Der Dieb
Band 24376
detebe Band 24376

Der Dieb

Buch (Taschenbuch)

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Dieb

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 13,00 €
eBook

eBook

ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18/11,3/1,5 cm

Gewicht

196 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.01.2017

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18/11,3/1,5 cm

Gewicht

196 g

Auflage

07. Auflage

Originaltitel

Suri

Übersetzer

Thomas Eggenberg

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24376-5

Weitere Bände von detebe

  • Zwölf Mal Juli
    Zwölf Mal Juli Astrid Rosenfeld
    Band 24367

    Zwölf Mal Juli

    von Astrid Rosenfeld

    Buch

    10,00 €

    (0)

  • Der Löwensucher
    Der Löwensucher Kenneth Bonert
    Band 24369

    Der Löwensucher

    von Kenneth Bonert

    Buch

    14,00 €

    (0)

  • Der Mittagstisch
    Der Mittagstisch Ingrid Noll
    Band 24370

    Der Mittagstisch

    von Ingrid Noll

    Buch

    13,00 €

    (1)

  • Villa Metaphora
    Villa Metaphora Andrea De Carlo
    Band 24371

    Villa Metaphora

    von Andrea De Carlo

    Buch

    14,00 €

    (1)

  • Oh...
    Oh... Philippe Djian
    Band 24372

    Oh...

    von Philippe Djian

    Buch

    12,00 €

    (2)

  • Der Dieb
    Der Dieb Fuminori Nakamura
    Band 24376

    Der Dieb

    von Fuminori Nakamura

    Buch

    13,00 €

    (3)

  • Kindeswohl
    Kindeswohl Ian McEwan
    Band 24377

    Kindeswohl

    von Ian McEwan

    Buch

    13,00 €

    (17)

  • Die Sache mit dem Dezember
    Die Sache mit dem Dezember Donal Ryan
    Band 24378

    Die Sache mit dem Dezember

    von Donal Ryan

    Buch

    12,00 €

    (0)

  • Lichterloh
    Lichterloh Kati Hertzsch
    Band 24379

    Lichterloh

    von Kati Hertzsch

    Buch

    10,00 €

    (0)

  • Verfall und Untergang
    Verfall und Untergang Evelyn Waugh
    Band 24381

    Verfall und Untergang

    von Evelyn Waugh

    Buch

    13,00 €

    (2)

  • Eine Handvoll Staub
    Eine Handvoll Staub Evelyn Waugh
    Band 24382

    Eine Handvoll Staub

    von Evelyn Waugh

    Buch

    13,00 €

    (0)

  • Lust und Laster
    Lust und Laster Evelyn Waugh
    Band 24383

    Lust und Laster

    von Evelyn Waugh

    Buch

    12,00 €

    (0)

Das meinen unsere Kund*innen

3.7

3 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Aus dem Leben eines Diebes, oder: Der Schicksalsmacher

Julian E. am 08.07.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Leser begleitet den Ich-Erzähler bei zahlreichen Taschendiebstählen in Tokio. Am Anfang des Buches werden mehrere zusammenhanglose Diebstähle geschildert. Dem Autor gelingt es dadurch, eine bestimmte Atmosphäre zu kreieren. Man fühlt sich nah dabei, fast als könne man den Dieb bei seiner „Arbeit“ beobachten. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch. Keineswegs bleibt es aber bei der Schilderung zusammenhangloser Diebstähle. Vielmehr lernt der Dieb einen fremden Jungen kennen, der von seiner Mutter zum Diebstahl von Lebensmitteln genötigt wird. Der Dieb erfährt, dass der neue Partner der Mutter den kleinen Jungen schlägt. Er möchte dem Jungen helfen und setzt dazu nicht nur Zeit und (viel) Geld, sondern auch sein Leben ein. Parallel gerät der Dieb nämlich in die Fänge eines japanischen Verbrecher-Bandenchefs, der drei schier unmöglich auszuführende „Aufträge“ für den Dieb hat. Dass der Dieb scheitert, hatte der Bandenchef wohl eingeplant. Nachdem er sie trotzdem weisungsgemäß erledigen konnte, muss der Dieb einen hohen Preis bezahlen. Der Bandenchef, der sich als Schicksalsmacher sieht, möchte von seinem „Plan“ nämlich nicht abweichen... Ein außergewöhnlicher Roman über eine besondere Lebenssituation mit greifbar skizzierten Charakteren. Kurzweiliger Schreibstil und schöne Mischung aus spannender Handlung sowie Situations- und Charakterschilderung.

