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Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Roman

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Beschreibung

Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ...

»Es ist definitiv eines dieser Bücher, in denen die Charaktere und Orte real werden, wo sich alles so echt und authentisch anfühlt. So echt, dass man fast vergisst, dass man hier eigentlich eine Geschichte liest, die zu 100% fiktiv ist. Hach ja. Nicht umsonst zählt das Buch zu meinen all time favorites.« ("zeilenverliebt")
»Perfekt für Ferien am Strand oder auf dem Balkon.« ("Südostschweiz (CH)")
»Vielschichtig und packend.« ("Deutschlandfunk - Büchermarkt")
»Dicker schafft es, dem Fall immer neue Wendungen zu geben und den Leser wieder und wieder zu überraschen.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Joel Dicker schafft einen tragbaren Spannungsbogen, der zugleich Krimi, Liebesgeschichte, Psychodrama, Roman im Roman und Reflexion übers Erzählen ist, sowie ein faszinierendes Sozialpanorama voller Überraschungen bietet.« ("Der Standard (A)")
»Ein großer Wurf. Der fesselnde Unterhaltungsroman ist ein Mix aus Krimi, Schriftstellerschicksal, unerlaubter Liebe und Verlagsdrama.« ("OÖ Nachrichten (A)")
»Exzellent gemachte Spannungsliteratur, ein Pageturner à l'américaine.« ("derFreitag")
»Dicker zeichnet die Zärtlichkeit des verbotenen Paares behutsam und bewältigt Großstadt-Getue, Hinterwäldlertum, religiöse Besessenheit und amerikanische Doppelmoral mit Tempo und Witz. Lesen Sie dieses Buch.« ("OÖ Nachrichten")
»Aufregender hat schon lange keiner mehr eine Schreibblockade verarbeitet.« ("Hamburger Abendblatt")
»Nichts ist, wie es scheint, lautet die so anschaulich wie packend illustrierte Quintessenz dieses grandiosen Romans, der perfekt für ein langes Herbstwochenende taugt.« ("Rheinische Post")

Details

Verkaufsrang

10758

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Verlag

Piper

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

10758

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Verlag

Piper

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5 cm

Gewicht

523 g

Auflage

11

Originaltitel

La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert

Übersetzer

Carina Enzenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30754-3

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Irrungen Wirrungen in Aurora – leider stellenweise recht langatmig

Bewertung am 14.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut, und auch die Aufteilung und Kapitelausschnitte innerhalb des Buchs sind etwas Besonderes. Wer schon etwas von Joel Dicker gelesen hat, weiß aber, dass es das normal nicht braucht, weil die Story sowieso den größten Raum einnimmt und alles drumherum verblassen lässt. Leider war das bei dieser Geschichte nicht der Fall. Über 700 Seiten, von denen zwar viele spannend, teilweise grausam und interessant waren, aber auch einige völlig belanglose Abschnitte sind darin zu finden – weshalb ich denke, dass das Buch, ohne an Tiefe zu verlieren, auch gut und gerne 200 Seiten kürzer hätte sein können. Über den Schreibstil muss man eigentlich nichts sagen, er ist einfach – und einfach gut. Man fliegt stellenweise wirklich so durch die Seiten ohne zu merken, wie viel man schon gelesen hat und Dank gebührt daher natürlich auch der Übersetzerin Carina von Enzenberg. So richtig sympathisch ist mir außer Marcus Goldman, den ich aus den „Baltimores“ schon kenne und liebgewonnen hab, aber eigentlich niemand gewesen, selbst Harry Quebert fand ich irgendwie seltsam. Gute Story, vollumfänglich aufgelöst und toll geschrieben, aber mit ein paar Längen.

Irrungen Wirrungen in Aurora – leider stellenweise recht langatmig

Bewertung am 14.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut, und auch die Aufteilung und Kapitelausschnitte innerhalb des Buchs sind etwas Besonderes. Wer schon etwas von Joel Dicker gelesen hat, weiß aber, dass es das normal nicht braucht, weil die Story sowieso den größten Raum einnimmt und alles drumherum verblassen lässt. Leider war das bei dieser Geschichte nicht der Fall. Über 700 Seiten, von denen zwar viele spannend, teilweise grausam und interessant waren, aber auch einige völlig belanglose Abschnitte sind darin zu finden – weshalb ich denke, dass das Buch, ohne an Tiefe zu verlieren, auch gut und gerne 200 Seiten kürzer hätte sein können. Über den Schreibstil muss man eigentlich nichts sagen, er ist einfach – und einfach gut. Man fliegt stellenweise wirklich so durch die Seiten ohne zu merken, wie viel man schon gelesen hat und Dank gebührt daher natürlich auch der Übersetzerin Carina von Enzenberg. So richtig sympathisch ist mir außer Marcus Goldman, den ich aus den „Baltimores“ schon kenne und liebgewonnen hab, aber eigentlich niemand gewesen, selbst Harry Quebert fand ich irgendwie seltsam. Gute Story, vollumfänglich aufgelöst und toll geschrieben, aber mit ein paar Längen.

