Produktbild: So tun, als ob es regnet

So tun, als ob es regnet Roman in vier Erzählungen

7

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

166

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/2 cm

Gewicht

253 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1250-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Otto Müller Verlag GmbH

Seitenzahl

166

Maße (L/B/H)

19,3/12,8/2 cm

Gewicht

253 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7013-1250-4

Herstelleradresse

Otto Müller Verlagsges.
Ernest-Thunn-Str 11
5021 Salzburg
AT

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  • Bewertung

    5/5

    14.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Brilliant

    Poesie in Prosa. Liebe zum Wort auf jeder Seite. Und die Wonne, endlich etwas zu fühlen. Ja, das ist keine Analyse und auch keine richtige Be-Wertung dieses Romans. Aber bei Iris Wolff geht es nicht um Wertung und Analyse. Es geht um die Atmosphäre, die einen verschlingt, und der man dankbar ist, dass sie das tut.

  • Bewertung

    aus Vaihingen

    5/5

    05.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das ist "gute Literatur"

    Iris Wolff schreibt nicht für ein Massenpublikum, das Herz, Schmerz und am besten ein Happy End erwartet. In ihrer plastischen, ausdrucksstarken und bildhaften Sprache spürt sie den Emotionen und kleinen Ereignissen nach, die unser aller tägliches Leben bestimmen - auf dem Hintergrund rumänischer Geschichte.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sie heißen Jacob, Henriette,…

    Sie heißen Jacob, Henriette, Vicco und Hedda. Vier Menschen, die mehr oder weniger mit der Geschichte Siebenbürgens verknüpft sind, dieser vor allem aus der Schauerliteratur bekannt gewordenen Region im heutigen Rumänien. Sie sind die Hauptfiguren in Iris Wolffs "So tun, als ob es regnet", einem Roman in vier Erzählungen aus dem Jahre 2017, den Klett-Cotta nun als Taschenbuch neu aufgelegt hat. Auf gerade einmal 160 Seiten gelingt es Wolff dabei eindrücklich, ein ganzes Jahrhundert so zu entfalten, dass der Leser nicht nur vier unterschiedliche Generationen kennenlernt, sondern ganz nebenbei auch noch unheimlich viel über die Geschichte Siebenbürgens erfährt. Dass Iris Wolff selbst gebürtig aus dieser Region stammt, merkt man dem Werk dabei durchaus an, denn die Empathie und Emotionalität, die die Autorin dabei entwickelt, lassen sich auf fast jeder dieser Seiten entdecken. Die Sprache ist dabei beglückend poetisch, ein regelrechtes Fest - und das, ohne verkopft zu wirken. Insbesondere die erste Erzählung "Budapest?", die den Soldaten Jacob im Jahre 1916 ins umkämpfte Kriegsgebiet Siebenbürgen begleitet, ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt des Buches. Wolff spielt mit der Sprache und den Leser:innen und schafft es sogar, die Schrecken des Ersten Weltkrieges sprachlich so poetisch und elegant darzustellen, dass es einem fast den Atem raubt. Sätze wie "Das Zischen der Raketen vermischte sich mit dem Heulen der Wölfe" stehen sinnbildlich für die Melange aus Leben und Tod oder Grauen und Schönheit. Gerade diese erste Erzählung vereint sowohl bei den Figuren, als auch den Ereignissen so viele großartige Szenen, dass man mit dem Staunen kaum hinterherkommt. Die zweite Erzählung "Elemérs Garten" begleitet Jacobs Tochter Henriette im Jahre 1933 und strahlt bis zum bedrückenden Finale eine etwas größere Leichtigkeit aus. Liebevoll spinnt Wolff hier viele Andeutungen aus dem ersten Teil zu einer Protagonistin zusammen, die das Buch wohl wie keine andere der Figuren bis zum Ende prägen wird. Zudem nimmt sie Bezug auf das rumänische Sprichwort, dem das Buch seinen Titel verdankt. Wenn jemand "so tut, als ob es regnet", stellt sich bei dieser Person eine gewollte oder ungewollte Abwesenheit ein, in der dieser Mensch kaum ansprechbar scheint. Die 1969 spielende "Eine Zitrone im All" begeistert vor allem durch die Ambivalenz des Protagonisten Vicco, seinerseits Henriettes Sohn. Vicco ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie gut Iris Wolff bis in die Nebenfiguren hinein die Figurenkonzeption gelingt. Denn Vicco ist ein Freiheitsliebender mit Angst vor der Freiheit. Ein angepasster Rebell. Ein melancholischer Weiberheld. Ein Muttersöhnchen, das sich vor seiner Mutter fürchtet und sich für sie schämt. Ein Philosoph, der nur Perry Rhodan liest. Ein behüteter Verlassener. Die letzte, in der Gegenwart angesiedelte Erzählung "Wölfe und Lämmer" ist die einzige, die nicht in Siebenbürgen spielt, sondern auf der kanarischen Insel La Gomera. Viccos Tochter Hedda ist dorthin ausgewandert, und auch ihre Eltern haben Siebenbürgen längst verlassen und leben mittlerweile in Deutschland. Klug und berührend gelingt es Iris Wolff in ihr, die zentralen Motive des gesamten Buches - Träume, Heimat und Identität - noch einmal hervorzuheben, um sie im nächsten Moment von den Leser:innen fortzureißen in diesem Strom der Melancholie, der dem ganzen Werk als wiederkehrendes Merkmal folgt. Vicco ist schwer an Krebs erkrankt und träumt nicht einmal mehr siebenbürgisch. Und auch die kinderlose Hedda scheint keine große Verbindung mehr zur Heimat ihrer Familie zu haben... "So tun, als ob es regnet" ist ein kleines Meisterwerk, in dem es der Autorin wegen ihrer wunderbaren Sprache und der hervorragend ausgearbeiteten Figuren gelingt, dass man sich diesen trotz ihrer verhältnismäßig kurzen Auftritte stets nahe fühlt. Das Buch vereint große Themen wie Identität, Freiheit, Tod, Leben, Familie, Heimat, Politik und Krieg und verdichtet diese so stark, das

