Produktbild: Einfach ehrlich essen

Einfach ehrlich essen Warum wir uns auf unseren Appetit verlassen sollten | Maike Ehrlichmann plädiert für das selbstbestimmte Essen und fordert, dass wir uns nicht mehr vorschreiben lassen, was wir essen.

4

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2017

Abbildungen

3 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

S. Hirzel Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,1/15,4/1,6 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7776-2662-8

Beschreibung

Rezension

"Veranschaulicht an Beispielen aus der Praxis, an anderer Stelle wissenschaftlich erklärt - und vor allem: Zu einem entspannten Umgang mit Essen motivierend." ap Freies Wort, 15.7.2017 20200917

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.06.2017

Abbildungen

3 Schwarz-Weiß- Abbildungen

Verlag

S. Hirzel Verlag

Seitenzahl

168

Maße (L/B/H)

24,1/15,4/1,6 cm

Gewicht

308 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7776-2662-8

Herstelleradresse

Hirzel Stuttgart
Maybachstr. 8
70469 Stuttgart
DE
service@dav-medien.de

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Mein Eindruck

HSL am 13.07.2017

Bewertungsnummer: 1033500

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Einfach Ehrlich essen“ ist ein neuer Ratgeber vom Hirzel – Verlag. Was verbirgt sich denn hinter dem grinsenden Suppenteller, so stellte ich mir die 1.Frage. Mit dem folgenden Untertitel wurde es mir voll bewusst und war neugierig auf dieses Buch. Die Autorin hat sehr viel Erfahrung als Ernährungswissenschaftlerin und ist enge Vertraute vom bekannten Bestsellerautor und Kritiker der Lebensmittellobby, Hans-Ulrich Grimm, den ich persönlich schon kennenlernen durfte. So packt Maike Ehrlichmann das Thema Ernährung mit gutem Grund ganz anders an als ihre Kollegen. Was hält uns denn wirklich davon ab, sich so zu ernähren, dass wir uns ringsherum wohlfühlen? Darüber bekommen wir nun ein Aha-Erlebnis vom Allerfeinsten. Schon die Inhaltsangabe mit seinen sechs Hauptthemen zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. In dem Kapitel „Kalorien, Krücken und Autos“ erlangte ich Stück für Stück die Erkenntnis zur unvermeidlichen Entstehung unserer Wohlstandkrankheiten. Anschließend wird auch erklärt wie individuelle Wünsche, Gentests und weise Inder damit in Zusammenhang gebracht werden. Es macht wohl dem größten Teil unsere Bevölkerung Mühe sich um sich selbst zu kümmern und geben deshalb ihre Probleme an anderer Stelle ab. Einige Darlegungen der technischen Universität München (Food4Me) über die Unschärfe der Nährwertberechnungen und das auch andere Angaben ungenau sind, scheint niemand zu stören. Noch kritischer sind jetzt jetzt die neuen Dienstleistungen, die personalisierten Ernährungsmethoden übers Internet. Dieser Markt bringt mittlerweile 6-8 Millionen € Umsatz pro Jahr. Obwohl Essen nach der Typfrage schon sehr lange in der TCM und dem uralten ayurvedischen System erkannt wurde, will man immer wieder das Rad in der westlichen Welt neu erfinden. Würden die alten Weisheiten sich nicht bewähren, würden sie schon längst nicht mehr existieren. Das jeder Mensch individuell ist und eine Einheitsanalyse falsch ist, bewegt mich dazu nur noch auf meine innere Stimme zu hören und vertraue besser den alt bewährten Lehren der TCM und der Ayurveda. All diese Themen bringt die Autorin auf den Tisch und lädt uns ein zurück zu finden. Dabei konnte ich bemerken, daß selbsbestimmend Essen absolut stressfrei, positiv und entspannend ist.

