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Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

Roman | Krimi, Liebesgeschichte und Roman im Roman

Buch (Taschenbuch)

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eBook

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ab 0,00 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9246

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5 cm

Beschreibung

Rezension

»Es ist definitiv eines dieser Bücher, in denen die Charaktere und Orte real werden, wo sich alles so echt und authentisch anfühlt. So echt, dass man fast vergisst, dass man hier eigentlich eine Geschichte liest, die zu 100% fiktiv ist. Hach ja. Nicht umsonst zählt das Buch zu meinen all time favorites.« ("zeilenverliebt")
»Perfekt für Ferien am Strand oder auf dem Balkon.« ("Südostschweiz (CH)")
»Vielschichtig und packend.« ("Deutschlandfunk - Büchermarkt")
»Dicker schafft es, dem Fall immer neue Wendungen zu geben und den Leser wieder und wieder zu überraschen.« ("Westdeutsche Zeitung")
»Joel Dicker schafft einen tragbaren Spannungsbogen, der zugleich Krimi, Liebesgeschichte, Psychodrama, Roman im Roman und Reflexion übers Erzählen ist, sowie ein faszinierendes Sozialpanorama voller Überraschungen bietet.« ("Der Standard (A)")
»Ein großer Wurf. Der fesselnde Unterhaltungsroman ist ein Mix aus Krimi, Schriftstellerschicksal, unerlaubter Liebe und Verlagsdrama.« ("OÖ Nachrichten (A)")
»Exzellent gemachte Spannungsliteratur, ein Pageturner à l'américaine.« ("derFreitag")
»Dicker zeichnet die Zärtlichkeit des verbotenen Paares behutsam und bewältigt Großstadt-Getue, Hinterwäldlertum, religiöse Besessenheit und amerikanische Doppelmoral mit Tempo und Witz. Lesen Sie dieses Buch.« ("OÖ Nachrichten")
»Aufregender hat schon lange keiner mehr eine Schreibblockade verarbeitet.« ("Hamburger Abendblatt")
»Nichts ist, wie es scheint, lautet die so anschaulich wie packend illustrierte Quintessenz dieses grandiosen Romans, der perfekt für ein langes Herbstwochenende taugt.« ("Rheinische Post")

Details

Verkaufsrang

9246

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2016

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

736

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/5 cm

Gewicht

504 g

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

La Vérité sur l'Affaire Harry Quebert

Übersetzt von

Carina Enzenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-30754-3

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4.4

89 Bewertungen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Miserabel - absolut keine Leseempfehlung

Bewertung am 22.09.2023

Bewertungsnummer: 2028054

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schlechter Roman - wie kommen bloss all die guten Bewertungen zustande?! Der Protagonist, der ach so weltberühmten Autor, dessen Foto sogar am Flughafen auf einem Plakat zu sehen ist und der immer und überall erkannt wird, kommt enorm unsympathisch rüber. Auch sein Freund Harry Quebert ist ein platter Charakter. Es wird viel darüber schwadroniert, wie man einen guten Roman schreibt, was direkt ironisch daherkommt, da dieses Buch so gar nicht die Kriterien erfüllt. In Harry Queberts Garten wird die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt, das vor einigen Jahren vermisst und nie aufgefunden wurde und wessen Verschwinden "das ganze Land ergriffen hat". Bestimmt verschwinden so einige Teenager in den USA, das wird doch nicht die ganze Nation interessieren. Die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Mädchen und ihrem "allerliebsten Harry" ist extrem kitschig und unerträglich nervig zu lesen. Der 34jährige Mann und die 15 Jährige Siezen sich auch noch konsequent - sehr realistisch! Die ganze Geschichte ist sehr konstruiert aufgebaut, und nach jedem Kapitel liegt der Verdacht wieder auf einer anderen Person. Das könnte ja spannend sein, war mir dann aber etwas zu bunt. Schlussendlich habe ich einen grossen Teil des Romans grob überflogen, bis ich dann bei der enttäuschenden und ebenso fröhlich konstruierten und unrealistischen Auflösung des Falls angelangt bin. Ich verstehe die Begeisterung für diesen Roman wirklich nicht. Joel Dickers "Das Geheimnis von Zimmer 622" hat mich jedoch noch traumatisierter vor lauter Plattheit, simplen Charakteren und kindlich konstruierten Handlungen zurückgelassen. Also müsste ich dieses Werk wohl doch beinahe mit 2 Sternen bewerten?
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Miserabel - absolut keine Leseempfehlung