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    07.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Poetisches Generationenporträt voller starker Bilder

    Sie heißen Jacob, Henriette, Vicco und Hedda. Vier Menschen, die mehr oder weniger mit der Geschichte Siebenbürgens verknüpft sind, dieser vor allem aus der Schauerliteratur bekannt gewordenen Region im heutigen Rumänien. Sie sind die Hauptfiguren in Iris Wolffs "So tun, als ob es regnet", einem Roman in vier Erzählungen aus dem Jahre 2017, den Klett-Cotta nun als Taschenbuch neu aufgelegt hat. Auf gerade einmal 160 Seiten gelingt es Wolff dabei eindrücklich, ein ganzes Jahrhundert so zu entfalten, dass der Leser nicht nur vier unterschiedliche Generationen kennenlernt, sondern ganz nebenbei auch noch unheimlich viel über die Geschichte Siebenbürgens erfährt. Dass Iris Wolff selbst gebürtig aus dieser Region stammt, merkt man dem Werk dabei durchaus an, denn die Empathie und Emotionalität, die die Autorin dabei entwickelt, lassen sich auf fast jeder dieser Seiten entdecken. Die Sprache ist dabei beglückend poetisch, ein regelrechtes Fest - und das, ohne verkopft zu wirken. Insbesondere die erste Erzählung "Budapest?", die den Soldaten Jacob im Jahre 1916 ins umkämpfte Kriegsgebiet Siebenbürgen begleitet, ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt des Buches. Wolff spielt mit der Sprache und den Leser:innen und schafft es sogar, die Schrecken des Ersten Weltkrieges sprachlich so poetisch und elegant darzustellen, dass es einem fast den Atem raubt. Sätze wie "Das Zischen der Raketen vermischte sich mit dem Heulen der Wölfe" stehen sinnbildlich für die Melange aus Leben und Tod oder Grauen und Schönheit. Gerade diese erste Erzählung vereint sowohl bei den Figuren, als auch den Ereignissen so viele großartige Szenen, dass man mit dem Staunen kaum hinterherkommt. Die zweite Erzählung "Elemérs Garten" begleitet Jacobs Tochter Henriette im Jahre 1933 und strahlt bis zum bedrückenden Finale eine etwas größere Leichtigkeit aus. Liebevoll spinnt Wolff hier viele Andeutungen aus dem ersten Teil zu einer Protagonistin zusammen, die das Buch wohl wie keine andere der Figuren bis zum Ende prägen wird. Zudem nimmt sie Bezug auf das rumänische Sprichwort, dem das Buch seinen Titel verdankt. Wenn jemand "so tut, als ob es regnet", stellt sich bei dieser Person eine gewollte oder ungewollte Abwesenheit ein, in der dieser Mensch kaum ansprechbar scheint. Die 1969 spielende "Eine Zitrone im All" begeistert vor allem durch die Ambivalenz des Protagonisten Vicco, seinerseits Henriettes Sohn. Vicco ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie gut Iris Wolff bis in die Nebenfiguren hinein die Figurenkonzeption gelingt. Denn Vicco ist ein Freiheitsliebender mit Angst vor der Freiheit. Ein angepasster Rebell. Ein melancholischer Weiberheld. Ein Muttersöhnchen, das sich vor seiner Mutter fürchtet und sich für sie schämt. Ein Philosoph, der nur Perry Rhodan liest. Ein behüteter Verlassener. Die letzte, in der Gegenwart angesiedelte Erzählung "Wölfe und Lämmer" ist die einzige, die nicht in Siebenbürgen spielt, sondern auf der kanarischen Insel La Gomera. Viccos Tochter Hedda ist dorthin ausgewandert, und auch ihre Eltern haben Siebenbürgen längst verlassen und leben mittlerweile in Deutschland. Klug und berührend gelingt es Iris Wolff in ihr, die zentralen Motive des gesamten Buches - Träume, Heimat und Identität - noch einmal hervorzuheben, um sie im nächsten Moment von den Leser:innen fortzureißen in diesem Strom der Melancholie, der dem ganzen Werk als wiederkehrendes Merkmal folgt. Vicco ist schwer an Krebs erkrankt und träumt nicht einmal mehr siebenbürgisch. Und auch die kinderlose Hedda scheint keine große Verbindung mehr zur Heimat ihrer Familie zu haben... "So tun, als ob es regnet" ist ein kleines Meisterwerk, in dem es der Autorin wegen ihrer wunderbaren Sprache und der hervorragend ausgearbeiteten Figuren gelingt, dass man sich diesen trotz ihrer verhältnismäßig kurzen Auftritte stets nahe fühlt. Das Buch vereint große Themen wie Identität, Freiheit, Tod, Leben, Familie, Heimat, Politik und Krieg und verdichtet diese so stark, dass sie nie überfrachtet wirken. Zudem lässt der Roman den Leser:innen genügend Freiräume, um mitzudenken und zu fabulieren. Es ist eine beglückende Lektüre.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    22.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichten aus der Walachei...

