Heliosphere 2265 - Band 28: Nemesis (Science Fiction)
Band 28

Heliosphere 2265 - Band 28: Nemesis (Science Fiction)

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Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.05.2015

Illustrator

Arndt Drechsler + weitere

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Ja

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Erscheinungsdatum

07.05.2015

Illustrator

  • Arndt Drechsler
  • Anja Dyck

Verlag

Greenlight Press

Seitenzahl

126 (Printausgabe)

Dateigröße

1881 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783958340893

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wie immer spannend und sehr gut

Bewertung aus Zwingenberg am 16.12.2016

Bewertungsnummer: 987349

Bewertet: eBook (ePUB)

Wie immer hat Buch 28 der Heliosphere- Reihe mit dem Titel "Nemesis" mich wieder in seinen Bann gezogen. Ich fange an zu lesen und bin dann nicht mehr in der Lage aufzuhören. Das liegt, wie schon zig-mal erwähnt, am außergewöhnlich spannenden und flüssig zu lesenden Schreibstil und natürlich an der Tatsache, dass man nach 28 Bände schon das Gefühl entwickelt hat in den Protagonisten Verwandte zu treffen und unbedingt ihre Geschichte und ihre Abenteuer wissen möchte. Aber diesmal habe ich einige Tage gebraucht, um eine Rezension zu schreiben. Das lag unter anderem daran, dass man in diesem Buch solche Sätze lesen konnte: "Sobald es den Menschen gut geht, vergessen sie, wie es ist, selbst einmal in einer verzweifelten Lage gewesen zu sein. Da die Befreiten offiziell noch nicht einmal Bürger der Republik sind, werden hier aus Befreiten eben Flüchtlinge. Ich warte nur auf die ersten offiziellen Protestkundgebungen.“ Sie verzog abschätzig die Lippen. „Aber es sind Menschen“, sagte Noriko leise. Sie wusste natürlich, dass die Admiralin recht hatte. Es würde jene geben, die aus der Furcht der Bürger politisches Kapital zu schlagen versuchten. Es war einfach, gegen Minderheiten zu hetzen und ihnen die Schuld an irgendwelchen Miseren, unter denen man litt, in die Schuhe zu schieben. Die Ängste der Menschen vor finanziellem Ruin, vor dem Fremden - das ja gefährlich sein konnte - und dem Andersartigen aufzubauschen. Und besagte Andersartigkeit würde man finden." Andreas Suchanek hat diesen Roman im Jahr 2015 veröffentlicht, geschrieben hat er ihn, als Deutschland noch keine Flüchtlingskrise zu bewältigen hatte. Man könnte fast meinen, er hätte hellseherische Fähigkeiten gehabt. Denn wie wir uns vermutlich alle erinnern, hat in dieser Flüchtlingswelle in Deutschland der Fremdenhass wieder sein häßliches Gesicht gezeigt, gültige Regeln des Anstandes und des Umgangs miteinander wurden außer Kraft gesetzt, Parteien wie die AfD wurden stärker und nutzten die Ängste vieler Mitbürger durch Aufwiegelung und Lügen aus. Dieser Sommer 2015 war ein gesellschaftliches Armutszeugnis. Jedoch darf man die vielen Menschen nicht vergessen, die sich bemüht haben zu helfen, freiwillig den Flüchtlingen geholfen haben, oft bis zur Erschöpfung gearbeitet haben.Und wie schön, auch dieses findet man in diesem Roman: "Glücklicherweise würde es auch andere geben. Mitfühlende, hilfsbereite Menschen. Jene, die die Hand ausstreckten, ohne zu hinterfragen, weil sie in den Befreiten Menschen sahen – und der Rest eben keine Rolle spielte." Mich hat das sehr gefreut, dass der Leser in diesen Romanen immer wieder auch Gesellschaftskritik finden kann, allerdings selten so klar und deutlich wie in diesem Band, Meiner Meinung hat es ausnehmend gut zum Romaninhalt gepasst, und ich empfinde es als ein Gütezeichen, wenn es in einer eigentlich doch lockeren, humorvollen und spannenden Romanreihe immer wieder kurze Momente zum Innehalten und Nachdenken gibt. Also, lieber Herr Autor, bei den neuen Büchern gerne mehr davon. Dieser Roman erhält von mir 5 verdiente Sterne.
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wie immer spannend und sehr gut

