Produktbild: Kleider machen Leute
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Gottfried Keller

1. Kleider machen Leute

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Gottfried Keller

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Kleider machen Leute

Aus der Reihe HörGut! Klassik
Gesprochen von
95
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Markus Stolberg

Spieldauer

1 Stunde und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

35

Verlag

HörGut! Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783864491290

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Markus Stolberg

Spieldauer

1 Stunde und 43 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.06.2007

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

Downloaddatei

Anzahl Dateien

35

Verlag

HörGut! Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783864491290

Herstelleradresse

Jochmann, Norbert
Helmholtzstr. 18
10587 Berlin
Deutschland
Email: shop@hoergut-verlag.de
Url: www.hoergut-verlag.de
Telephone: +49 178 5634927
Fax: +49 30 22362592

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    25.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein Klassiker

    Es hat mich persönlich viel zum nachdenken angeregt. Das Buch ist ganz gut geschrieben, nicht zu einfach, aber auch nicht zu kompliziert. Einfach ein Klassiker, den man in seiner Freizeit lesen kann :)

  • Bewertung

    aus Linz

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Freiwillig gelesen

    Dieses Buch war eine Pflichtlektüre zur Matura. Damals fand ich das Buch eher lästig und eine Pflicht. Einige Jahre später, freiwillig gelesen, finde ich es fantastisch. Auch wenn Liebesgeschichten nicht zu meinen Lieblingslektüren gehören.

  • Jakob B.

    aus Laberweinting

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    „Vorgängerwerk“ zu „Kabale und Liebe“

    Die bürgerliche Emilia sollte eigentlich den edlen Grafen Appiani heiraten, doch Hettore Gonzaga, der Prinz des absolutistischen Staates Guastalla, hat sich in sie verliebt, lässt von seinem Kammerherren den Grafen ermorden und anschließend Emilia auf sein Schloss bringen. Diese tugendhafte junge Frau fürchtet sich aber davor, dass sie von Hettore verführt wird und lässt sich deshalb von ihrem Vater erdolchen. Lessing, der bedeutendste Schriftsteller der Aufklärung, kritisiert damit den menschenverachtenden Hof, insbesondere den Intrigenreichtum und „lobt“ die hohe Moralität des Bürgertums. „Emilia Galotti“ gilt als ein Musterbeispiel für ein „bürgerliches Trauerspiel“ und hat auch Schiller für „Kabale und Liebe“ inspiriert. Typisch für die Epoche „Aufklärung“ ist hier einmal die Einhaltung der „drei Einheiten“, die Kritik am verkommenen Adel und die Darstellung des Bürgertums als moralisch und tugendhaft.

  • Bewertung

    aus Jena

    5/5

    10.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    tragische Gerechtigkeit

    Der bürgerlichen Schönheit Emilia Galotti gelingt durch die Entsagung vom Leben die Rückeroberung ihrer vom Vater unterdrückten Individualität und somit ihre Eigenständigkeit als Frau und Tochter in einer Zeit herrschender Ständeordnung. Sie selbst verkörpert Rechtschaffenheit und Zivilcourage und wird folglich zum Sinnbild für Wahrheit. Während die ehrenwerten Herren und Damen von Rang ein Netz aus List und Hinterhalt, Lüge und Betrug spinnen, wandeln sich ihre prestigeträchtigen Eigenschaften zu tückischen und falschen. Die unglückliche Liebe des Prinzen zu Emilia machte ihn blind und seine Taten gleichzeitig unberechenbar, welche unaufhaltsam den Tod seiner Angebeteten heraufbeschworen und ihm sein unbefriedigtes Gefühl nur auf tragische Weise zu ernüchtern vermochten.

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Bewertungen (34)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von J. Wagner

    J. Wagner

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Jemand musste Josef K. verleumdet haben..

    Ein unvollendetes Werk Franz Kafkas, das man trotzdem unbedingt gelesen haben sollte. Man kann das Buch auf verschiedene Arten interpretieren, und es regt den Leser zum Nachdenken an. Es wird dem Wort "kafkaesk" aufjedenfall gerecht.. Franz Kafka ist nicht für jeden was, das ist völlig in Ordnung. Aber wenn man sich darauf einlässt, ist er ein großer Gewinn.
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Mahlkemper

    Barbara Mahlkemper

    Thalia Kamp-Lintfort

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ecce homo

    Ein Mensch wird angeklagt. Er weiß nicht von wem, er weiß nicht warum. Er versucht, im System zu gewinnen. Er bezahlt mit dem Leben. Dieses Buch ist ein Klassiker der Moderne, ein fulminanter Roman. Er schnürt den Leser ein, der sich dem Grauen und dem Großartigen nicht entziehen kann. Und auch das Ende ist unabdingbar. Kafka : ein Mann, ein Schreibender, der aus den inneren Qualen der privaten Biographie große Literatur gemacht hat. Es ist ein Erlebnis zu lesen. Man bleibt erschüttert zurück.
  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.03.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles nur Fiktion? Wenn man sich...

    Alles nur Fiktion? Wenn man sich manches Behördengebaren anschaut und dann Kafka ließt bekommt man Gänsehaut.
  • Zum Bewerterprofil von Lisa Beka

    Lisa Beka

    Thalia Mayersche Neheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    26.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe das Buch im Zuge der...

    Ich habe das Buch im Zuge der Berufsschule gelesen und es hat mir wirklich gut gefallen. In Anbetracht auf die gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Zustände während der Zeit der Aufklärung ist dieses bürgerliche Trauerspiel noch heute sehr beeindruckend.

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Bewertungen (4)

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