    Der Erste Weltkrieg bringt einen österreichischen Soldaten in ein Karpatendorf. Eine junge Frau besucht nachts die „Geheime Gesellschaft der Schlaflosen“. Ein Motorradfahrer ist überzeugt, dass er sterben und die Mondlandung der Amerikaner versäumen wird. Eine Frau beobachtet die Ausfahrt eines Fischerbootes, das nie mehr zurückkehren wird. Iris Wolff bindet in „So tun, als ob es regnet“ vier ganz unterschiedliche Protagonisten zusammen und schafft durch die subtilen Querverbindungen ein einzigartiges Geflecht aus Perspektiven auf den je Anderen. Dies erlaubt den Figuren den Blick zurück, auf getroffene Entscheidungen, sowie nach vorne, auf das, was von einem Leben bleibt. (Klappentext) Die Karpaten und die Walachei - das waren für mich bislang immer Synonyme für irgendwo im Nirgendwo. In diesem vier Generationen überspannenden Roman in ebenso vielen Erzählungen gewinnen diese Ortsbezeichnungen allerdings deutlich an Kontur. Siebenbürgen - das ist die Region, in der die Geschichten spielen. Heute liegt die Region im Zentrum Rumäniens, doch hat das geografische Gebiet im südöstlichen Karpatenraum eine durchaus wechselvolle Geschichte zu verzeichnen. Durch die vier verschiedenen Perspektiven in den Erzählungen bringt Iris Wolff diese Ereignisse nahe - und ebenso die Bedeutung derselben für die verschiedenen Individuen. Jacob, Henriette, Vicco und Hedda - das sind die vier Charaktere, aus deren Perspektive die aufeinanderfolgenden Ereignisse geschildert werden, angefangen bei Jacob im Ersten Weltkrieg, in dem es ihn in eben jene Karpaten verschlug. Ich empfand die vier Geschichten als sehr unterschiedlich, ebenso meinen emotionalen Zugang zu den verschiedenen Charakteren. Und doch ist es Iris Wolff gelungen, aus den vier Erzählungen eine Einheit zu schaffen, durch das Wiederauftauchen von Figuren, Charakterzügen, Themen und Gegenständen entsteht eine enge Verzahnung von Generation zu Generation. Manches löst sich auch erst in den folgenden Kapiteln auf.  Der Autorin gelingt es, in ihrem atmosphärisch verknappten, bildhaft-klaren Stil Situationen, Charaktere, Emotionen überdeutlich aufs Papier zu bringen, ebenso wie die jeweiligen gesellschaftlich-politischen Bedingungen, die oftmals sehr eindrückliche Auswirkungen auf die Bevölkerung haben. Diese Schilderungen erfolgen nicht anklagend, sondern als faktische Beschreibungen - interessant ist, wie die jeweiligen Charaktere darauf reagieren bzw. welche Möglichkeiten zur Reaktion ihnen eingeräumt wird. Freier Wille, Anpassung, Rebellion, Resignation - die Entscheidungen fallen unterschiedlich aus. Oft bleibt es bei Andeutungen, und doch weiß man um die Bedeutung der Sätze.  Bei der letzten Erzählung drängen sich Parallelen zwischen Hedda als Hauptcharakter und der Autorin selbst auf. Iris Wolff ist jetzt genau wie Hedda 44 Jahre alt und mit 8 Jahren aus dem Banat mit ihrer Familie nach Deutschland gekommen. Und Hedda schreibt wie Iris Wolff Texte. Ob sich die emotionale Lage der beiden ebenfalls ähnelt, weiß sicher nur die Autorin. Womöglich findet sich hier tatsächlich einiges über Iris Wolff selbst, was sie durch das eher Nebulöse aber nicht wirklich aufzudecken gedenkt, sie belässt es bei Andeutungen, die nicht zu viel verraten. Imponierend, wie Iris Wolff ein ganzes Jahrhundert mal eben auf 160 Seiten verdichtet und dabei etliche wichtige Themen mit einfließen lässt. Gerade die Schwere und Ernsthaftigkeit dieser Themen  bedingt die melancholische Tonlage, die jede der vier Erzählungen bestimmt. Auch diesmal gelingt es der Autorin, die Geschichte des Landes glaubhaft mit der Geschichte ihrer Charaktere zu verknüpfen.  Man darf gespannt sein auf wetiere Werke von Iris Wolff!   © Parden

