König Lear

William Shakespeare

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Beschreibung

William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Herausgegeben von Anselm Schlösser. Berlin: Aufbau, 1975. Erstmals ins Deutsche übersetzt von Christoph Martin Wieland (1762). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 8, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.03.2012
Verlag Henricus-Edition Klassik
Seitenzahl 108 (Printausgabe)
Dateigröße 529 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783847800286

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4.6/5.0

5 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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4/5

Shakespeare zieht seine Leser in einen Bann

Ulrike Linstedt aus Zehdenick am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich interessiere mich sehr fuer Shakespeare und mir gefaellt diese Ausgabe, da das Englisch, das Shakespeare benutzt hat, nicht immer dem heutigen Englisch entspricht und auf diese Weise laesst es sich besser verstehen, auch sind die Erklaerungen, bzw. Anmerkungen sehr hilfreich. Shakespeare ist immer wieder spannend...

4/5

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5/5

Beim letzten Licht

Polar aus Aachen am 14.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

5/5

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Es ist ein Kreuz mit den Kindern. Da hat man drei Töchter und kommt im Alter doch nicht zurecht. Wie lautet das Sprichwort? Eine Mutter ist in der Lage, zehn Kinder zu ernähren, aber zehn Kinder nicht imstande, sie am Leben zu halten. Soweit die einfach Fabel, die King Lear zu Grunde liegt. Das Stück wird gerne von alternden Schauspielern ausgefüllt, um ihrer Laufbahn die Krönung aufzusetzen. Der weise, alt gewordene König fällt unter seine Brut, um beschwingt durchs Shakespeares Verse den Abgesang anzustimmen. Oder vielleicht auch der dumme Herrscher verkennt die Realität. Oder ... wie immer bei Shakespeare gibt es keine allgemeingültige Lesart. Wer das Stück liest, zieht aus ihm seine eigene Interpretation, und die kann nach zehn Jahren vollkommen anders aussehen. Shakespeares Stücke sind nie einem einzigen Kosmos zugewandt. King Lear bewegt sich durch die Enttäuschungen des Alters, des Fazitziehens eines vergeudeten Lebens, dem Wüten des Altersstarrsinns, und es birgt eine zarte Liebesgeschichte von verstoßener Tochter zum blinden Vater in sich. Eifersucht, Mißgunst, Verblendung, Machtgier, Haß, verstohlene Liebe alles ist wieder da. Im Circus Maximus, in dem menschliche Schwächen triumphieren.

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