Bewertung am 22.09.2023
Bewertungsnummer: 2028054
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein schlechter Roman - wie kommen bloss all die guten Bewertungen zustande?! Der Protagonist, der ach so weltberühmten Autor, dessen Foto sogar am Flughafen auf einem Plakat zu sehen ist und der immer und überall erkannt wird, kommt enorm unsympathisch rüber. Auch sein Freund Harry Quebert ist ein platter Charakter. Es wird viel darüber schwadroniert, wie man einen guten Roman schreibt, was direkt ironisch daherkommt, da dieses Buch so gar nicht die Kriterien erfüllt. In Harry Queberts Garten wird die Leiche eines jungen Mädchens entdeckt, das vor einigen Jahren vermisst und nie aufgefunden wurde und wessen Verschwinden "das ganze Land ergriffen hat". Bestimmt verschwinden so einige Teenager in den USA, das wird doch nicht die ganze Nation interessieren. Die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Mädchen und ihrem "allerliebsten Harry" ist extrem kitschig und unerträglich nervig zu lesen. Der 34jährige Mann und die 15 Jährige Siezen sich auch noch konsequent - sehr realistisch! Die ganze Geschichte ist sehr konstruiert aufgebaut, und nach jedem Kapitel liegt der Verdacht wieder auf einer anderen Person. Das könnte ja spannend sein, war mir dann aber etwas zu bunt. Schlussendlich habe ich einen grossen Teil des Romans grob überflogen, bis ich dann bei der enttäuschenden und ebenso fröhlich konstruierten und unrealistischen Auflösung des Falls angelangt bin. Ich verstehe die Begeisterung für diesen Roman wirklich nicht. Joel Dickers "Das Geheimnis von Zimmer 622" hat mich jedoch noch traumatisierter vor lauter Plattheit, simplen Charakteren und kindlich konstruierten Handlungen zurückgelassen. Also müsste ich dieses Werk wohl doch beinahe mit 2 Sternen bewerten?

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Irrungen Wirrungen in Aurora – leider stellenweise recht langatmig

Bewertung am 14.02.2022

Bewertungsnummer: 1657037

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut, und auch die Aufteilung und Kapitelausschnitte innerhalb des Buchs sind etwas Besonderes. Wer schon etwas von Joel Dicker gelesen hat, weiß aber, dass es das normal nicht braucht, weil die Story sowieso den größten Raum einnimmt und alles drumherum verblassen lässt. Leider war das bei dieser Geschichte nicht der Fall. Über 700 Seiten, von denen zwar viele spannend, teilweise grausam und interessant waren, aber auch einige völlig belanglose Abschnitte sind darin zu finden – weshalb ich denke, dass das Buch, ohne an Tiefe zu verlieren, auch gut und gerne 200 Seiten kürzer hätte sein können. Über den Schreibstil muss man eigentlich nichts sagen, er ist einfach – und einfach gut. Man fliegt stellenweise wirklich so durch die Seiten ohne zu merken, wie viel man schon gelesen hat und Dank gebührt daher natürlich auch der Übersetzerin Carina von Enzenberg. So richtig sympathisch ist mir außer Marcus Goldman, den ich aus den „Baltimores“ schon kenne und liebgewonnen hab, aber eigentlich niemand gewesen, selbst Harry Quebert fand ich irgendwie seltsam. Gute Story, vollumfänglich aufgelöst und toll geschrieben, aber mit ein paar Längen.
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Irrungen Wirrungen in Aurora – leider stellenweise recht langatmig

Bewertung am 14.02.2022
Bewertungsnummer: 1657037
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover gefällt mir wieder richtig gut, und auch die Aufteilung und Kapitelausschnitte innerhalb des Buchs sind etwas Besonderes. Wer schon etwas von Joel Dicker gelesen hat, weiß aber, dass es das normal nicht braucht, weil die Story sowieso den größten Raum einnimmt und alles drumherum verblassen lässt. Leider war das bei dieser Geschichte nicht der Fall. Über 700 Seiten, von denen zwar viele spannend, teilweise grausam und interessant waren, aber auch einige völlig belanglose Abschnitte sind darin zu finden – weshalb ich denke, dass das Buch, ohne an Tiefe zu verlieren, auch gut und gerne 200 Seiten kürzer hätte sein können. Über den Schreibstil muss man eigentlich nichts sagen, er ist einfach – und einfach gut. Man fliegt stellenweise wirklich so durch die Seiten ohne zu merken, wie viel man schon gelesen hat und Dank gebührt daher natürlich auch der Übersetzerin Carina von Enzenberg. So richtig sympathisch ist mir außer Marcus Goldman, den ich aus den „Baltimores“ schon kenne und liebgewonnen hab, aber eigentlich niemand gewesen, selbst Harry Quebert fand ich irgendwie seltsam. Gute Story, vollumfänglich aufgelöst und toll geschrieben, aber mit ein paar Längen.

