Pocahontas - Disney Classics 32

Inhaltsverzeichnis

Inspiration: Die verlorene Geschichte von Hiawatha - Zusätzliches Lied 'If I Never Knew You' - Das Making Of von Pocahontas - Die Musik von Pocahontas - Zusätzliche Szenen - Lieder zum Mitsingen - Design und Produktion - Frühe Präsentationen - Entdecke Bl
Teil 1

Pocahontas - Disney Classics 32

Film (Blu-ray)

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Weitere Formate

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Studio

Walt Disney / LEONINE

Genre

Zeichentrick

Spieldauer

81 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch)

Beschreibung

Details

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Studio

Walt Disney / LEONINE

Genre

Zeichentrick

Spieldauer

81 Minuten

Sprache

Deutsch, Dänisch, Englisch, Finnisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch)

Tonformat

Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1, Schwedisch: DD 5.1, Norwegisch: DD 5.1, Dänisch: DD 5.1, Finnisch: DD 5.1

Bildformat

HD (1080p)

Regisseur

Komponist

Alan Menken

Erscheinungsdatum

15.06.2017

EAN

8717418502713

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Für Disney Liebhaber

Bewertung aus Pöggstall am 09.02.2021

Bewertungsnummer: 1438466

Bewertet: Film (DVD)

Eine wunderschön bebilderte Geschichte die für Disney-Fans ein muss ist, wie eigentlich für fast alle Filme.
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Für Disney Liebhaber

Bewertung aus Pöggstall am 09.02.2021
Bewertungsnummer: 1438466
Bewertet: Film (DVD)

Eine wunderschön bebilderte Geschichte die für Disney-Fans ein muss ist, wie eigentlich für fast alle Filme.

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Schöner Klassiker

Bewertung aus Pollhagen am 28.01.2018

Bewertungsnummer: 1079000

Bewertet: Film (DVD)

Pocahontas ist ein sehr schöner Film, meiner Meinung nach einer der besten Klassiker von Disney. Es gab einige Kritik an dem Film, dass die Darstellung der Ureinwohner Amerikas sehr Einseitig ist. Ebenso wurde für viele das schwere Schicksal der Indianer in dem Film verharmlost. Ich kann diese Argumente Nachvollziehen, aber immerhin handelt es sich um einen Kinderfilm und für einen solchen setzt er sich sehr gut mit dem Thema auseinander
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Schöner Klassiker

Bewertung aus Pollhagen am 28.01.2018
Bewertungsnummer: 1079000
Bewertet: Film (DVD)

Pocahontas ist ein sehr schöner Film, meiner Meinung nach einer der besten Klassiker von Disney. Es gab einige Kritik an dem Film, dass die Darstellung der Ureinwohner Amerikas sehr Einseitig ist. Ebenso wurde für viele das schwere Schicksal der Indianer in dem Film verharmlost. Ich kann diese Argumente Nachvollziehen, aber immerhin handelt es sich um einen Kinderfilm und für einen solchen setzt er sich sehr gut mit dem Thema auseinander

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Ingbert Edenhofer

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4/5

Seltsames Gemisch

Bewertet: Film (Blu-ray)

Aus der großen Disney-Glanzzeit zwischen "Arielle" und "Tarzan" war "Pocahontas" der letzte Film, der mir noch fehlte, und auch wenn ich den Film mit sehr gemischten Gefühlen sah, gehört er mit "Aladdin" wohl zu den charmanteren Filmen, die zwar keine Meisterwerke sind, aber definitiv einiges zu bieten haben (aber sie sind nun mal nicht "Arielle" und "Die Schöne und das Biest"). Auf der einen Seite ist "Pocahontas" ein furchtbar naiver Film. Das Überwinden der Sprachbarriere macht keinerlei Sinn, die Behebung der Konflikte scheint als Hauptmotivator zu haben, dass man den Film ja langsam zum Ende führen muss, und die niedlichen Tiere (und besonders der Waschbär Meeko ist wirklich absolut niedlich) wirken, als hätten sich ein paar Figuren aus "Bambi" oder "Schneewittchen" verlaufen. Oh, und die Chemie zwischen Pocahontas und John Smith nehme ich nicht wahr. Aber Pocahontas selber! Sie ist - vielleicht mit Ausnahme von Gundel Gaukeley - die schönste aller Disney-Heldinnen. Ich merkte immer wieder beim Schauen, wie ich "wow" dachte, wenn sie besonders effektiv inszeniert war. Mit "Just around the Riverbend" und "Colors of the Wind" hat sie gleich zwei große Nummern, und auch wenn Alan Menken von Howard Ashman mehr zu Höhenflügen inspiriert wurde als von sonst irgendwem, ist Stephen Schwartz die nächstbeste Konstellation für ihn. Wie bei "Der Glöckner von Notre Dame" ist auch hier die Struktur der Lieder immer ambitioniert. Die englischen Liedtexte sind aber bedeutend besser als die deutschen. "Fremde Erde ist nur fremd, wenn der Fremde sie nicht kennt. Drum gehört sie nur dem Farbenspiel des Winds" ist nicht auf dem Niveau von "You can own the earth and still, all you own is earth until you can paint with all the colors of the wind". Bahnbrechend für die Möglichkeiten von Disney-Filmen ist das Ende, und mehr als bei jedem anderen Disney-Zeichentrickfilm würde ich gern eine Realverfilmung sehen, denn trotz ein paar Kritikpunkten gewann "Mulan" durch die Bearbeitung, sodass ich hoffe, dass man auch aus dem "Pocahontas"-Stoff etwas rausholen könnte, das weniger niedliche Tiere und mehr Auseinandersetzung mit dem Rassismus und der Unterdrückung, die historisch auf die amerikanischen Ureinwohner einprasselten. Die Parallelmontage beider Gruppen in "Savages" z.B. ist 25 Jahre später z.B. schwierig, da natürlich ein ganz klares Mächteungleichgewicht besteht. Insgesamt ist "Pocahontas" aber ein sehr sympathischer Film - und vermutlich seit "Alice in Wunderland" 1951 der Film mit dem größten Potenzial, Drogen-Trips unterhaltsam zu untermalen.
4/5

