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Produktbild: Walden

Walden oder Leben in den Wäldern

5

26,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2014

Verlag

Europäischer Literaturverlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86267-867-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2014

Verlag

Europäischer Literaturverlag

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,1 cm

Gewicht

438 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86267-867-9

Herstelleradresse

Europäischer Literaturvlg
Beymestraße 13a
12167 Berlin
DE

Email: neumann@elv-verlag.de

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  • Frank Schlösser

    aus Hürth

    5/5

    06.09.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wer möchte nicht gerne mal entfliehen

    In dem Sachbuch „Walden“ tritt der Autor aus der Gesellschaft aus, um diese in Bezugnahme auf ihre Sozialisierung zu betrachten. Er begibt sich zwei Jahre in einen Wald, um sich und der Gesellschaft näherzukommen. Und was das Maßgebliche ist, dass er heute der Gesellschaft viel näherkommt als damals als er das Buch schrieb. Er steigt aus, um was zu verändern, wie schon die 68er-Generation oder wie es Einige heute wieder tun sollten. Ich bin sehr begeistert von dem Buch, aber ob ich dadurch mein inneren Schweinehund überwinde – wer weiß das besser als ich.

  • Bewertung

    5/5

    04.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle neue Ausgabe eines Klassikers

    "Walden" ist ein Buch, das den Leser dazu verführt, sich mit einer natürlichen Lebensweise zu beschäftigen. Egal ob Angeln, Land- oder Hausbau: alles wird darin beschrieben. Auch die philosophischen Ansätze zu diesen und noch vielen anderen Themen wie etwa zwischenmenschlichen Beziehungen usw. Es ist ein Buch über alles und nichts und sollte in keinem Haushalt fehlen. Die neue Ausgabe von 2018 (isbn 978-3-752-88630-6) gefällt mir besonders gut.

  • Vanessa

    aus Düsseldorf

    3/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zeitloser Gedanke, aber nicht ganz leicht zugänglich

    Ich habe mir Walden geholt, weil ich viel Positives darüber gelesen habe und mich der Titel direkt angesprochen hat. Gerade heute, wo vieles schneller werden soll und Konsum allgegenwärtig ist, fand ich den Gedanken spannend, sich bewusst mit einem einfacheren Leben auseinanderzusetzen. Das Buch liefert dafür auch wirklich gute Impulse. Besonders interessant fand ich die Erkenntnis, dass viele Themen, die Thoreau damals beschäftigt haben, heute immer noch aktuell sind. Dieses Gefühl von „eigentlich hat sich gar nicht so viel verändert“ war für mich ein echter Aha-Moment. Gleichzeitig muss man sagen, dass die Sprache teilweise etwas schwer zugänglich ist, was bei einem Klassiker natürlich nicht überrascht. Man braucht ein bisschen Geduld, um reinzukommen. Zusätzlich fand ich die kleine Serifenschrift in meiner Ausgabe ziemlich anstrengend zu lesen, was den Lesefluss leider etwas gebremst hat. Insgesamt ein Buch mit zeitloser Relevanz, für mich persönlich aber eher eine einmalige Lektüre als etwas, zu dem ich regelmäßig zurückkehren würde.

  • ausgebucht.blog

    3/5

    12.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Ansätze, soziopathischer Autor

