Produktbild: Der Tod liegt in der Luft / Young Sherlock Holmes Band 1
Band 1

Der Tod liegt in der Luft / Young Sherlock Holmes Band 1

Aus der Reihe Young Sherlock Holmes
14

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2353

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/3,5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

19. Auflage

Originaltitel

Young Sherlock Holmes 1: Death Cloud

Übersetzt von

Christian Dreller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19300-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2353

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

23.02.2012

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,2/12,8/3,5 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Auflage

19. Auflage

Originaltitel

Young Sherlock Holmes 1: Death Cloud

Übersetzt von

Christian Dreller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19300-4

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert, aber kein typischer Sherlock

    Young Sherlock 1 stand seit Jahren auf meiner Wunschliste und erst jetzt bin ich dazu gekommen, es endlich zu lesen. (Obwohl es schon 4 Jahre im Schrank steht - Schande über mich). Es ist ein sehr gut recherchierter, aber locker geschriebener Jugendkrimi, der aber auch für Erwachsene, oder Sherlokians wie mich, sehr spannend zu lesen ist. Ich habe ihn gleich verschlungen, die Seiten fliegen nur so dahin und dann will man doch endlich wissen wie es weitergeht. Der junge Sherlock ist in meinen Augen sehr gut getroffen. Ich habe schon bei anderen Kritiken gelesen, dass viele enttäuscht waren und mehr vom alten Sherlock erwartet haben. Aber man muss bedenken: Er ist ein Junge, ein Jugendlicher. Und der macht bis er ins Alter von Doyle`s Sherlock kommt, einfach noch eine Menge Entwicklungen und Veränderungen durch. Ich finde ihn gut. Die anderen Figuren, der Streuner Matty, sowie Mycroft und noch ein paar andere sind sehr ausführlich beschrieben und agieren weitestgehend natürlich. Sherlocks Hauslehrer, Amyus Crowe, finde ich persönlich etwas übertrieben und dick aufgetragen, aber wenn man sich vor Augen hält, dass es ein Jugendroman ist, ist das okay. Die Geschichte ist spannend und man will die auftretenden Phänomene rational erklärt bekommen, wie es nicht anders von Sherlock Holmes zu erwarten ist. Am Schluss wird etwas mit dem jugendlichen Heldentum übertrieben. Nicht desto trotz ein netter Sherlock Roman, der gut geschrieben ist, auch wenn sich die Story und Interaktion ab und an noch verbessern lässt. Für Sherlock Fans ein guter Zeitvertreib, für mich auf jedenfall lesenswert. Und ich werde die Reihe weiter lesen und euch berichten. Eine Reihe braucht ja auch mal etwas, zum die Tiefe aller Figuren zu entfalten.

  • Fraanzy

    aus Langenpreising

    5/5

    04.04.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ich muss sagen ich konnte das…

    Ich muss sagen ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Erst war ich etwas skeptisch, da ich eigentlich, bei Büchern gerne die klischeehaften Jugendbücher lese. Da ich aber ein ziemlicher von von Holmes und Co bin dachte ich mir ich hole es mir mal. Die ersten zwei bis drei Kapitel sind etwas fad, was normal ist, schließlich kann man nicht immer gleich mit der Tür ins Haus fallen. Danach ging es dann richtig los. Merkwürdige Dinge passierten und der junge Sherlock kam von ein in die andere Miesere. Ich konnte ihn mir richtig gut vorstellen, diesen unbeholfenen und noch nicht soweit logisch denkenden Jungen. Nach und nach erst versteht er wie weit man mit der Logik kommt, wenn man nur richtig hinsieht. Ein wirklich tolles Werk welches Andrew Lane geschaffen hat und ich freue mich auf die folgenden Bücher.

  • Bücherstadt

    aus Berlin

    5/5

    22.05.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Der pubertierende Spross der…

