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Die Mitte der Welt

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Die Mitte der Welt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37292

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

472

Beschreibung

Rezension

»Ein grandioser Entwicklungs- und Familienroman von großer literarischer Komplexität und Innerlichkeit.« Tagesspiegel

Details

Verkaufsrang

37292

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.01.2018

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

22,1/15,1/4,5 cm

Gewicht

763 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-551-58395-6

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Mehr als nur ein Buch

Bewertung aus Halle am 28.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist nicht irgendein weiteres Buch, sondern ein Weg (oder ein Hilfsmittel) zur Selbsterkenntnis. Wer sich darauf einlässt, wird sich unweigerlich verändern. Einige Wahrheiten werden hier in brutaler, aber auch erfrischender Direktheit ausgesprochen. Für mich war dieses Buch geradezu eine Offenbarung. Viele und vieles, was hier beschrieben wird, kenne ich aus eigenem Erleben. Die Parallelen waren für mich immer wieder verblüffend. Hätte ich dieses Buch früher gelesen, wäre mir vielleicht die eine oder andere Sackgasse erspart geblieben. Damit dieses Buch seine Wirkung entfallen kann, sollte man allerdings hinter dem Kapitel "Phil" im Epilog nicht weiterlesen - oder wenn, dann erst ein paar Jahre später. Denn danach erklärt der Autor wie und warum er das Buch geschrieben hat. Nur ist es leider so, dass die Erkenntnis, die man angeregt durch dieses Buch aus sich selbst gewinnt, wirkmächtiger ist, als ihre Erläuterung durch den Autor. Das ist wie in der Schule: Ein guter Lehrer führt die Schüler so, dass sie auf die zu vermittelnde Erkenntnis selbst kommen, statt sie ihnen platt an den Kopf zu werfen. Die zentrale Aussage dieses Buches kann man eigentlich nicht überlesen, so dass es der anschließenden Erläuterung nicht bedürfte. Da diese aber am Ende folgt, überdeckt sie die Wirkung des davor Gelesenen. Mich hat das demotiviert und so das dort offengelegte Ziel des Buches konterkariert.

Mehr als nur ein Buch

Bewertung aus Halle am 28.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dies ist nicht irgendein weiteres Buch, sondern ein Weg (oder ein Hilfsmittel) zur Selbsterkenntnis. Wer sich darauf einlässt, wird sich unweigerlich verändern. Einige Wahrheiten werden hier in brutaler, aber auch erfrischender Direktheit ausgesprochen. Für mich war dieses Buch geradezu eine Offenbarung. Viele und vieles, was hier beschrieben wird, kenne ich aus eigenem Erleben. Die Parallelen waren für mich immer wieder verblüffend. Hätte ich dieses Buch früher gelesen, wäre mir vielleicht die eine oder andere Sackgasse erspart geblieben. Damit dieses Buch seine Wirkung entfallen kann, sollte man allerdings hinter dem Kapitel "Phil" im Epilog nicht weiterlesen - oder wenn, dann erst ein paar Jahre später. Denn danach erklärt der Autor wie und warum er das Buch geschrieben hat. Nur ist es leider so, dass die Erkenntnis, die man angeregt durch dieses Buch aus sich selbst gewinnt, wirkmächtiger ist, als ihre Erläuterung durch den Autor. Das ist wie in der Schule: Ein guter Lehrer führt die Schüler so, dass sie auf die zu vermittelnde Erkenntnis selbst kommen, statt sie ihnen platt an den Kopf zu werfen. Die zentrale Aussage dieses Buches kann man eigentlich nicht überlesen, so dass es der anschließenden Erläuterung nicht bedürfte. Da diese aber am Ende folgt, überdeckt sie die Wirkung des davor Gelesenen. Mich hat das demotiviert und so das dort offengelegte Ziel des Buches konterkariert.