Mein Eindruck

HSL am 13.07.2017
Bewertungsnummer: 1033500
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Einfach Ehrlich essen“ ist ein neuer Ratgeber vom Hirzel – Verlag. Was verbirgt sich denn hinter dem grinsenden Suppenteller, so stellte ich mir die 1.Frage. Mit dem folgenden Untertitel wurde es mir voll bewusst und war neugierig auf dieses Buch. Die Autorin hat sehr viel Erfahrung als Ernährungswissenschaftlerin und ist enge Vertraute vom bekannten Bestsellerautor und Kritiker der Lebensmittellobby, Hans-Ulrich Grimm, den ich persönlich schon kennenlernen durfte. So packt Maike Ehrlichmann das Thema Ernährung mit gutem Grund ganz anders an als ihre Kollegen. Was hält uns denn wirklich davon ab, sich so zu ernähren, dass wir uns ringsherum wohlfühlen? Darüber bekommen wir nun ein Aha-Erlebnis vom Allerfeinsten. Schon die Inhaltsangabe mit seinen sechs Hauptthemen zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht. In dem Kapitel „Kalorien, Krücken und Autos“ erlangte ich Stück für Stück die Erkenntnis zur unvermeidlichen Entstehung unserer Wohlstandkrankheiten. Anschließend wird auch erklärt wie individuelle Wünsche, Gentests und weise Inder damit in Zusammenhang gebracht werden. Es macht wohl dem größten Teil unsere Bevölkerung Mühe sich um sich selbst zu kümmern und geben deshalb ihre Probleme an anderer Stelle ab. Einige Darlegungen der technischen Universität München (Food4Me) über die Unschärfe der Nährwertberechnungen und das auch andere Angaben ungenau sind, scheint niemand zu stören. Noch kritischer sind jetzt jetzt die neuen Dienstleistungen, die personalisierten Ernährungsmethoden übers Internet. Dieser Markt bringt mittlerweile 6-8 Millionen € Umsatz pro Jahr. Obwohl Essen nach der Typfrage schon sehr lange in der TCM und dem uralten ayurvedischen System erkannt wurde, will man immer wieder das Rad in der westlichen Welt neu erfinden. Würden die alten Weisheiten sich nicht bewähren, würden sie schon längst nicht mehr existieren. Das jeder Mensch individuell ist und eine Einheitsanalyse falsch ist, bewegt mich dazu nur noch auf meine innere Stimme zu hören und vertraue besser den alt bewährten Lehren der TCM und der Ayurveda. All diese Themen bringt die Autorin auf den Tisch und lädt uns ein zurück zu finden. Dabei konnte ich bemerken, daß selbsbestimmend Essen absolut stressfrei, positiv und entspannend ist.

