mit den Fingerspitzen darüber. Paradiesisch glatt, fürwahr, an diesem Ort war nicht zu zweifeln! Eine Feder fand er keine, doch ein Bleyweißstift aus lackiertem Holz und ein anderes Schreibgerät, dessen Beschaffenheit er nicht zu deuten wusste, lagen parat. Er nickte unwillkürlich. Wer auch immer ihn hierhergebracht haben mochte, zeigte überdeutlich, was er von ihm erwartete: dass er sein letztes Werk, sein Requiem, nun vollende, sei dieser Ort ein Schon, ein Noch oder ein Dazwischen.« Gerade eben lag er noch auf dem Sterbebett, neben ihm seine weinende Constanze und nun schlägt er die Augen wieder auf, fühlt sich gesund, lebendig und ist scheinbar durch ein Wunder wieder genesen. Nur die Umgebung, in der er sich befindet, kommt Wolfgang Amadé Mozart nicht nur fremd vor, sondern ganz und gar unverständlich. Er hört Musik – und sieht doch kein Orchester. Die Fuhrwerke auf der Straße rasen Geschossen gleich und ohne Pferde an ihm vorbei und Kaffee kochen funktioniert ohne Herdstelle. Sicher kann nur göttliche Fügung ihn, der doch eigentlich gestorben ist, an einem solchen Ort und zu einer solchen Zeit wieder hat aufwachen lassen! Aber zu welchem Zweck? Doch sicher, um sein Requiem zu vollenden! Wolfgang macht sich an die Arbeit… Dieses wundervolle Buch hat mich gleich von Beginn an in seinen Bann gezogen und bis zum Ende nicht losgelassen. Anders, als es die Inhaltsangabe vielleicht zunächst vermuten lässt, geht es nicht nur darum, einen Menschen in ein völlig fremdes Zeitalter zu versetzen und sich dann über seine Versuche, sich zurechtzufinden, zu amüsieren. Das gibt es natürlich auch, und zwar nicht zu knapp. Allerdings ist Wolfgang in seinen Bemühungen so liebenswert, dass sich bei mir zum Lachen meist auch Mitgefühl hinzugesellte. Darüber hinaus zeigt das Buch ganz deutlich, wie ein Mensch so in einer Sache aufgehen kann, dass er alles andere - wie schwierig oder verwirrend es auch erscheinen mag - dem unterordnet. Wie ihm diese Sache, die für ihn so wichtig ist, den Mut gibt, durchzuhalten und allen Problemen zu trotzen. Oder um es in Mozarts Gedanken zu sagen: »Solange es nur Musik gab, war er bereit, in jeder Welt zurechtzukommen.« Und es ist schwer beeindruckend zu lesen, wie Mozart Musik wahrnimmt, überall um ihn herum, wie er sie lebt, wie er in einem fort komponiert und selbst Alltagsklänge der modernen Welt in Noten umsetzt... »Zum Bersten angefüllt mit Klängen, sank er in einen der Sessel, die, der ersten Frühlingssonne huldigend, vor einem Kaffeehaus aufgebaut waren. Nichts, außer vielleicht der Rausch der Liebe, kam diesem Zustand gleich, da alles in ihm und alles um ihn zu Tönen wurde, Tönen, die in ihn drangen und aus ihm kamen wie aus einer Quelle. Ja, er selbst war die Quelle. Er war Musik, das war sein Innerstes, dazu war er gemacht, und nur damit würde er glücklich sein.« Wenn man Musikromane mag, dann muss man diesen hier gelesen haben. Ich glaube aber, dass auch für den Leser, der Musik gewöhnlich nicht zu seinen Hauptinteressen zählt, die Geschichte sehr unterhaltsam ist. Mozart wirkt sehr authentisch, von seiner Sprache her ohnehin, aber auch sein Naturell, das das Musikgenie einerseits als empfindsamen, zur Melancholie neigenden und gleichzeitig als genussfreudigen Menschen zeigt, der Frauen und Alkohol nicht abgeneigt ist, wird deutlich dargestellt. Zusammen mit mehreren anderen - sehr sympathischen - Charakteren ergibt dies eine Handlung, die sich neben Musik auch um Liebe und Freundschaft dreht. Fazit: Liebenswert und unterhaltsam - ein wundervoller Musikroman! »…und die Töne ergriffen ihn, trugen ihn hinauf, bis nichts mehr als Musik war, nur Musik…«