Spannend

Bewertung aus Wien am 11.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich hat sich das Buch wirklich von Anfang an bis um Ende spannend gelesen. Die Figuren waren gut beleuchtet und ich konnte mich in sie hineinversetzen. Die Idee war gut umgesetzt, Dialoge passten und mit keiner Seite kam Langeweile auf. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Von mir eine klare Kaufempfehlung

Spannend

Bewertung aus Wien am 11.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich hat sich das Buch wirklich von Anfang an bis um Ende spannend gelesen. Die Figuren waren gut beleuchtet und ich konnte mich in sie hineinversetzen. Die Idee war gut umgesetzt, Dialoge passten und mit keiner Seite kam Langeweile auf. Aber Geschmäcker sind ja verschieden. Von mir eine klare Kaufempfehlung

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5/5

Was ist wirklich mit Nola passiert?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leser war ich zwar an manchen Stellen mit der Fülle an Verdächtigen und Tatmotiven etwas überfordert, aber ich konnte es einfach nicht weglegen, ich war so in der Geschcihte gefangen, dass ich selbst mitgerätselt habe, wer der Mörder gewesen sein könnte. Alle Figuren hatten so ihre Schattenseiten, aber was die Auflösung am Ende mit sich gebracht hat, hatte ich so keinesfalls erwartet! Mit seinem Schreibstil hat Dicker mich wirklich in seinen Bann gezogen, dass ich mich jetzt nach und nach seinen anderen Büchern widmen werde. In einer der Lektionen, die Harry seinem Schützling Marcus gibt heißt es, dass der Leser am Ende des Buches noch einmal vertraut über das Cover streichen und wehmütig daran denken muss, dass das Buch nun zu Ende ist, weil man alle Figuren so ins Herz geschlossen hat. Erst dann ist das Buch ein gutes Buch. Und genau das ist auch passiert.
5/5

Was ist wirklich mit Nola passiert?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Leser war ich zwar an manchen Stellen mit der Fülle an Verdächtigen und Tatmotiven etwas überfordert, aber ich konnte es einfach nicht weglegen, ich war so in der Geschcihte gefangen, dass ich selbst mitgerätselt habe, wer der Mörder gewesen sein könnte. Alle Figuren hatten so ihre Schattenseiten, aber was die Auflösung am Ende mit sich gebracht hat, hatte ich so keinesfalls erwartet! Mit seinem Schreibstil hat Dicker mich wirklich in seinen Bann gezogen, dass ich mich jetzt nach und nach seinen anderen Büchern widmen werde. In einer der Lektionen, die Harry seinem Schützling Marcus gibt heißt es, dass der Leser am Ende des Buches noch einmal vertraut über das Cover streichen und wehmütig daran denken muss, dass das Buch nun zu Ende ist, weil man alle Figuren so ins Herz geschlossen hat. Erst dann ist das Buch ein gutes Buch. Und genau das ist auch passiert.