    Der pubertierende Spross der wohlhabenden Holmes-Familie kann die Sommerferien leider nicht zuhause verbringen. Sein Vater befindet sich noch Indien, seine Mutter ist nervlich sehr angeschlagen und sein Bruder ist beruflich stark eingespannt. Daher bleibt dem Jungen nichts anderes übrig als sich nach Farnham, zu Tante Anna und Onkel Sherrinford zu begeben. Er kennt die beiden nicht und sie scheinen sich auch mit Sherlocks Eltern nicht gut zu verstehen. Zudem warnt ihn sein Bruder sehr eindringlich vor der Haushälterin, die wohl kein Freund der Familie sein soll. Was sollen das nur für Ferien werden? Überall unfreundliche Menschen und keine Freunde. Na gut, die hatte Sherlock jetzt auch nicht unbedingt in der Schule, aber ein paar gleichaltrige Burschen wären schon ganz nett. Es hält den neugierigen Jungen natürlich trotzdem nicht lange in dem Haus der Familie. Er erkundet die Umgebung und versucht sich auf den umliegenden Feldern und im Wald die Zeit zu vertreiben. Widererwartend trifft er dort auf einen interessanten gleichaltrigen Jungen, der ihm die nahe gelegene Stadt zeigt und Sherlock mit den Gepflogenheiten bekannt macht. Als sich beide schon die folgenden gemeinsamen Tage voller Freude ausmalen, kommt alles ganz anders. Sherlock bekommt einen kauzigen Privatlehrer, eine mysteriöse Krankheit geht in der Region um und auf Holmes Manor wird ein Toter gefunden. Sherlock ist ohne es zu ahnen mitten in seinem ersten Fall, den er nur mit seiner analytischen Fähigkeit und einer großen Portion Mut lösen kann. Ich muss es vorwegnehmen: Aus meiner Sicht hat Andrew Lane einen wundervollen Jugendroman geschaffen, der die jungen Jahre des Meisterdetektivs fantastisch aufbereitet. Natürlich ist es schwer oder vielleicht sogar nahezu unmöglich einen Roman zu schaffen, der sich ohne Knirschen in die diversen Geschichten von Conan Doyle einfügt. Ich denke aber, dass Lane gar nicht diesen Anspruch hatte. Er wollte eher eine Detektivgeschichte im alten Stil erzählen, die zwar Sherlock Holmes als Hauptfigur in sich trägt, aber unabhängig von den späteren Ereignissen gesehen werden kann. Damit hat er ein sehr ambivalentes Werk geschaffen, das es auf der einen Seite schafft, junge Leser für den Kosmos Holmes zu gewinnen und auf der anderen Seite mit gutem Gewissen von Holmes- und Krimifans gelesen werden kann. Verantwortlich für den Lesegenuss ist eine schöne Sprache, die ohne Schnörkel auskommt und trotzdem in die Handlungszeit passt und sich in die Welt von Sherlock Holmes einbettet. Zudem ist aus meiner Sicht die Entwicklung der Figuren sehr gut gelungen. Sherlock hat schon seine analytische Denkweise entwickelt, die sich allerdings noch in den Kinderschuhen befindet und durch stetige Anregung und Nutzung geformt werden muss. Andrew Lane arbeitet diese mentale Veränderung sehr detailliert heraus und sorgt damit für Freude bei dem Leser, weil man den Eindruck gewinnt hautnah dabei sein zu können, wenn sich dieses Hauptmerkmal des Detektivs heraus-kristallisiert. Weiterhin klingen immer wieder Charaktereigenschaften an, die man mit Sherlock Holmes verbindet. Diese tauchen aber nur nebenbei auf und werden bei den Kennern ein Schmunzeln verursachen. Für alle anderen gehören sie zu den gelungenen und sehr bildlichen Personen-beschreibungen. Letztendlich ist außerdem der Plot so rasant, wie man es von einer Holmes-Geschichte erwartet. Mehrfach glaubt man, dass der Nachwuchsdetektiv am Ende sei. Doch dann wendet sich völlig nachvollziehbar das Blatt und die Figuren haben neue Plätze eingenommen. Fazit: Natürlich vergleicht man den jungen Holmes immer mit seinem erwachsenen Pendant und mit den verschiedenen Schauspielern, die in seine Rolle schlüpfen konnten. Doch wenn man sich einmal davon frei machen kann, liest man einen tollen Jugendroman, der spannend gestaltet ist, zum Mitdenken anregt und eine sprachliche Freude ist.

