Produktbild: Die Farbe von Milch

Die Farbe von Milch Roman

76

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49734

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3687 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783961615018

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

49734

Erscheinungsdatum

22.09.2017

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3687 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

9783961615018

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  • Thala

    5/5

    27.03.2019

    eBook (ePUB 3)

    Eindrucksvolles Portrait eines einfachen Lebens

    Zum Inhalt: Mary ist ein armes Bauernmädchen, welches ein hartes Leben voller Entbehrungen auf dem Bauernhof gewöhnt ist. Doch sie beschwert sich nicht, denn sie kennt kein anderes Leben. Doch dann schickt sie ihr Vater als Dienstmädchen zum Pfarrer, damit sie sich um seine kranke Frau kümmert. Meine Meinung: Zunächst war ich aufgrund der fehlerhaften Zeichensetzung und der simplen Sprache sehr überrascht. Doch dann erschloss sich mir, dass es eben Mary, das einfach Bauernmädchen ist, welches ihre Geschichte zu Papier bringt. Da sie scheinbar erst vor kurzem Lesen und Schreiben gelernt hat, beherrscht sie es eben nicht besser. Sie ist in keinster Weise belesen und somit ist auch ihre Wortwahl und ihr Schreibstil sehr einfach. Sie schreibt frei aus ihrer Seele heraus und das Buch wirkt wie ein einziger langer, innerer Monolog. Mir hat die Geschichte von und um Mary sehr gut gefallen, denn Mary ist eine wahre Kämpferin, die sich allen Fallstricken zum Trotz immer wieder aufrappelt und nie aufgibt. Auch wenn ihre gesamte Umgebung ihr einreden möchte, sie sei wertlos, verliert sie nie den Glauben an sich selbst. Von mir erhält das Buch eine klare Leseempfehlung!

  • Sallys Books

    aus Bischofswerda

    5/5

    07.10.2018

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch, das in Erinnerung bleibt

    Cover: Das Cover ist einfach wunderschön aufgemacht. Mich hat es direkt angesprochen und vor allem der gezeichnete Rand sticht hier mit vielen tollen Details hervor. Die Protagonistin: Mary ist ein ganz besonderes Mädchen, das ihre Geschichte in diesem Buch aufschreibt. Sie ist jemand die gerade heraus sagt, was sie zu sagen hat und kein Blatt vor den Mund nimmt. Dadurch eckt sie auch hin und wieder etwas an. Zudem hat sie eine behinderung an einem Bein, das aber für die Geschichte an sich wenig relevanz hat. Tatsächlich habe ich es sogar während des lesens vergessen. Schreibstil: Auch der Schreibstil ist sehr besonders und ich musste mich erst daran gewöhnen. Es gibt keine Anführungszeichen, die angeben, das gesprochen wird. Und auch allgemein wird klar, das Mary kopftechnisch etwas hinterher ist, da sie sehr einfach aufgewachsen ist. Das Buch schafft es trotzdem mit seiner Einfachheit zu punkten. Fazit: Ich fand das Buch grandios. Es hat mich unterhalten, mich bestürzt – sogar geschockt. Aber es war auch sehr interessant, das Leben von Mary zu verfolgen. Nachdem ich mit dem Buch fertig war, musste ich das ganze dennoch erst etwas sacken lassen.

  • Zessi79

    5/5

    28.07.2018

    eBook (ePUB 3)

    Tolles Buch mit einer starken Protagonistin. Leseempfehlung!

    Inhaltsangabe: Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte. Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt. Meinung: Als ich zum ersten mal die Inhaltsangabe dieses Buch gelesen habe, war mir klar, dass ich dieses Buch unbedingt lesen muss. Jetzt, nachdem ich das Buch gelesen habe und immer noch geflasht bin, bin ich sowas von froh, dass ich ca. 150 Jahre später geboren bin als Mary. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, aber er ist anders als sonst, da Mary ihre eigene Geschichte erzählt und sie eben eine sehr einfache Sprache benutzt. Hat mir gut gefallen, war mal was total anderes. Mary ist eine außergewöhnliche Protagonisten, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Teilweise hat sie mich an Anna Wimschneider aus Herbstmilch erinnert, ein Buch das ich vor vielen Jahren gelesen und geliebt habe. Mary ist eine naive Persönlichkeit, die jedoch immer ehrlich ist und vor allem immer sagt, was sie denkt. Gerade solche Charakterzüge in der beschriebenen Zeit (1830-1831) stelle ich mir unglaublich schwer für eine Frau vor. Und vielleicht gerade deswegen hatte es Mary auch nie leicht im Leben. Sie muss gegen ihren Willen zur Pfarrersfamilie ziehen und dort die kranke Frau pflegen. Sie hat dort zwar zu essen und ein eigenes Bett, ist aber eigentlich nichts anderes als eine Sklavin. Obwohl sie leichtere Arbeit verrichten muss als am elterlichen Hof, ist sie total unglücklich. Alles ändert sich, als die Frau des Pfarrers dann stirbt. Das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken an. Unglaublich was Frauen in dieser Zeit alles aushalten mussten. Ich bin froh, dass ich zu einer anderen geboren wurde. Und krass, dass Frauen irgendwo auf der Welt immer noch so behandelt werden. Absolute Leseempfehlung! Fazit: Tolles Buch mit einer starken Protagonistin. Außergewöhnlicher Schreibstil - absolut lesenswert!

