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Nachkriegskinder Die 1950er Jahrgänge und ihre Soldatenväter

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12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6715

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2015

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,5 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

16. DruckAuflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98052-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6715

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2015

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19/11,3/2,5 cm

Gewicht

221 g

Farbe

Messing / Tabak

Auflage

16. DruckAuflage, 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98052-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Bewertung

    aus Greiz

    5/5

    02.02.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nachkriegskinder

    Ich finde es sehr hilfreich bei der Suche nach Erklärungen für Krankheit und Unwohlsein, wo der Hausarzt bzw. Schulmedizin nicht weiter helfen kann. Wo keine offensichtlichen Krankheiten festgestellt werden, wird gleich die Psychologie herangezogen. Das ist nicht schlimm für mich selbst, aber bei vielen Ärzten wird man heute immer noch dafür mitleidig angesehen und abgestempelt. In diesem Buch fand ich für mich persönlich, sehr schön Zusammenhänge erklärt und Verbindungen offen gelegt zur eigenen Familie, Was jeder darin sieht oder hineindeutet, da hat wohl jeder seine eigenen Erfahrungen gemacht. Vielen Dank für soviel Offenheit und Klarheit sowie eine andere Sichtweise auf die Kriegszeiten. Ich wünsche weiteren Leser viel Freude und Erkenntnis für ihr Leben.

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    12.05.2017

    eBook (ePUB 3)

    Psychologisch fein und exakt

    Eine besondere Zeit, die Nachkriegszeit, für die damals Geborenen. Auf sehr einfühlsame Art und Weise arbeitet sich die Autorin in die Biografien verschiedener Kinder ein, Familienleben vor dem Hintergrund traumatischer Erfahrungen der Eltern, Schuldgefühle, Rechtfertigungen und die Wirkungen bis ins spätere Leben. Psychologisch tief und sehr fein ausgearbeitet.

  • EHA

    5/5

    17.01.2013

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mir das Buch…

    Ich habe mir das Buch ausgeliehen und werde es als Geburtstagsgeschenk für eine Freundin kaufen, die mit der Vergangenheit ihres Vaters Probleme hat. Mich selber hat das Buch etwas enttäuscht. Ich habe aber den Vorspann nicht richtig gelesen. Es geht nur um Nachkriegskinder und ihre Väter. Auf die Nachkriegskinder, die ohne Vater aufgewachsen sind, weil z.B. der Mann ihrer Mutter nicht aus dem Krieg zurückkam und/oder sie selber Besatzungskinder waren/sind, wird gar nicht eingegangen. Unter dem Titel "Nachkriegskinder" habe ich mir vorgestellt, daß allgemein auf Nachkriegskinder eingegangen wird, deshalb ist das Buch für mich enttäuschend gewesen.

  • Rosi Winkler

    aus St.Johann/Pg.

    5/5

    23.01.2012

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Betrachtungen der "Danach"-Generation

    In acht Kapiteln erinnern sich Nachkriegskinder an die NS-Zeit und die mehr oder weniger bewußt verschwiegene NS-Vergangenheit ihrer Eltern. Sie erzählen von der Abwesenheit der Väter, von deren Kriegsverletzungen und Beeinträchtigungen durch lebenslange Schmerzen und auch von der bedrückenden Sprachlosigkeit, die sich zwischen die Eheleute - die Eltern der Nachkriegskinder - schiebt. Sabine Bode ist schon erwachsen, als sie sich aufmacht, die Fragmente einer Generation, der vieles gestohlen und vorenthalten wurde, einzusammeln. Die behutsame Spurensuche beinhaltet Porträts einzelner Familien, sie dokumentiert und fasst zusammen, so daß eine feinfühlige Beschreibung der Traumatisierungen entsteht. Literarische Zeugnisse, z.B. Hanns-Josef Ortheil´s Roman "Die Erfindung des Lebens" werden als Verbindung bzw. Brückenschlag für die Brüche in der eigenen Biografie eingebaut. "Nachkriegskinder" ist ein faszinierendes, sehr empfehlenswertes Buch, das ich ganz besonders Literarisch-Interessierten ans Herz legen möchte!

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.02.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Täter und Opfer zugleich!

    In den letzten Jahren ist das Interesse an den Kriegsgenerationen gewachsen. Was mussten sie ertragen, um so zu werden, wie sie sind und waren? Woher kam dieses Schweigen, was auch auf den Nachkommenden noch lastet? "Der Nebel, der alles verschlucken schien" - Keiner sprach über unliebsame Dinge, zu eng waren wohl die Verstrickungen mit der Nazi-Zeit, von der auch so manch rechtschaffene Bürger profitierten und das unter den berühmten Teppich kehrten. Sabine Bode hat mit ihren Werken, in verständlicher Weise, einen tiefgründigen Einblick in die Seelen unsere Familien geschaffen. Das ist nicht immer leicht zu lesen, zu ertragen, aber gibt uns die Chance zur Verarbeitung und Aufarbeitung dieser dunklen düsteren Zeit. Wir hoffen, sie kommt nie wieder.
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Küchler

    Dagmar Küchler

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ... Nebelkinder brechen ihr Schweigen!

    Traumatisierte Eltern, die sich in Schweigen hüllen und teilweise unbewusst ihre Probleme auf ihre Kinder übertragen. Frau Bode fixiert sich hier vor allem auf diese Nachkriegskinder. Was haben sie unbewusst aus ihrer Kindheit in ihr Leben mitgenommen! Teilweise sehr erschreckend, wie diese verdrängten Erlebnisse ihr weiteres Leben geprägt haben. Sehr anschaulich durch die vielen Interviews, die Frau Bode mit dieser Generation geführt hat. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen, um manche Eltern, Großeltern oder sich selbst besser zu verstehen.

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