Guter Anstoß zum Umdenken - aber keine Anleitung

Sandra Scheer von BuchZeiten aus Neuss am 22.08.2017

Bewertungsnummer: 1042665

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die Autorin beschäftigt sich in diesem Buch mit der Überlegung, wohin uns die gesamten Diäten und Ernährungstipps geführt haben und ob es nicht vielmehr möglich ist, durch eine optimale Selbsterkenntnis seiner Bedürfnisse zu einem normalen Essverhalten zurück zu gelangen. Hierbei beleuchtet sie viele Diättrends, Expertenratgeber zu sinnvoller Ernährung, aber auch ihre Erfahrungen aus ihrer Praxis der Ernährungsberatung. Grob gesagt sind es Ausführungen ihrer eigenen Meinung zu dem Thema - unterlegt mit fachlichen Hinweisen, dass sie nicht die Einzige ist, die so denkt. Meine Meinung: Schwierig. Zum einen finde ich es ein sehr gelungenes Buch. Vieles, was die Autorin hier aufführt, ist mir in den letzten Monaten auch durch den Kopf gegangen. Ich bin so ein typisches Beispiel dafür, dass ich mich zu leicht von Esstrends leiten lasse. Immer darauf bedacht, die 5 Kilo zu viel loszuwerden, ja nicht mehr zuzunehmen und dabei aber auch möglichst den gesunden Weg für den Körper zu finden. So kenne ich natürlich all die gängigen "Diäten" von Low Carb zu SIS, zu Trennkost, zu intermittierendes Fasten, Heilfasten, Kalorienzählen, Eiweißdiät, Shake-Diäten .. die meisten natürlich immer als "keine Diät sondern lebenslange Ernährungsumstellung" angepriesen. Was mir das gebracht hat? Genau das, was die Autorin in ihrem Buch sehr gut wiedergibt und was ich in den letzten Monaten immer mehr gedacht habe - man ist so voller Weisheiten, was nun gut sein soll und was nicht, dass man total verwirrt ist und gar nicht mehr weiß, was man noch essen soll, weil sich alle ständig widersprechen. Doch ... einfach essen? Bringt mir erfahrungsgemäß auch nur zu viel ein... denn immer wenn ich mal ein paar Wochen einfach diät-müde bin und nicht drauf achte, nehme ich auch wieder zu ... und bei jedem Essen meckert auch noch das schlechte Gewissen. Auch das beleuchtet die Autorin sehr gut formuliert ... zeigt Auslöser dazu, die sie Störfaktoren nennt, die uns daran hindern, uns bzw. unseren Hunger wirklich wahr zu nehmen. Manche Tipps sind aber in der Realität sicherlich nicht immer umsetzbar.... so regt sie dazu an, zu prüfen, ob der gerade einsetzende Hunger nicht der sogenannte Lusthunger ist - man sollte dann einfach mal küssen oder kuscheln .. naja, schlecht umsetzbar, wenn man gerade im Büro ist oder vielleicht gar keinen Partner hat ... Und während sie uns einige Störfaktoren aufzeigt, bringt sie aber meiner Meinung nach leider nicht genug Hinweise, wie man für sich allein da heraus finden kann. Und das ist, was sie in ihrem Vorwort auch angibt: "Dieses Buch ist keine Anleitung, um Schritt für Schritt den ehrlichen Appetit zu aktivieren". Und das genau trifft den Kern des Buches und hätte meiner Meinung nach auch klar auf den Klappentext gehört. Damit man sich von Anfang an darüber klar wird, dass dieses Buch ein reiner Anstoß ist, seine Denkweise zu hinterfragen und vielleicht umzudenken.... wie ... tja nun ... gute Frage. Für mich hat die Autorin ganz klar meine eigenen Gedanken unterstrichen und mir viele weitere Denkanstöße gegeben. Dafür ist es sehr empfehlenswert. Um aber jetzt aus dieser Gedankenfalle herauszufinden, muss ich wohl weiter suchen .... aber es war auf jeden Fall ein guter Anreiz, mich ausgiebiger damit zu beschäftigen. Fazit: Keine Anleitung zum ehrlichen Essen. Vielmehr eine ausgiebige Meinungsfindung der Autorin, die viele Diäten, Trends, Ratgeber durchleuchtet und den Mensch dazu bringt, einmal in Frage zu stellen, was er da eigentlich macht. Was der Leser letztendlich daraus macht, bleibt ihm überlassen. Denn es gibt hier keine klaren Lösungswege, da es zu viele individuelle Störfaktoren geben kann, die uns vom ehrlichen Essen abhalten. Auch wenn es mir nicht in allen Punkten zusagte, ist es eine wirklich interessante Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der auch über dieses ganze Thema nachdenkt.

