• Produktbild: Kaktus-Serie 1: Ich wollt, ich wär ein Kaktus
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Band 1

Kaktus-Serie 1: Ich wollt, ich wär ein Kaktus Witziger Roman für Mädchen

Aus der Reihe Kaktus
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22189

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Abbildungen

sw-Illustrationen

Illustriert von

Stephanie Reis

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Elfenbein / Graugrün

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50592-5

Beschreibung

Rezension

"Was für eine witzige und turbulente, actionreiche Geschichte, und intelligent dazu! Das trifft den Nerv der Elf- bis Dreizehnjährigen ganz bestimmt, und das, ohne dass sich Mina Teichert in irgendeiner Weiseanbiedert. [...] Einfach schön!" ("Alliteratus")
"Ein sehr schön aufgemachtes Buch für Mädchen ab 10; vergnüglich und nachdenklich stimmend zugleich." ("Dolomiten-Magazin")

Produktdetails

Verkaufsrang

22189

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.01.2018

Abbildungen

sw-Illustrationen

Illustriert von

Stephanie Reis

Verlag

Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (B/H)

14,8/21 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Elfenbein / Graugrün

Auflage

12. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-50592-5

Herstelleradresse

Planet!
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    5/5

    11.04.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaktus müsste man sein

    Umziehen - ausgerechnet zur verrückten Oma, weil die Eltern sich trennen: Für Lu kommt das einem Weltuntergang gleich. Am liebsten wäre sie ein Kaktus, einer mit Nadeln, der alle abschreckt und von einem fernhält. Mina Teicherts Protagonistin ist frech, dickköpfig, gerissen und damit eine gelungene Unterhaltung für junge Leser. Mit kecken Dialogen und einer knackigen Erzählweise verarbeitet die Autorin das Thema Scheidung mit Heiterkeit und Witz – einfach zum Schmunzeln. Und, um ehrlich zu sein, wären wir doch alle hin und wieder gerne einmal ein Kaktus!

  • Conny

    aus berlin

    5/5

    02.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvoll

    Lust Eltern haben sich getrennt. Nun muss Lu mit ihrer Mutter aus dem Haus ausziehen. Sie ziehen aufs Land zu ihrer Oma. Lu verliert ihre Freunde und muss an einer neuen Schule neu anfangen. Nur ihre Kakteensammlung bleibt ihr. Lu wäre auch gern ein Kaktus, dann könnte sie sich mit Stacheln schützen und wehren. Das Cover gefällt mir sehr gut, viele verschiedene Kakteen in frischen Grüntönen, dazu der Titel in tollem pink. Im Inneren gibt es zu Beginn eines jeden Kapitels weitere Kakteen und die Kapitelüberschrift in einer angesagten Lightbox. Eine tolle Aufmachung! Der Schreibstil liest sich sehr gut, ist herrlich erfrischend, jugendlich und locker. Lu ist ein sympathisches Mädchen. Sie hat einiges zu Verarbeiten, die Trennung der Eltern, den Umzug, Mamas neuen Freund und die neue Schule... Da wären Kaktusstacheln keine schlechte Idee, damit könnte sie sich schützen und ihre Gefühle verbergen. Die Geschichte ist sehr humorvoll und authentisch geschrieben, die Spannung kommt auch nicht zu kurz. Sehr lesenswert für Mädchen ab etwa 10 Jahren.

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ohne meinen Kaktus! Unterhaltsame, lebensnahe Geschichte mit Humor

    Lu's Welt gerät gefährlich ins Wanken. Erst die Trennung der Eltern, dann ein neuer Freund im Leben ihrer Mutter, wegen dem nun auch noch ein Umzug bevorsteht. Ausgerechnet auf's Land! Lu ist sich sicher, dass sie im Haus ihrer Oma Käthe weit weg von ihren Freunden und der vertrauten Umgebung niemals glücklich werden kann. So packt sie nur widerwillig ihre geliebte Kakteensammlung in Umzugskartons und beschließt, ihre eigenen Stacheln auszufahren. Lu war meiner Tochter (9) und mir von der ersten Seite an sympathisch. Man merkt, in welchem Gefühlschaos sie sich befindet und es fällt nicht schwer, sich in sie hineinzuversetzen, in ihre Gedankenwelt einzutauchen und mit ihr zu fühlen. Ihre trotzigen Reaktionen haben meine Tochter und mich oft zum Schmunzeln gebracht. Mina Teichert schildert in lockerem und kindgerechtem, angenehm zu lesendem und sehr unterhaltsamen Schreibstil die Trennungssituation sehr einfühlsam und authentisch und beschreibt die Stimmungen und Gefühle der Protagonisten sehr taktvoll und anschaulich. Nicht nur Trennungskinder werden gelungen an das brenzlige Thema mit dem nötigen Ernst und dennoch sehr humorvoll und liebenswürdig herangeführt. Es fiel uns schwer, das unterhaltsame Buch aus der Hand zu legen, in dem auch die Spannung nicht zu kurz kommt. Es geht turbulent zu, denn irgendetwas führt der neue Freund von Lu's Mutter im Schilde. Und dann kommt auch noch das kribbelige Gefühl in Lu's Bauch dazu. Ganz schön kompliziert so ein Leben als Zwölfjährige. Da haben es Kakteen doch so viel einfacher, oder? Verständlich, dass Lu sich manchmal wünscht, ein Kaktus zu sein. Alle Charaktere sind charmant und feinfühlig gezeichnet. Besonders Oma Käthe, die zunächst etwas sonderbar erscheint, jedoch das Herz am rechten Fleck hat, haben wir liebgewonnen. Mit Lu und ihren neuen Mitschülern können sich die Leser gut identifizieren. Das wunderschön gestaltete Cover, die kleinen Illustrationen zu Beginn der angenehm kurzen Kapitel und das Kakteen-Daumenkino am Seitenrand runden die lebensnahe Geschichte gelungen ab. Ein rundum turbulentes und unterhaltsames Buch über Trennung, die erste Verliebtheit, einen Neustart und ganz viele Stacheln. Fünf von fünf Sternen!

