Ein unmöglicher Mord
Band 3
Ein Stableford-Krimi Band 3

Ein unmöglicher Mord

Ein Stableford-Krimi aus Yorkshire

Buch (Taschenbuch)

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Ein unmöglicher Mord

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Dryas Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Dryas Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12/2,2 cm

Gewicht

244 g

Auflage

1. Auflage - Bearbeitet

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-940258-69-4

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Vorhersehbar und ohne Spannung

Maki am 03.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimiautor John Stableford verbringt die Tage mit seiner Frau Harriet bei ihrem Vater in Upper Biggins, Yorkshire. Ihre Schwester Sarah sieht am Nachmittag einen Fremden im Garten, der offenbar herumgewühlt hat. Neugierig suchen John und Harriet die Stelle ab und finden einen, mit einem Nazikreuz versehenen Golfball, der sie auch in den Garten des benachbarten Anwesens führt. Hier gab es früher Mal einen Golfplatz, aber der wurde noch vor dem 1. Weltkrieg aufgegeben. Sonderbar wird es als John am Abend einen Anruf von seinem Freundes Percy Holmes erhält, der ihn zu einem Bankett auf dem benachbarten Anwesen, im Herrenhaus Annandale Grange einlädt, zufällig befindet sich Percy auch dort. Sie folgen der Einladung. Am nächsten Tag soll ein Golfturnier stattfinden und sie lernen nun an diesem Bankett alle Beteiligten sowie die Familie des Hauses kennen. Unerwartet erleidet Sir Edmund einen Anfall, von dem nicht klar ist, ob es sich um natürlichen oder herbeigeführten Grund handelt und am nächsten Tag wird eine Person vor Johns Augen und während des Turniers ermordet. Wobei sich keiner erklären kann, wie das geschehen konnte und von wem. Im Nachfolgenden sitzen John, Percy und Harriet im Drawing Room und verhören einen nach dem anderen, um herauszufinden wie der Mord geschehen konnte und wer ist der Mörder. Meinung: Der Krimi liest sich doch sehr zäh, es will einfach keine Spannung aufkommen. Und wenn es an Spannung fehlt, wird die Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt. Wie z.B. warum ein einziger Abend, relativ unspektakulär, in 8 Kapitel oder ein normales Gespräch in 2 Kapitel unterteilt wird. Die Kapitelaufteilung fand ich meist fragwürdig. Auch warf Reef mit vielen Namen um sich, um Parallelen zu berühmten englischen Figuren zu ziehen. Mir schien es als will Reef mit seiner Belesenheit punkten, die meiner Meinung nach völlig deplatziert oder gar verwirrend war. Ich hab keinen Plan wer Ayesha, Ridder Haggards Herrscherin von Kor ist und weiss auch nicht wie ich die Parallele auf die Figur in der Geschichte ziehen soll. Der Einwurf von Poirot erinnerte mich aber daran, dass dieser Krimi stark die Serie Poirot kopiert, nur das John der Charme eines Hercules (Erkül) fehlt. Und durch diesen Umstand, dass ich das Gefühl hatte, einen Krimi nach Schema F in den Händen zu halten, wusste ich auch bald nach dem Mord wer der Täter ist. Es ging nur noch darum, herauszufinden, ob ich recht habe und wann diese «Ermittler» draufkommen. Nervtötend, wenn die sonst so brillanten Hobbydetektive dieser Person konsequent aus dem Weg gehen und trotz ihrer Brillanz offensichtlich einfach nicht draufkommen wollen. Klar es geht darum, die Spannung zu halten, leider gelingt das Schwer, wenn gar keine vorhanden ist. Der skandalöse Fund, der Ball mit dem Hakenkreuz, hat im Grunde nichts mit der Geschichte zu tun. Der Klapptext ist sogar irreführend. Ich fand «Das Geheimnis von Benwick Castle» super, hab sogar gelobt, dass er es geschafft hat die Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Hier ist das Reef definitiv nicht gelungen. Dieser Krimi hat mich leider gar nicht überzeugt.

