Produktbild: Gregs Tagebuch 10 - So ein Mist!
Band 10

Gregs Tagebuch 10 - So ein Mist! Band 10

Aus der Reihe Gregs Tagebuch
5

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Verkaufsrang

3676

Erscheinungsdatum

03.11.2015

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

35712 KB

Auflage

1. Auflage 2015

Originaltitel

Diary of a Wimpy Kid 10 - Old School

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783732513703

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Verkaufsrang

3676

Erscheinungsdatum

03.11.2015

Verlag

Baumhaus

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

35712 KB

Auflage

1. Auflage 2015

Originaltitel

Diary of a Wimpy Kid 10 - Old School

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783732513703

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Buechergeplauder

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gregs Mutter setzt sich in…

    Gregs Mutter setzt sich in der Stadt ein, ein Wochenende elektronikfrei zu verbringen und siehe da, sie setzt ihren Willen durch. Greg ist alles andere als zufrieden mit der Idee, was soll er mit seiner Freizeit anstellen, wenn er kein Handy und keinen Fernseher nutzen darf? Immer wieder erzählt ihm seine Mutter wie schön die Zeit damals war, damals als sie noch so jung wie Greg gewesen ist. Also gut, Greg eröffnet einen Limonadenstand, genau so wie es damals in der Jugend seiner Mutter. Doch dieser läuft alles andere als gut, denn schon bald bekommen sie Konkurrenz. Das schlimmste von allen kommt aber auf Greg noch zu. Ein Klassenausflug und das in die Schweiß-und-Fleiß-Farm. Auf gar keinen Fall geht Greg dorthin. Er hat nur schreckliche Dinge darüber gehört, doch gegebene Umstände lassen ihm keine andere Wahl, er muss sich seinem Schicksal beugen. Der zehnte Band, der Gregs Tagebuch Reihe, von Jeff Kinney. Auch diesmal ein wirklich gelungenes Buch. Das Buch hat mich sehr unterhalten. Immer wieder erlebt Greg lustige und schräge Dinge, die einem hin und wieder zum schmollen bringen. Eine Geschichte für zwischendurch, die man auch als Erwachsener gerne liest.

  • Bewertung

    aus Weeze

    5/5

    02.02.2016

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gregs Tagebuch 10

    Köstlich amüsiert! Auch für Lesemuffel fröhlich stimmendes Lesefutter. Sehr ansprechend Format, Handlichkeit und Design. Diese Comics lesen auch die anderen Hausgenossen gerne. Kann man gut verschenken.

  • Bewertung

    aus Salzburg

    5/5

    05.01.2016

    eBook (PDF)

    Bestseller

    Dieses Buch ist ist so GEIL wie der FC Bayern München

  • Karin

    aus Frankreich

    5/5

    21.12.2015

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich ist es Weihnachtsge…

    Eigentlich ist es Weihnachtsgeschenk für meinen Sohn (15) ich konnte es aber nicht lassen mir eine Leseprobe zu genehmigen. Die erzählten Situation entsprechen der Realität und da musste ich schon schmunzeln. Ich kann "Gregs Tagebuch" nur empfehlen, egal welches Band und mein Sohn verschlingt diese Bücher seit Jahren. Das erste war übrigens in französisch.