  • Lese-katze92

    5/5

    20.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich wollt ich wär ein Kaktus

    Lucinda hat es nicht leicht. Nicht nur ihre Eltern haben sich getrennt, sie muss, zu allem Übel, auch noch mit ihrer geliebten Kakteensammlung zu ihrer merkwürdigen Oma Käthe aufs Land ziehen. Nicht nur die Tatsache, dass für sie dort alles neu ist, beunruhigt Lucinda, auch der vermeintlich blöde Bauer Jo, gleichzeitig der neue Freund und Partner ihrer Mutter, wird nun ständig anwesend oder in unmittelbarer Nähe sein. Wie soll Lu das nur aushalten? Auch in ihrer neuen Schule gibt es das eine oder andere Problem und so manches Mal wünscht sich Lu, ein Kaktus zu sein. Kakteen haben keine Probleme, sie sind stark und pflegeleicht. Keiner kann ihnen zu Nahe kommen, denn ihre Stacheln sorgen für den nötigen Abstand. Abstand, den sich auch Lu so manches Mal wünscht, gäbe es da nicht ihre Freundin Lil und Julian, der nicht so blöd ist, wie die anderen Jungen. Plötzlich merkt Lu, dass das alles vielleicht doch nicht so schlimm ist, wie sie denkt. Ich durfte dieses witzige und erfrischende Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und bin ganz begeistert. Nicht nur die Seiten flogen so dahin, auch musste ich einige Male herzhaft Lachen und konnte einige andere Male, nur belustigt den Kopf schütteln. Mina Teichert ist mit "Ich wollt ich wär ein Kaktus" nicht nur ein großartiges Jugendbuch, sondern eine tolle Geschichte für Leser jeden Alters gelungen. Man konnte sich durch den flüssigen und detailreichen Schreibstil der Autorin sehr gut in Lucinda und in die vielen peinlichen Situationen, die sie in der Geschichte durchleben muss, direkt hineinversetzen. Auch verdeutlicht dieses Buch, dass eine Trennung der Eltern, unter welchen Umständen auch immer, nicht immer ein tragisches Ende, für aus der Ehe hervorgehende Kinder, haben muss. Dieses Buch hat mir sehr viel Freude bereitet und ich kann es nur sehr empfehlen. Der Titel, sowie die schöne Gestaltung des Buches, wirken nicht nur sehr treffend auf den Inhalt gewählt, sondern auch sehr hochwertig, weshalb sich dieses Buch auch sehr gut als Geschenk eignet.

  • Katzenpersonal Kleeblatt

    aus Berlin

    5/5

    20.02.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbar unterhaltsames Buch