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ein köstliches und geradezu göttliches Lesevergnügen

    Ja, richtig gelesen, Wolfgang Amadeus, Entschuldigung nein Amade Mozart, darauf besteht er, wacht auf, und zwar im Hier und Jetzt, um genauer zu sein: im Jahr 2006 in Wien. Natürlich ist das ausgesprochen seltsam, denn Mozart ist ja bekanntlich schon lange tot. Wie sich herausstellt, lag er gerade auf dem Sterbebett, das weltbekannte „Requiem“ unvollendet an seiner Seite, und flugs wacht er in Wien in einem ihm unbekannten Zimmer völlig verkatert und verwirrt auf. Mozart versteht die Welt nicht mehr und wird gnadenlos auf die Straße befördert. Dort lernt er den polnischen Stehgeiger Piotr kennen, der ihm Unterschlupf in seiner Wohnung gewährt. Alles ist ihm fremd und neu, Autos nennt er Toyotas, Telefone heißen bei ihm Siemens und eine Liste mit Telefonnummern hält er für ein Zahlenrätsel. Wie ein Besessener komponiert er und arbeitet weiter am „Requiem“, weil er davon überzeugt ist, dass er genau dafür eine zweite Chance bekommen hat. Er nennt sich nun Wolfgang Mustermann, spielt in einem Jazzclub Klavier, hat ständig Musik im Kopf und verliert sein Herz an diverse Frauen. Besonders Anju hat es ihm angetan und für sie würde er die ganze Welt anhalten. Welch herrliche Situationskomik und tragikomische Begebenheiten den Leser erwarten, sei hier nicht verraten, nur soviel: ein köstlicher, leichtfüßiger geradezu göttlicher Lesespaß, dessen Vergnügen auch darin besteht, Herrn Mustermanns geschliffene, altmodische Redeweise wie Musik zu genießen, denn „tief in seinem Herzen, tief in seinem Inneren war Musik nichts als Musik, und würde nie etwas anderes sein.“ Eine amüsante und verspielte Zeitreise der etwas anderen Art, die auch die Frage aufwirft, wie unsere heutige Gesellschaft mit Außenseitern und Genies umgeht.
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Musik im Kopf

    Bezaubernd romantisch! Ein wundervoller, schön lesbarer Roman über Wolfgang Amadé Mozart, der kurz nach seinem Tod in einer anderen Zeit, unserer Zeit wieder aufwacht und jetzt ganz anderen Alltagsproblemen gegenübersteht: unseren technischen Errungenschaften und modernen Gepflogenheiten. Als mittellosem Strandgut mit viel Musik im Kopf hilft ihm im modernen Wien vor allem der Kneipenmusikant Piotr, der ebenso selten weiß, ob der nächste Tag genug Kleingeld in die Haushaltskasse bringt. Seine Betrachtungsweise taucht unsere Welt in ein anderes Licht und übt so auf eine charmante und witzige Art soziale Kritik.
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Wolfgang Amadeus erwacht 2006!

    Ein Roman, der gute Laune macht. Bitte einfach lesen!!!
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    5/5

    16.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Liebevoll, lebensnah, lehrreich...

    Liebevoll, lebensnah, lehrreich und leicht: "Herr Mozart wacht auf" ist ein besonderes Buch, das all diese Aspekte wunderbar vereint. Ein Buch zum Genießen!
  • Zum Bewerterprofil von Anka Ziegler

    Anka Ziegler

    Thalia Röhrsdorf – Chemnitz-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe gelacht und geweint!...

    Ich habe gelacht und geweint! Ein sehr schönes Buch, eine tolle Idee gut umgesetzt. Sie wollen nach Wien oder waren in Wien? Dann müssen sie das erst recht lesen!

Unsere Meinungen

Bewertungen (6)

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