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5/5

Mal wieder ein Glücksgriff!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wenn ich ein richtig gutes Buch beendet habe, befürchte ich, dass es nun so schnell kein anderes mehr geben wird, das an die Qualität und die Lesefreude des Vorgängers herankommt. Wie falsch ich doch damit liege! Schon länger habe ich den Autor Joel Dicker ins Auge gefasst und mich nun seinem ersten Roman gewidmet, der sowohl in Frankreich als auch in Deutschland eine regelrechte Begeisterungswelle ausgelöst hat. Trotz seiner beachtlichen Länge von über 700 Seiten habe ich den Roman verschlungen und konnte von Dicker einfach nicht genug bekommen. Die Handlung ist in einem idyllischen Kleinstädtchen in Amerika angesiedelt (Aurora), in das man mit fortlaufender Handlung immer tiefer eindringt. In einem traumhaften Häuschen an der Küste Auroras hat sich der weltberühmte Schriftsteller Harry Quebert einen paradiesischen Rückzugsort erschaffen. Genau dorthin zieht es seinen Zögling Marcus Goldmann, der nach seinem ersten großen Roman in einer ernsten Schaffenskrise steckt. Bei Harry will Marcus wieder auftanken, seine Inspiration finden und fern des Trubels von New York in aller Ruhe seinen zweiten Roman schreiben. Als bei Gärtner- arbeiten in Harrys Anwesen jedoch die Leiche der vor 33 Jahren verschwundenen 15-jährigen Nola Kellergan zu Tage befördert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Der seine Unschuld beteuernde Harry wird wegen Mordes angeklagt und muss seine Tage bis zum Prozess in Untersuchungshaft zubringen. Marcus lässt seinen Mentor natürlich nicht im Stich und setzt alle Hebel in Bewegung, um Harrys Unschuld zu beweisen. Auf was für Abgründe er jedoch in der Kleinstadt stößt und was für Geheimnisse deren Bewohner hüten, hält den Leser stetig am Ball und man hat schon bald das Gefühl, selbst Teil der Einwohner und der Ermittlungen zu sein. Joel Dicker verpackt diesen genreübergreifenden Roman, der sich als überaus raffinierter Krimi und traurig schönes Liebes- und Freundschaftszeugnis liest, in einer sehr eleganten und wunderschönen Sprache. Jedem Kapitel ist eine Widmung bzw. ein Lehrsatz über das Schreiben vorangestellt, der seinen Roman zu einem kleinen Kunstwerk werden lässt. Mit diesem Erstlingswerk hat sich Dicker auf die Liste meiner Lieblingsautoren geschrieben und ich freue mich auf alle weiteren Bücher aus seiner Feder. Unvorhersehbar, spannend und innovativ, von mir eine absolute Kaufempfehlung.
5/5

Mal wieder ein Glücksgriff!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wenn ich ein richtig gutes Buch beendet habe, befürchte ich, dass es nun so schnell kein anderes mehr geben wird, das an die Qualität und die Lesefreude des Vorgängers herankommt. Wie falsch ich doch damit liege! Schon länger habe ich den Autor Joel Dicker ins Auge gefasst und mich nun seinem ersten Roman gewidmet, der sowohl in Frankreich als auch in Deutschland eine regelrechte Begeisterungswelle ausgelöst hat. Trotz seiner beachtlichen Länge von über 700 Seiten habe ich den Roman verschlungen und konnte von Dicker einfach nicht genug bekommen. Die Handlung ist in einem idyllischen Kleinstädtchen in Amerika angesiedelt (Aurora), in das man mit fortlaufender Handlung immer tiefer eindringt. In einem traumhaften Häuschen an der Küste Auroras hat sich der weltberühmte Schriftsteller Harry Quebert einen paradiesischen Rückzugsort erschaffen. Genau dorthin zieht es seinen Zögling Marcus Goldmann, der nach seinem ersten großen Roman in einer ernsten Schaffenskrise steckt. Bei Harry will Marcus wieder auftanken, seine Inspiration finden und fern des Trubels von New York in aller Ruhe seinen zweiten Roman schreiben. Als bei Gärtner- arbeiten in Harrys Anwesen jedoch die Leiche der vor 33 Jahren verschwundenen 15-jährigen Nola Kellergan zu Tage befördert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Der seine Unschuld beteuernde Harry wird wegen Mordes angeklagt und muss seine Tage bis zum Prozess in Untersuchungshaft zubringen. Marcus lässt seinen Mentor natürlich nicht im Stich und setzt alle Hebel in Bewegung, um Harrys Unschuld zu beweisen. Auf was für Abgründe er jedoch in der Kleinstadt stößt und was für Geheimnisse deren Bewohner hüten, hält den Leser stetig am Ball und man hat schon bald das Gefühl, selbst Teil der Einwohner und der Ermittlungen zu sein. Joel Dicker verpackt diesen genreübergreifenden Roman, der sich als überaus raffinierter Krimi und traurig schönes Liebes- und Freundschaftszeugnis liest, in einer sehr eleganten und wunderschönen Sprache. Jedem Kapitel ist eine Widmung bzw. ein Lehrsatz über das Schreiben vorangestellt, der seinen Roman zu einem kleinen Kunstwerk werden lässt. Mit diesem Erstlingswerk hat sich Dicker auf die Liste meiner Lieblingsautoren geschrieben und ich freue mich auf alle weiteren Bücher aus seiner Feder. Unvorhersehbar, spannend und innovativ, von mir eine absolute Kaufempfehlung.

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