Aus dem Leben eines Diebes, oder: Der Schicksalsmacher

Julian E. am 08.07.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Leser begleitet den Ich-Erzähler bei zahlreichen Taschendiebstählen in Tokio. Am Anfang des Buches werden mehrere zusammenhanglose Diebstähle geschildert. Dem Autor gelingt es dadurch, eine bestimmte Atmosphäre zu kreieren. Man fühlt sich nah dabei, fast als könne man den Dieb bei seiner „Arbeit“ beobachten. Diese Atmosphäre zieht sich durch das ganze Buch. Keineswegs bleibt es aber bei der Schilderung zusammenhangloser Diebstähle. Vielmehr lernt der Dieb einen fremden Jungen kennen, der von seiner Mutter zum Diebstahl von Lebensmitteln genötigt wird. Der Dieb erfährt, dass der neue Partner der Mutter den kleinen Jungen schlägt. Er möchte dem Jungen helfen und setzt dazu nicht nur Zeit und (viel) Geld, sondern auch sein Leben ein. Parallel gerät der Dieb nämlich in die Fänge eines japanischen Verbrecher-Bandenchefs, der drei schier unmöglich auszuführende „Aufträge“ für den Dieb hat. Dass der Dieb scheitert, hatte der Bandenchef wohl eingeplant. Nachdem er sie trotzdem weisungsgemäß erledigen konnte, muss der Dieb einen hohen Preis bezahlen. Der Bandenchef, der sich als Schicksalsmacher sieht, möchte von seinem „Plan“ nämlich nicht abweichen... Ein außergewöhnlicher Roman über eine besondere Lebenssituation mit greifbar skizzierten Charakteren. Kurzweiliger Schreibstil und schöne Mischung aus spannender Handlung sowie Situations- und Charakterschilderung.

Eine nette Darstellung eines modernen Meisterdiebes in der Anonymität Tokios

Birkatpet aus Wesseling am 23.04.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wenn ich die Wahl hatte, entschied ich mich stets für die Veränderung, das heißt für den Weg, der mich von der Welt entfernte." Wir begleiten Nishimura, einen Taschendieb in der Großstadt Tokio. Er ist ein einsamer junger Mann ohne Familie, ohne Kinder, ohne Freunde. Seine Motivation, seine Wünsche, seine Ziele werden nicht klar. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt, er erzählt aus seinem Leben. Tokio ist nahezu ein Paradies für Taschendiebe wie ihn, jedoch ist Geld für ihn nicht wichtig, er lebt in einem billigen, Appartement, vielmehr haust er dort und auch sonst geht er keinem Vergnügen nach. Einzig Dosenkaffee und Zigaretten scheinen seine Laster. "Während ich spürte, wie meine Körpertemperatur weiter anstieg, beobachtete ich aus dem Augenwinkel die Umgebung. Das elektrisierende Gefühl beim Berühren des verbotenen Objekts, die Benommenheit nach dem Eindringen in die Privatsphäre einer fremden Person waren noch immer da. Kleine Schweißperlen rannen mir den Nacken runter." Auch über die Gefühlswelt von Nishimura außerhalb seines "Jobs", der jedoch der einzige Lebensinhalt zu sein scheint, erfährt der Leser nicht sehr viel. Trostlosigkeit, Aussichtslosigkeit, Stillstand, wirklich tut sich zunächst nichts....doch irgendwann zieht der Autor "das Böse" aus dem Hut und die Geschichte nimmt etwas an Fahrt auf, zeitgleich lernt Nishimura im Supermarkt einen kleinen Jungen kennen, den er beim Stehlen beobachtet und sich selber als kleiner Junge in ihm wiedersieht. Das Böse ist in dem Fall die "Yakuza", die japanische Mafia und seine Vergangenheit holt ihn ein. Ich war während des Lesens unterhalten, Anspruch war kaum da, ich empfand die Geschichte ziemlich deprimierend, kurzweilig. Beschäftigt hat er mich nicht, hängenbleiben wird wohl auch nichts und ich vermute ich werde ein weiteres Buch des Autors nicht lesen. Eine nette Darstellung eines modernen Meisterdiebes in der Anonymität einer Großstadt.

