Produktbild: Paris, ein Fest fürs Leben

Paris, ein Fest fürs Leben A Moveable Feast - Die Urfassung

8

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

15243

Erscheinungsdatum

02.06.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2225 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Moveable Feast. The Restored Edition

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783644043312

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

15243

Erscheinungsdatum

02.06.2014

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2225 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Moveable Feast. The Restored Edition

Übersetzt von

Werner Schmitz

Sprache

Deutsch

EAN

9783644043312

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  • Bewertung

    aus Brienz BE

    5/5

    07.05.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Hemingway, Paris, ein Fest für's Leben

    Zeigt interessante Einblicke in das Leben und die Arbeit des Schriftstellers. Überraschend sind auch die vielen Bekanntschaften mit anderen Künstlern in seiner Zeit, deren Namen uns wohlbekannt sind, aber nicht in Zusammenhang mit Hemingway. Aha-Effekt garantiert.

  • Bewertung

    5/5

    13.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Niemand hat das Paris der Zwanziger Jahre so eindrucksvoll beschrieben.

    Die französische Metropole war in den 1920er-Jahren aufgrund des damaligen starken Dollarkurses im Vergleich zum schwächelnden Franc für die Bohème jenseits des Atlantiks eine Insel der Glückseligkeit." Wir aßen gut und billig und tranken gut und billig und schliefen warm zusammen und liebten uns". Hemingway lässt seine Erinnerungen an Ezra Pound, Ford Madox Ford, Gertrude Stein, James Joyce, F.Scott Fitzgerald und andere Literaten passieren. Einfach nur schön.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Liebeserklärung ans Leben

    Paris in den 20ern. Eine schillernde, atemberaubende europäische Hauptstadt. Das Leben floriert, das Geld ist flüssig, die Bars gefüllt und der Alkohol fließt in Strömen. Die Stadt ist der Treffpunkt der ganz ganz Großen: Die Fitzgeralds tanzen auf Autos, streiten in Hotelfluren und machen ihrem Ruf als das Glamourpaar der Roaring Twenties alle Ehre. Dorothy Parker gibt sich voll und ganz der Lyrik hin und kämpft als eine der ersten Feministinnen um den Stand der Frau. Joyce sitzt bei Tisch mit Proust, schweigend, sie haben sich nicht viel zu sagen, diese beiden großen Schriftsteller der Weltliteratur. Und dann ist da noch Gertude Stein, die sie alle versammelt in ihrem rauchigen Wohnzimmer. Hemingway nimmt uns mit in die Zeit der Flapper Girls, mitten hinein in ein Leben des Überfluss' und der Vergänglichkeit. Wir begleiten ihn auf seinem Weg durch Paris, begleiten ihn durch die regennassen Straßen, rauchen mit ihm in den kleinen Cafés und schlafen, ohne Heizung, frierend, in den kleinsten Wohnungen der Stadt. Man muss kein Hemingway-Fan sein, um dieses Buch zu lieben, auch kein Fan von Paris oder den 20ern. Es reicht bereits die großartige Atmosphäre, dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, um in den Sog dieses Buches zu kommen, einem Sog, dem man so schnell nicht mehr entkommen kann. Mag Hemingway auch für seinen knappen, präzisen Schreibstil bekannt sein, dieses Buch ist so ganz anders, als alles was man von ihm gewohnt ist. Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Paris, an die Literatur, an das Schreiben und an das Leben. Der beste Hemingway, den ich je gelesen habe!

  • Bewertung

    5/5

    26.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise ins Paris der 20er Jahre

    Eines der besten Werke des großen Hemingway. 1921 reist der junge Ernest Hemingway mit seiner damaligen Frau nach Paris und schreibt. Er schreibt dort über das Leben in Paris, seine Ehe und über seine Gesellschaft. Eine gute Zeit für Hemingway – Pferderennen, Champagner, Ski-Urlaube. Er ist umgeben von populären Figuren wie der exzentrischen Gertrude Stein, dem Freigeist Ezra Pound und den Fitzgeralds. In diesem großartigen Werk erhalten wir nicht nur Einblick in Hemingway selbst, sondern auch in die Personen, die ihn umgeben. In das Lebensgefühl der 20er Jahre in Paris. Alles im typischen Hemingway-Stil. Schmucklos und nüchtern, trotzdem (oder gerade deshalb) emotional aufgeladen mit viel Raum für Unausgesprochenes.