Vorhersehbar und ohne Spannung

Maki am 03.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Krimiautor John Stableford verbringt die Tage mit seiner Frau Harriet bei ihrem Vater in Upper Biggins, Yorkshire. Ihre Schwester Sarah sieht am Nachmittag einen Fremden im Garten, der offenbar herumgewühlt hat. Neugierig suchen John und Harriet die Stelle ab und finden einen, mit einem Nazikreuz versehenen Golfball, der sie auch in den Garten des benachbarten Anwesens führt. Hier gab es früher Mal einen Golfplatz, aber der wurde noch vor dem 1. Weltkrieg aufgegeben. Sonderbar wird es als John am Abend einen Anruf von seinem Freundes Percy Holmes erhält, der ihn zu einem Bankett auf dem benachbarten Anwesen, im Herrenhaus Annandale Grange einlädt, zufällig befindet sich Percy auch dort. Sie folgen der Einladung. Am nächsten Tag soll ein Golfturnier stattfinden und sie lernen nun an diesem Bankett alle Beteiligten sowie die Familie des Hauses kennen. Unerwartet erleidet Sir Edmund einen Anfall, von dem nicht klar ist, ob es sich um natürlichen oder herbeigeführten Grund handelt und am nächsten Tag wird eine Person vor Johns Augen und während des Turniers ermordet. Wobei sich keiner erklären kann, wie das geschehen konnte und von wem. Im Nachfolgenden sitzen John, Percy und Harriet im Drawing Room und verhören einen nach dem anderen, um herauszufinden wie der Mord geschehen konnte und wer ist der Mörder. Meinung: Der Krimi liest sich doch sehr zäh, es will einfach keine Spannung aufkommen. Und wenn es an Spannung fehlt, wird die Aufmerksamkeit auf andere Dinge gelenkt. Wie z.B. warum ein einziger Abend, relativ unspektakulär, in 8 Kapitel oder ein normales Gespräch in 2 Kapitel unterteilt wird. Die Kapitelaufteilung fand ich meist fragwürdig. Auch warf Reef mit vielen Namen um sich, um Parallelen zu berühmten englischen Figuren zu ziehen. Mir schien es als will Reef mit seiner Belesenheit punkten, die meiner Meinung nach völlig deplatziert oder gar verwirrend war. Ich hab keinen Plan wer Ayesha, Ridder Haggards Herrscherin von Kor ist und weiss auch nicht wie ich die Parallele auf die Figur in der Geschichte ziehen soll. Der Einwurf von Poirot erinnerte mich aber daran, dass dieser Krimi stark die Serie Poirot kopiert, nur das John der Charme eines Hercules (Erkül) fehlt. Und durch diesen Umstand, dass ich das Gefühl hatte, einen Krimi nach Schema F in den Händen zu halten, wusste ich auch bald nach dem Mord wer der Täter ist. Es ging nur noch darum, herauszufinden, ob ich recht habe und wann diese «Ermittler» draufkommen. Nervtötend, wenn die sonst so brillanten Hobbydetektive dieser Person konsequent aus dem Weg gehen und trotz ihrer Brillanz offensichtlich einfach nicht draufkommen wollen. Klar es geht darum, die Spannung zu halten, leider gelingt das Schwer, wenn gar keine vorhanden ist. Der skandalöse Fund, der Ball mit dem Hakenkreuz, hat im Grunde nichts mit der Geschichte zu tun. Der Klapptext ist sogar irreführend. Ich fand «Das Geheimnis von Benwick Castle» super, hab sogar gelobt, dass er es geschafft hat die Spannung aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Hier ist das Reef definitiv nicht gelungen. Dieser Krimi hat mich leider gar nicht überzeugt.

Toller Krimi

Bewertung am 24.07.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Cover: Es ist sehr düster und da es fast nur in dunkelgrün gehalten ist, sehr interessant. Die offenen Tore laden in ihre geheimnisvolle Welt, zu einem großen Anwesen ein. Die Blätter am Rand oben und an der Seite sind nochmal ein schönes Detail. Ein tolles Cover und ein absoluter Blickfang für mich. Meinung: Der Autor hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Damit erzeugt er eine tolle und spannende Atmosphäre von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch ist ein Krimi, der versucht einen immer wieder zu verwirren und auf falsche Fährten zu locken. Dadurch kann man sehr gut mit rätseln und man weiß nie wer der Täter ist. Ich finde die Idee toll, wie der Krimi aufgebaut ist und wie Mr. Stableford, seine Frau und Mr. Holmes hinter des Rätsels Lösung kommen. Währenddessen lernt man die Personen und ihre Hintergründe immer mehr kennen und kann sich gut in sie hineinfinden. Trotz meiner anfänglichen Probleme in die Geschichte hineinzukommen, habe ich mich schnell hineingefunden und finde, dass „ein unmöglicher Mord“ ein toller Krimi ist. Ich bin auch schon sehr auf die nachfolgenden Bände gespannt. Fazit: Das Buch hat mir sehr gefallen, da es spannend bis zur letzte Seite ist. Eine Leseempfehlung von mir und verdiente 5 von 5 Sterne.

