Produktbild: Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4 Das Allerneueste aus dem Irrgarten der deutschen Sprache

35

3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.10.2009

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

183 (Printausgabe)

Dateigröße

21793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462301212

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

05.10.2009

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

183 (Printausgabe)

Dateigröße

21793 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462301212

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Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hann. Münden am 23.09.2020

Bewertungsnummer: 1380394

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gutes Buch, hatte schon einige der Regeln vergessen. Ich finde es wichtig, auf die Sprache zu achten, denn es wird wirklich viel Unfug damit getrieben.

Sehr unterhaltsam

Bewertung aus Hann. Münden am 23.09.2020
Bewertungsnummer: 1380394
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gutes Buch, hatte schon einige der Regeln vergessen. Ich finde es wichtig, auf die Sprache zu achten, denn es wird wirklich viel Unfug damit getrieben.

Unterhaltsam

Bewertung aus Neudenau am 11.06.2020

Bewertungsnummer: 1339282

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch befasst sich mit der deutschen Sprache und deren Zweifelsfälle. Das Buch umfasst 240 Seiten und erschien am 21.09.2009 im Kiwi-Verlag. In den kurzen Kapiteln erfährt man einiges über den Sprachgebrauch und falsch verwendeten Satzbauteilen. Der Autor erzählt mit viel Witz. Der Vorteil an diesem Buch liegt darin, dass man nicht am Anfang der Geschichte starten muss, sondern auch mittendrin starten kann. Ab und an kommt der Autor etwas besserwisserisch rüber. Wer das nicht mag, sollte lieber auf das Buch verzichten.

Unterhaltsam

Bewertung aus Neudenau am 11.06.2020
Bewertungsnummer: 1339282
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch befasst sich mit der deutschen Sprache und deren Zweifelsfälle. Das Buch umfasst 240 Seiten und erschien am 21.09.2009 im Kiwi-Verlag. In den kurzen Kapiteln erfährt man einiges über den Sprachgebrauch und falsch verwendeten Satzbauteilen. Der Autor erzählt mit viel Witz. Der Vorteil an diesem Buch liegt darin, dass man nicht am Anfang der Geschichte starten muss, sondern auch mittendrin starten kann. Ab und an kommt der Autor etwas besserwisserisch rüber. Wer das nicht mag, sollte lieber auf das Buch verzichten.

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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod

von Bastian Sick

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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3/5

Sprache ist lebendiger, als es Sick lieb ist.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sprache ist eine äußerst persönliche Sache. Wir haben alle unterschiedliche Sachen, die wir akzeptabel finden (ich z.B. "es macht Sinn") und was nicht (ich z.B. "nice"). Früher hatte ich viel mehr Dinge, die ich rigoros verdammt hätte, heute beschränkt es sich vor Allem auf "hältst" ohne t vorm s und "brauchen" mit Infinitiv, aber ohne "zu", aber ich korrigiere selbst dann weniger als früher. Bastian Sick ist gut informiert, was die deutsche Sprache angeht, aber er scheint zu versuchen, sie in der Zeit einzufrieren und keine Weiterentwicklung zuzulassen. Das ist machbar, aber schmeckt dann nach Elitenbildung, nicht nach lebendiger Sprachbetrachtung. Dass das Suffix "-bar" vermehrt genutzt wird - wieso sollte das problematisch sein? Wieso verpönt man aktuelle Anglizismen, wenn man gleichzeitig die Pluralformen von älteren Fremdwörtern unters Volk streut? Klar, zu wissen, wann man in Vergleichen "als" und "wie" nutzt, ist etwas, das angenehm ist, aber viele anderen Themen haben etwas Zeitgeistiges - und ich wäre interessiert, ob sich Sicks Meinung zu gendergefärbter Sprache seit 2004 geändert hat - hoffentlich!
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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3/5

Sprache ist lebendiger, als es Sick lieb ist.

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Sprache ist eine äußerst persönliche Sache. Wir haben alle unterschiedliche Sachen, die wir akzeptabel finden (ich z.B. "es macht Sinn") und was nicht (ich z.B. "nice"). Früher hatte ich viel mehr Dinge, die ich rigoros verdammt hätte, heute beschränkt es sich vor Allem auf "hältst" ohne t vorm s und "brauchen" mit Infinitiv, aber ohne "zu", aber ich korrigiere selbst dann weniger als früher. Bastian Sick ist gut informiert, was die deutsche Sprache angeht, aber er scheint zu versuchen, sie in der Zeit einzufrieren und keine Weiterentwicklung zuzulassen. Das ist machbar, aber schmeckt dann nach Elitenbildung, nicht nach lebendiger Sprachbetrachtung. Dass das Suffix "-bar" vermehrt genutzt wird - wieso sollte das problematisch sein? Wieso verpönt man aktuelle Anglizismen, wenn man gleichzeitig die Pluralformen von älteren Fremdwörtern unters Volk streut? Klar, zu wissen, wann man in Vergleichen "als" und "wie" nutzt, ist etwas, das angenehm ist, aber viele anderen Themen haben etwas Zeitgeistiges - und ich wäre interessiert, ob sich Sicks Meinung zu gendergefärbter Sprache seit 2004 geändert hat - hoffentlich!

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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

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