  • ChrisYo

    aus Lutherstadt Wittenberg

    2/5

    29.01.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schade

    Zum Inhalt (Booklet): Greg ist entsetzt, als seine Mom für die ganze Stadt ein elektronikfreies Wochenende organisieren will. Zwei Tage ohne Handy, Fernsehen und Computerspiele? Stattdessen gemeinsames Saubermachen im Park, Nachmittage in der freien Natur und ein altmodischer Limonadenstand? So ein Mist!, findet Greg und hat schon bei dem Gedanken daran die Nase voll. Dabei ist das erst der Anfang seiner Probleme, denn die Klassenfahrt zur Schweiß-und-Fleiß-Farm steht an. Cover: Wie alle Teile der Reihe sieht man hier eine Szene passend zum Buch mit Greg – hier steht er mit einem altmodischen Kasettenrekorder und Kasettenbandsalat etwas unglücklich da. Die Farbe dieses Teils ist schwarz, was ich ein bisschen unfreundlich und düster finde, aber über Geschmäcker lässt sich ja bekanntlich streiten. Doch kommen wir zum Buch! Das Buch und mein Eindruck: Greg kann es wieder einmal nicht fassen. Eine Katastrophe scheint die nächste in seinem leben zu jagen. Nun hat sich seine Mutter in seinen Augen zu weit aus dem Fenster gelehnt. Sie möchte an einem stromfreien Wochenende die Parkanlage der Stadt reinigen – das macht natürlich keine Pluspunkte im Ansehen von Greg. Außerdem steht das Feriencamp vor der Tür und Greg wollte eigentlich gar nicht mit dorthin fahren – und war sich auch ziemlich sicher, dass seine Eltern ihn nicht dazu zwingen würden, doch es kommt natürlich auch hier völlig anders und Greg muss mit in das Camp, in dem sich angeblich ein gruseliger Geselle herumtreibt und die Kinder dort in Angst und Schrecken versetzt. Und dann ist da ja noch Opa. Die Familie kann man sich bekanntlich ja nicht aussuchen. Doch als die Miete im Seniorenheim zu hoch wird und Opa mit bei ihnen einzieht, da steht für Greg fest, dass es wirklich nicht mehr schlimmer kommen kann. Der mittlerweile zehnte Teil von Greg war in meinen Augen weniger unterhaltsam. Die Logik der Bücher schweift einfach immer mehr von der Realität ab – das Schwein aus dem neunten Teil ist wieder mit von der Partie und als Gregs Opa mit ins Haus einzieht, da stellt Greg fest, dass er sich das Zimmer unter gar keinen Umständen mit dem Schwein teilt, welches sich schon wie ein Mensch benimmt, sondern lieber zu Manni ins Zimmer zieht. Auch witzige Szenen vermisst man in diesem Buch. Es ist weder witzig, dass Greg zu blöd ist eine ordentliche Limonade zu machen, noch ist es witzig, wie er wieder versucht aus seiner Umwelt Profit zu schlagen. Es ist schlicht und einfach egal, was Greg macht, es geht schief. Er lernt auch nicht daraus, sondern scheint immer wieder systematisch das eine oder andere Fettnäpfchen mitnehmen zu wollen. Er hat auch in den anderen Büchern noch nicht daraus gelernt, dass man niemanden verpfeifen soll. Getreu dem Motto, erst die große Fresse und dann Kuschen, na das kann ich ja leiden. Je mehr man sich durch das Buch arbeitet, desto mehr merkt man, dass die Jokes, die der Autor versucht einzuarbeiten einfach schon abgedroschen sind, teilweise schon kamen und teilweise immer absurder werden. Einzig die Tatsache, dass Rodrick sich zwecks seiner Eskapaden endlich einen Job suchen soll und diesen auch findet, finde ich gut, auch wenn hier die Katastrophe wieder vorprogrammiert ist. Die Botschaft, dass Geld nicht an den Bäumen wächst, wird so sehr schön transportiert – nicht, dass Greg aber etwas daraus schlussfolgern würde, nein. Durchaus amüsant war in meinen Augen die ausgeartete Party von Opa, da musste ich schon einmal schmunzeln. Ansonsten war dieses Buch für mich recht eintönig und langweilig. Das ging in den ersten Teilen definitiv besser. Empfehlen möchte ich das Buch weiterhin all jenen, die die ersten Teile mochten und sich mit dem Humor des Autors anfreunden konnten. Wer die ersten Bücher nicht mochte, der wird auch dieses hier nicht leiden können. Ich jedenfalls bin froh, dass ich vorerst nur noch den elften Band hier liegen habe. Idee: 3/5 Charaktere: 3/5 Humor: 2/5 Logik: 1/5 Spannung: 2/5 Gesamt: 2/5

Kundinnen und Kunden meinen

5

4

4

0

3

0

2

1

1

0

Bewertungen (5)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.05.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Total witziges Buch, aus dem Leben...

    Total witziges Buch, aus dem Leben eines Jungen, bei dem einiges Drunter und Drüber verläuft. Ich musste teils laut lachen, einfach Klasse! Gerade auch mit den Bildern einzigartig!
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    02.04.2019

    eBook (PDF)

    Verhältnismäßiger Qualitätseinbruch

    Band 7, 8 und 9 sind die bisherigen Highlights aus der "Gregs Tagebuch"-Reihe - drei himmelschreiend witzige Teile, teilweise auch sehr gut konstruiert. Im Vergleich dazu ist Band 10 eher Mittelmaß. Natürlich gibt es auch hier wieder turbulente Momente. Das Schwein aus Band 9 sorgt für eine Menge bizarre Entwicklungen, und Gregs Opa hält das Stresslevel ebenfalls hoch, aber der Limonadenstand, den Greg und Rupert zu betreiben versuchen, zündet nicht und auch nicht Moms elektrofreie Zeit. Das Herzstück des Buchs ist der Schulausflug zur Schweiß-und-Fleiß-Farm, und da übertreibt Jeff Kinney doch wahrnehmbar den Ekelfaktor, der nötig ist. Immerhin kann Dad am Ende ein wenig glänzen, der ja vergleichsweise eins der weniger in den Focus gerückten Familienmitglieder ist. Hier und da wird natürlich geschmunzelt - Ruperts Lebensunfähigkeit amüsiert, und Greg hat sogar eine Erklärung dafür, wieso er sich so schwer damit tut, Aufgaben ernst zu nehmen - aber ich hoffe, Band 11 ist wieder runder.

Unsere Meinungen

Bewertungen (2)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Gregs Tagebuch 10 - So ein Mist!