Produktbild: Baba Dunjas letzte Liebe

Baba Dunjas letzte Liebe Roman

14

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5054

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3100 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462309720

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

5054

Erscheinungsdatum

17.08.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

3100 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462309720

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Baba Dunja‘s letzte Liebe

Bewertung aus Schaffhausen am 29.07.2019

Bewertungsnummer: 1233047

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte zieht sich zäh dahin... Da ist zu viel um die Buchdeckel zuzuschlagen und zu wenig, um sie offen zu behalten. Habe mich für‘s Weiterlesen entschieden, wer aber froh, endlich bei der letzten Seite angekommen zu sein.

Baba Dunja‘s letzte Liebe

Bewertung aus Schaffhausen am 29.07.2019
Bewertungsnummer: 1233047
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Geschichte zieht sich zäh dahin... Da ist zu viel um die Buchdeckel zuzuschlagen und zu wenig, um sie offen zu behalten. Habe mich für‘s Weiterlesen entschieden, wer aber froh, endlich bei der letzten Seite angekommen zu sein.

Heimat...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.09.2015

Bewertungsnummer: 3030131

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Baba Dunja ist eine alte Frau, die keine 82 mehr ist, wie sie nicht müde wird zu betonen. Sie lebt in einem kleinen russischen Dorf mit wenigen Häusern, ein Bus ist die einzige Verbindung in die nächstgelegene Stadt, ein Telefon gibt es nicht, Strom nicht immer, dafür blüht und gedeiht das Obst und Gemüse im eigenen kleinen Garten, und im Sommer ist der Tisch immer reichlich gedeckt. Doch die Idylle trügt, denn Baba Dunja hat sich zu einer Ausgestoßenen erkoren - sie ist zurückgekehrt in ihr Heimatdorf nahe des explodierten Reaktors Tschernobyl. Das Dorf in der Todeszone ist ihre Heimat, ihr selbstbestimmtes Paradies. “Das Gute am Altsein ist, dass man niemanden mehr um Erlaubnis fragen braucht - nicht, ob man in seinem alten Haus wohnen kann, und nicht, ob man die Spinnennetze hängen lassen darf.” S. 14 Baba Dunjas Leben scheint frei von Zwängen und größeren Sorgen. Sie genießt jeden Tag, der ihr bleibt, hat losen Kontakt zu den auch nicht mehr jungen Menschen, die nach ihr in das Dorf zurückgekehrt sind und hält gelegentlich einen kleinen Plausch mit den Geistern der Verstorbenen. Baba Dunja interessieren die Geigerzähler nicht oder die Jodtabletten oder ihre Blutwerte. Sie hat mit allem abgeschlossen und möchte den Rest ihres Lebens friedlich und selbstbestimmt dort verbringen, wo die Uhren noch anders gehen und die Hektik der Welt außen vor bleibt. Lebenserfahren und altersweise lebt Baba Dunja genauso, wie sie es für richtig hält und fühlt sich niemandem gegenüber mehr verpflichtet oder verantwortlich. Einzig der Briefwechsel mit ihrer inzwischen in Berlin lebenden Tocher ist ihr noch wichtig. “Wir sind den Menschen unheimlich. Sie scheinen zu glauben, dass die Todeszone sich an die Grenzen hält, die Menschen auf der Landkarte einzeichnen.” S. 45 Alina Bronsky, die mit diesem schmalen Büchlein auf die diesjährige Longlist des Deutschen Buchpreises gelangt ist, skizziert hier eine Welt voller Widersprüchlichkeiten, Menschlichkeit, Pragmatismus und leisem Humor. Aus der Sicht Baba Dunjas erfährt der Leser Einblicke in das dörfliche Leben sowie in die Eigenheiten der teilweise recht wunderlichen Charaktere, die hier eine so seltsame Gemeinschaft bilden, in der doch irgendwie jeder für sich lebt. In wenigen, oft kurzen Sätzen skizziert die Autorin die Widersprüchlichkeit der nahezu idyllisch anmutenden einfachen Lebensweise: Selbstversorger mit eigenem Garten, viel frische Luft, die pure Natur - und dann die unsichtbare tödliche Bedrohung, die jeden vom Näherkommen abhält, der innerlich noch nicht mit dem Leben abgeschlossen hat. Dabei beschönigt die Erzählung nichts - sie macht nur kein Aufheben davon, es ist wie es ist. “Wenn ich mich in meinem Alter noch über Menschen wundern würde, käme ich nicht einmal mehr zum Zähneputzen.” S.62 Neben dem interessanten Gedankenexperiment, wie es wohl wäre, mit einem Komplettverlust von Zukunftsdanken zu leben oder aber auch neben der kulturellen Steinzeit, in die einen dieses Buch versetzt, waren es vor allem die leisen Töne und der von Humor durchsetzte Schreibstil, die mich für die Erzählung eingenommen haben. Ein wenig fehlte mir hier der Tiefgang, vieles blieb lediglich angerissen, kam über den angedeuteten Status nie hinaus. Das war schade, denn gerne hätte ich einige Charaktere oder Entwicklungen weiter verfolgt. Doch insgesamt konnte mir diese leise und nüchterne aber trotzdem liebevolle  Geschichte gefallen. Alles in allem ein kleines, feines Buch - ebenso wie sein Hauptcharakter leise und ohne Sentimentalität, dennoch mit melancholischem Unterton und gleichzeitig durchsetzt von augenzwinkerndem Humor. Eine Mischung, die mir gefallen hat, der ich allerdings einige Seiten mehr gewünscht hätte. © Parden

