Veronika beschließt zu sterben

detebe Band 23305

Paulo Coelho

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Beschreibung

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns.

Paulo Coelho wurde 1947 in Rio de Janeiro geboren. Sein Leben - voller Unterbrüche und Neuorientierungen - liest sich wie eines seiner Bücher: Von seinen Eltern wurde Coelho als Teenager dreimal in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Das Jurastudium brach er ab, um zwei Jahre lang Südamerika, Europa und Nordafrika zu bereisen. Zurück in Brasilien, schrieb er Theaterstücke und verfaßte provokative Songtexte. Die in den 70er Jahren herrschende Militärdiktatur steckte ihn dafür dreimal ins Gefängnis. Coelho war Herausgeber einer Untergrundzeitschrift, eines Musikmagazins und Direktor von Polygram und cbs Brasilien. 1980 wurde er entlassen, es war der Wendepunkt in Coelhos Leben. Er studierte fünf Jahre lang in einem alten spanischen Orden und legte den Pilgerweg nach Santiago de Compostela zu Fuß zurück. Dort hatte er die Idee zu seinem Buch Der Alchimist und schrieb es in zehn Tagen. Seither sagt Coelho: »Ich glaube an Wunder«. Seine gleichnishaften Erzählungen über die spirituelle Suche nach dem Lebenssinn schrieb er vor allem für sich selbst - und erreichte damit Millionen. Coelhos Bücher wurden in 34 Sprachen übersetzt und sind in 69 Ländern in einer Auflage von über 12 Millionen erschienen: »Ein weltweites Verlagsphänomen« (The New York Times). Zu seinen Fans gehören Politiker wie Bill Clinton und Berühmtheiten wie Madonna und der Fußballer Ronaldo. Regelmäßig wird er als Redner zum Weltwirtschaftsforum in Davos eingeladen, und die Unesco ernannte ihn zum Sonderberater ihres Programms für interkulturellen Dialog. Trotz des Erfolgs - Paulo Coelho hat nicht aufgehört zu Träumen: »Die Kraft unserer Träume liegt darin, unsere Sicht der Dinge und damit auch der Welt zu verändern. Wenn genug Menschen einen bestimmten Traum haben, dann wird er am Ende Realität werden.«

Produktdetails

Sprecher Ursula Illert
Spieldauer 333 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Verlag Diogenes Verlag
Hörtyp Lesung
Übersetzer Maralde Meyer-Minnemann
Sprache Deutsch
EAN 9783257690859

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4.6/5.0

36 Bewertungen

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4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Eine Ode an das Leben

