Ilias & Odyssee

Vollständige und überarbeitete Fassung mit einem Vorwort zu Autor und Werk

Homer

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Beschreibung

Vollständige und überarbeitete Fassung mit einem Vorwort zu Autor und Werk

Die immense Bedeutung der homerischen Epen ist bis heute nicht zu unterschätzen, wirken sich doch Ilias und Odyssee seit der Antike identitäts- und kulturbildend aus.

Als Johann Heinrich Voß die Schriften ins Deutsche überträgt, entdecken hiesige Dichter ihre Liebe zu Ilias und Odyssee - und mit ihnen die Leser. Keiner der bedeutenden deutschen Lyriker ist von Homers Werk unbeeinflusst. Mit der wohlwollenden Aufnahme der Epen geht die Wertschätzung der griechischen Sprache einher, die seitdem zum Kanon humanistischer Bildung gehört.
Zitate und Reminiszenzen homerischer Motive finden sich nicht nur in der europäischen Literatur, in zeitgenössischen Filmen sowie in den bildenden Künsten, sondern sie haben als Redewendungen Eingang in die Alltagssprache gefunden.

1. Auflage
Umfang: 1368 Normseiten bzw. 1191 Buchseiten

Die immense Bedeutung der homerischen Epen ist bis heute nicht zu unterschätzen, wirken sich doch Ilias und Odyssee seit der Antike identitäts- und kulturbildend aus.
Vorausgesetzt, Homer hätte existiert, wird sein Leben zwischen dem zwölften und dem achten vorchristlichen Jahrhundert datiert. Ausschlaggebend für diese Annahmen sind die ihm zugeschriebenen Epen und Dichtungen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung ab 9 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.08.2015
Herausgeber Jürgen Schulze
Verlag Null Papier
Seitenzahl 1443 (Printausgabe)
Dateigröße 1360 KB
Auflage 1
Übersetzer Johann Heinrich Voss
Sprache Deutsch
EAN 9783954180547

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Eine prosaische Übertragung der homerischen Epen

Zitronenblau am 14.04.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe vor Jahren die Ilias und die Odyssee gelesen und wollte wieder schnell und einfach in den Stoff kommen. Diese Ausgabe macht es möglich! Der Übersetzer Lempp übertrug beide Epen auf ca. 1.000 Seiten. Die Sprache ist hierbei wirklich sehr einfach, wenn nicht tirvial. Ich denke, mit diesen beiden Bänden dürfte niemand Verständnisprobleme haben. Da meine Erinnerung an die Hampe-Übersetzung schon etwas verblasst ist (ich glaube Voß habe ich nie gelesen), habe ich einige Stellen abgeglichen, insbes. den Schiffskatalog. Und siehe da: die Inhalte werden nicht zer- oder verrissen - kein Wunder, die Prosa lässt ja auch mehr Platz und ist nicht metrisch determiniert. Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen. Anmerkungen mache ich noch zu den Erläuterungen. Natürlich stellt sich hier die Frage, wie viel Register und Erläuterung soll "angesetzt" werden. Klar ist, dass die vorliegende Fassung so simpel ausgearbeitet ist, dass jedem die Geschichte eingeht. Aber ich werte diese Homer-Prosa als Einstieg in das Werk und in diesem Lichte sind die Hintergrundbemerkungen zu unvollständig. Stattdessen werden Erläuterungen, die in der Ilias gemacht wurden, auch in der Odyssee aufgeführt (z.B. Argos) - obschon dies damit argumentiert wird, dass jemand die Werke "umgekehrt" liest, wobei natürlich die Ilias vor der Odyssee gelesen werden sollte. Das Nachwort von Michael Schroeder ist recht schmal, wirklich nur notwendig in seinen Angaben (zu Homer, zu den Epen, zur Homerischen Sprache etc.). Die Ausgabe an sich ist natürlich sehr schön, fast zu schön für die (ich nenne es mal stark simplifizierte) Prosaübertragung. Für Einsteiger und Auffrischer, die sich nicht gleich wieder mit den Hexametern eindecken möchten, empfehlenswerte Ausgabe mit wenigen Abstrichen.

4/5

Eine prosaische Übertragung der homerischen Epen

Zitronenblau am 14.04.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe vor Jahren die Ilias und die Odyssee gelesen und wollte wieder schnell und einfach in den Stoff kommen. Diese Ausgabe macht es möglich! Der Übersetzer Lempp übertrug beide Epen auf ca. 1.000 Seiten. Die Sprache ist hierbei wirklich sehr einfach, wenn nicht tirvial. Ich denke, mit diesen beiden Bänden dürfte niemand Verständnisprobleme haben. Da meine Erinnerung an die Hampe-Übersetzung schon etwas verblasst ist (ich glaube Voß habe ich nie gelesen), habe ich einige Stellen abgeglichen, insbes. den Schiffskatalog. Und siehe da: die Inhalte werden nicht zer- oder verrissen - kein Wunder, die Prosa lässt ja auch mehr Platz und ist nicht metrisch determiniert. Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts weiter sagen. Anmerkungen mache ich noch zu den Erläuterungen. Natürlich stellt sich hier die Frage, wie viel Register und Erläuterung soll "angesetzt" werden. Klar ist, dass die vorliegende Fassung so simpel ausgearbeitet ist, dass jedem die Geschichte eingeht. Aber ich werte diese Homer-Prosa als Einstieg in das Werk und in diesem Lichte sind die Hintergrundbemerkungen zu unvollständig. Stattdessen werden Erläuterungen, die in der Ilias gemacht wurden, auch in der Odyssee aufgeführt (z.B. Argos) - obschon dies damit argumentiert wird, dass jemand die Werke "umgekehrt" liest, wobei natürlich die Ilias vor der Odyssee gelesen werden sollte. Das Nachwort von Michael Schroeder ist recht schmal, wirklich nur notwendig in seinen Angaben (zu Homer, zu den Epen, zur Homerischen Sprache etc.). Die Ausgabe an sich ist natürlich sehr schön, fast zu schön für die (ich nenne es mal stark simplifizierte) Prosaübertragung. Für Einsteiger und Auffrischer, die sich nicht gleich wieder mit den Hexametern eindecken möchten, empfehlenswerte Ausgabe mit wenigen Abstrichen.

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