Heimat...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.09.2015
Bewertungsnummer: 3030131
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Baba Dunja ist eine alte Frau, die keine 82 mehr ist, wie sie nicht müde wird zu betonen. Sie lebt in einem kleinen russischen Dorf mit wenigen Häusern, ein Bus ist die einzige Verbindung in die nächstgelegene Stadt, ein Telefon gibt es nicht, Strom nicht immer, dafür blüht und gedeiht das Obst und Gemüse im eigenen kleinen Garten, und im Sommer ist der Tisch immer reichlich gedeckt. Doch die Idylle trügt, denn Baba Dunja hat sich zu einer Ausgestoßenen erkoren - sie ist zurückgekehrt in ihr Heimatdorf nahe des explodierten Reaktors Tschernobyl. Das Dorf in der Todeszone ist ihre Heimat, ihr selbstbestimmtes Paradies. “Das Gute am Altsein ist, dass man niemanden mehr um Erlaubnis fragen braucht - nicht, ob man in seinem alten Haus wohnen kann, und nicht, ob man die Spinnennetze hängen lassen darf.” S. 14 Baba Dunjas Leben scheint frei von Zwängen und größeren Sorgen. Sie genießt jeden Tag, der ihr bleibt, hat losen Kontakt zu den auch nicht mehr jungen Menschen, die nach ihr in das Dorf zurückgekehrt sind und hält gelegentlich einen kleinen Plausch mit den Geistern der Verstorbenen. Baba Dunja interessieren die Geigerzähler nicht oder die Jodtabletten oder ihre Blutwerte. Sie hat mit allem abgeschlossen und möchte den Rest ihres Lebens friedlich und selbstbestimmt dort verbringen, wo die Uhren noch anders gehen und die Hektik der Welt außen vor bleibt. Lebenserfahren und altersweise lebt Baba Dunja genauso, wie sie es für richtig hält und fühlt sich niemandem gegenüber mehr verpflichtet oder verantwortlich. Einzig der Briefwechsel mit ihrer inzwischen in Berlin lebenden Tocher ist ihr noch wichtig. “Wir sind den Menschen unheimlich. Sie scheinen zu glauben, dass die Todeszone sich an die Grenzen hält, die Menschen auf der Landkarte einzeichnen.” S. 45 Alina Bronsky, die mit diesem schmalen Büchlein auf die diesjährige Longlist des Deutschen Buchpreises gelangt ist, skizziert hier eine Welt voller Widersprüchlichkeiten, Menschlichkeit, Pragmatismus und leisem Humor. Aus der Sicht Baba Dunjas erfährt der Leser Einblicke in das dörfliche Leben sowie in die Eigenheiten der teilweise recht wunderlichen Charaktere, die hier eine so seltsame Gemeinschaft bilden, in der doch irgendwie jeder für sich lebt. In wenigen, oft kurzen Sätzen skizziert die Autorin die Widersprüchlichkeit der nahezu idyllisch anmutenden einfachen Lebensweise: Selbstversorger mit eigenem Garten, viel frische Luft, die pure Natur - und dann die unsichtbare tödliche Bedrohung, die jeden vom Näherkommen abhält, der innerlich noch nicht mit dem Leben abgeschlossen hat. Dabei beschönigt die Erzählung nichts - sie macht nur kein Aufheben davon, es ist wie es ist. “Wenn ich mich in meinem Alter noch über Menschen wundern würde, käme ich nicht einmal mehr zum Zähneputzen.” S.62 Neben dem interessanten Gedankenexperiment, wie es wohl wäre, mit einem Komplettverlust von Zukunftsdanken zu leben oder aber auch neben der kulturellen Steinzeit, in die einen dieses Buch versetzt, waren es vor allem die leisen Töne und der von Humor durchsetzte Schreibstil, die mich für die Erzählung eingenommen haben. Ein wenig fehlte mir hier der Tiefgang, vieles blieb lediglich angerissen, kam über den angedeuteten Status nie hinaus. Das war schade, denn gerne hätte ich einige Charaktere oder Entwicklungen weiter verfolgt. Doch insgesamt konnte mir diese leise und nüchterne aber trotzdem liebevolle  Geschichte gefallen. Alles in allem ein kleines, feines Buch - ebenso wie sein Hauptcharakter leise und ohne Sentimentalität, dennoch mit melancholischem Unterton und gleichzeitig durchsetzt von augenzwinkerndem Humor. Eine Mischung, die mir gefallen hat, der ich allerdings einige Seiten mehr gewünscht hätte. © Parden

