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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod Ein Wegweiser durch den Irrgarten der deutschen Sprache. Folge 1-3 in einem Band. Die Zwiebelfisch-Kolumnen

35

3,73 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

123916

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2015

Verlag

Anaconda

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

19,4/13,1/4,6 cm

Gewicht

603 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710003766336

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Gut

Verkaufsrang

123916

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.01.2015

Verlag

Anaconda

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768

Maße (L/B/H)

19,4/13,1/4,6 cm

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Deutsch

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  • Bewertung

    aus Hann. Münden

    5/5

    23.09.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr unterhaltsam

    Gutes Buch, hatte schon einige der Regeln vergessen. Ich finde es wichtig, auf die Sprache zu achten, denn es wird wirklich viel Unfug damit getrieben.

  • Bewertung

    aus Neudenau

    5/5

    11.06.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam

    Das Buch befasst sich mit der deutschen Sprache und deren Zweifelsfälle. Das Buch umfasst 240 Seiten und erschien am 21.09.2009 im Kiwi-Verlag. In den kurzen Kapiteln erfährt man einiges über den Sprachgebrauch und falsch verwendeten Satzbauteilen. Der Autor erzählt mit viel Witz. Der Vorteil an diesem Buch liegt darin, dass man nicht am Anfang der Geschichte starten muss, sondern auch mittendrin starten kann. Ab und an kommt der Autor etwas besserwisserisch rüber. Wer das nicht mag, sollte lieber auf das Buch verzichten.

  • Bewertung

    aus Dresden

    5/5

    25.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Geschenkkarte

    Leider wurde der eingegebene Code meiner Geschenkkarte nicht beachtet, was mich doch etwas betrübt hat. Ich hoffe, dass es bei der Bestellung besser klappt. H. Richter

  • Minimi

    5/5

    21.05.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch will nicht…

    Dieses Buch will nicht belehren, dieses Buch behauptet nicht, immer richtig zu liegen, dieses Buch will einem äußerst humorvoll darauf hinweisen, wo die sprachliche Unschärfe beginnt und die deutsche Grammatik aufhört. Sehr abwechslungsreich beschrieben und nicht im mindesten Langweilig. Wer ein staubtrockenes Sachbuch oder gar ein Wörterbuch erwartet, dem möge gesagt sein, dass er sich auf dem Holzweg befinde. Wer schon immer mal etwas mehr wissen wollte, als andere, wer neue Ideen sucht, oder sich einfach fragt, was der Titel aussagen sollte, der sollte zugreifen und entspannt bei Tee und Keksen dieses Werk lesen.

  • Walter M.

    aus Linz

    5/5

    16.08.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Für an der Sprache Begeisterte!!

    So lange lag dieser erste Band (von bisher vier veröffentlichten Ausgaben) in der Schublade - und nun bin ich erst mal nur begeistert .... "Besser geht's nicht" (um einen bekannten Filmtitel zu benützen), aber jetzt kommt die Fortsetzung auf den Nachtisch, sozusagen als "Nachschlag"!. Der Autor schreibt flott, interessant, lehrreich - und das alles mit unerwartet viel Humor :-)) Das gibt es in dieser Dosierung äußerst selten ....

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Bewertungen (35)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    3/5

    01.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Sprache ist lebendiger, als es Sick lieb ist.

    Sprache ist eine äußerst persönliche Sache. Wir haben alle unterschiedliche Sachen, die wir akzeptabel finden (ich z.B. "es macht Sinn") und was nicht (ich z.B. "nice"). Früher hatte ich viel mehr Dinge, die ich rigoros verdammt hätte, heute beschränkt es sich vor Allem auf "hältst" ohne t vorm s und "brauchen" mit Infinitiv, aber ohne "zu", aber ich korrigiere selbst dann weniger als früher. Bastian Sick ist gut informiert, was die deutsche Sprache angeht, aber er scheint zu versuchen, sie in der Zeit einzufrieren und keine Weiterentwicklung zuzulassen. Das ist machbar, aber schmeckt dann nach Elitenbildung, nicht nach lebendiger Sprachbetrachtung. Dass das Suffix "-bar" vermehrt genutzt wird - wieso sollte das problematisch sein? Wieso verpönt man aktuelle Anglizismen, wenn man gleichzeitig die Pluralformen von älteren Fremdwörtern unters Volk streut? Klar, zu wissen, wann man in Vergleichen "als" und "wie" nutzt, ist etwas, das angenehm ist, aber viele anderen Themen haben etwas Zeitgeistiges - und ich wäre interessiert, ob sich Sicks Meinung zu gendergefärbter Sprache seit 2004 geändert hat - hoffentlich!

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