Gemina. Die Illuminae Akten_02
Die Illuminae-Akten Band 2

Gemina. Die Illuminae Akten_02

Roman: Rasante Sci-Fi-Action

Buch (Gebundene Ausgabe)

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung


Heiß ersehnt – die ›Illuminae‹-Saga geht weiter

Hanna ist die verwöhnte Tochter des Kommandanten der Sprungstation Heimdall, Nik der zweifelnde Sohn des Mafia-Clans. Beide hadern mit dem Leben an Bord der langweiligsten Raumstation des Alls, bis eine feindliche Kampfeinheit die Station angreift, nach und nach die Bewohner der Station dezimiert, während ein Funktionsausfall des Wurmlochs das Raum-Zeit-Kontinuum zu zerfetzen droht. Hanna und Nik kämpfen nun nicht mehr nur um das eigene Überleben und ihre neu gefundene Liebe – das Schicksal der Heimdall und wahrscheinlich das des gesamten Universums liegt in ihren Händen. Aber keine Panik. Sie schaffen das. Hoffen sie jedenfalls.

Ein atemloser Thriller, der das Erfolgsrezept des ersten Bandes fortschreibt. pinselfisch.de 20181208

Details

Verkaufsrang

15719

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Illustrator

Marie Lu

Verlag

dtv

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

23,1/16,2/5,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

15719

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2018

Illustrator

Marie Lu

Verlag

dtv

Seitenzahl

672

Maße (L/B/H)

23,1/16,2/5,3 cm

Gewicht

1173 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Die Illuminae-Akten-Reihe 2

Originaltitel

Gemina - The Illuminae Files_02

Übersetzer

  • Gerald Jung
  • Katharina Orgass

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-76232-8

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KEIN "2. Teil Syndrom"!

Bewertung am 02.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Teil der "Illuminae-Akten" dreht sich um Hanna und Nik, die auf der Sprungstation Heimdall leben. Hanna ist die verwöhnte Tochter des Kapitäns der Station und Nik ein Mitglied eines Mafia-Clans. Doch ihr so scheinbar langweiliges Leben gerät völlig aus den Fugen, als sie von feindlichen Kampfeinheiten angegriffen werden. Zudem droht das schwarze Loch im Zentrum der Sprungstation auseinanderzufallen und alles zu verschlingen. Wer kann ihnen dabei nur helfen? Ich muss wirklich sagen, dass ich nach dem schon großartigen 1. Teil ziemlich skeptisch in diesen hier hineinbegeben habe. Ich wurde allerdings nicht enttäuscht. Die Hauptcharaktere sind auf ihre eigene Art und Weise liebenswürdig und man folgt ihnen gerne. Mir hat es auch nichts ausgemacht, dass wir andere Protagonisten verfolgen, als im 1. Teil. Die Story ist sehr mitreißend und einnehmend, deshalb habe ich das Buch trotz der Dicke auch in kürzester Zeit gelesen. Man konnte der Story auch sehr gut folgen, trotz der ungewöhnlichen und gleichzeitig außergewöhnlichen Aufbereitungsart. Besonders gut gefallen haben mir die neuen Arten der Darstellung wie Tagebucheinträge und, weil es spoilern würde verrate ich es mal nicht, die Illustrationen ab Seite 600. Die Wendungen, die diese Geschichte genommen hat, waren sehr unerwartet und haben mich meist aus dem kalten erwischt. Wirklich nicht vorhersehbar! Einfach ein allumfassend gelungenes Buch, welches ich gerne jedem empfehlen kann, der sich auch nur ansatzweise für Sci-Fi interessiert. Bin schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Teil der Reihe und ich bin auch froh, dass er jetzt doch noch übersetzt wird.

KEIN "2. Teil Syndrom"!

