KI-Beratung Beta

Produktbild: Pfisters Mühle
Band 14238

Pfisters Mühle Ein Sommerferienheft

1

8,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

14,6/9,2/1,8 cm

Gewicht

148 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014238-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19008

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

278

Maße (L/B/H)

14,6/9,2/1,8 cm

Gewicht

148 g

Farbe

Zitronengelb

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-014238-7

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    3/5

    29.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Der erste Umweltroman über die Folgen der Industrialisierung

    Sehr aktuelles Thema. Umweltverschmutzung durch Fabriken und Menschen, die von Geld getrieben werden. In Pfisters Mühle erzählt der Sohn des Inhabers der Mühle von ihrem Untergang. Er beschreibt wie er auf dem Land aufgewachsen ist und wie er vom Chemiker Adam Asche in verschiedensten Dingen unterrichtet wurde. Irgendwann, nachdem er selbst schon in Berlin studierte und nur gelegentlich zu Hause war, fing der Fluss, der um die Mühle floss an zu stinken. Dem Gestank auf die Spur gehend, finden Asche und unser Erzähler schnell heraus, dass es die Zuckerfabrik ist, die den Fluss verschmutzt. Das Buch ist wie eine Träumerei an eine schöne Kindheit geschrieben und trotzdem tauchen die negativen Effekte der Industrialisierung auf und zerstören diesen Traum. Man könnte meinen, dass dieses Buch als "erster Umweltroman" die Industrialisierung stark kritisiert hätte, was meiner Meinung nach nicht ganz so deutlich wurde. Am Ende wird selbst Adam Asche zu jemandem, der mit seiner großen Fabrik die Umwelt verschmutzt, was zwar sehr ironisch ist, aber zu subtil erwähnt wurde. Meiner Meinung nach war das Buch auch etwas zu lang und sehr schleppend.

Kundinnen und Kunden meinen

5

0

4

0

3

1

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Pfisters Mühle
  • Pfisters Mühle

    Zu dieser Ausgabe
    Anmerkungen
    Literaturhinweise
    Nachwort