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Produktbild: Kleider machen Leute
Band 7470

Kleider machen Leute Novelle. Textausgabe mit Anmerkungen/Worterklärungen

Aus der Reihe Reclam Gottfried Keller
63

3,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

14,5/9,3/0,7 cm

Gewicht

46 g

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 7470

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-007470-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2000

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

72

Maße (L/B/H)

14,5/9,3/0,7 cm

Gewicht

46 g

Reihe

Reclams Universal-Bibliothek 7470

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-007470-1

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schön!

    Mir wurde die Reclam relativ zufällig empfohlen und ich war begeistert. Es ist eine wunderschöne Geschichte, vielleicht nicht für jeden etwas, die mich zum tränen brachte. Kann ich nur empfehlen!

  • Bewertung

    aus Nonnweiler

    5/5

    07.07.2005

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach Toll!!!

    Ich habe dieses Buch in der Schule im Rahmen des Deutschunterrichtes gelesen. Es mag vielleicht nicht besonders spannend sein, aber es ist ja auch kein Krimi. Ich finde es faszinierend wie die Dummheit der Bürger von Goldach dargestellt wird und wie die Bürger von Seldwyla es den Goldachern zeigen.

  • Tamara Hahn

    4/5

    19.04.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht so schlecht wie gedacht

    Als unser Deutschlehrer gesagt hat das wir dieses Buch lesen müssen,war mein erster Gedanke:"Oh Gott". Nach dem wir das Buch fertig hatten,dachte ich mir das es doch eigentlich eine gute Geschichte war,wen man den Hintergrund kennt.

  • Bewertung

    1/5

    17.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Nie wieder

    Ich habe mich durch dieses Buch durchgerungen und es bereut, es ist der größte Mist überhaupt. Die Sprache war einfach nur noch unverständlich und die Story so sinnlos. Wer das Buch als Schullektüre lesen muss, ich empfehle schnelle Erklärvideos auf Video um zu verstehen worum es geht, besser als seine Lebenszeit mit diesen Buch zu verschwenden!

  • Kaulquappe

    aus Darmstadt

    1/5

    19.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    LANGWEILIG!!!!!!!

    Leider mussten wir das Buch in der Schule lesen. Es ist total LANGWEILIG geschrieben und voll mit ALTMODISCHEN Begriffen, die niemand mehr kennt. Auch ist das Buch UNREALISTISCH (Ein armer Schneider wird für einen Grafen gehalten und niemand bemerkt das Missverständnis und auch der Schneider löst es nicht auf.Selbst als er kein Geld zum Bezahlen hat, bemerkt niemand etwas). Ich kann das Buch überhaupt nicht weiter empfehlen, würde es auf keinen Fall ein zweites Mal lesen und war froh als wir es endlich durch hatten!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (63)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von A. Heim

    A. Heim

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Banger!

    Ich bin, glaube ich, eine der wenigen Personen, die "Der Sandmann" nicht in der Schule gelesen hat. Dafür hatte ich jetzt das Vergnügen, und was soll ich sagen? Diese ganze Geschichte hat sich wie ein unglaublich guter Fiebertraum angefühlt. Nathanael, geplagt von seinen Kindheitstraumata über den Sandmann und den Tod seines Vaters, wird verrückt, nachdem er dem vermeintlichen Sandmann Jahre später wiederbegegnet. Gleichzeitig verliebt er sich in die schöne Frau von nebenan, die gar nicht so lebendig und echt ist, wie es eigentlich sein sollte. Er gesteht ihr seine Liebe, ist aber gleichzeitig noch in Clara, seine Jugendliebe, verliebt. Als das alles ganz dramatisch und immer wirrer wird, ist das Buch auch schon zu Ende. Ein super spannender Einblick wie mentale Krankheiten früher eventuell wahrgenommen wurden und wie mit diesen umgegangen wurde.
  • Zum Bewerterprofil von Robin Alahmed

    Robin Alahmed

    Thalia Zweibrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Ein Meisterwerk

    Ein gewohntes Meisterwerk von Hoffmann was literarisch und zugleich höchst poetisch ist. Philosophie und Psychologie gehen Hand in Hand, währrend im Hintergrund eine Krimi Geschichte erzählt wird.
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.06.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Klassiker der Psychothriller