Bewertung am 02.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Teil der "Illuminae-Akten" dreht sich um Hanna und Nik, die auf der Sprungstation Heimdall leben. Hanna ist die verwöhnte Tochter des Kapitäns der Station und Nik ein Mitglied eines Mafia-Clans. Doch ihr so scheinbar langweiliges Leben gerät völlig aus den Fugen, als sie von feindlichen Kampfeinheiten angegriffen werden. Zudem droht das schwarze Loch im Zentrum der Sprungstation auseinanderzufallen und alles zu verschlingen. Wer kann ihnen dabei nur helfen? Ich muss wirklich sagen, dass ich nach dem schon großartigen 1. Teil ziemlich skeptisch in diesen hier hineinbegeben habe. Ich wurde allerdings nicht enttäuscht. Die Hauptcharaktere sind auf ihre eigene Art und Weise liebenswürdig und man folgt ihnen gerne. Mir hat es auch nichts ausgemacht, dass wir andere Protagonisten verfolgen, als im 1. Teil. Die Story ist sehr mitreißend und einnehmend, deshalb habe ich das Buch trotz der Dicke auch in kürzester Zeit gelesen. Man konnte der Story auch sehr gut folgen, trotz der ungewöhnlichen und gleichzeitig außergewöhnlichen Aufbereitungsart. Besonders gut gefallen haben mir die neuen Arten der Darstellung wie Tagebucheinträge und, weil es spoilern würde verrate ich es mal nicht, die Illustrationen ab Seite 600. Die Wendungen, die diese Geschichte genommen hat, waren sehr unerwartet und haben mich meist aus dem kalten erwischt. Wirklich nicht vorhersehbar! Einfach ein allumfassend gelungenes Buch, welches ich gerne jedem empfehlen kann, der sich auch nur ansatzweise für Sci-Fi interessiert. Bin schon sehr gespannt auf den dritten und letzten Teil der Reihe und ich bin auch froh, dass er jetzt doch noch übersetzt wird.

Spannend, aber nicht ganz so mitreißend, wie der Vorgänger

Miss Pageturner am 30.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Forschungsschiff Hypatia ist weiterhin mit den Flüchtlingen von Kerenza IV inklusive Kady und Ezra an Board auf den Weg zur Sprungstation Heimdall, um in die Sicherheit des Kerngebiets der Menschheit zu fliehen. Was sie nicht wissen ist, dass Heimdall bereits selbst angegriffen wurde. In diesem zweiten Band, dessen Rahmenhandlung nun aus einer Gerichtsverhandlung gegen BeiTech besteht, im Rahmen derer das zweite Dossier der Illuminae Akten zu Protokoll gegeben wird, spielen unsere vorherigen Protagonisten Kady und Ezra nur Nebenrollen. Das Autorenduo präsentiert uns stattdessen mit der Sprungstation Heimdall eine neue Kulisse und mit Hanna und Nik neue Protagonisten. Da wir eine komplett neue Ausgangssituation haben, gibt es wieder eine Art Einführungsphase zu Beginn des Buches. Hier muss ich leider auch schon meinen ersten Kritikpunkt nennen, denn diese Phase empfand ich als viel zu lang. Es vergehen ganze hundert Seiten in denen nichts passiert, außer, dass wir als Leser*in Hanna und Nik und ihr Leben auf Heimdall vorgestellt bekommen. Zur selben Zeit war in Illumiane schon eine Kolonie vernichtet, ein Zombievirus ausgebrochen und wurde ein Raumschiff atomarisiert. Irgendwann tauchen die feindlichen Truppen dann auf und ab da wird es im Hinblick auf die Spannung deutlich besser, doch diese ersten hundert Seiten wahren eher müßig. Der Mittelteil des Buches gefiel mir am besten. Der Kampf der Protas gegen die Elitesöldner war spannend und wie schon in Band eins halten sich Amy Kaufmann und Jay Kristoff nicht allein mit nur einer Bedrohung auf. Auch hier kommen wieder mehrere Gefahren zusammen, was das abgesehen von einem skrupellosen Kampftrupp noch ist, verrate ich euch aber nicht. Nur so viel wird gesagt, es wird ein bisschen eklig, aber auch weiter spannend. Zum Ende hin wird es dann fast schon etwas zu rasant, sodass in Kombination mit einigen komplexen Ereignissen schon mal Verwirrung aufkommen kann, nach meinem Empfinden hielt sich das aber noch im Rahmen. Was die Protagonisten angeht, so fand ich sie zwar ganz nett, konnte sie aber nicht so ins Herz schließen, wie Kady oder AIDAN. Zum einen lag es daran, dass viele Muster aus Kadys und Ezras Beziehung einfach wiederholt wurden. Gerade bei den Chatgesprächen war es derselbe Ton, dieselbe Art von Humor, den ich leider oft drüber, überzogen und im Hinblick der Situation unangemessen fand, wobei ich sagen muss, dass diese Neckereien und der mitunter anzügliche Humor auch schon bei Illuminae vorhanden war, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es hier noch unpassender und alberner war, aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich selbst älter geworden bin, das kann ich nicht so genau sagen. Fazit: Das Konzept und die Art die Geschichte zu “erzählen” ist weiterhin großartig und wenn man von einer etwas langen Einführungsphase absieht ist auch die Spannung wieder sehr hoch und lässt die Seiten dahinfliegen. Bei den Charakteren und deren Beziehung wurde mir aber zu sehr das Schema aus Band eins wiederholt, um mich wirklich catchen zu können. Trotzdem ist die Reihe weiterhin gute Unterhaltung und ich will jetzt natürlich auch wissen, was im Finale geschehen wird.