Toller Krimi

Bewertung am 24.07.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhaltsangabe: England, 1938: Der Literaturprofessor und Gelegenheitsdetektiv John Stableford freut sich auf ein paar unbeschwerte Tage in der Bibliothek seines Schwiegervaters, dem Vikar von Upper Biggins. Doch als seine Schwägerin im Garten des Pfarrhauses einen mit einem Hakenkreuz markierten Golfball findet, ist es mit der Idylle schlagartig vorbei. Der skandalöse Fund führt John in das benachbarte Herrenhaus, wo ihn sein Freund Dr Holmes erwartet. Noch am selben Abend bricht der Hausherr Sir Edmund Rogie unter rätselhaften Umständen während eines Banketts zusammen. Doch damit nicht genug. Am folgenden Tag geschieht ein Mord, der so unmöglich zu sein scheint, dass Stableford an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Cover: Es ist sehr düster und da es fast nur in dunkelgrün gehalten ist, sehr interessant. Die offenen Tore laden in ihre geheimnisvolle Welt, zu einem großen Anwesen ein. Die Blätter am Rand oben und an der Seite sind nochmal ein schönes Detail. Ein tolles Cover und ein absoluter Blickfang für mich. Meinung: Der Autor hat einen angenehmen und lockeren Schreibstil, der sich leicht lesen lässt. Damit erzeugt er eine tolle und spannende Atmosphäre von der ersten bis zur letzten Seite. Dieses Buch ist ein Krimi, der versucht einen immer wieder zu verwirren und auf falsche Fährten zu locken. Dadurch kann man sehr gut mit rätseln und man weiß nie wer der Täter ist. Ich finde die Idee toll, wie der Krimi aufgebaut ist und wie Mr. Stableford, seine Frau und Mr. Holmes hinter des Rätsels Lösung kommen. Währenddessen lernt man die Personen und ihre Hintergründe immer mehr kennen und kann sich gut in sie hineinfinden. Trotz meiner anfänglichen Probleme in die Geschichte hineinzukommen, habe ich mich schnell hineingefunden und finde, dass „ein unmöglicher Mord“ ein toller Krimi ist. Ich bin auch schon sehr auf die nachfolgenden Bände gespannt. Fazit: Das Buch hat mir sehr gefallen, da es spannend bis zur letzte Seite ist. Eine Leseempfehlung von mir und verdiente 5 von 5 Sterne.

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Patricia Päßler

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5/5

Ein schöner ruhiger und sehr klassischer Whodunit-Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt ein altes britisches Landhaus, eine geschlossene Gesellschaft, diplomatische Verwicklungen und einen privaten Ermittler - alles was das Herz von Detektivromanliebhabern höher schlagen lässt. Außerdem passiert ein - im wahrsten Sinne! - unmöglicher Mord, der das Miträtseln ausgesprochen spannend macht. Der Golfaspekt ist noch da, allerdings nicht mehr so extrem im Vordergrund wie bei Band 1. Das macht das Buch oder die Reihe insgesamt für Nichtgolfer attraktiver (es gibt auch weiterhin einen Anhang mit Golffachbegriffen!). Wer Golf spielt und die Bücher deswegen lesen möchte, findet aber noch durchaus noch einige fachliche Anspielungen.
5/5

Ein schöner ruhiger und sehr klassischer Whodunit-Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt ein altes britisches Landhaus, eine geschlossene Gesellschaft, diplomatische Verwicklungen und einen privaten Ermittler - alles was das Herz von Detektivromanliebhabern höher schlagen lässt. Außerdem passiert ein - im wahrsten Sinne! - unmöglicher Mord, der das Miträtseln ausgesprochen spannend macht. Der Golfaspekt ist noch da, allerdings nicht mehr so extrem im Vordergrund wie bei Band 1. Das macht das Buch oder die Reihe insgesamt für Nichtgolfer attraktiver (es gibt auch weiterhin einen Anhang mit Golffachbegriffen!). Wer Golf spielt und die Bücher deswegen lesen möchte, findet aber noch durchaus noch einige fachliche Anspielungen.

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Karsten Rauchfuss

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mord, der Ermittler Stableford an seinem Verstand zweifeln lässt. Gern folgt man den Hobbydetektiv bei der Lösung des Mordfalls und anderer merkwürdigen Vorfälle.
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mord, der Ermittler Stableford an seinem Verstand zweifeln lässt. Gern folgt man den Hobbydetektiv bei der Lösung des Mordfalls und anderer merkwürdigen Vorfälle.

Karsten Rauchfuss
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Ein unmöglicher Mord

von Rob Reef

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