Bewertung aus Zwingenberg am 16.12.2016
Bewertungsnummer: 987349
Bewertet: eBook (ePUB)

Wie immer hat Buch 28 der Heliosphere- Reihe mit dem Titel "Nemesis" mich wieder in seinen Bann gezogen. Ich fange an zu lesen und bin dann nicht mehr in der Lage aufzuhören. Das liegt, wie schon zig-mal erwähnt, am außergewöhnlich spannenden und flüssig zu lesenden Schreibstil und natürlich an der Tatsache, dass man nach 28 Bände schon das Gefühl entwickelt hat in den Protagonisten Verwandte zu treffen und unbedingt ihre Geschichte und ihre Abenteuer wissen möchte. Aber diesmal habe ich einige Tage gebraucht, um eine Rezension zu schreiben. Das lag unter anderem daran, dass man in diesem Buch solche Sätze lesen konnte: "Sobald es den Menschen gut geht, vergessen sie, wie es ist, selbst einmal in einer verzweifelten Lage gewesen zu sein. Da die Befreiten offiziell noch nicht einmal Bürger der Republik sind, werden hier aus Befreiten eben Flüchtlinge. Ich warte nur auf die ersten offiziellen Protestkundgebungen.“ Sie verzog abschätzig die Lippen. „Aber es sind Menschen“, sagte Noriko leise. Sie wusste natürlich, dass die Admiralin recht hatte. Es würde jene geben, die aus der Furcht der Bürger politisches Kapital zu schlagen versuchten. Es war einfach, gegen Minderheiten zu hetzen und ihnen die Schuld an irgendwelchen Miseren, unter denen man litt, in die Schuhe zu schieben. Die Ängste der Menschen vor finanziellem Ruin, vor dem Fremden - das ja gefährlich sein konnte - und dem Andersartigen aufzubauschen. Und besagte Andersartigkeit würde man finden." Andreas Suchanek hat diesen Roman im Jahr 2015 veröffentlicht, geschrieben hat er ihn, als Deutschland noch keine Flüchtlingskrise zu bewältigen hatte. Man könnte fast meinen, er hätte hellseherische Fähigkeiten gehabt. Denn wie wir uns vermutlich alle erinnern, hat in dieser Flüchtlingswelle in Deutschland der Fremdenhass wieder sein häßliches Gesicht gezeigt, gültige Regeln des Anstandes und des Umgangs miteinander wurden außer Kraft gesetzt, Parteien wie die AfD wurden stärker und nutzten die Ängste vieler Mitbürger durch Aufwiegelung und Lügen aus. Dieser Sommer 2015 war ein gesellschaftliches Armutszeugnis. Jedoch darf man die vielen Menschen nicht vergessen, die sich bemüht haben zu helfen, freiwillig den Flüchtlingen geholfen haben, oft bis zur Erschöpfung gearbeitet haben.Und wie schön, auch dieses findet man in diesem Roman: "Glücklicherweise würde es auch andere geben. Mitfühlende, hilfsbereite Menschen. Jene, die die Hand ausstreckten, ohne zu hinterfragen, weil sie in den Befreiten Menschen sahen – und der Rest eben keine Rolle spielte." Mich hat das sehr gefreut, dass der Leser in diesen Romanen immer wieder auch Gesellschaftskritik finden kann, allerdings selten so klar und deutlich wie in diesem Band, Meiner Meinung hat es ausnehmend gut zum Romaninhalt gepasst, und ich empfinde es als ein Gütezeichen, wenn es in einer eigentlich doch lockeren, humorvollen und spannenden Romanreihe immer wieder kurze Momente zum Innehalten und Nachdenken gibt. Also, lieber Herr Autor, bei den neuen Büchern gerne mehr davon. Dieser Roman erhält von mir 5 verdiente Sterne.

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von Andreas Suchanek

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