Veronika beschließt zu sterben
Band 23305
Artikelbild von Veronika beschließt zu sterben
Paulo Coelho

1. Veronika beschließt zu sterben

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Veronika beschließt zu sterben

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Veronika beschließt zu sterben

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Ursula Illert

Spieldauer

5 Stunden und 33 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Rezension

»Coelho berührt mit seiner einfachen, schnörkellosen Sprache, die ungeheuer fesseln und begeistern kann, Menschen in ihrem Innersten.«

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Ursula Illert

Spieldauer

5 Stunden und 33 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.12.2014

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

49

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Maralde Meyer-Minnemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783257690859

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Eine Ode an das Leben

monerl aus Langen am 11.08.2017

Bewertungsnummer: 1040067

Bewertet: Hörbuch-Download

Ganz kopflos und ohne den Klappentext vorher zu lesen, habe ich dieses Hörbuch gekauft und mich ganz frei darauf eingelassen. Ich kenne vom Autor nur noch "Der Alchimist", ein Buch, das mich richtig verzaubert hatte. Umso erstaunter war ich, als ich hörte, wo genau diese Geschichte spielt: In dem kleinen Slowenien, das tatsächlich kaum jemand kennt! Ich kenne es sehr gut, da ich als Kind viele, viele Jahre durch dieses Land durchgefahren bin, auf dem Weg nach Kroatien in den Sommerurlaub. Jedes Jahr der gleiche Weg, immer wieder durch die Hauptstadt Ljubljana, die Stadt, in der die Irrenanstalt "Villete" verortet ist, in die die Protagonistin Veronika nach ihrem gescheiterten Selbstmordversuch eingewiesen wird. In Villete tummeln sich einige schräge Charaktere und nicht alle sind verrückt. Auch wenn man augenscheinlich zu wissen meint, wer die Normalen und wer die Verrückten sind, dreht sich dieses Bild, aufgrund von Informationen zu einigen Patienten, die der Autor durch Rückblenden einfließen lässt. Geschickt in die Gesamtgeschichte eingeflochten, lernt der Leser Veronika, Mari, Zedka und Eduard kennen. Vier Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in dieser berüchtigten Irrenanstalt gelandet sind. Vier Menschen, so unterschiedlich wie das Leben selbst und doch verbindet sie eines: die Angst vor dem Leben, die Angst vor dem Glück, die Angst, man selbst zu sein, die Angst, anders zu sein. Ein jeder hat seinen eigenen "Lebensschmerz", das zeigt der Autor sehr deutlich. Damit zu leben und das größtmögliche Glück und die Liebe zu finden und einzufangen, das muss jeder lernen. Und manchmal braucht es ungewöhnliche Methoden... Fasziniert verfolgte ich die Geschichte, auch wenn mir ab dem ersten Gespräch in der Klinik klar war, worauf es hinausläuft. Aus "Veronika beschließt zu sterben", wird Veronika beschließt zu Leben! Eine Frau, die ihr Leben leichtfertig weggeworfen hat, wird zum unmöglichsten Zeitpunkt klar, dass sie eigentlich leben und lieben möchte. Insgesamt empfinde ich das Buch von Paulo Coelho als eine Ode an das Leben und an den Mensch als Individuum, was mir als Quintessenz sehr gut gefällt. Leider konnte mich die Spiritualität, die der Autor hier mit eingebunden hat, im Gegensatz zu "Der Alchimist", nicht erreichen und auch nicht überzeugen. Ein bisschen weniger wäre hier für meinen Geschmack sehr viel mehr gewesen! Die Absurdität, die sich durch die Irrenanstalt an sich, die fragwürdigen Heilmethoden des Anstaltsleiters Dr. Igor und seiner Pfleger, die Figuren im Buch und auch Veronikas sexueller Befreiung zieht, wird zusätzlich übertroffen durch die Fragestellungen zur Suche nach Gott, dem Glauben, den Religionen und dem Sinn des Lebens. Das war mir am Ende dann doch ein bisschen zu viel des Guten... Fazit: Ein sehr interessantes Buch mit einer guten Portion Humor und Verrücktheit, die einem sein eigenes Leben einfach und schön vorkommen lässt. Eine feierliche Fürsprache für die eigene Stärke so zu sein, wie man ist, ohne sich einer Masse anpassen zu müssen. Das Leben ist lebenswert und die Liebe kann jederzeit zuschlagen, auch wenn man sie am tiefsten Punkt seines Lebens nicht erwartet.
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Eine Ode an das Leben

monerl aus Langen am 11.08.2017
Bewertungsnummer: 1040067
Bewertet: Hörbuch-Download