monerl aus Langen am 11.08.2017

Bewertet: Hörbuch-Download

Ganz kopflos und ohne den Klappentext vorher zu lesen, habe ich dieses Hörbuch gekauft und mich ganz frei darauf eingelassen. Ich kenne vom Autor nur noch "Der Alchimist", ein Buch, das mich richtig verzaubert hatte. Umso erstaunter war ich, als ich hörte, wo genau diese Geschichte spielt: In dem kleinen Slowenien, das tatsächlich kaum jemand kennt! Ich kenne es sehr gut, da ich als Kind viele, viele Jahre durch dieses Land durchgefahren bin, auf dem Weg nach Kroatien in den Sommerurlaub. Jedes Jahr der gleiche Weg, immer wieder durch die Hauptstadt Ljubljana, die Stadt, in der die Irrenanstalt "Villete" verortet ist, in die die Protagonistin Veronika nach ihrem gescheiterten Selbstmordversuch eingewiesen wird. In Villete tummeln sich einige schräge Charaktere und nicht alle sind verrückt. Auch wenn man augenscheinlich zu wissen meint, wer die Normalen und wer die Verrückten sind, dreht sich dieses Bild, aufgrund von Informationen zu einigen Patienten, die der Autor durch Rückblenden einfließen lässt. Geschickt in die Gesamtgeschichte eingeflochten, lernt der Leser Veronika, Mari, Zedka und Eduard kennen. Vier Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in dieser berüchtigten Irrenanstalt gelandet sind. Vier Menschen, so unterschiedlich wie das Leben selbst und doch verbindet sie eines: die Angst vor dem Leben, die Angst vor dem Glück, die Angst, man selbst zu sein, die Angst, anders zu sein. Ein jeder hat seinen eigenen "Lebensschmerz", das zeigt der Autor sehr deutlich. Damit zu leben und das größtmögliche Glück und die Liebe zu finden und einzufangen, das muss jeder lernen. Und manchmal braucht es ungewöhnliche Methoden... Fasziniert verfolgte ich die Geschichte, auch wenn mir ab dem ersten Gespräch in der Klinik klar war, worauf es hinausläuft. Aus "Veronika beschließt zu sterben", wird Veronika beschließt zu Leben! Eine Frau, die ihr Leben leichtfertig weggeworfen hat, wird zum unmöglichsten Zeitpunkt klar, dass sie eigentlich leben und lieben möchte. Insgesamt empfinde ich das Buch von Paulo Coelho als eine Ode an das Leben und an den Mensch als Individuum, was mir als Quintessenz sehr gut gefällt. Leider konnte mich die Spiritualität, die der Autor hier mit eingebunden hat, im Gegensatz zu "Der Alchimist", nicht erreichen und auch nicht überzeugen. Ein bisschen weniger wäre hier für meinen Geschmack sehr viel mehr gewesen! Die Absurdität, die sich durch die Irrenanstalt an sich, die fragwürdigen Heilmethoden des Anstaltsleiters Dr. Igor und seiner Pfleger, die Figuren im Buch und auch Veronikas sexueller Befreiung zieht, wird zusätzlich übertroffen durch die Fragestellungen zur Suche nach Gott, dem Glauben, den Religionen und dem Sinn des Lebens. Das war mir am Ende dann doch ein bisschen zu viel des Guten... Fazit: Ein sehr interessantes Buch mit einer guten Portion Humor und Verrücktheit, die einem sein eigenes Leben einfach und schön vorkommen lässt. Eine feierliche Fürsprache für die eigene Stärke so zu sein, wie man ist, ohne sich einer Masse anpassen zu müssen. Das Leben ist lebenswert und die Liebe kann jederzeit zuschlagen, auch wenn man sie am tiefsten Punkt seines Lebens nicht erwartet.

4/5

Eine Ode an das Leben

monerl aus Langen am 11.08.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Ganz kopflos und ohne den Klappentext vorher zu lesen, habe ich dieses Hörbuch gekauft und mich ganz frei darauf eingelassen. Ich kenne vom Autor nur noch "Der Alchimist", ein Buch, das mich richtig verzaubert hatte. Umso erstaunter war ich, als ich hörte, wo genau diese Geschichte spielt: In dem kleinen Slowenien, das tatsächlich kaum jemand kennt! Ich kenne es sehr gut, da ich als Kind viele, viele Jahre durch dieses Land durchgefahren bin, auf dem Weg nach Kroatien in den Sommerurlaub. Jedes Jahr der gleiche Weg, immer wieder durch die Hauptstadt Ljubljana, die Stadt, in der die Irrenanstalt "Villete" verortet ist, in die die Protagonistin Veronika nach ihrem gescheiterten Selbstmordversuch eingewiesen wird. In Villete tummeln sich einige schräge Charaktere und nicht alle sind verrückt. Auch wenn man augenscheinlich zu wissen meint, wer die Normalen und wer die Verrückten sind, dreht sich dieses Bild, aufgrund von Informationen zu einigen Patienten, die der Autor durch Rückblenden einfließen lässt. Geschickt in die Gesamtgeschichte eingeflochten, lernt der Leser Veronika, Mari, Zedka und Eduard kennen. Vier Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in dieser berüchtigten Irrenanstalt gelandet sind. Vier Menschen, so unterschiedlich wie das Leben selbst und doch verbindet sie eines: die Angst vor dem Leben, die Angst vor dem Glück, die Angst, man selbst zu sein, die Angst, anders zu sein. Ein jeder hat seinen eigenen "Lebensschmerz", das zeigt der Autor sehr deutlich. Damit zu leben und das größtmögliche Glück und die Liebe zu finden und einzufangen, das muss jeder lernen. Und manchmal braucht es ungewöhnliche Methoden... Fasziniert verfolgte ich die Geschichte, auch wenn mir ab dem ersten Gespräch in der Klinik klar war, worauf es hinausläuft. Aus "Veronika beschließt zu sterben", wird Veronika beschließt zu Leben! Eine Frau, die ihr Leben leichtfertig weggeworfen hat, wird zum unmöglichsten Zeitpunkt klar, dass sie eigentlich leben und lieben möchte. Insgesamt empfinde ich das Buch von Paulo Coelho als eine Ode an das Leben und an den Mensch als Individuum, was mir als Quintessenz sehr gut gefällt. Leider konnte mich die Spiritualität, die der Autor hier mit eingebunden hat, im Gegensatz zu "Der Alchimist", nicht erreichen und auch nicht überzeugen. Ein bisschen weniger wäre hier für meinen Geschmack sehr viel mehr gewesen! Die Absurdität, die sich durch die Irrenanstalt an sich, die fragwürdigen Heilmethoden des Anstaltsleiters Dr. Igor und seiner Pfleger, die Figuren im Buch und auch Veronikas sexueller Befreiung zieht, wird zusätzlich übertroffen durch die Fragestellungen zur Suche nach Gott, dem Glauben, den Religionen und dem Sinn des Lebens. Das war mir am Ende dann doch ein bisschen zu viel des Guten... Fazit: Ein sehr interessantes Buch mit einer guten Portion Humor und Verrücktheit, die einem sein eigenes Leben einfach und schön vorkommen lässt. Eine feierliche Fürsprache für die eigene Stärke so zu sein, wie man ist, ohne sich einer Masse anpassen zu müssen. Das Leben ist lebenswert und die Liebe kann jederzeit zuschlagen, auch wenn man sie am tiefsten Punkt seines Lebens nicht erwartet.