3,5 Sterne

Weinlachgummi aus Schwarzwald am 28.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch diese schöne Sonderausgabe, davor hatte ich die Geschichte so gar nicht auf dem Schirm. Der Film war mir zwar vage im Bewusstsein, gesehen hatte ich ihn aber nicht. Was ist schon normal? Für Phil keine so leichte Einschätzung. Er lebt mit seiner Zwillingsschwester und seiner Mutter abgeschieden von den kleinen Leuten, wie sie sie nennen in einem großen Haus. Zu seiner Schwester hat er kaum noch einen Bezug, dafür hat er Kat seine beste Freundin, die ein sehr einnehmendes Wesen hat. Seine Mutter Glass lebt ihrer Vorliebe für wechselnde Bekanntschaften sehr freizügig aus, wodurch er und seine Schwester sich öfters wie ausgestoßene fühlen. So ist die Chefin von Glass und gute Freundin seiner Mutter ein wichtiger Bezugspunkt in seinem Leben. Als dann aber ein neuer Schüler an die Schule kommt und Phil sich total in ihn verliebt, scheint es, als würde seine Welt um einen Menschen reicher...... Ganz ehrlich, ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch nicht in der Schule lesen und besprechen musste. Denn es wäre mir sehr schwer gefallen, wobei es sehr viel Stoff für Diskussionen liefert. Auch eine Woche nachdem Lesen weiß ich immer noch nicht, was ich davon halten soll. Erwartet habe ich auf jeden Fall eine Geschichte mit einem positiveren Beigeschmack. Etwas Leichtes und Schönes wie eine Sommerbrise, aber auch mal mit einem Gewitter. Was ich bekommen habe, war eher ein großer Sturm gegen Ende und dazwischen immer wieder eine Mischung aus Trockenperioden und heiteren bis April Wetter. Die Geschichte spielt zum Teil in der Gegenwart, wird aber immer wieder mit Erlebnissen aus der Vergangenheit verknüpft. Phil erinnert sich an Begebenheiten und berichtet dem Leser davon. Diese Schwenker in die Vergangenheit fand ich leider öfters etwas langweilig, weil ich gerne die Handlung in der Gegenwart weiter verfolgt hätte. Und ich mag Geschichten in Geschichten einfach nicht, ist nicht mein Ding. Die Charaktere lassen mich wirklich etwas ratlos zurück. Ich mochte Phil, bis auf eine Reaktion auf etwas, ansonsten war er mir sympathisch. Nicholas, den neuen Schüler, mochte ich auch. Er wirkt sehr unnahbar und undurchsichtig, tat mir aber auch immer wieder leid. Genauso wie mir Phil leid tat, aber so wirklich mögen konnte ich keinen von ihnen. Glass fand ich die meiste Zeit schrecklich, besonders nachdem was am Ende raus kam und und die Schwester hat mich auch geschockt. An Kat mag ich gar nicht denken, da werde ich nur wieder sauer. Es gab einige schöne Szene und auch Sätze. Und auch die Ansichten von Glass fand ich zum Teil gut, dieses, mach was du willst. Aber nicht wenn andere darunter leiden müssen. Ich fand es durchaus menschlich, wie die Charaktere agiert haben, aber es war mir auch zu viel. Zu viele Lügen, Geheimnisse, böse und verachtenswerte Taten, einfach zu viel davon. Fazit: Die Mitte der Welt lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite habe ich die Geschichte in der Gegenwart sehr gerne gelesen, fand die Kapitel aus der Vergangenheit aber öfters etwas langweilig. Noch dazu haben mir die Charaktere durch ihre dunklen Seiten und die fehlenden Gefühle nicht so zu gesagt. Für mich hatte die Geschichte einen bitteren Beigeschmack. 3,5 Sterne