  • leserattebremen

    aus Berlin

    5/5

    19.04.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Jahrzehnte nach seinen jungen…

    Jahrzehnte nach seinen jungen Jahren in Paris mit seiner Frau Hadley hat Hemingway mit „Paris – Ein Fest fürs Leben“ in den 50er Jahren einen Rückblick auf sein damaliges Leben und viele bekannte Persönlichkeiten geschrieben. Es geht in kurzen Geschichten um das Leben der Hemingways in den zwanziger Jahren, größtenteils noch vor seinem ersten Roman und bevor er wirklich berühmt wurde, er berichtet darin jedoch auch von seinen Treffen mit Gertrude Stein, Scott und Zelda Fitzgerald und Ezra Pound. Dabei beeindruckt Hemingway wie so oft durch seine klare, schnörkellose Sprache und gute Beobachtungsgabe. Seine Beschreibungen von Gertrude Stein und Scott Fitzgerald sind teilweise bissig, aber pointiert und treffend zusammengefasst. Besonders fasziniert hat mich die Beschreibung einer Reise mit Fitzgerald, um ein Auto abzuholen. Seine Beobachtungen decken sich dabei sehr gut mit den Beschreibungen von Fitzgerald Charakter in Michaela Karls Biographie „Wir brechen die 10 Gebote und uns den Hals“. Er trinkt, ist wankelmütig und stark beeinflusst von der Eifersucht seiner Frau Zelda. Gleichzeitig entführt Hemingway seine Leser in das Paris der zwanziger Jahre, berichtet anschaulich vom Leben auf den Straßen, in Cafés und den zahlreichen belebten Plätzen der Stadt, so dass man die Bilder vor einem inneren Auge sieht und sich wünscht, selbst Teil dieser Welt zu sein. Ernest Hemingways „Paris- Ein Fest fürs Leben“ hat mich wirklich begeistert, seine Sprache und sein Stil sind durch ihre Schlichtheit einfach wundervoll und gestalten für den Leser ein umfangreiches Bild des damaligen Paris. Dazu sagen muss ich allerdings, dass ich das Buch in Paris selbst gelesen habe und ich tagtäglich die Straßen und Plätze, die Hemingway beschreibt, besucht habe, so dass mich das Buch natürlich persönlich besonders getroffen hat. Doch egal wo man liest, Ernest Hemingway ist immer eine ausgiebige Lektüre wert.

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Bewertungen (8)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wetzels

    J. Wetzels

    Thalia Füssen

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Es muss wahrlich ein Fest gewesen sein. Das Buch ist es allemal!

    Das Paris der 20er Jahre und das Leben in dieser Metropole muss unvergleich gewesen sein. Wenn man heute dieses Buch mit den Erinnerungen und Beschreibungen Hemingway's über seine Zeit dort liest, dann ist das wie ein Eintauchen in eine ganz andere Welt, die so wahrscheinlich nie wieder existieren wird. Der Titel ist unfassbar treffend. Man kann förmlich die Empfindungen und Emotionen des Autors fühlen, wenn er davon schreibt, wie er durch die Straßen dieser großartigen Stadt spazieren geht, oder wenn er erzählt, dass er sich in die großen Cafe's und Bars setzt, seinen Schreibblock zur Hand nimmt und sicher bei dem ein oder anderen Glas Wort für Wort niederschreibt. Zwischendurch kommen dann noch andere literarische Größen wie Ezra Pound oder F. Scott Fitzgerald vorbei, auch James Joyce kommt vor. Wer sich für gute, alte Literatur interessiert findet hier einen wahren Schatz. Auch, wer damit liebäugelt, selbst seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben zu verdienen, findet hier tolle Gedanken.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Hemingway als junger mittelloser...

    Hemingway als junger mittelloser Schriftsteller mit seiner ersten Frau in Paris. Man bekommt einen wahnsinnigen Lebenshunger und spürt hautnah Literatur als Lebenszweck.
  • Zum Bewerterprofil von S. H.

    S. H.

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Paris in den Zwanzigern!

    Das ist das Buch, in der Urfassung und neu übersetzt, an dem Hemingway bis zu seinem Freitod gearbeitet hat. Es ist autobiografisch und erzählt von seiner ersten Ehe und von der Zeit im Paris der Zwanziger. Er begegnete Scott Fitzgerald, Getrude stein, Ezra Pound und viele Anderen. Ausschweifungen waren an der Tagesordung und Schreiben gelang dem Einen mehr (Hemingway) und dem Anderen weniger (Fitzgerald). Zwischen den Zeilen setzt Hemingway seiner Frau Hadley ein kleines Denkmal. Tolle Sprache! Der Anhang gibt einen Einblick in Hemingways Arbeitsweise. Als Pendant sollte man Madame Heminway lesen. Der Roman erzählt die gleiche Geschichte aber aus ihrer sicht.
  • Zum Bewerterprofil von J. Ganser

    J. Ganser

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Paris est une fête

    Machen Sie gemeinsam mit Hemingway einen Spaziergang durch das Paris der 20er Jahre und begegnen bekannten Größen wie James Joyce oder Gertrude Stein. Einmal angefangen, lässt man sich gerne von der einzigartigen Stimmung dieser Zeit mitreißen!
  • Zum Bewerterprofil von M. Sperling

    M. Sperling

    Thalia Dessau – Rathaus-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    29.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Dieses Buch bietet einen wundervollen...

    Dieses Buch bietet einen wundervollen Einblick in Hemingways Leben, in das Paris der 20er Jahre und in das Gefühl einer ganzen Generation.

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