• Produktbild: Pfisters Mühle
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Pfisters Mühle Ein Sommerferienheft

7,80 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,1 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-4388-5

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.10.2016

Verlag

Hofenberg

Seitenzahl

152

Maße (L/B/H)

22/15,5/1,1 cm

Gewicht

253 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8430-4388-5

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    A. Hieronymus

    Thalia Hamburg – AEZ

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    3/5

    29.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Umweltroman über die Folgen der Industrialisierung

    Sehr aktuelles Thema. Umweltverschmutzung durch Fabriken und Menschen, die von Geld getrieben werden. In Pfisters Mühle erzählt der Sohn des Inhabers der Mühle von ihrem Untergang. Er beschreibt wie er auf dem Land aufgewachsen ist und wie er vom Chemiker Adam Asche in verschiedensten Dingen unterrichtet wurde. Irgendwann, nachdem er selbst schon in Berlin studierte und nur gelegentlich zu Hause war, fing der Fluss, der um die Mühle floss an zu stinken. Dem Gestank auf die Spur gehend, finden Asche und unser Erzähler schnell heraus, dass es die Zuckerfabrik ist, die den Fluss verschmutzt. Das Buch ist wie eine Träumerei an eine schöne Kindheit geschrieben und trotzdem tauchen die negativen Effekte der Industrialisierung auf und zerstören diesen Traum. Man könnte meinen, dass dieses Buch als "erster Umweltroman" die Industrialisierung stark kritisiert hätte, was meiner Meinung nach nicht ganz so deutlich wurde. Am Ende wird selbst Adam Asche zu jemandem, der mit seiner großen Fabrik die Umwelt verschmutzt, was zwar sehr ironisch ist, aber zu subtil erwähnt wurde. Meiner Meinung nach war das Buch auch etwas zu lang und sehr schleppend.

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