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Bewertungen (7)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Bettina Krauß

    Bettina Krauß

    Thalia Neuwied

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Es war einmal, und ist doch nie...

    "Es war einmal, und ist doch nie geschehen...." - fast so muten die vier Episoden an. Ein feiner, ruhiger und zarter Reigen, der durch verschiedene Zeiten führt und doch verbindet und verflochten ist - lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Meisterin der leisen Töne

    Vier Generationen, vier Schicksale, verbunden in diesem Roman in Form von vier Erzählungen, die abgeschlossen, aber auch miteinander verbunden sind. Ein schmales kleines Buch und doch ein solch großes Panorama, das die Zeitgeschichte mit den jeweiligen Hauptpersonen verknüpft. Und all das in dieser so wunderbar poetischen, klaren und auf den Punkt gebrachten Sprache, die diese vier Lebensentwürfe in feinster Weise miteinander verwebt und erneut zeigt, wie unaufgeregt und atmosphärisch dicht diese großartige Autorin literarische Welten erschaffen kann.
  • Zum Bewerterprofil von Christian Simon

    Christian Simon

    Thalia Trier

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Entdeckung!

    Ein Roman in vier Erzählungen, so nennt sich Iris Wolffs "So tun, als ob es regnet", dem letzten Buch, bevor sie mit "Die Unschärfe der Welt" die Shortlist des Deutsches Buchpreis und ein größeres Publikum erreichte. Vier Erzählungen, vier Hauptfiguren, vier Generationen im Herzen Europas, beginnend im Ersten Weltkrieg. Begegnungen, Zufälle der Geschichte und darin wie zum Trotz das Persönliche, nach innen Gekehrte - und das in schönster Sprache. Iris Wollffs Romane sind für mich die literarische Entdeckung der letzten Zeit!
  • Zum Bewerterprofil von G. Knollmann-Wachsmuth

    G. Knollmann-Wachsmuth

    Thalia Bad Salzuflen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.06.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman oder Kurzgeschichten?

    Wer sich ab und an diese Frage stellt, findet mit diesem wundervoll gestaltetem Buch die Antwort. 4 Erzählungen wurden von der Autorin intelligent miteinander in Zusammenhang gebracht. Klasse!!!
  • Zum Bewerterprofil von Melissa Micheilis

    Melissa Micheilis

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

    4/5

    22.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vier Generationen, vier Leben...

    Vier Generationen, vier Leben und eine Familie. Über das 20. Jahrhundert hinweg nimmt uns Iris Wolff mit in die Geschichte einer Familie, gerägt von historischen Ereignissen. Tief bewegend und bildstark geschrieben!

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