  • tassieteufel

    5/5

    18.03.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Da sein Vater nach Indien…

    Da sein Vater nach Indien abberufen wurde, muß der junge Sherlock Holmes seine langersehnten Sommerferien bei ungeliebten Verwandten auf dem Lande verbringen, was für eine Enttäuschung für den 14 Jährigen! Dabei wäre er viel lieber bei seinem Bruder Mycroft in London, doch der hat auf Grund seiner Arbeit keine Zeit für den Jungen. Onkel und Tante sind ein wenig eigenartig und auch die Haushälterin Mrs. Eglantine scheint Sherlock nicht sehr wohlgesonnen zu sein. Sherlocks trübe Stimmung bessert sich ein wenig, als er den Straßenjungen Matty Arnatt kennenlernt. Doch dann ist sein Onkel der Meinung, Sherlock dürfe seine Zeit nicht so vertrödeln und engagiert Amyus Crowe als Hauslehrer für seinen Neffen. Was sich zunächst als Einschränkung der Ferien anfühlt, erweist sich bald als Glücksfall, denn Crowe ist eigentlich gar kein Lehrer und als im Wald eine Leiche gefunden wird, begeben sich Sherlock, Crowe, dessen Tochter und Matty auf Spurensuche. Über die Familiengeschichte und Jugendzeit von Sherlock Holmes hat Arthur Conan Doyle ja nur ganz spärliche Informationen geliefert. Manch eingefleischter Fan hat sich da sicher wie ich auch schon öfter gefragt, wie der Meisterdetektiv wohl in seiner Jugend war. Andrew Lane hat nun mit seinem Roman, der als Reihe konzipiert ist, eine durchaus lesenswerte Vorgeschichte des Meisterdetektives gestrickt. Der 14 Jährige Sherlock ist zwar ein Eigenbrötler aber noch keineswegs der brillante Denker und Beobachter späterer Zeiten, manchmal scheint er sogar ein wenig begriffsstutzig. In einigen Kommentaren zum Buch wurde das auch bemängelt, doch mir hat das sehr gut gefallen, denn es macht die Figur des jungen Sherlock glaubwürdiger. Zunächst ist Sherlock ein recht begabter Junge, der auch Interesse am weiblichen Geschlecht hat, hier in Form von Viktoria, der Tochter seines Hauslehrers, aber noch keinerlei Anzeichen seiner späteren Interessen zeigt. Im Verlauf der Geschichte hat er durch das Auffinden der Leiche und das Ermitteln in dem Kriminalfall ein einschneidendes Erlebnis, das ihn prägt. Mit Amyus Crowe wird ihm dann jemand zur Seite gestellt, der seinen Verstand schult, ihm logisches Denken nahebringt und ihm zeigt, dass eben auch winzige Kleinigkeiten wichtig sein können. Zudem ist Crowe jemand, der Sherlock und Matty ernst nimmt und ihre Begabungen erkennt und fördert. Für mich hat das die Geschichte glaubwürdiger gemacht, als wenn Sherlock schon von Anfang an der brillante Detektiv späterer Zeiten gewesen wäre. Vermutlich wird das auch das Problem vieler Leser sein, die erwarten eine 1 zu 1 Kopie nur in jüngeren Jahren zu bekommen und das kann nicht gelingen. Der Krimifall ist aber wirklich gut durchdacht, zwar merkt man hier, dass die Story hauptsächlich für jüngere Leser konzipiert ist, aber die Spannung bleibt durchweg erhalten und auch ein erwachsener Leser findet hier unterhaltsame Lesestunden. Die Figurenzeichnung ist ganz in Ordnung, lediglich beim Oberschurken Baron Maupertuis sind mit dem Autor wohl ein bissel die Pferde durchgegangen, die Figur ist ein wenig arg überzeichnet und hat schon fast Comichafte Züge, aber letztendlich paßt er dann doch gut in diese Geschichte. Sehr gut gefallen hat mir, dass der Autor hier zu ergründen versucht, wo Sherlocks Interesse für Bienen und für das Fechten her kommen und der geneigte Leser findet dazu auch schlüssige Antworten. Insgesamt ein flott zu lesendes Buch, das gut unterhält und mich neugierig auf die weiteren Teile gemacht hat. FaziT: eingefleischte Holmes Fans könnten vielleicht enttäuscht sein, mir hat aber hier der Werdegang und die Charakterentwicklung von einem zwar begabten, aber ansonsten ehr normalen Jungen sehr gut gefallen und dem Autor ist es gelungen eine Vorgeschichte zum großen Meisterdetektiv zu schreiben, die für mich schlüssig, spannend und vor allem glaubwürdig war, auch wenn natürlich der brillante Geist späterer Zeiten noch fehlt.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Buch, nicht nur für Sherlock Fans

    Ich bin ein großer Sherlock Holmes Fan und war sehr neugierig auf die neue "Young Sherlock Holmes"-Reihe. Ich finde dieses Buch klasse und werde mir so schnell wie möglich den 2.Teil kaufen. Hoffentlich wird der auch so gut. Man kann sich in diese Zeit und in Sherlock super reinversetzten. Spannung ist natürlich auch da. Da ich keine langen Bewertungen mag, halte ich mich kurz und knapp. Ich kann dieses Buch nur empfehlen.