Ganz kopflos und ohne den Klappentext vorher zu lesen, habe ich dieses Hörbuch gekauft und mich ganz frei darauf eingelassen. Ich kenne vom Autor nur noch "Der Alchimist", ein Buch, das mich richtig verzaubert hatte. Umso erstaunter war ich, als ich hörte, wo genau diese Geschichte spielt: In dem kleinen Slowenien, das tatsächlich kaum jemand kennt! Ich kenne es sehr gut, da ich als Kind viele, viele Jahre durch dieses Land durchgefahren bin, auf dem Weg nach Kroatien in den Sommerurlaub. Jedes Jahr der gleiche Weg, immer wieder durch die Hauptstadt Ljubljana, die Stadt, in der die Irrenanstalt "Villete" verortet ist, in die die Protagonistin Veronika nach ihrem gescheiterten Selbstmordversuch eingewiesen wird. In Villete tummeln sich einige schräge Charaktere und nicht alle sind verrückt. Auch wenn man augenscheinlich zu wissen meint, wer die Normalen und wer die Verrückten sind, dreht sich dieses Bild, aufgrund von Informationen zu einigen Patienten, die der Autor durch Rückblenden einfließen lässt. Geschickt in die Gesamtgeschichte eingeflochten, lernt der Leser Veronika, Mari, Zedka und Eduard kennen. Vier Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen in dieser berüchtigten Irrenanstalt gelandet sind. Vier Menschen, so unterschiedlich wie das Leben selbst und doch verbindet sie eines: die Angst vor dem Leben, die Angst vor dem Glück, die Angst, man selbst zu sein, die Angst, anders zu sein. Ein jeder hat seinen eigenen "Lebensschmerz", das zeigt der Autor sehr deutlich. Damit zu leben und das größtmögliche Glück und die Liebe zu finden und einzufangen, das muss jeder lernen. Und manchmal braucht es ungewöhnliche Methoden... Fasziniert verfolgte ich die Geschichte, auch wenn mir ab dem ersten Gespräch in der Klinik klar war, worauf es hinausläuft. Aus "Veronika beschließt zu sterben", wird Veronika beschließt zu Leben! Eine Frau, die ihr Leben leichtfertig weggeworfen hat, wird zum unmöglichsten Zeitpunkt klar, dass sie eigentlich leben und lieben möchte. Insgesamt empfinde ich das Buch von Paulo Coelho als eine Ode an das Leben und an den Mensch als Individuum, was mir als Quintessenz sehr gut gefällt. Leider konnte mich die Spiritualität, die der Autor hier mit eingebunden hat, im Gegensatz zu "Der Alchimist", nicht erreichen und auch nicht überzeugen. Ein bisschen weniger wäre hier für meinen Geschmack sehr viel mehr gewesen! Die Absurdität, die sich durch die Irrenanstalt an sich, die fragwürdigen Heilmethoden des Anstaltsleiters Dr. Igor und seiner Pfleger, die Figuren im Buch und auch Veronikas sexueller Befreiung zieht, wird zusätzlich übertroffen durch die Fragestellungen zur Suche nach Gott, dem Glauben, den Religionen und dem Sinn des Lebens. Das war mir am Ende dann doch ein bisschen zu viel des Guten... Fazit: Ein sehr interessantes Buch mit einer guten Portion Humor und Verrücktheit, die einem sein eigenes Leben einfach und schön vorkommen lässt. Eine feierliche Fürsprache für die eigene Stärke so zu sein, wie man ist, ohne sich einer Masse anpassen zu müssen. Das Leben ist lebenswert und die Liebe kann jederzeit zuschlagen, auch wenn man sie am tiefsten Punkt seines Lebens nicht erwartet.

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Mein Fazit zu "Veronika beschließt zu sterben"

Bewertung aus Berlin am 23.02.2023

Bewertungsnummer: 1886644

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, das ich glaube einfach etwas anderes erwartet hätte von dem Buch. Ich konnte leider weder mit den Charakteren, noch mit dem Aufbau der Geschichte etwas anfangen. Ich kam trotz geringer Seitenzahl nur sehr, sehr langsam voran und war einige Male davor, das Buch abzubrechen. Veronika beschließt zu sterben behandelt mit Selbstmord ein Thema das schon lange (aber leider noch zu oft) kein Tabuthema sein sollte. Und auch die Geschichten der anderen Charaktere sind wichtig, aber irgendwie sehr schwach ausgeführt. Selbst von Protagonistin Veronika selbst. Das Gefühl, das das Buch so vor sich hin plätschert ohne mich wirklich tiefer ergreifen zu können, empfand ich als sehr schade, obwohl ich sehr viele positive Meinungen zu “Veronika beschließt zu sterben” gelesen habe. Das sich der Autor allerdings an dieses Thema herangetraut hat, und dabei auch noch andere psychische Thematiken anspricht und dabei nicht verteufelt verdient meinen Respekt.
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Mein Fazit zu "Veronika beschließt zu sterben"