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Baba Dunjas letzte Liebe

von Alina Bronsky

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Sarah Sadiç

Thalia Traunstein

Zum Portrait

5/5

Mein absolutes Lieblingsbuch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Baba Dunja ist eine außergewöhnliche Frau, die nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl in ihr Heimatdorf zurückkehrt, um dort ihre letzten Jahre zu verbringen. Die Autorin beschreibt mit viel Feingefühl und Humor die Herausforderungen und Freuden des Lebens in einer fast verlassenen und verstrahlten Region. Trotz der Umstände schafft es Baba Dunja, eine enge Gemeinschaft von teils merkwürdigen aber liebenswerten Charakteren um sich zu versammeln. „Baba Dunjas letzte Liebe" ist ein herzerwärmendes und inspirierendes Buch, das zeigt, wie wichtig es ist, trotz aller Schwierigkeiten Zusammenhalt und Lebensfreude zu bewahren. Es ist eine Geschichte über die Kraft der menschlichen Verbindung und die Schönheit des Lebens. Bronskys Schreibstil ist erfrischend und fesselnd. Die Dialoge sind humorvoll und authentisch, die einzelnen Charaktere wachsen einem beim Lesen direkt ans Herz. Ein absolutes Muss für alle, die berührende und zugleich humorvolle Geschichten lieben.
  • Sarah Sadiç
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mein absolutes Lieblingsbuch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Baba Dunja ist eine außergewöhnliche Frau, die nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl in ihr Heimatdorf zurückkehrt, um dort ihre letzten Jahre zu verbringen. Die Autorin beschreibt mit viel Feingefühl und Humor die Herausforderungen und Freuden des Lebens in einer fast verlassenen und verstrahlten Region. Trotz der Umstände schafft es Baba Dunja, eine enge Gemeinschaft von teils merkwürdigen aber liebenswerten Charakteren um sich zu versammeln. „Baba Dunjas letzte Liebe" ist ein herzerwärmendes und inspirierendes Buch, das zeigt, wie wichtig es ist, trotz aller Schwierigkeiten Zusammenhalt und Lebensfreude zu bewahren. Es ist eine Geschichte über die Kraft der menschlichen Verbindung und die Schönheit des Lebens. Bronskys Schreibstil ist erfrischend und fesselnd. Die Dialoge sind humorvoll und authentisch, die einzelnen Charaktere wachsen einem beim Lesen direkt ans Herz. Ein absolutes Muss für alle, die berührende und zugleich humorvolle Geschichten lieben.

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Linda Papajewski

Thalia Magdeburg – Allee-Center

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5/5

Wo es einen hinzieht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kleines Buch, aber viel dahinter! Unglaublich feinfühlige, faszinierende und bewegende Geschichte rund um Baba Dunja und ihrer letzten Liebe. Der Roman hat mich berührt und ist für mich ein Muss in jedem Regal!
  • Linda Papajewski
  • Buchhändler/-in

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5/5

Wo es einen hinzieht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kleines Buch, aber viel dahinter! Unglaublich feinfühlige, faszinierende und bewegende Geschichte rund um Baba Dunja und ihrer letzten Liebe. Der Roman hat mich berührt und ist für mich ein Muss in jedem Regal!

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Baba Dunjas letzte Liebe

von Alina Bronsky

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