Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von "Unter-London". Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.
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Niemalsland war mein erster Gaiman und ist bis heute mein liebster. Tatsächlich zähle ich Niemalsland sogar zu meinen liebsten Büchern überhaupt. Die Geschichte über den Untergrund Londons hat mich vom ersten bis zum letzten Satz gepackt.
Ich lege diesen Roman jedem und jeder ans Herz, der/die Fan von düsteren Märchen für Erwachsene ist <3
Bewertung
5/5
10.08.2019
Buch (Taschenbuch)
Wie immer lässt mich Neil Gaimans...
Wie immer lässt mich Neil Gaimans schriftstellerisches Können verzaubert und mit so viel Freude zurück, dass ich einfach jedem Fantasy-Fan dieses Buch ans Herz legen möchte.
Bewertung
aus Gablingen
5/5
01.10.2018
Buch (Taschenbuch)
Großartig!
Unterlondon hat mich gepackt und nicht mehr los gelassen, so dass ich das Buch in einem Rutsch durch lesen musste!
Bewertung
5/5
06.07.2017
Buch (Taschenbuch)
Neil Gaiman ist Kult! Für alle,...
Neil Gaiman ist Kult! Für alle, die düster-poetische Märchen mögen ist Niemalsland Pflichtlektüre.
Bewertung
5/5
10.04.2017
Buch (Taschenbuch)
Niemals wieder Land
Ja. Ich hatte sehr hohe Erwartungen an das Buch. Im Laden wurde es angepriesen und der Klappentext und die Story klangen sehr interessant. Außerdem gibt es eine 6-teilige Mini BBC Serie dazu. Die habe ich mir allerdings noch nicht angeschaut und bin mir nicht sicher, ob ich das nachhole..
Alle meine Erwartungen wurden enttäuscht. Die Grundidee ist super gut, am Anfang war ich auch total gefesselt. Als Door plötzlich vor Richard Füße fällt, die Männer die nach ihr suchen. Doch kaum kommt Richard in Unterlondon an, nimmt es rapide ab. An Story, an Spannung, an allem. Der Autor hetzt einfach durch.
Es hat den Anschein, als hätte der Autor Szenen im Kopf, die er abhaken will. Dazwischen gibt es dann leider nichts, weder Dialoge noch Gefühle oder Charakterentwicklung. Sie laufen einfach von A nach B. Bei B passiert was, dann laufen sie nach C, da passiert etwas. Obwohl 430 Seiten ja schon nicht so wenig sind, fehlt irgendwie Zeit, die Geschichte richtig aufzubauen. Man wird hineingeworfen, bekommt aber nie wirklich einen Eindruck von Unterlondon. Und das bei einer so vielversprechenden Grundidee.
Fakt ist, das Buch würde wohl als Serie ganz gut funktionieren. Eben aber nur, bis die Charaktere die 4 oder 5 Stationen abgeklappert haben. Es wäre vielleicht einfach besser gewesen, sich auf ein Abenteuer, eine Station zu beschränken und nicht 20 Abenteuer in einen Roman zu packen. Das wirkt nicht nur unglaubwürdig und gedrungen, sondern gibt dem Leser auch das Gefühl, gar nicht wirklich dabei zu sein.
Auch bedient sich der Autor an Sagen und Legenden, wie zum Beispiel die Bestie von London oder die versunkene Stadt Atlantis. Das wir dann in ein, zwei Nebensätzen abgespeist und man hat das Gefühl, diese Sagen oder Sagengestalten seien nur dazu da, das Buch zu vermarkten.
Die Charaktere sind absolut flach. Die einzigen Figuren, die wirklich auffallen ist die Hauptperson Richard, eben weil man ihn anfangs in seinem normalen Leben begleitet. Richard Mayhew soll gemocht werden und das erreicht er auch mühelos. Aber gegen Mitte des Buches wird auch er abgeflacht. Außer den an erwähnten „Stationen“ ist er blass und gar nicht vorhanden. Läuft halt so mit weil er die Hauptperson ist. Es gibt auch Andeutungen auf eventuelle Gefühle Door gegenüber, aber das wird auch irgendwie im Keim erstickt.
Door ist blasser als blass. Sie stolpert in Richards Leben und ist interessant. Man erfährt auch etwas über ihre Vergangenheit aber ich könnte ihren Charakter nicht wirklich beschreiben. Was mir noch in Erinnerung geblieben ist – sie trägt eine alte Lederjacke. Ansonsten ist sie austauschbar.
Hunter, die Leitwächterin. Tja. Hunter macht den Eindruck, als hätte sich jemand wirklich Gedanken über sie gemacht, aber bevor es was werden konnte dann die Bremse reingehauen.
Als Interaktion zwischen den Charakteren hätte ich mir vielleicht ein paar tiefgründigere Gespräche gewünscht. Richard fragt im Allgemeinen zu wenig.
Wovon die Story wirklich lebt, sind die zwei Bösewichte, Mr. Croup und Mr. Vandemar. Und ich habe mich wirklich schon drauf gefreut, zu lesen, was die beiden so treiben.
Ein paar witzige Stellen gibt es auch in dem Buch. Leider ist das meistens Situationskomik, die in einem Buch nicht so wirklich rüber kommt. In einer Serie könnte ich es mir jedoch sehr gut vorstellen.
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5/5
21.06.2017
Buch (Taschenbuch)
Der beste Fantasy Roman aller...
Der beste Fantasy Roman aller Zeiten. Richard wollte eigentlich nur helfen. Am nächsten Tag ist sein Leben ausgelöscht und er befindet sich in einer Parallelwelt . Großartig.
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5/5
16.03.2016
Buch (Taschenbuch)
London mal anders. Eine fantastische...
London mal anders. Eine fantastische Geschichte voller Ideenreichtum und märchenhaftem Zauber! Spannend bis zum Schluss, ein Buch das man nie mehr vergisst!
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5/5
16.03.2016
Buch (Taschenbuch)
Hinter einer unscheinbaren Tür...
Hinter einer unscheinbaren Tür verbirgt sich eine fantastische und sehr gefährliche Welt. Einfach toll wie Gaiman den Leser ins Niemalsland lockt....
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