Produktbild: Pfisters Mühle

Pfisters Mühle Poetischer Realismus über Industrialisierung, Umweltverschmutzung und die Kosten des Fortschritts im 19. Jahrhundert

8,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Verlag

Musaicum Books

Seitenzahl

92

Maße (L/B/H)

0,5/16/22 cm

Gewicht

149 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-272-5206-0

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Verlag

Musaicum Books

Seitenzahl

92

Maße (L/B/H)

0,5/16/22 cm

Gewicht

149 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-80-272-5206-0

Herstelleradresse

OK Publishing s.r.o.
Zahradníckova 1220/20a, Kosíre
150 00 Prague
CZ
obrody@gmail.com

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A. Hieronymus

Thalia Hamburg – AEZ

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3/5

Der erste Umweltroman über die Folgen der Industrialisierung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr aktuelles Thema. Umweltverschmutzung durch Fabriken und Menschen, die von Geld getrieben werden. In Pfisters Mühle erzählt der Sohn des Inhabers der Mühle von ihrem Untergang. Er beschreibt wie er auf dem Land aufgewachsen ist und wie er vom Chemiker Adam Asche in verschiedensten Dingen unterrichtet wurde. Irgendwann, nachdem er selbst schon in Berlin studierte und nur gelegentlich zu Hause war, fing der Fluss, der um die Mühle floss an zu stinken. Dem Gestank auf die Spur gehend, finden Asche und unser Erzähler schnell heraus, dass es die Zuckerfabrik ist, die den Fluss verschmutzt. Das Buch ist wie eine Träumerei an eine schöne Kindheit geschrieben und trotzdem tauchen die negativen Effekte der Industrialisierung auf und zerstören diesen Traum. Man könnte meinen, dass dieses Buch als "erster Umweltroman" die Industrialisierung stark kritisiert hätte, was meiner Meinung nach nicht ganz so deutlich wurde. Am Ende wird selbst Adam Asche zu jemandem, der mit seiner großen Fabrik die Umwelt verschmutzt, was zwar sehr ironisch ist, aber zu subtil erwähnt wurde. Meiner Meinung nach war das Buch auch etwas zu lang und sehr schleppend.
  • A. Hieronymus
  • Buchhändler/-in

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3/5

Der erste Umweltroman über die Folgen der Industrialisierung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr aktuelles Thema. Umweltverschmutzung durch Fabriken und Menschen, die von Geld getrieben werden. In Pfisters Mühle erzählt der Sohn des Inhabers der Mühle von ihrem Untergang. Er beschreibt wie er auf dem Land aufgewachsen ist und wie er vom Chemiker Adam Asche in verschiedensten Dingen unterrichtet wurde. Irgendwann, nachdem er selbst schon in Berlin studierte und nur gelegentlich zu Hause war, fing der Fluss, der um die Mühle floss an zu stinken. Dem Gestank auf die Spur gehend, finden Asche und unser Erzähler schnell heraus, dass es die Zuckerfabrik ist, die den Fluss verschmutzt. Das Buch ist wie eine Träumerei an eine schöne Kindheit geschrieben und trotzdem tauchen die negativen Effekte der Industrialisierung auf und zerstören diesen Traum. Man könnte meinen, dass dieses Buch als "erster Umweltroman" die Industrialisierung stark kritisiert hätte, was meiner Meinung nach nicht ganz so deutlich wurde. Am Ende wird selbst Adam Asche zu jemandem, der mit seiner großen Fabrik die Umwelt verschmutzt, was zwar sehr ironisch ist, aber zu subtil erwähnt wurde. Meiner Meinung nach war das Buch auch etwas zu lang und sehr schleppend.

Meinung aus der Buchhandlung

Pfisters Mühle

von Wilhelm Raabe

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