Produktbild: Vorstandssitzung im Paradies

Vorstandssitzung im Paradies Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

175 (Printausgabe)

Dateigröße

1251 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Paratiisisaaren vangit

Übersetzt von

Regine Pirschel

Sprache

Deutsch

EAN

9783732531523

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.04.2017

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

175 (Printausgabe)

Dateigröße

1251 KB

Auflage

1. Auflage 2017

Originaltitel

Paratiisisaaren vangit

Übersetzt von

Regine Pirschel

Sprache

Deutsch

EAN

9783732531523

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  • KUebner

    5/5

    29.07.2024

    eBook (ePUB)

    Braucht man wirklich den ganzen Komfort?

    Bereits der Titel „Vorstandssitzung im Paradies“ ist vielversprechend und ein wenig ironisch. Es wird der Gegensatz zwischen Arbeit und Vergnügen angesprochen und somit hat bereits der Titel mein Interesse wecken können. Die Handlung: Ein von der UN gechartertes Flugzeug verunglückt über dem Stillen Ozean. Die Passagiere können sich retten und aus dem Flugzeugrumpf einiges Notwendiges wie Äxte und Messer bergen. Weit und breit ist keine Rettung in Sicht, und die illustre Truppe muss sich zusammenraufen. Ein Jahr vergeht, bis ein fantasievoller SOS-Plan realisiert werden kann ... Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Die Handlung ist sehr spannend gestaltet. Von der ersten bis zur letzten Seite wurde ich mitgerissen und wollte wissen, wie die Handlung endet. Der Schreibstil des Autors Arto Paasilinna ist sehr flüssig. Es handelt sich um eine Nacherzählung aus der Sicht eines Passagiers, der mit seinen Worten die Handlung/das Erlebte auf der Insel nacherzählt. Zusammen mit 45 anderen Passagieren überlebt er einen Flugzeugabsturz und strandet für ca. ein Jahr auf einem Teil einer Insel, wo sie sich durchkämpfen müssen. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich. Sie werden sehr gut vom Autor beschrieben. 46 verschiedenen Charakteren, die zusammen auf einer Insel gestrandet sind und dort zusammen leben. Für einige Personen ist es das reine Paradies, andere wiederrum empfinden die Insel als Strafe und wollen gerettet werden. Fazit: Eine tolle Geschichte, die zum Überlegen „Nach dem Sinn des Lebens“ anregt. Braucht man wirklich den ganzen Komfort oder kann man auch mit Wenig zufrieden sein?

  • Bewertung

    5/5

    21.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verschollen im Paradies

    Dieses neuaufgelegte Buch ist trotz seines ursprünglichen Erscheinungsjahres von 1974 brandaktuell, denn es beschreibt Überlegungen zum menschlichen Zusammenleben, die immer noch Gültigkeit haben. Das sehen die Lesenden auch daran, dass das Buch schon 2004 eine erste Neuauflage hatte. Der Autor beschreibt den Flugzeugabsturz einer Passagiermaschine über dem Stillen Ozean, die - gechartert von den Vereinten Nationen – als Fluggäste Krankenschwestern, Hebammen, Ärzte, Waldarbeiter und Mechaniker für verschiedene humanitäre Einsätze an Bord hat und dazu natürlich die Crew, aber auch einen außerplanmäßigen Journalisten. Dieser ist es, der als Ich-Erzähler aus der rückwärtsgewandten Sicht diesen Bericht/dieses Buch schreibt und uns Lesenden damit die Geschichte erzählt. Dabei hat er einen sehr trockenen Stil und Humor. Manche Ereignisse, die, die ihn selber betreffen, erfährt man also sofort, andere werden nachgeliefert, je nachdem, wann der Journalist von ihnen erfahren hat. Da die Gruppe klein ist, erhält der Journalist und damit auch die Lesenden über alles, was geschehen ist, Kenntnis. Nach dem Flugzeugabsturz wird den Überlebenden bald klar, dass sie so schnell nicht wieder von dieser Insel wegkommen werden. Also werden Pläne fürs Überleben geschmiedet und ein „Vorstandskomitee“ für Entscheidungen gewählt. Das Buch beinhaltet viele Ideen der ehemaligen Passagiere, wie sie überleben, aber auch, wie sie sich das Überleben angenehm machen können. Dabei kommt für die Lesenden Erstaunliches heraus, z. B. der Bau eines Kühlschranks in tropischer Hitze, eine Schnapsbrennerei, Hütten und anderes mehr. Doch noch viel interessanter ist die politische Sicht auf das Zusammenleben, denn es entwickelt sich eine gelassene Form des Sozialismus/Kommunismus, die niemandem aufgezwungen wurde, die allein durch Abstimmungen, Fehler und Richtiges tun zustande kommt und mit der fast alle fast immer sehr zufrieden sind. Sogar die Integration eines Fremden gelingt dabei wunderbar. Den Lesenden stellt sich also die Frage: Würde das Zusammenleben der Menschen weltweit besser gelingen, wenn alle nur genauso viel zum Leben hätten, wie sie bräuchten und sich auch nur darum kümmern müssten? „Ganz nebenbei“ lässt der Autor auch die Lage der Welt in seinem Buch aufblitzen, denn auf der anderen Seite der Insel tobt ein Krieg, der wohl auch noch andere Bereiche der Welt umfasst. Die „Schutzmacht“, die die Überlebenden am Ende nach einer spektakulären SOS-Sendeaktion, „rettet“, geht ziemlich rigoros zu Werke und lässt niemanden auf der Insel bleiben, selbst die nicht, die sich das wünschen und vehement zur Wehr setzen. Ein erstaunlich aktuelles, 50 Jahre altes Buch, das sich in seinem flüssigen Stil zu lesen lohnt, um über die Probleme der Welt mit trockenem Humor nachzulesen und nachzudenken – also ein altersloses Buch! Empfehlenswert!