  • Nadine

    5/5

    01.07.2018

    eBook (ePUB 3)

    Ein Roman mit einer starken Figur

    Die Geschichte handelt im 19. Jahrhundert, genauer sind es die vier Jahreszeiten des Jahres 1831, in der das Leben der Jugendlichen Mary erzählt wird. Mary wächst mit ihren anderen drei Schwestern und ihren Eltern auf einem Bauernhof auf. Mary hilft Tag ein, Tag aus gemeinsam mit ihren Schwestern bei den landwirtschaftlichen Aufgaben beim Vater und im Haushalt bei der Mutter. Mary gerät ab und an n Auseinandersetzungen mit ihrem Vater, weil sie aufmüpfig handelt, und gerne ihre direkte Meinung sagt. Hinter ihren Rücken beschließt der Vater, dass Mary bei dem Pfarrer im nächsten Ort im Haushalt hilft. Mr. Grahams Ehefrau benötigt viel Liebe und Zuneigung, weil sie seit Jahren krank ist. Im Haushalt arbeitet noch Edna, die seit Jahren dort alle anfälligen Arbeiten von Kochen bis Reinigungsarbeiten erledigt. Der Pfarrer stellt nach einigen Tagen fest, dass es seiner Frau besser geht, sobald Mary einige Stunden mit seiner Frau verbringt. Deshalb soll Mary ihre Zeit mehr mit seiner Frau, die sie Missus nennt, verbringen statt Edna zu Hand zu gehen. Dann kommt eine Zeit, in der es Missus immer schlechter geht. Dann kommt der Tag, an dem Missus plötzlich stirbt. Edna und Mary helfen weiter in dem Haushalt von Mr. Graham. Mary entdeckt Bücher im Arbeitszimmer von Mr. Graham. Die Zeichen in den Büchern machen Mary neugierig. Nun kommt die Gelegenheit, dass Mary Lesen und Schreiben lernt. Allerdings passiert dieser Unterricht nicht ohne Folgen. Nell Leyshon erzählt die Geschichte eines Mädchens, die wir heute Teenager nennen würden. Mary ist erst fünfzehn Jahre alt, arbeitet aber wie eine junge erwachsene Frau. Erst zu Hause auf dem Bauernhof, und dann später im Haushalt des Pfarrers. Aufgrund ihrer Aufmüpfigkeit und direkten Meinungsäußerungen wirkt Mary erwachsen und rebellisch. Sie kennt keine Grenzen von Respekt und Anstand. Dennoch kann sie auch Zuneigung und Emotionen durch Handlungen zeigen zum Beispiel als sie Missus hilft, nicht leiden zu müssen. Mary lässt sich weder bei ihrem Vater, noch beim Pfarrer unterkriegen. Als zwischen ihr und dem Pfarrer eine gewisse Nähe sich aufbaut, zögert sie sogar, und zeigt auch hier wieder, wie weit man bei ihr gehen darf. Deshalb zeichnet sich diese Figur als eine starke Persönlichkeit heraus in einer Zeit, in die Männer noch bestimmten, was Mädchen und Frauen zu tun oder zu lassen haben. Diese Geschichte kann man auch gut in die heutige Zeit adaptieren. Ungewöhnlich ist die Autorin beim Schreiben vorgegangen, indem sie die Kommas bei Nebensätzen sowie bei wörtlicher Rede die Satzzeichen weg gelassen hat. Dennoch wurden die Sätze so gut konstruiert, dass man trotzdem den Sinn verstehen und die Geschichte verfolgen konnte. Als ich den Roman zu zwei Drittel gelesen hatte, wollte ich dem Buch vier Sterne geben. Aber als dann plötzlich eine Wendung in die Geschichte kam, war ich so überrascht über diese Wendung und welche Ereignisse in diesen wenigen Seiten passierte, dass dieser Roman fünf Sterne verdient hat.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    16.06.2018

    eBook (ePUB 3)

    Eine wunderbare Geschichte um ein einzigartiges Mädchen!