    Anlässlich Henry David Thoreaus 205. Geburtstages habe ich mir ein Stück Weltliteratur aus seiner Feder vorgenommen - Walden. Wie hättet ihr es ausgesprochen? Ganz ehrlich, ich dachte "Walden" sei ein deutsches Verb. Im Wald leben = Walden. Eine geniale Wortschöpfung! Es ist aber ein Ort an einem See und wird englisch ausgesprochen. Schade. Es ist wohl eins der einflussreichsten Werke der amerikanischen Literatur, auf das noch heute SchriftstellerInnen Bezug nehmen, daraus in ihren Texten zitieren oder deren Erzählungen davon beeinflusst werden. Die Geschichte ist autobiographisch und beschreibt 2 Jahre und 2 Monate (von 1945 - 1947), in denen Thoreau im Wald lebte, er war zu dieser Zeit 38 Jahre alt. Es sollte sein Versuch sein, einen alternativen Lebensstil zu erproben, bei dem er sich auf das Notwendige besinnt. Dieses Leben führte er keineswegs als Einsiedler, eher an der Grenze der Zivilisation. Es ist kein so richtig strukturierter Bericht, es ist teils Monolog, Gedanken schweifen lassen und philosophieren, entstanden aus den Tagebüchern des Autors. Er war ein Fortschrittskritiker, verteufelte moderne Architektur als unnötig prunkvoll, ebenso das Postwesen, er habe nie einen wichtigen Brief bekommen, moderne Fortbewegungsmittel? Unnötig. Er schließt nicht selten bei Kritik von sich auf andere. Dann wiederum spricht er von der Gattung Mensch, als würde er nicht dazu gehören, was einen arroganten und mitleidigen Ton an sich hat. Er sagt, er schreibe dieses Buch nicht aus Egozentrismus über sich, sondern weil so viele Fragen an ihn über seine Zeit im Wald gerichtet wurden. In meinen Augen beantwortet er keine einzige klar und deutlich, er spricht in Gleichnissen und Beispielen und kommt nicht recht auf den Punkt. In meinen Augen war der Autor nicht geringfügig soziopathisch veranlagt und das hat die Lektüre teils schwierig gestaltet, ich stimme ihm - mal abgesehen davon, dass er sich gerne auch mal selbst widerspricht - in Vielem nicht zu. "Etwas anderes als Nahrung und Obdach braucht kein Tier." (S. 21) Doch, auch die Tiere, die er beobachtet, leben organisiert in Gruppen oder Paaren und auch er hat gelegentlich Besuch. Ich muss auch sagen, dass ich die Naturbeschreibungen sehr anstrengend fand, er dokumentiert nicht, er interpretiert in jedwedes Verhalten oder Geschehen etwas hinein, was ich absolut überzogen und teils übergriffig fand. ".. als würde.." - ".. wie wenn.." - ".. als wollte er.." - echt in jedem zweiten Satz, er dichtet Tieren, Pflanzen, sogar dem Wetter irgendwelche Absichten an. Diese Ausgabe nun wird am Ende durch ein tolles Nachwort von Susanne Ostwald (nichts darüber gefunden, wer das ist) ergänzt, das meine Kritikpunkte ebenfalls aufnimmt. Es gesteht mir zu, dass ich Teile des Buches schwierig fand und ist kein Loblied auf Walden, sondern eine reflektierte Auseinandersetzung. Das hat mir sehr gefallen, denn trotz dass ich froh bin, es nun für mich einordnen zu können, begeistern konnte mich Walden nicht, da mir der Schriftsteller und seine Sicht der Welt größtenteils fremd blieb.

  • Bewertung

    aus Radebeul

    1/5

    22.06.2021

    eBook (ePUB)

    eBook "Walden" von H. D. Thoreau

    Das Buch ist ein Klassiker, aber in der vorliegenden eBook-Ausgabe nicht zu empfehlen. Offenbar hat kein Lektor das Buch korrekturgelesen, sodass sich zu viele Rechtschreibfehler im Text befinden. Zudem werden häufig Buchstaben mit anderen vertauscht, so dass es zu Sinnentstellungen kommt, beispielsweise Sund statt Hund.

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Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Kai Ortel

    Kai Ortel

    Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Klassiker der Aussteiger-Literatur,...

    Ein Klassiker der Aussteiger-Literatur, aber in ökologisch sensiblen Zeiten wie unserer aktueller denn je. Ein Leben allein im Wald, zurück zu den Wurzeln - kann das funktionieren?
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstexperiment!

    Henry David Thoreau lieh sich 1845 von seinem Freund Alcott eine Axt. Das war der Anfang seines Experiments. Er lebte zwei Sommer und zwei Winter in einer Hütte am Waldenufer. Sinnsuche trifft Abenteuer! Toll!!!

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Bewertungen (2)

  • Produktbild: Walden