Eine nette Darstellung eines modernen Meisterdiebes in der Anonymität Tokios

Birkatpet aus Wesseling am 23.04.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Wenn ich die Wahl hatte, entschied ich mich stets für die Veränderung, das heißt für den Weg, der mich von der Welt entfernte." Wir begleiten Nishimura, einen Taschendieb in der Großstadt Tokio. Er ist ein einsamer junger Mann ohne Familie, ohne Kinder, ohne Freunde. Seine Motivation, seine Wünsche, seine Ziele werden nicht klar. Die Geschichte wird aus seiner Sicht erzählt, er erzählt aus seinem Leben. Tokio ist nahezu ein Paradies für Taschendiebe wie ihn, jedoch ist Geld für ihn nicht wichtig, er lebt in einem billigen, Appartement, vielmehr haust er dort und auch sonst geht er keinem Vergnügen nach. Einzig Dosenkaffee und Zigaretten scheinen seine Laster. "Während ich spürte, wie meine Körpertemperatur weiter anstieg, beobachtete ich aus dem Augenwinkel die Umgebung. Das elektrisierende Gefühl beim Berühren des verbotenen Objekts, die Benommenheit nach dem Eindringen in die Privatsphäre einer fremden Person waren noch immer da. Kleine Schweißperlen rannen mir den Nacken runter." Auch über die Gefühlswelt von Nishimura außerhalb seines "Jobs", der jedoch der einzige Lebensinhalt zu sein scheint, erfährt der Leser nicht sehr viel. Trostlosigkeit, Aussichtslosigkeit, Stillstand, wirklich tut sich zunächst nichts....doch irgendwann zieht der Autor "das Böse" aus dem Hut und die Geschichte nimmt etwas an Fahrt auf, zeitgleich lernt Nishimura im Supermarkt einen kleinen Jungen kennen, den er beim Stehlen beobachtet und sich selber als kleiner Junge in ihm wiedersieht. Das Böse ist in dem Fall die "Yakuza", die japanische Mafia und seine Vergangenheit holt ihn ein. Ich war während des Lesens unterhalten, Anspruch war kaum da, ich empfand die Geschichte ziemlich deprimierend, kurzweilig. Beschäftigt hat er mich nicht, hängenbleiben wird wohl auch nichts und ich vermute ich werde ein weiteres Buch des Autors nicht lesen. Eine nette Darstellung eines modernen Meisterdiebes in der Anonymität einer Großstadt.

