Die Geschichte eines neuen Namens
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Die Neapolitanische Saga Band 2

Die Geschichte eines neuen Namens

Band 2 der Neapolitanischen Saga

Beschreibung

Schon jetzt ein Weltbestseller

Mit 16 haben Lila und Elena, Freundinnen seit Kindertagen, ihr armseliges neapoletanisches Stadtviertel mit seinen einengenden Konventionen gründlich satt. Lila versucht, durch eine vorteilhafte Ehe ihre Chancen zu verbessern, fühlt sich aber schon bald eingesperrt und verbittert. Elena hingegen lässt den Ort ihrer Kindheit hinter sich und geht zum Studium nach Pisa. Die 1970er Jahre bringen Veränderungen für beide: die Erfahrung der Mutterschaft, Auseinandersetzungen im Berufsleben und nicht zuletzt große gesellschaftliche Umwälzungen. Indem ihre Wege sich trennen, werden nicht nur die beiden Mädchen, sondern wird auch ihre Freundschaft zueinander erwachsen.(Laufzeit: 18h 11) Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans »Lästige Liebe« 1992 für die Anonymität entschieden. Später veröffentlichte sie »Tage des Verlassenwerdens« und »Die Frau im Dunkeln«. Ihre Neapolitanische Saga umfasst »Meine geniale Freundin«, »Die Geschichte eines neuen Namens«, »Die Geschichte der getrennten Wege« sowie »Die Geschichte des verlorenen Kindes«. Für den vierten und letzten Band der Reihe stand sie auf der Shortlist für den Man Booker International Prize..
Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, hatte schon mit zwölf Jahren erste Auftritte im Film und am Theater. Große Filmrollen erhielt sie 1970 in Michael Verhoevens Anti-Vietnamfilm »o.k.« und 1971 in Reinhard Hauffs »Mathias Kneissl«. Für beide Filme wurde sie mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet, machte damit Rainer Werner Fassbinder auf sich aufmerksam und erspielte sich unter seiner Regie ihren Ruf als eine der profiliertesten Darstellerinnen des jungen deutschen Films. Aber sie blieb dem Theater treu. 1981 etwa glänzte sie in Zadeks Shakespeare-Inszenierung »Der Widerspenstigen Zähmung«. 1994 wurde Mattes fünftes Direktoriumsmitglied am Berliner Ensemble, neben Peter Zadek, Heiner Müller, Fritz Marquardt und Peter Palitzsch. Nach dem Weggang Zadeks 1995 legte sie ihren Direktionsposten am BE nieder, blieb aber als Schauspielerin im Ensemble. Eva Mattes ermittelte jahrelang als Kommissarin Klara Blum für den Konstanzer »Tatort«. U.a. für Ihre Sprecherleistung bei Elena Ferrantes »Die Neapolitanische Saga« wurde sie 2018 sie mit dem Deutschen Hörbuchpreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.

Details

  • Sprecher Eva Mattes
  • Spieldauer

    1091 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Family Sharing

    Ja

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

  • Sprecher Eva Mattes
  • Spieldauer

    1091 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Erscheinungsdatum

    16.01.2017

  • Verlag Der Hörverlag
  • Hörtyp

    Lesung

  • Übersetzer

    Karin Krieger

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783844525182

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Fesselnd!

Eine Kundin/ein Kunde aus Buttikon SZ am 18.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man möchte immer weiter lesen! Die Figuren wachsen einem ans Herz.

5/5

Fesselnd!

Eine Kundin/ein Kunde aus Buttikon SZ am 18.01.2021
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Man möchte immer weiter lesen! Die Figuren wachsen einem ans Herz.

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Escape

Eine Kundin/ein Kunde aus Yverdon-les-Bains am 18.01.2021

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Several hours in another world! Great way to escape from your routine!

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Escape

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Die Geschichte eines neuen Namens

von Elena Ferrante

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Ingbert Edenhofer

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4/5

Breiter als der erste Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre des ersten Bands der neapoletanischen Saga, "Meine geniale Freundin", fand ich, dass bis auf Lila und Lenù keine der Figuren viel Profil bekommt. Das ändert sich in diesem Band. Nino, Rino, Stefano und auch Lilas Mutter haben einige Gelegenheiten, sich in Szene zu setzen. Das stellt fraglos eine Verbesserung gegenüber dem ersten Band dar. Seltsam ungriffig bleibt trotzdem die zentrale Freundschaft zwischen den beiden Mädchen oder Frauen. Besondes Lenù lässt sich doch wiederholt sehr schnell dazu hinreißen, Lila zu verurteilen und ihr eine Bedeutung abzusprechen. Die Hintergründe dafür sind zwar recht klar (Neid), aber trotzdem bleibt Lenù so relativ frustrierend. Allerdings klingt schon durch, dass die Frauen als wirkliche Erwachsene interessanter sein könnten, und der Cliffhanger ist ebenfalls viel versprechend. Mal schauen also, was "Die Geschichte der getrennten Wege" so zu bieten hat.
4/5

Breiter als der erste Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der Lektüre des ersten Bands der neapoletanischen Saga, "Meine geniale Freundin", fand ich, dass bis auf Lila und Lenù keine der Figuren viel Profil bekommt. Das ändert sich in diesem Band. Nino, Rino, Stefano und auch Lilas Mutter haben einige Gelegenheiten, sich in Szene zu setzen. Das stellt fraglos eine Verbesserung gegenüber dem ersten Band dar. Seltsam ungriffig bleibt trotzdem die zentrale Freundschaft zwischen den beiden Mädchen oder Frauen. Besondes Lenù lässt sich doch wiederholt sehr schnell dazu hinreißen, Lila zu verurteilen und ihr eine Bedeutung abzusprechen. Die Hintergründe dafür sind zwar recht klar (Neid), aber trotzdem bleibt Lenù so relativ frustrierend. Allerdings klingt schon durch, dass die Frauen als wirkliche Erwachsene interessanter sein könnten, und der Cliffhanger ist ebenfalls viel versprechend. Mal schauen also, was "Die Geschichte der getrennten Wege" so zu bieten hat.

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Ein Weg zum Erwachsenwerden

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was ich beim ersten Teil zwischendurch etwas zu detailliert fand, schafft Ferrante in ihrem zweiten Teil der napolitanischen Saga ganz wunderbar zu erzählen. Ich fand den zweiten Teil noch besser und vor allem gefühlvoller. Die Beziehung der zwei Protagonistinnen spitzt sich immer weiter zu und man ist gespannt, wie sich ihr Leben weiter entwickelt.
5/5

Ein Weg zum Erwachsenwerden

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was ich beim ersten Teil zwischendurch etwas zu detailliert fand, schafft Ferrante in ihrem zweiten Teil der napolitanischen Saga ganz wunderbar zu erzählen. Ich fand den zweiten Teil noch besser und vor allem gefühlvoller. Die Beziehung der zwei Protagonistinnen spitzt sich immer weiter zu und man ist gespannt, wie sich ihr Leben weiter entwickelt.

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