    Mary ist ein Mädchen, welches von Anfang an mein Herz berührt hat. Ihre Eltern kamen zwar ziemlich gefühlskalt rüber; jedoch konnte ich in bestimmten Situationen erkennen, dass dem nicht so war. Nur der gebrechliche Großvater zeigt offen die große Liebe. die er für seine Enkelin empfindet. Mary muss die Familie verlassen, um im Pfarrhaus der Haushälterin bei den Hausarbeiten zu helfen. Die Pfarrersfrau ist schwer krank. Die aufrichtige Mary ist wie Balsam für ihre Seele. Mary nimmt kein Blatt vor den Mund und hat auch keine Scheu vor dem Pfarrer. Gerade diese Ehrlichkeit amüsiert den Pfarrer. Eigentlich ist das Leben für Mary im Pfarrhaus viel angenehmer. Ich konnte jedoch sehr gut verstehen, dass sie lieber wieder daheim wäre. Mit ihren beiden Schwestern das Bett teilen und die kuschelige Wärme genießen, fehlt ihr sehr. Trotz der großen Entbehrungen auf dem Bauernhof, plagt sie großes Heimweh. Dann stirbt die Pfarrersfrau und nichts ist mehr wie es war. Denkt Mary sie kann nun wieder zur Familie zurück, wird sie schon bald eines besseren belehrt. Was dann passierte, habe ich im Vorfeld schon geahnt. Meine Hoffnung es könnte anders kommen, hat sich leider nicht erfüllt. Besonders interessant fand ich die Tagebucheinträge, die Mary verfasst hat. Diese Einträge haben mich nicht darauf vorbereitet, wie diese Geschichte endet. Das gehbehinderte Mädchen hat ihre Lebensgeschichte für einen bestimmten Menschen geschrieben. Ich bin nicht dieser Mensch. Ich habe trotzdem jedes einzelne Wort genossen. Der besondere Schreibstil spiegelt die damalige Zeit wider und dennoch passt er auch in unsere Zeit. Die Autorin entführt uns in das Jahr Achtzehnhundertunddreißig. Die Geschichte wird aus der Sicht der 15 jährigen Mary erzählt. Man kann sich als Leser sehr gut in die damaligen Lebensumstände hineinversetzen. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben und verzichtet auf sämtliche Satzzeichen. Damit hatte ich keine Probleme. Es hat irgendwie zu der Geschichte gepasst. Die Erzählerin Mary hat mich sehr berührt. Ich fand ihre Geschichte nicht eine Sekunde langweilig. Das Ende hat mich traurig und gleichzeitig zornig zurückgelassen. Ich verspreche Euch, das wird es auch Euch! Eine absolute Empfehlung von mir. Danke Nell Leyson

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (76)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Klara Schmitz

    Klara Schmitz

    Thalia Andernach

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    In einem Rutsch durchgelesen!

    Mary zieht in den Bann. Ihre Geschichte ist beliebig für das Schicksal vieler Frauen in ihrer Zeit und doch nachdrücklich und individuell. Einzigartig schreibt Nell Leyshon von einem jungen, körperlich beeinträchtigten Mädchen, welches von ihrer Familie nur geduldet, wohl ehr als Last empfunden wird. Als sie verkauft wird, um im Pfarrhaus die kranke Pfarrerfrau zu pflegen beginnt ihre ganz eigene Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Maria Prietzel

    Maria Prietzel

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Marys Geschichte hat mich gefangen...

    Marys Geschichte hat mich gefangen genommen! Sie ist ein einfaches Bauernmädchen und der Schreibstil des Buches spiegelt wieder, dass sie Lesen und Schreiben erst spät lernt. Daher meint man, ihre Stimme praktisch hören zu können und ich war umso berührter von ihrem Schicksal.
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.04.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Mädchen, "verkauft" vom Vater...

    Ein Mädchen, "verkauft" vom Vater an den örtlichen Pfarrer als Pflegerin seiner Frau. Nach deren Tod, verbleibt sie im Haushalt des Pfarrers und wird zum Objekt seiner Begierde... Ein Buch, welches mich tatsächlich zu Tränen gerührt hat
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Die Farbe von Milch

    Wow, was für ein unfassbar bewegendes Buch! Ich bin begeistert - bitte lesen.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt entdecken und lesen!

    Ganz wunderbar und großartig ist dieser außergewöhnliche Roman! Angesiedelt 1830 in einem Dorf in England. Berührend und bewegend!

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