    Psychothriller – bei diesem Genre denkt man zuerst an Autoren wie Alfred Hitchcock, Dan Brown oder Steven King, weniger an den Romantiker E.T.A. Hoffmann. Dennoch zählt seine Erzählung „Der Sandmann“ zu einer der ersten Veröffentlichungen in dieser Gattung. Erzählt wird die Geschichte des Studenten Nathanael, dessen Kindheitstrauma, die Angst vor dem Sandmann, in Gestalt des Advokaten Coppelius, ihn bis in die Gegenwart verfolgt. Nathanael glaubt in dem Wetterglashändler Coppola die Schreckensgestalt von einst wiederzuerkennen. Dieser verkauft dem jungen Dichter ein Fernrohr, das ihn die Schönheit der, von Professor Spalanzani erschaffenen Puppe Olimpia erkennen lässt. Nathanael verfällt ihr geradezu. Als er jedoch begreift, dass das einzig Lebendige an Olimpia ihre Augen sind, erfasst ihn ein Anfall von Wahnsinn. Clara, seine Verlobte, kann ihn zwar zunächst gesund pflegen, doch als er bei einer Turmbesteigung Coppelius/Coppola entdeckt, packt ihn erneut der Wahnsinn. Hoffmann lässt Fantasie und Wirklichkeit in seiner Erzählung miteinander verschmelzen. Er zeigt, dass man nichts und niemandem trauen kann, nicht einmal dem, was man mit eigenen Augen sieht, nicht einmal sich selbst. Mit dieser Thematik reiht Hoffman sich ein in die Tradition der „Gothic Novel“ oder auch des „Schauerromans“. Charakteristisch für sie ist es, unheimliche Momente zu schaffen, indem sie das Irrationale für die Wirklichkeit ausgeben. So wie es Hoffmann mit dem Sandmann gemacht hat, der in der Nacht kommt, um den Kindern die Augen zu stehlen. Erstmals 1817 in „Nachtstücke“ erschienen, hat der S. Fischer Verlag diese verwirrend schaurige Erzählung nun im Zuge seiner Reihe „Fischer Klassik“ in einem Band mit E.T.A Hoffmans „Das Fräulein von Scuderi“ neu aufgelegt. „Idee des Programms ist es, die wichtigsten Autoren von der Antike bis zur Klassischen Moderne mit ihren bedeutendsten Werken zu umfassen und in schönen, hochwertigen, dabei preislich attraktiven Ausgaben zu präsentieren.“ Trotz dieser neuen Aufbereitung bleibt am Ende die Frage: Kann uns ein Psychothriller aus dem beginnenden 19. Jahrhundert heute noch schocken? Sind wir nicht viel zu abgestumpft durch zerstückelte Leichen, Geister, die ihren Tod rächen und von Rasierklingen zerschnittenen Augäpfeln? – Vielleicht. Doch wenn er uns nicht schockiert, dann verwirrt er uns; heute genauso wie vor knapp 200 Jahren. Die Abgründe der menschlichen Psyche und die Verwischung von Traum und Wirklichkeit sind nach wie vor aktuell. Und möglicherweise ist es das, was einen Klassiker ausmacht: Er büßt auch mehrere Generationen nach seiner Veröffentlichung nichts von seiner Wirkung ein.
  • Zum Bewerterprofil von Pauline Witt

    Pauline Witt

    Thalia Bernburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Oh, Romeo! Warum denn, Romeo? ❤️

    Ein zeitloser Klassiker als Graphic Novel neu interpretiert und eine gelungene Adaption des Theaterstücks, die aber trotzdem kein Ersatz für das Original ist. Der Text beginnt mit einigen faszinierenden Fakten über Shakespeare und sein Leben, gefolgt von einem kurzen Personenregister, das die Identifizierung der Charaktere erleichtert. Anschließend entfaltet sich die bekannte Geschichte der beiden Liebenden aus verfeindeten Familien. Die meisten Handlungsstränge und Schlüsselszenen bleiben erhalten, sodass man nach dem Lesen ein solides Grundwissen zum Stück hat, aber als Kenner nicht ganz so zufrieden sein wird. Nachträglich wird das ganze Stück zwar nochmals analysiert, was auch wirklich gut gelungen ist, leider fehlten mir die Emotionen in der Geschichte. Jedoch werden in der Analyse der Ursprung der Geschichte, die Erzählstruktur und sprachliche Besonderheiten erklärt, sodass der Einstieg in das Originalwerk erleichtert und Neugier geweckt wird. Diese Graphic Novel ist eine hervorragende Einführung in die Welt der Klassiker für Jugendliche ab 12 Jahren und Leser, die bisher noch nicht so recht den Sprung gewagt haben. Sie bietet nicht nur eine spannende und zugängliche Version des Stücks, sondern vermittelt auch zusätzliches Wissen. Auch alle, die sich nicht scheuen, eine gekürzte Version des Stücks zu lesen, werden hier auf ihre Kosten kommen.
  • Zum Bewerterprofil von Alina Scharrer

    Alina Scharrer

    Thalia Nürnberg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    4/5

    21.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sage, wie es dir gescheuten Kerl möglich war, dich in das Wachsgesicht, in die Holzpuppe da drüben zu vergaffen?

    Egal, ob Schule oder privat - jeder sollte mal von E.T.A Hoffmanns "Der Sandmann" gehört haben. Horror in alter Sprache. Selbst nach drei Jahren, seitdem ich es zuletzt gelesen habe, lässt mich die Story einfach nicht los. Man könnte sogar so weit gehen und sagen, sie hat mich auf gewisse Weise geprägt. Liebe, Augäpfel, Suizid - alles ist am Start - und natürlich, das gute, alte Kindheitstrauma. Den Sandmann auf psychologischer Ebene zu betrachten, hebt das Ganze nochmal auf ein anderes Level. Wer also nicht vor etwas komplexeren Texten zurückscheut, sollte mal zum Sandmann greifen. !Achtung Verwechslungsgefahr: Hat nichts mit dem Sandmännchen zu tun!

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Bewertungen (7)

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