1/5

Leider langweilig

Eine Kundin/ein Kunde am 14.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Leseprobe war interessant und man wollte auch wissen wie es weitergeht, aber dann wurde es langweilig und uninteressant… Schade!

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A. Ferreira

Thalia Essen

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5/5

"Verrückte tun verrückte Dinge"

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat einiges zum Nachdenken komprimiert. Es ist zwar keine 130seiten lang, hat aber genug Stoff zum Diskutieren. Manche Stellen waren schon beinahe Poesie. Die Charaktere waren sehr prägnant und aneckend: z.B. Dr. Igor, der als das Spiegelbild der erbarmungslosen "Vernunft" agiert. Und Dinge rechtfertigt anhand von gesellschaftlichen Normen und Abnormalitäten. Einer seiner sprachlichen Ausschweifungen war:"Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie." Das Buch behandelt vorzugsweise, dass die Anpassungsfähigkeit des Individuums und seine emotionale Stabilität oder Instabilität bestimmt ob er als "verrückt", revolutionär oder normal angesehen wird. Das Ende war für mich die schwierigste Stelle: ab wann ist es zu Rechtfertigen ein Leben zu erhalten nur der Medizin oder um der Gesellschaftswillen?
5/5

"Verrückte tun verrückte Dinge"

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat einiges zum Nachdenken komprimiert. Es ist zwar keine 130seiten lang, hat aber genug Stoff zum Diskutieren. Manche Stellen waren schon beinahe Poesie. Die Charaktere waren sehr prägnant und aneckend: z.B. Dr. Igor, der als das Spiegelbild der erbarmungslosen "Vernunft" agiert. Und Dinge rechtfertigt anhand von gesellschaftlichen Normen und Abnormalitäten. Einer seiner sprachlichen Ausschweifungen war:"Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie." Das Buch behandelt vorzugsweise, dass die Anpassungsfähigkeit des Individuums und seine emotionale Stabilität oder Instabilität bestimmt ob er als "verrückt", revolutionär oder normal angesehen wird. Das Ende war für mich die schwierigste Stelle: ab wann ist es zu Rechtfertigen ein Leben zu erhalten nur der Medizin oder um der Gesellschaftswillen?

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4/5

Ebenso intensiv, wie kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!
4/5

Ebenso intensiv, wie kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!

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