3,5 Sterne

Weinlachgummi aus Schwarzwald am 28.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aufmerksam auf das Buch wurde ich durch diese schöne Sonderausgabe, davor hatte ich die Geschichte so gar nicht auf dem Schirm. Der Film war mir zwar vage im Bewusstsein, gesehen hatte ich ihn aber nicht. Was ist schon normal? Für Phil keine so leichte Einschätzung. Er lebt mit seiner Zwillingsschwester und seiner Mutter abgeschieden von den kleinen Leuten, wie sie sie nennen in einem großen Haus. Zu seiner Schwester hat er kaum noch einen Bezug, dafür hat er Kat seine beste Freundin, die ein sehr einnehmendes Wesen hat. Seine Mutter Glass lebt ihrer Vorliebe für wechselnde Bekanntschaften sehr freizügig aus, wodurch er und seine Schwester sich öfters wie ausgestoßene fühlen. So ist die Chefin von Glass und gute Freundin seiner Mutter ein wichtiger Bezugspunkt in seinem Leben. Als dann aber ein neuer Schüler an die Schule kommt und Phil sich total in ihn verliebt, scheint es, als würde seine Welt um einen Menschen reicher...... Ganz ehrlich, ich bin sehr froh, dass ich dieses Buch nicht in der Schule lesen und besprechen musste. Denn es wäre mir sehr schwer gefallen, wobei es sehr viel Stoff für Diskussionen liefert. Auch eine Woche nachdem Lesen weiß ich immer noch nicht, was ich davon halten soll. Erwartet habe ich auf jeden Fall eine Geschichte mit einem positiveren Beigeschmack. Etwas Leichtes und Schönes wie eine Sommerbrise, aber auch mal mit einem Gewitter. Was ich bekommen habe, war eher ein großer Sturm gegen Ende und dazwischen immer wieder eine Mischung aus Trockenperioden und heiteren bis April Wetter. Die Geschichte spielt zum Teil in der Gegenwart, wird aber immer wieder mit Erlebnissen aus der Vergangenheit verknüpft. Phil erinnert sich an Begebenheiten und berichtet dem Leser davon. Diese Schwenker in die Vergangenheit fand ich leider öfters etwas langweilig, weil ich gerne die Handlung in der Gegenwart weiter verfolgt hätte. Und ich mag Geschichten in Geschichten einfach nicht, ist nicht mein Ding. Die Charaktere lassen mich wirklich etwas ratlos zurück. Ich mochte Phil, bis auf eine Reaktion auf etwas, ansonsten war er mir sympathisch. Nicholas, den neuen Schüler, mochte ich auch. Er wirkt sehr unnahbar und undurchsichtig, tat mir aber auch immer wieder leid. Genauso wie mir Phil leid tat, aber so wirklich mögen konnte ich keinen von ihnen. Glass fand ich die meiste Zeit schrecklich, besonders nachdem was am Ende raus kam und und die Schwester hat mich auch geschockt. An Kat mag ich gar nicht denken, da werde ich nur wieder sauer. Es gab einige schöne Szene und auch Sätze. Und auch die Ansichten von Glass fand ich zum Teil gut, dieses, mach was du willst. Aber nicht wenn andere darunter leiden müssen. Ich fand es durchaus menschlich, wie die Charaktere agiert haben, aber es war mir auch zu viel. Zu viele Lügen, Geheimnisse, böse und verachtenswerte Taten, einfach zu viel davon. Fazit: Die Mitte der Welt lässt mich sehr zwiegespalten zurück. Auf der einen Seite habe ich die Geschichte in der Gegenwart sehr gerne gelesen, fand die Kapitel aus der Vergangenheit aber öfters etwas langweilig. Noch dazu haben mir die Charaktere durch ihre dunklen Seiten und die fehlenden Gefühle nicht so zu gesagt. Für mich hatte die Geschichte einen bitteren Beigeschmack. 3,5 Sterne

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von Andreas Steinhöfel

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H. Wiebusch

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Einfach Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch bietet so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte! Erwachsen werden, unausgesprochene Familiengeheimnisse und die Frage nach Zugehörigkeit, der ganz eigenen Mitte der Welt. Steinhöfel schafft es, diese komplexen Themen wunderschön anhand der Geschichte von Phil, seiner Familie und dem Treiben rund um die Villa Visible zu verknüpfen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!¡
5/5

Einfach Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch bietet so viel mehr als nur eine Liebesgeschichte! Erwachsen werden, unausgesprochene Familiengeheimnisse und die Frage nach Zugehörigkeit, der ganz eigenen Mitte der Welt. Steinhöfel schafft es, diese komplexen Themen wunderschön anhand der Geschichte von Phil, seiner Familie und dem Treiben rund um die Villa Visible zu verknüpfen. Eines meiner absoluten Lieblingsbücher!!¡

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Es ist meine Mitte der Welt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Geschichte geht es um den siebzehnjährigen Phil und seine außergewöhnliche Familie. Doch das ist es nicht was dieses Buch so besonders macht, sondern Phil befindet sich in der Findungsphase und hat sich in den jungen aus seinem Kurs verliebt. Nach wenigen Treffen stellt Phil fest, das irgendwas an ihm anders ist. Es ist daher, wie ich finde ein Buch der besonderen Art! Man verliert sich schnell in der Geschichte und ich konnte einfach nicht aufhören! Achtung: gefühlvoll, romantisch, traurig, und aufregend zugleich.
5/5

Es ist meine Mitte der Welt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dieser Geschichte geht es um den siebzehnjährigen Phil und seine außergewöhnliche Familie. Doch das ist es nicht was dieses Buch so besonders macht, sondern Phil befindet sich in der Findungsphase und hat sich in den jungen aus seinem Kurs verliebt. Nach wenigen Treffen stellt Phil fest, das irgendwas an ihm anders ist. Es ist daher, wie ich finde ein Buch der besonderen Art! Man verliert sich schnell in der Geschichte und ich konnte einfach nicht aufhören! Achtung: gefühlvoll, romantisch, traurig, und aufregend zugleich.

Marc Gauert
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