Seltsames Gemisch

Bewertet: Film (Blu-ray)

Aus der großen Disney-Glanzzeit zwischen "Arielle" und "Tarzan" war "Pocahontas" der letzte Film, der mir noch fehlte, und auch wenn ich den Film mit sehr gemischten Gefühlen sah, gehört er mit "Aladdin" wohl zu den charmanteren Filmen, die zwar keine Meisterwerke sind, aber definitiv einiges zu bieten haben (aber sie sind nun mal nicht "Arielle" und "Die Schöne und das Biest"). Auf der einen Seite ist "Pocahontas" ein furchtbar naiver Film. Das Überwinden der Sprachbarriere macht keinerlei Sinn, die Behebung der Konflikte scheint als Hauptmotivator zu haben, dass man den Film ja langsam zum Ende führen muss, und die niedlichen Tiere (und besonders der Waschbär Meeko ist wirklich absolut niedlich) wirken, als hätten sich ein paar Figuren aus "Bambi" oder "Schneewittchen" verlaufen. Oh, und die Chemie zwischen Pocahontas und John Smith nehme ich nicht wahr. Aber Pocahontas selber! Sie ist - vielleicht mit Ausnahme von Gundel Gaukeley - die schönste aller Disney-Heldinnen. Ich merkte immer wieder beim Schauen, wie ich "wow" dachte, wenn sie besonders effektiv inszeniert war. Mit "Just around the Riverbend" und "Colors of the Wind" hat sie gleich zwei große Nummern, und auch wenn Alan Menken von Howard Ashman mehr zu Höhenflügen inspiriert wurde als von sonst irgendwem, ist Stephen Schwartz die nächstbeste Konstellation für ihn. Wie bei "Der Glöckner von Notre Dame" ist auch hier die Struktur der Lieder immer ambitioniert. Die englischen Liedtexte sind aber bedeutend besser als die deutschen. "Fremde Erde ist nur fremd, wenn der Fremde sie nicht kennt. Drum gehört sie nur dem Farbenspiel des Winds" ist nicht auf dem Niveau von "You can own the earth and still, all you own is earth until you can paint with all the colors of the wind". Bahnbrechend für die Möglichkeiten von Disney-Filmen ist das Ende, und mehr als bei jedem anderen Disney-Zeichentrickfilm würde ich gern eine Realverfilmung sehen, denn trotz ein paar Kritikpunkten gewann "Mulan" durch die Bearbeitung, sodass ich hoffe, dass man auch aus dem "Pocahontas"-Stoff etwas rausholen könnte, das weniger niedliche Tiere und mehr Auseinandersetzung mit dem Rassismus und der Unterdrückung, die historisch auf die amerikanischen Ureinwohner einprasselten. Die Parallelmontage beider Gruppen in "Savages" z.B. ist 25 Jahre später z.B. schwierig, da natürlich ein ganz klares Mächteungleichgewicht besteht. Insgesamt ist "Pocahontas" aber ein sehr sympathischer Film - und vermutlich seit "Alice in Wunderland" 1951 der Film mit dem größten Potenzial, Drogen-Trips unterhaltsam zu untermalen.

Ingbert Edenhofer
  • Ingbert Edenhofer
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