Bewertung aus Berlin am 23.02.2023
Bewertungsnummer: 1886644
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich muss gestehen, das ich glaube einfach etwas anderes erwartet hätte von dem Buch. Ich konnte leider weder mit den Charakteren, noch mit dem Aufbau der Geschichte etwas anfangen. Ich kam trotz geringer Seitenzahl nur sehr, sehr langsam voran und war einige Male davor, das Buch abzubrechen. Veronika beschließt zu sterben behandelt mit Selbstmord ein Thema das schon lange (aber leider noch zu oft) kein Tabuthema sein sollte. Und auch die Geschichten der anderen Charaktere sind wichtig, aber irgendwie sehr schwach ausgeführt. Selbst von Protagonistin Veronika selbst. Das Gefühl, das das Buch so vor sich hin plätschert ohne mich wirklich tiefer ergreifen zu können, empfand ich als sehr schade, obwohl ich sehr viele positive Meinungen zu “Veronika beschließt zu sterben” gelesen habe. Das sich der Autor allerdings an dieses Thema herangetraut hat, und dabei auch noch andere psychische Thematiken anspricht und dabei nicht verteufelt verdient meinen Respekt.

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Veronika beschließt zu sterben

von Paulo Coelho

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Jasmin Nebel

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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4/5

Starker Titel, emotionale Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho ist eine fesselnde, faszinierende und ergreifende Erzählung, die mich definitiv auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen hat. Die Geschichte dreht sich um die junge Veronika, die beschließt, sich das Leben zu nehmen. Doch ihr Selbstmordversuch scheitert und sie wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Dort beginnt Veronika, ihre Sichtweise auf das Leben und den Tod zu hinterfragen durch viele Menschen die sie dort kennenlernt. Ihre Erfahrungen und Begegnungen in der Anstalt lehrt sie, dass das Leben wertvoll und kostbar ist und dass jeder Mensch einen einzigartigen Zweck hat und es auch toll ist wenn man als verrückt dargestellt wird. Seine Sprache zieht einen direkt in eine Welt voller innerer Konflikte und philosophischer Gedanken. Das Buch regt zum Nachdenken an und stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens. Coelho zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig es ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen und jeden Moment bewusst zu erleben. Das Buch ist definitiv eine Empfehlung für jeden, der sich auf eine Reise voller Emotionen und Selbsterkenntnis begeben möchte.
4/5

Starker Titel, emotionale Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Veronika beschließt zu sterben" von Paulo Coelho ist eine fesselnde, faszinierende und ergreifende Erzählung, die mich definitiv auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitgenommen hat. Die Geschichte dreht sich um die junge Veronika, die beschließt, sich das Leben zu nehmen. Doch ihr Selbstmordversuch scheitert und sie wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Dort beginnt Veronika, ihre Sichtweise auf das Leben und den Tod zu hinterfragen durch viele Menschen die sie dort kennenlernt. Ihre Erfahrungen und Begegnungen in der Anstalt lehrt sie, dass das Leben wertvoll und kostbar ist und dass jeder Mensch einen einzigartigen Zweck hat und es auch toll ist wenn man als verrückt dargestellt wird. Seine Sprache zieht einen direkt in eine Welt voller innerer Konflikte und philosophischer Gedanken. Das Buch regt zum Nachdenken an und stellt die Frage nach dem Sinn des Lebens. Coelho zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie wichtig es ist, das Leben in vollen Zügen zu genießen und jeden Moment bewusst zu erleben. Das Buch ist definitiv eine Empfehlung für jeden, der sich auf eine Reise voller Emotionen und Selbsterkenntnis begeben möchte.

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Lea Drozdova

Thalia Langenfeld – Stadtgalerie

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5/5

Jeder braucht eine Prise Verrücktheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine junge Frau, die keinen Sinn mehr darin sieht sich am Leben zu beteiligen. Irgendetwas stimmt mit der Welt nicht und Veronika möchte sterben. Ihr Versuch sich das Leben zu nehmen geht schief, doch eröffnet sich dadurch ein neuer Zugang die Welt und das Leben zu verstehen. Dabei stellt sich vor allem die Frage: "Findest du nicht, daß das Leben verstehen ein reales Problem ist?" "Was ist denn überhaupt Realität?" Ein must-read Buch vom Mann der großen Worte und seinen versteckten Botschaften.
5/5

Jeder braucht eine Prise Verrücktheit

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine junge Frau, die keinen Sinn mehr darin sieht sich am Leben zu beteiligen. Irgendetwas stimmt mit der Welt nicht und Veronika möchte sterben. Ihr Versuch sich das Leben zu nehmen geht schief, doch eröffnet sich dadurch ein neuer Zugang die Welt und das Leben zu verstehen. Dabei stellt sich vor allem die Frage: "Findest du nicht, daß das Leben verstehen ein reales Problem ist?" "Was ist denn überhaupt Realität?" Ein must-read Buch vom Mann der großen Worte und seinen versteckten Botschaften.

Lea Drozdova
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