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Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert

von Joël Dicker

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K. Uhle

Thalia Berlin – East Side Mall

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4/5

Unglaublich packend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Quebert ist ein erfolgreicher Schriftsteller und lebt auf seinem Anwesen in einer Kleinstadt. Gerade sucht er nach Inspiration für seinen neuen Roman, als eine Leiche auf seinem Grundstück gefunden wird, neben welcher das Original-Manuskript seines Bestsellers liegt. Als dann auch noch rauskommt, dass die besagte Leiche zu einer vor 33 Jahren verschollenen Frau gehört mit welcher der Schriftsteller eine Beziehung hatte ist die Sache klar. Harry Quebert ist schuldig und der Mörder! Oder? Der Schriftsteller Marcus Goldman möchte nämlich das Gegenteil beweisen und gräbt danach selbstständig in der Vergangenheit nach der Wahrheit und erfährt das Unfassbare! Der Roman ist so packen und spannend erzählt, dass man gar nicht auhören kann mitzurätseln und eigene Theorien aufzustellen. Nebenbei gibt es auch noch zahlreiche Plottwists, welche die Handlung immer mehr in Schwung bringen und einen schockiert zurücklassen. Tolle Empfehlung für Leser*innen, welche gerne mittendrin in der Geschichte sind und selbst als Detektiv tätig werden möchten.
4/5

Unglaublich packend!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Harry Quebert ist ein erfolgreicher Schriftsteller und lebt auf seinem Anwesen in einer Kleinstadt. Gerade sucht er nach Inspiration für seinen neuen Roman, als eine Leiche auf seinem Grundstück gefunden wird, neben welcher das Original-Manuskript seines Bestsellers liegt. Als dann auch noch rauskommt, dass die besagte Leiche zu einer vor 33 Jahren verschollenen Frau gehört mit welcher der Schriftsteller eine Beziehung hatte ist die Sache klar. Harry Quebert ist schuldig und der Mörder! Oder? Der Schriftsteller Marcus Goldman möchte nämlich das Gegenteil beweisen und gräbt danach selbstständig in der Vergangenheit nach der Wahrheit und erfährt das Unfassbare! Der Roman ist so packen und spannend erzählt, dass man gar nicht auhören kann mitzurätseln und eigene Theorien aufzustellen. Nebenbei gibt es auch noch zahlreiche Plottwists, welche die Handlung immer mehr in Schwung bringen und einen schockiert zurücklassen. Tolle Empfehlung für Leser*innen, welche gerne mittendrin in der Geschichte sind und selbst als Detektiv tätig werden möchten.