    Eine Trennung der Eltern bringt nicht nur für diese Veränderungen ins Leben, auch die Kinder sind betroffen. So geschieht es gerade Lucinda, Lu genannt, deren Eltern sich getrennt haben. Lu's Mutter hat einen neuen Freund und nun heißt es, wegzuziehen und das auch noch ausgerechnet aufs Dorf, in das Haus ihrer Großmutter. Schlimm genug, dass sie Papa, ihre gewohnte Umgebung und ihre Freunde verlassen muss, aber ausgerechnet aufs Dorf und dann zur Oma Käthe? Noch langweiliger geht wohl nicht. Eine Oma, von der sie keine guten Erinnerungen hat, neue Schule, keine Freunde, das kann doch nur in einer Katastrophe enden. Oder? ... Auf Lu stürzt gerade alles ein. Nur weil ihre Mutter einen neuen Freund hat und sie sich von ihrem Vater getrennt hat, muss sie aus der ihr vertrauten Umgebung wegziehen, aufs Dorf. Da wünscht sie dich doch mal wieder, einer ihrer geliebten Kakteen zu sein. Man kann sich in sich selbst zurückziehen, lässt die Stacheln draußen und niemand kann an einen heran. Schön wärs, aber es ist nur Wunschdenken. Der erste Schultag verläuft dann auch noch fast wie erwartet. Sie findet zwar recht schnell eine neue Freudin, schafft sich aber auch gleich eine Feindin. Was für ein Einstieg. Tja und dann ist da auch noch Julian, ein Traum von einem Jungen, da kann man schon mal ins Schwärmen kommen. Die Autorin Mina Teichert ist mir bislang mit Büchern bekannt, die sie für Erwachsene geschrieben hatte. Mit diesem Werk taucht sie nunmehr in die Welt der Kinder und Jugendlichen ein. Das Buch ist für die Altersklasse der 10 - 12jährigen konzipiert und ich denke, dass das passt und stimmig ist. Die Autorin hat sich sehr gut in die Protagonistin Lu hineinversetzt und den Leser an deren Neuanfang in einer neuen Umgebung und neuen Lebensumständen teilhaben lassen. Lu ist typisch für ihr Alter, nicht wirklich mehr ein Kind, aber noch lange keine Erwachsene. Selbstbestimmung ist noch nicht angesagt, so dass man den Eltern folgen muss und sei es auf das Dorf. Ein wenig trotzig und maulig und mit einer eigenen Meinung aufmüpfig, aber leider oftmals ohne Erfolg. Nur gut, dass sich Lu mit ihrer Trompete zu ihren Kakteen zurückziehen kann. Aber es ist nicht alles schlecht, auch wenn sich Lu dagegen sträubt, es zuzugeben. Zum einen ist Jo, der Freund ihrer Mutter gar nicht so übel wie befürchtet. Dann hat er auch noch was von Katzenbabys gesagt, die sie sich anschauen könnte, aber da steht ihr doch noch ein wenig ihre eigene Sturheit im Weg. Tage im Leben eines pupertierenden Mädchens, die Mina Teichert eingefangen hat. Man kann sich sehr gut in Lu hineinversetzen, man leidet mit ihr, fühlt sich mit ihr gemeinsam hilflos gegen alle Ungerechtigkeiten und spürt auch die Schmetterlinge, die in ihrem Bauch flattern. Mit Humor beschreibt sie Lu's Leben auf dem Land, das gar nicht so schlimm ist wie erwartet. Lu lebt sich ein und als Leser darf man dabei sein. Da gibt es dann auch schon mal Situationen, bei denen man schmunzeln muss. Ich denke da mal nur an den Hahn Herbert. Ein wunderbar unterhaltsames Buch, das zwar für Kinder und Jugendliche geschrieben wurde und somit so gar nicht meine Altersgruppe anspricht, aber mich trotzdem fasziniert hat und mir schöne Lesestunden bescherte. Es ist ein Buch, das ich sehr gern weiterempfehle.

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Violetta Hofmann

    Violetta Hofmann

    Thalia Dresden – Schillerplatz

    Buchhändler*in

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    5/5

    08.03.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn es dir mal zu viel wird.

    Trennungskinder, aber auch alle anderen, die sich (ungewollt) plötzlich in einer neuen Umgebung an viele neue Leute gewöhnen müssen, kennen das Gefühl: Manchmal möchte man niemanden an sich heranlassen und hätte am liebsten Stacheln wie ein Kaktus. Dass dies die Umgewöhnung nicht gerade erleichtert, muss auch Lu, das Mädchen aus dieser Geschichte, erst lernen. Für ihre neue Liebe zieht ihre Mutter mit Ihr zu ihrem neuen Freund aufs Land. Neue Schule, neue Leute, sogar ihr Vater hat plötzlich eine neue Freundin. Das wird Lu einfach alles zu viel. Und vor allem Jo, der Freund ihrer Mutter, bringt Lu regelmäßig auf die Palme. Da beschließt sie es zu machen, wie ihre geliebten Kakteen und fährt ihre Stacheln aus. Dieser Geschichte gelingt es sehr gut, sich in die Sorgen und Nöte einer 10Jährigen hineinzuversetzen. Umzug, Trennung und auch neue Familienmitglieder sind für viele Heranwachsende heute keine unbekannten Themen. Dieses Buch zeigt auf charmante Art, wie man mit solchen Umbruchsituationen umgehen kann (oder eben auch nicht). Ein nettes Buch über Mamas „Neuen“, eine kratzbürstige 10-Jährige und die "Gefahren" des Landlebens, geeignet für Mädchen von 9 bis 12 Jahren.
  • Zum Bewerterprofil von Sarah

    Sarah

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

    4/5

    25.07.2025

    eBook (ePUB)

    Ich wollt ich wär ein Kaktus

    Witzige Geschichte für junge Leserinnen ab 10 Jahre. In Ich wollt ich wär ein Kaktus wird über Alltagsprobleme gesprochen, die erste Liebe, Trotzphasen in den Anfangsstadien der Pubertät und-natürlich- über eine ausgesprochen bunte Kakteensammlung.

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