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Schuy

    Sebastian Schuy

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Die Anfänge des Sherlock Holmes

    Holmesian bin ich schon seit Jahrzehnten, aber irgendwie hatte ich mich bisher an diese Serie nicht herangewagt- ein Fehler! Sherlock wird als unfertiger Teenager dargestellt, aber man erkennt bereits viele der berühmten Fähigkeiten und auch Eigenarten des zukünftigen Meisterdetektivs. Grandiose, atmosphärische Krimiunterhaltung für alle Lesenden ab 12 Jahren. Eine klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Damian Denzler

    Damian Denzler

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Jugendkrimis auch für Erwachsene

    Sherlock als Teenager auf dem Land bei seinem ihm gegenüber eher gleichgültigen Onkel. Aber er findet tolle Freunde und einen Mentor dessen Lektionen auch für ältere Leser toll dargestellt sind und wundervoll an den Original Romanen von Doyle ansetzen und gerät natürlich in aufregende und wirklich interessant und gut geschriebene Abenteuer. Die Reihe ist sehr lesenswert.
  • Zum Bewerterprofil von Meike Hüneke

    Meike Hüneke

    Thalia Münster – Münster-Arkaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes mal anders...

    Der junge Sherlock wird über die Ferien zu Verwandten abgeschoben, die er nicht mal kennt. Dann liegt das Anwesen auch noch mitten im Nichts. Zum sich langweilen verdammt lernt Sherlock, bei einem seiner Streifzüge um das Anwesen, Matty kennen. Gemeinsam unternehmen die beiden Jungen einiges und geraten so durch Zufall tatsächlich in Sherlocks ersten Fall, der einige Überraschungen bereit hält... Eine super spannende Detektivgeschichte, die viele unerwartete Wendungen bereit hält. Die humorvolle Schreibweise und der noch nicht ganz so pfiffige Sherlock runden das Gesamtbild ab. Eine absolute Leseempfehlung nicht nur an junge Fans von Detektivgeschichten!
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Roza

    Andrea Roza

    Thalia Velbert

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Jugendjahre eines Genies

    Ich schätze Arthur Conan Doyles Geschichten um den Meisterdetektiv, seit ich sie als Kind zum ersten Mal in die Finger bekam. Ich lese sie immer wieder gerne, höre mit steigender Begeisterung diverse Hörbuchbearbeitungen von ihnen an und habe mir die unterschiedlichsten Verfilmungen angesehen. Es ist also nur logisch, daß ich mir das Jugendbuch "Young Sherlock Holmes" sofort vorgeknöpft habe. Diese Abenteuer von Sherlock im Teenageralter hat mich in mehrerlei Hinsicht überzeugt und gefesselt: Es ist in einem ähnlich nüchternen Tonfall wie die Originalerzählungen geschrieben, es gibt immer wieder Bezüge zu Altbekannten und der Leser erfährt, wie Sherlock es gelernt hat, seinen brillanten Verstand so einzusetzen, daß ihm kein Verbrecher gewachsen ist.
  • Zum Bewerterprofil von Maja Günther

    Maja Günther

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    4/5

    09.03.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Unheil über England

    Der junge Sherlock - intelligent, eigenbrötlerisch aber auch etwas naiv - findet in seinem SommerZwangsUrlaub einen Freund in Matty, stolpert zusammen mit ihm über Ungereimtheiten bei zwei Todesfällen, bekommt (zum Glück) mit Mr. Crowe einen aufgeschlossenen Lehrer, verguckt sich in Virginia, und alle zusammen stecken sie bis zum Hals in mörderischen Schwierigkeiten. Ein riesiges Komplott gegen die britische Bevölkerung muss verhindert werden - und Sherlock lernt dank Mr. Crowe seinen Intellekt nutzbringend einzusetzen. Die ersten Gehversuche als Detektiv und Abenteurer sozusagen. Ein spannender Auftakt der Serie um den jugendlichen Sherlock Holmes - macht Lust auf mehr!

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