Veronika beschließt zu sterben
detebe Band 24627

Veronika beschließt zu sterben

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Beschreibung

Die Geschichte einer unglücklichen jungen Frau, die sterben will und erst angesichts des Todes entdeckt, wie schön das Leben sein kann, wenn man darum kämpft und etwas riskiert. Ein wunderbares Buch über die Prise ›Verrücktheit‹, die es braucht, um den eigenen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen, und eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns. Paulo Coelho, geboren 1947 in Rio de Janeiro, lebt heute mit seiner Frau Christina Oiticica in Genf. Alle seine Romane (insbesondere ›Der Alchimist‹, ›Veronika beschließt zu sterben‹, ›Elf Minuten‹ und ›Untreue‹) sind Weltbestseller, wurden in 83 Sprachen übersetzt und über 320 Millionen Mal verkauft. Die Themen seiner Bücher und seine Reflexionen regen weltweit Leser zum Nachdenken an und dazu, ihren eigenen Weg zu suchen.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    08.12.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B)

    18/11,3 cm

  • Gewicht

    202 g

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    08.12.2021

  • Verlag Diogenes
  • Seitenzahl

    224

  • Maße (L/B)

    18/11,3 cm

  • Gewicht

    202 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Originaltitel Veronika Decide Morrer
  • Übersetzer

    Maralde Meyer-Minnemann

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-257-24627-8

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36 Bewertungen

5 Sterne

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1/5

Leider langweilig

Eine Kundin/ein Kunde am 14.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Leseprobe war interessant und man wollte auch wissen wie es weitergeht, aber dann wurde es langweilig und uninteressant… Schade!

1/5

Leider langweilig

Eine Kundin/ein Kunde am 14.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Leseprobe war interessant und man wollte auch wissen wie es weitergeht, aber dann wurde es langweilig und uninteressant… Schade!

3/5

Gute Story und schönes Ende - Mittelteil für meinen Geschmack zu zäh

Julian E. am 28.06.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anstalt Villete eingeliefert. Dort erhält sie die Diagnose eines schwachen Herzens. Nur noch wenige Tage bleiben ihr in ihrem Leben. Freut sie sich zunächst darüber, dass sie ihr ursprüngliches Ziel nun doch erreichen kann, kommen nach und nach Zweifel auf. Veronika erkennt auch aufgrund der in Villete behandelten Patienten, wie schön und wertvoll das Leben ist. Das Buch steckt voller Weisheiten, Selbsterkenntnis, Melancholie, Hoffnung und Liebe. Besonders die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Allerdings finde ich, dass das Buch im Mittelteil etwas zäh und monoton blieb. „Veronika beschließt zu sterben“ ist durchaus lesenswert - verglichen aber mit „Der Alchimist“ von Coelho ist es meiner Meinung nach nur mit drei Sternen zu bewerten.

3/5

Gute Story und schönes Ende - Mittelteil für meinen Geschmack zu zäh

Julian E. am 28.06.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Veronika ist nicht krank und hat auch keinen schweren Schicksalsschlag oder ähnliches erlebt. Dennoch beschließt sie, zu sterben. Eine Melancholie und Unzufriedenheit mit ihrer Situation ruft den Entschluss hervor, mit Schlaftabletten dem Leben ein Ende zu setzen. Der Versuch scheitert und Veronika wird in die psychatrische Anstalt Villete eingeliefert. Dort erhält sie die Diagnose eines schwachen Herzens. Nur noch wenige Tage bleiben ihr in ihrem Leben. Freut sie sich zunächst darüber, dass sie ihr ursprüngliches Ziel nun doch erreichen kann, kommen nach und nach Zweifel auf. Veronika erkennt auch aufgrund der in Villete behandelten Patienten, wie schön und wertvoll das Leben ist. Das Buch steckt voller Weisheiten, Selbsterkenntnis, Melancholie, Hoffnung und Liebe. Besonders die letzten Kapitel haben mir sehr gut gefallen. Allerdings finde ich, dass das Buch im Mittelteil etwas zäh und monoton blieb. „Veronika beschließt zu sterben“ ist durchaus lesenswert - verglichen aber mit „Der Alchimist“ von Coelho ist es meiner Meinung nach nur mit drei Sternen zu bewerten.

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von Paulo Coelho

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A. Ferreira

Thalia Essen

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5/5

"Verrückte tun verrückte Dinge"

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat einiges zum Nachdenken komprimiert. Es ist zwar keine 130seiten lang, hat aber genug Stoff zum Diskutieren. Manche Stellen waren schon beinahe Poesie. Die Charaktere waren sehr prägnant und aneckend: z.B. Dr. Igor, der als das Spiegelbild der erbarmungslosen "Vernunft" agiert. Und Dinge rechtfertigt anhand von gesellschaftlichen Normen und Abnormalitäten. Einer seiner sprachlichen Ausschweifungen war:"Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie." Das Buch behandelt vorzugsweise, dass die Anpassungsfähigkeit des Individuums und seine emotionale Stabilität oder Instabilität bestimmt ob er als "verrückt", revolutionär oder normal angesehen wird. Das Ende war für mich die schwierigste Stelle: ab wann ist es zu Rechtfertigen ein Leben zu erhalten nur der Medizin oder um der Gesellschaftswillen?
5/5

"Verrückte tun verrückte Dinge"

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch hat einiges zum Nachdenken komprimiert. Es ist zwar keine 130seiten lang, hat aber genug Stoff zum Diskutieren. Manche Stellen waren schon beinahe Poesie. Die Charaktere waren sehr prägnant und aneckend: z.B. Dr. Igor, der als das Spiegelbild der erbarmungslosen "Vernunft" agiert. Und Dinge rechtfertigt anhand von gesellschaftlichen Normen und Abnormalitäten. Einer seiner sprachlichen Ausschweifungen war:"Je glücklicher die Menschen sein können, desto unglücklicher werden sie." Das Buch behandelt vorzugsweise, dass die Anpassungsfähigkeit des Individuums und seine emotionale Stabilität oder Instabilität bestimmt ob er als "verrückt", revolutionär oder normal angesehen wird. Das Ende war für mich die schwierigste Stelle: ab wann ist es zu Rechtfertigen ein Leben zu erhalten nur der Medizin oder um der Gesellschaftswillen?

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4/5

Ebenso intensiv, wie kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!
4/5

Ebenso intensiv, wie kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Veronika beschließt zu sterben" ist ein ebenso intensives wie auch gleichzeitig kurzweiliges Buch, das mit einer glasklaren Botschaft an den Leser herantritt: Traue dich zu sein wer du bist, egal ob es andere für verrückt halten könnten! Zudem wird einem auf sehr besondere Weise aufgezeigt, wie kostbar das Leben und jede einzelne Erfahrung ist. Der Autor spielt in diesem Werk mit der Prämisse, dass man sich nur mit dem Bewusstsein seiner eigenen Sterblichkeit vollends auf das Leben einlassen kann. Ein gelungener Roman, der vom Erzählstil einem Gleichnis nahe kommt und zum Nachdenken anregt!

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