Die schwarze Spinne

und weitere Erzählungen

Jeremias Gotthelf

(31)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
0,99
0,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 1,60 €

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

ab 3,95 €

Accordion öffnen

eBook

ab 0,49 €

Accordion öffnen

Hörbuch

ab 8,69 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab 3,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Drei herausragende Erzählungen des Schweizer Schriftstellers Jeremias Gotthelf (bürgerlich: Albert Bitzius). Gotthelf zählt zu den bedeutendsten schweizerischen Prosaautoren vor Gottfried Keller. Manche sehen in ihm sogar eines der ursprünglichsten Erzähltalente der deutschsprachigen Literatur des 19. Jahrhunderts.

Neben seiner Rahmenerzählung "Die schwarze Spinne", von der Thomas Mann sagte, dass er sie "wie kaum ein zweites Stück Weltliteratur" bewundere, enthält dieser Band die Erzählungen "Elsi, die seltsame Magd" und "Der Notar in der Falle".

"Die schwarze Spinne"
In einem idyllischen Bergtal feiert man eine Taufe: Die Natur ist in voller Blüte und die Menschen sind guter Stimmung. Bei einem Nachmittagsspaziergang wird die Taufpatin auf einen auffälligen schwarzen Fensterpfosten in einem neuen Haus aufmerksam. Auf ihre Nachfrage hin erzählt der Großvater des Täuflings eine Geschichte aus alten Zeiten: Ein gnadenloser Lehnsherr befiehlt seinen Bauern in kürzester Zeit einen Schattengang von hundert Bäumen zu pflanzen - eine schier unmögliche Aufgabe. Da schlendert Satan in Gestalt eines wilden Jägers des Weges und bietet seine Unterstützung an. Es kommt zu einem verhängnisvollen Pakt ...

"Elsi, die seltsame Magd"
Elsi, die stolze Tochter eines einst verschwendungssüchtigen und nun finanziell ruinierten Müllers, verlässt nach dem Tod der Mutter ihr Elternhaus. Fortan beweist sie sich als einfache Magd und erwirbt sich den Ruf einer selbstständigen und fleißigen Arbeitskraft. Männliche Bewunderer weist sie zurück. So auch den wohlhabenden Bauern und Kanonier Christen, dem es trotz heftigen Werbens nicht gelingt, Elsi für sich zu gewinnen. Denn Elsi, die Christen eigentlich liebt, schämt sich ihrer Familiengeschichte und glaubt, sie sei seiner nicht würdig. Erst als der Geliebte in den Krieg zieht, bereut sie ihr unnachgiebiges Verhalten und macht sich auf den Weg, endlich die Seine zu werden ...

"Der Notar in der Falle"
Die unscheinbare, kränkliche Luise, die bei ihrer verwitweten Tante lebt, wird zur Hochzeit einer Freundin als Brautjungfer geladen. Luise ist außer sich vor Glück - denn ihr Brautführer, der karrierebewusste und profitsüchtige Notar Stössli, ist in ihren Augen ihr erstes Rendezvous. Am Tag der Hochzeit kehrt Stössli jedoch weniger sein Interesse an seiner Begleiterin als seine glühende Vaterlandsliebe hervor. Dennoch ist Luise hingerissen und bis über beide Ohren verliebt. Dass der Verehrte ihr nach dem Fest keinerlei Aufmerksamkeit schenkt, trifft sie tief. Sie stellt sich krank, wartet eine Abwesenheit ihrer Tante ab, bestellt den Notar zu sich und gaukelt ihm vor, dass sie über ein beträchtliches Vermögen verfüge, ihr Ende abzusehen sei und sie zuvor noch ein Testament zugunsten ihrer Tante aufsetzen lassen wolle. Stössli schluckt den Köder. Als die Tante heimkehrt, hält er um Luises Hand an ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 22.03.2013
Verlag Red ediciones
Seitenzahl 164 (Printausgabe)
Dateigröße 814 KB
Sprache Deutsch
EAN 9788490070659

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
17
5
6
0
3

Noah Ts Rezension
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mir hat das Buch "Jugend ohne Gott" ziemlich gut gefallen. Ich musste es zwar für die Schule lesen, allerdings war es auch so ziemlich spannend und - auf unterhaltende Art - informativ. Die Sprache ist einfach, es gibt einen einigermaßen realistischen (wenn natürlich nur kurzen) Einblick in Deutschland um 1935 und stellt eine ge... Mir hat das Buch "Jugend ohne Gott" ziemlich gut gefallen. Ich musste es zwar für die Schule lesen, allerdings war es auch so ziemlich spannend und - auf unterhaltende Art - informativ. Die Sprache ist einfach, es gibt einen einigermaßen realistischen (wenn natürlich nur kurzen) Einblick in Deutschland um 1935 und stellt eine gelungene Mischung aus Detektivroman(, Liebesgeschichte) und veranschaulichtem Geschichts-Sachbuch dar. Wegen umständlicher u. altmodischer Schreibweise, aber trotzdem ½ Stern Abzug.

Ein Muss für Literaturbegeisterte
von einer Kundin/einem Kunden aus Löwenberger Land am 30.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Werk muss jeder gelesen haben. Auf eine beeindruckende Art und Weise schafft es ETA Hoffmann Realität und Wahnsinn zu vereinen und am Ende die Frage offen zu lassen, was am Ende wirklich wahr war und was nur Fantasie.

Schwach sehr sehr schwach
von einer Kundin/einem Kunden am 05.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Schwach nicht gut und langweilig !!!!!!!!! Es gibt keinerlei Spannung in diesem Buch auf keinen Fall kaufen schade das so etwas noch gelesen werden muss

  • artikelbild-0