Unsere Kund*innen meinen

Der Dieb

von Fuminori Nakamura

3.7

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Frau Dörfel

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Frau Dörfel

Mayersche Bochum

Zum Portrait

5/5

Ein Dieb im Treiben der Stadt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Tokyo ist ein Dieb unterwegs. Eine flüchtige Berührung, ein versehentliches Anrempeln, und schon ist die Brieftasche weg. Seine Opfer merken erst zu spät, wie ihnen geschieht. Aber er folgt einem eigenen Kodex und bestiehlt nur die Reichen. Jeder Diebstahl überschüttet den Dieb mit einem schaurigen Wohlgefühl und ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er manchmal gar nicht merkt, wenn seine Finger auf Wanderschaft in anderer Menschen Taschen gehen. Als Einzelgänger versucht er sich nicht an andere Menschen zu binden. Doch dann beobachtet er im Supermarkt eine Situation, die ihn nicht kalt lässt, und seine emotionalen Mauern bekommen Risse. Das einzige, was ihm bei seinen Diebstählen auf die Schliche kommt, ist seine Vergangenheit. Er, der nie etwas anderes gemacht hat, als zu stehlen, soll für eine große Sache instrumentalisiert werden – denn er ist unbestreitbar der Beste seines Fachs. Und ausgerechnet sein vor kurzem geknüpfter Kontakt verbietet seinem Ehrenkodex, sich einfach aus dem Staub zu machen – denn die Menschen, die seine Fähigkeiten benutzen wollen, sind brutal und skrupellos in ihren Plänen... Fast schon poetisch schön werden die flinken Bewegungen des Mannes in Fuminori Nakamuras „Der Dieb“ geschildert. Diese Schilderungen haben für mich eine Verbindung zur Geschichte aufgebaut. Der Dieb selbst hat sich nicht nur seiner innergeschichtlichen Umgebung emotional entzogen, sondern auch mir als Leserin. Eine interessante Erfahrung! Und in Nakamuras Buch fand ich das, was ich an der japanischen Literatur so schätze – ein Erzählstil, der selbst banalen Dingen und Handlungen Ästhetik einhauchen kann und eine Stimmung erzeugt.
5/5

Ein Dieb im Treiben der Stadt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In Tokyo ist ein Dieb unterwegs. Eine flüchtige Berührung, ein versehentliches Anrempeln, und schon ist die Brieftasche weg. Seine Opfer merken erst zu spät, wie ihnen geschieht. Aber er folgt einem eigenen Kodex und bestiehlt nur die Reichen. Jeder Diebstahl überschüttet den Dieb mit einem schaurigen Wohlgefühl und ist ihm so in Fleisch und Blut übergegangen, dass er manchmal gar nicht merkt, wenn seine Finger auf Wanderschaft in anderer Menschen Taschen gehen. Als Einzelgänger versucht er sich nicht an andere Menschen zu binden. Doch dann beobachtet er im Supermarkt eine Situation, die ihn nicht kalt lässt, und seine emotionalen Mauern bekommen Risse. Das einzige, was ihm bei seinen Diebstählen auf die Schliche kommt, ist seine Vergangenheit. Er, der nie etwas anderes gemacht hat, als zu stehlen, soll für eine große Sache instrumentalisiert werden – denn er ist unbestreitbar der Beste seines Fachs. Und ausgerechnet sein vor kurzem geknüpfter Kontakt verbietet seinem Ehrenkodex, sich einfach aus dem Staub zu machen – denn die Menschen, die seine Fähigkeiten benutzen wollen, sind brutal und skrupellos in ihren Plänen... Fast schon poetisch schön werden die flinken Bewegungen des Mannes in Fuminori Nakamuras „Der Dieb“ geschildert. Diese Schilderungen haben für mich eine Verbindung zur Geschichte aufgebaut. Der Dieb selbst hat sich nicht nur seiner innergeschichtlichen Umgebung emotional entzogen, sondern auch mir als Leserin. Eine interessante Erfahrung! Und in Nakamuras Buch fand ich das, was ich an der japanischen Literatur so schätze – ein Erzählstil, der selbst banalen Dingen und Handlungen Ästhetik einhauchen kann und eine Stimmung erzeugt.

Frau Dörfel
  • Frau Dörfel
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von G. Knollmann-Wachsmuth

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

G. Knollmann-Wachsmuth

Thalia Bad Salzuflen

Zum Portrait

4/5

Kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie manipuliert man seine Mitmenschen? Hier ist die Anleitung!
4/5

Kurzweilig!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie manipuliert man seine Mitmenschen? Hier ist die Anleitung!

G. Knollmann-Wachsmuth
  • G. Knollmann-Wachsmuth
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Der Dieb

von Fuminori Nakamura

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Dieb