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Judith-Lea Bothmer

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5/5

Mal wieder ein Glücksgriff!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wenn ich ein richtig gutes Buch beendet habe, befürchte ich, dass es nun so schnell kein anderes mehr geben wird, das an die Qualität und die Lesefreude des Vorgängers herankommt. Wie falsch ich doch damit liege! Schon länger habe ich den Autor Joel Dicker ins Auge gefasst und mich nun seinem ersten Roman gewidmet, der sowohl in Frankreich als auch in Deutschland eine regelrechte Begeisterungswelle ausgelöst hat. Trotz seiner beachtlichen Länge von über 700 Seiten habe ich den Roman verschlungen und konnte von Dicker einfach nicht genug bekommen. Die Handlung ist in einem idyllischen Kleinstädtchen in Amerika angesiedelt (Aurora), in das man mit fortlaufender Handlung immer tiefer eindringt. In einem traumhaften Häuschen an der Küste Auroras hat sich der weltberühmte Schriftsteller Harry Quebert einen paradiesischen Rückzugsort erschaffen. Genau dorthin zieht es seinen Zögling Marcus Goldmann, der nach seinem ersten großen Roman in einer ernsten Schaffenskrise steckt. Bei Harry will Marcus wieder auftanken, seine Inspiration finden und fern des Trubels von New York in aller Ruhe seinen zweiten Roman schreiben. Als bei Gärtner- arbeiten in Harrys Anwesen jedoch die Leiche der vor 33 Jahren verschwundenen 15-jährigen Nola Kellergan zu Tage befördert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Der seine Unschuld beteuernde Harry wird wegen Mordes angeklagt und muss seine Tage bis zum Prozess in Untersuchungshaft zubringen. Marcus lässt seinen Mentor natürlich nicht im Stich und setzt alle Hebel in Bewegung, um Harrys Unschuld zu beweisen. Auf was für Abgründe er jedoch in der Kleinstadt stößt und was für Geheimnisse deren Bewohner hüten, hält den Leser stetig am Ball und man hat schon bald das Gefühl, selbst Teil der Einwohner und der Ermittlungen zu sein. Joel Dicker verpackt diesen genreübergreifenden Roman, der sich als überaus raffinierter Krimi und traurig schönes Liebes- und Freundschaftszeugnis liest, in einer sehr eleganten und wunderschönen Sprache. Jedem Kapitel ist eine Widmung bzw. ein Lehrsatz über das Schreiben vorangestellt, der seinen Roman zu einem kleinen Kunstwerk werden lässt. Mit diesem Erstlingswerk hat sich Dicker auf die Liste meiner Lieblingsautoren geschrieben und ich freue mich auf alle weiteren Bücher aus seiner Feder. Unvorhersehbar, spannend und innovativ, von mir eine absolute Kaufempfehlung.
5/5

Mal wieder ein Glücksgriff!!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wenn ich ein richtig gutes Buch beendet habe, befürchte ich, dass es nun so schnell kein anderes mehr geben wird, das an die Qualität und die Lesefreude des Vorgängers herankommt. Wie falsch ich doch damit liege! Schon länger habe ich den Autor Joel Dicker ins Auge gefasst und mich nun seinem ersten Roman gewidmet, der sowohl in Frankreich als auch in Deutschland eine regelrechte Begeisterungswelle ausgelöst hat. Trotz seiner beachtlichen Länge von über 700 Seiten habe ich den Roman verschlungen und konnte von Dicker einfach nicht genug bekommen. Die Handlung ist in einem idyllischen Kleinstädtchen in Amerika angesiedelt (Aurora), in das man mit fortlaufender Handlung immer tiefer eindringt. In einem traumhaften Häuschen an der Küste Auroras hat sich der weltberühmte Schriftsteller Harry Quebert einen paradiesischen Rückzugsort erschaffen. Genau dorthin zieht es seinen Zögling Marcus Goldmann, der nach seinem ersten großen Roman in einer ernsten Schaffenskrise steckt. Bei Harry will Marcus wieder auftanken, seine Inspiration finden und fern des Trubels von New York in aller Ruhe seinen zweiten Roman schreiben. Als bei Gärtner- arbeiten in Harrys Anwesen jedoch die Leiche der vor 33 Jahren verschwundenen 15-jährigen Nola Kellergan zu Tage befördert wird, überschlagen sich die Ereignisse. Der seine Unschuld beteuernde Harry wird wegen Mordes angeklagt und muss seine Tage bis zum Prozess in Untersuchungshaft zubringen. Marcus lässt seinen Mentor natürlich nicht im Stich und setzt alle Hebel in Bewegung, um Harrys Unschuld zu beweisen. Auf was für Abgründe er jedoch in der Kleinstadt stößt und was für Geheimnisse deren Bewohner hüten, hält den Leser stetig am Ball und man hat schon bald das Gefühl, selbst Teil der Einwohner und der Ermittlungen zu sein. Joel Dicker verpackt diesen genreübergreifenden Roman, der sich als überaus raffinierter Krimi und traurig schönes Liebes- und Freundschaftszeugnis liest, in einer sehr eleganten und wunderschönen Sprache. Jedem Kapitel ist eine Widmung bzw. ein Lehrsatz über das Schreiben vorangestellt, der seinen Roman zu einem kleinen Kunstwerk werden lässt. Mit diesem Erstlingswerk hat sich Dicker auf die Liste meiner Lieblingsautoren geschrieben und ich freue mich auf alle weiteren Bücher aus seiner Feder. Unvorhersehbar, spannend und innovativ, von mir eine absolute Kaufempfehlung.

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