  • Margit

    aus Dosssenheim

    5/5

    01.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Nach einem Flugzeugabsturz…

    Nach einem Flugzeugabsturz über den indonesischen Inseln finden sich finnische Waldarbeiter, schwedische Krankenschwestern und Ärzte sowie englisches Flugpersonal an einem einsamen Strand wieder. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht eines finnischen Journalisten, der die UN-Gruppe begleitet hat, in der Rückschau nach der Rettung. Der Stil ist nüchtern bis lakonisch, leicht und flüssig lesbar, mit einigen skurrilen Einfällen, wie die Gruppe sich zusammenrauft und ihr Überleben auf der Insel mit den gegebenen Mittel organisiert. Das ist manchmal amüsant und lässt staunen über die Findigkeit der Überlebenden, etwa was sie mit Kupferspiralen alles anfangen, wie sie einen Kühlschrank bauen, Salz gewinnen, Schnaps brennen und eine Riesenschneise in Form eines SOS-Zeichens in den Urwald schlagen und dann anzünden. Faszinierend auch, wie sie das soziale Miteinander gestalten. Es gibt gewählte Vorstände sowie ein Strafsystem bei allerlei Vergehen. Als die Gestrandeten nach fast einem Jahr gerettet werden, wollen einige von ihnen die Insel überhaupt nicht verlassen. Sie werden jedoch zwangsläufig von den amerikanischen Rettern nach Hause gebracht. Nur der Kapitän des Flugzeugs kommt später auf die Insel zurück um dort zu leben. Ansonsten bleibt man in losem Kontakt und arrangiert sich wiederum mit dem alten / vorigen Leben. Nachdenklich macht es, wie aktuell der 1974 geschriebene Roman mit der unterschwelligen Gesellschafts- und Sozialkritik anmutet. Der Autor läd ein zu der Frage: Was brauchen wir wirklich zum Leben ? Absolut empfehlenswert. Macht neugierig auf weitere Paasilinna-Lektüre.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame und zeitlose…

    Unterhaltsame und zeitlose Gesellschaftskritik; Der Buchtitel und das gelungene Cover lassen schon ahnen, dass es sich hier um eine unterhaltsame Gesellschaftskritik handelt. Das Beeindruckende ist, dass das Finnische Original bereits 1974 erschienen ist und sich das Buch ohne Abstriche lesen lässt, da es so zeitlos ist. Die Überlebenden des Flugzeugabsturzes sind aufgrund ihrer Zusammensetzung schon urkomisch, genauso wie die Ladung. Die Art und Weise, wie sich das Leben auf der Insel entwickelt und die Gemeinschaft sich formt und Regeln gibt, wird sehr fokussiert beschrieben. Zwischendurch gibt es immer wieder mal ausgesprochen komische Szenen. Der Schreibstil ist nüchtern und sachlich und wirkt tatsächlich sehr skandinavisch auf mich. Der skurril-schwarze Humor des Autors ist auf jeder Seite zu spüren und macht das Buch so unterhaltsam. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Deshalb werde ich auf jeden Fall noch mehr von diesem Autor lesen.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame und zeitlose Gesellschaftskritik

    Der Buchtitel und das gelungene Cover lassen schon ahnen, dass es sich hier um eine unterhaltsame Gesellschaftskritik handelt. Das Beeindruckende ist, dass das Finnische Original bereits 1974 erschienen ist und sich das Buch ohne Abstriche lesen lässt, da es so zeitlos ist. Die Überlebenden des Flugzeugabsturzes sind aufgrund ihrer Zusammensetzung schon urkomisch, genauso wie die Ladung. Die Art und Weise, wie sich das Leben auf der Insel entwickelt und die Gemeinschaft sich formt und Regeln gibt, wird sehr fokussiert beschrieben. Zwischendurch gibt es immer wieder mal ausgesprochen komische Szenen. Der Schreibstil ist nüchtern und sachlich und wirkt tatsächlich sehr skandinavisch auf mich. Der skurril-schwarze Humor des Autors ist auf jeder Seite zu spüren und macht das Buch so unterhaltsam. Mir hat es ausgesprochen gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Deshalb werde ich auf jeden Fall noch mehr von diesem Autor lesen.

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  • Zum Bewerterprofil von Diotima Johanns

    Diotima Johanns

    Thalia Saarbrücken

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    5/5

    15.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein herrliches Lesevergnügen ist...

    Ein herrliches Lesevergnügen ist diese skurrile Robinsonade voller absurder und abgedrehter Ideen!
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Waldarbeiter, Hebammen und ein...

    Waldarbeiter, Hebammen und ein Journalist geraten durch einen Flugzeugabsturz unfreiwillig ins Paradies. Da stellt sich die Frage: Will man überhaupt gerettet werden.

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