Guter Anstoß zum Umdenken - aber keine Anleitung

Sandra Scheer von BuchZeiten aus Neuss am 22.08.2017
Bewertungsnummer: 1042665
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Die Autorin beschäftigt sich in diesem Buch mit der Überlegung, wohin uns die gesamten Diäten und Ernährungstipps geführt haben und ob es nicht vielmehr möglich ist, durch eine optimale Selbsterkenntnis seiner Bedürfnisse zu einem normalen Essverhalten zurück zu gelangen. Hierbei beleuchtet sie viele Diättrends, Expertenratgeber zu sinnvoller Ernährung, aber auch ihre Erfahrungen aus ihrer Praxis der Ernährungsberatung. Grob gesagt sind es Ausführungen ihrer eigenen Meinung zu dem Thema - unterlegt mit fachlichen Hinweisen, dass sie nicht die Einzige ist, die so denkt. Meine Meinung: Schwierig. Zum einen finde ich es ein sehr gelungenes Buch. Vieles, was die Autorin hier aufführt, ist mir in den letzten Monaten auch durch den Kopf gegangen. Ich bin so ein typisches Beispiel dafür, dass ich mich zu leicht von Esstrends leiten lasse. Immer darauf bedacht, die 5 Kilo zu viel loszuwerden, ja nicht mehr zuzunehmen und dabei aber auch möglichst den gesunden Weg für den Körper zu finden. So kenne ich natürlich all die gängigen "Diäten" von Low Carb zu SIS, zu Trennkost, zu intermittierendes Fasten, Heilfasten, Kalorienzählen, Eiweißdiät, Shake-Diäten .. die meisten natürlich immer als "keine Diät sondern lebenslange Ernährungsumstellung" angepriesen. Was mir das gebracht hat? Genau das, was die Autorin in ihrem Buch sehr gut wiedergibt und was ich in den letzten Monaten immer mehr gedacht habe - man ist so voller Weisheiten, was nun gut sein soll und was nicht, dass man total verwirrt ist und gar nicht mehr weiß, was man noch essen soll, weil sich alle ständig widersprechen. Doch ... einfach essen? Bringt mir erfahrungsgemäß auch nur zu viel ein... denn immer wenn ich mal ein paar Wochen einfach diät-müde bin und nicht drauf achte, nehme ich auch wieder zu ... und bei jedem Essen meckert auch noch das schlechte Gewissen. Auch das beleuchtet die Autorin sehr gut formuliert ... zeigt Auslöser dazu, die sie Störfaktoren nennt, die uns daran hindern, uns bzw. unseren Hunger wirklich wahr zu nehmen. Manche Tipps sind aber in der Realität sicherlich nicht immer umsetzbar.... so regt sie dazu an, zu prüfen, ob der gerade einsetzende Hunger nicht der sogenannte Lusthunger ist - man sollte dann einfach mal küssen oder kuscheln .. naja, schlecht umsetzbar, wenn man gerade im Büro ist oder vielleicht gar keinen Partner hat ... Und während sie uns einige Störfaktoren aufzeigt, bringt sie aber meiner Meinung nach leider nicht genug Hinweise, wie man für sich allein da heraus finden kann. Und das ist, was sie in ihrem Vorwort auch angibt: "Dieses Buch ist keine Anleitung, um Schritt für Schritt den ehrlichen Appetit zu aktivieren". Und das genau trifft den Kern des Buches und hätte meiner Meinung nach auch klar auf den Klappentext gehört. Damit man sich von Anfang an darüber klar wird, dass dieses Buch ein reiner Anstoß ist, seine Denkweise zu hinterfragen und vielleicht umzudenken.... wie ... tja nun ... gute Frage. Für mich hat die Autorin ganz klar meine eigenen Gedanken unterstrichen und mir viele weitere Denkanstöße gegeben. Dafür ist es sehr empfehlenswert. Um aber jetzt aus dieser Gedankenfalle herauszufinden, muss ich wohl weiter suchen .... aber es war auf jeden Fall ein guter Anreiz, mich ausgiebiger damit zu beschäftigen. Fazit: Keine Anleitung zum ehrlichen Essen. Vielmehr eine ausgiebige Meinungsfindung der Autorin, die viele Diäten, Trends, Ratgeber durchleuchtet und den Mensch dazu bringt, einmal in Frage zu stellen, was er da eigentlich macht. Was der Leser letztendlich daraus macht, bleibt ihm überlassen. Denn es gibt hier keine klaren Lösungswege, da es zu viele individuelle Störfaktoren geben kann, die uns vom ehrlichen Essen abhalten. Auch wenn es mir nicht in allen Punkten zusagte, ist es eine wirklich interessante Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der auch über dieses ganze Thema nachdenkt.

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