Spannend, aber nicht ganz so mitreißend, wie der Vorgänger

Miss Pageturner am 30.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Forschungsschiff Hypatia ist weiterhin mit den Flüchtlingen von Kerenza IV inklusive Kady und Ezra an Board auf den Weg zur Sprungstation Heimdall, um in die Sicherheit des Kerngebiets der Menschheit zu fliehen. Was sie nicht wissen ist, dass Heimdall bereits selbst angegriffen wurde. In diesem zweiten Band, dessen Rahmenhandlung nun aus einer Gerichtsverhandlung gegen BeiTech besteht, im Rahmen derer das zweite Dossier der Illuminae Akten zu Protokoll gegeben wird, spielen unsere vorherigen Protagonisten Kady und Ezra nur Nebenrollen. Das Autorenduo präsentiert uns stattdessen mit der Sprungstation Heimdall eine neue Kulisse und mit Hanna und Nik neue Protagonisten. Da wir eine komplett neue Ausgangssituation haben, gibt es wieder eine Art Einführungsphase zu Beginn des Buches. Hier muss ich leider auch schon meinen ersten Kritikpunkt nennen, denn diese Phase empfand ich als viel zu lang. Es vergehen ganze hundert Seiten in denen nichts passiert, außer, dass wir als Leser*in Hanna und Nik und ihr Leben auf Heimdall vorgestellt bekommen. Zur selben Zeit war in Illumiane schon eine Kolonie vernichtet, ein Zombievirus ausgebrochen und wurde ein Raumschiff atomarisiert. Irgendwann tauchen die feindlichen Truppen dann auf und ab da wird es im Hinblick auf die Spannung deutlich besser, doch diese ersten hundert Seiten wahren eher müßig. Der Mittelteil des Buches gefiel mir am besten. Der Kampf der Protas gegen die Elitesöldner war spannend und wie schon in Band eins halten sich Amy Kaufmann und Jay Kristoff nicht allein mit nur einer Bedrohung auf. Auch hier kommen wieder mehrere Gefahren zusammen, was das abgesehen von einem skrupellosen Kampftrupp noch ist, verrate ich euch aber nicht. Nur so viel wird gesagt, es wird ein bisschen eklig, aber auch weiter spannend. Zum Ende hin wird es dann fast schon etwas zu rasant, sodass in Kombination mit einigen komplexen Ereignissen schon mal Verwirrung aufkommen kann, nach meinem Empfinden hielt sich das aber noch im Rahmen. Was die Protagonisten angeht, so fand ich sie zwar ganz nett, konnte sie aber nicht so ins Herz schließen, wie Kady oder AIDAN. Zum einen lag es daran, dass viele Muster aus Kadys und Ezras Beziehung einfach wiederholt wurden. Gerade bei den Chatgesprächen war es derselbe Ton, dieselbe Art von Humor, den ich leider oft drüber, überzogen und im Hinblick der Situation unangemessen fand, wobei ich sagen muss, dass diese Neckereien und der mitunter anzügliche Humor auch schon bei Illuminae vorhanden war, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass es hier noch unpassender und alberner war, aber vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich selbst älter geworden bin, das kann ich nicht so genau sagen. Fazit: Das Konzept und die Art die Geschichte zu “erzählen” ist weiterhin großartig und wenn man von einer etwas langen Einführungsphase absieht ist auch die Spannung wieder sehr hoch und lässt die Seiten dahinfliegen. Bei den Charakteren und deren Beziehung wurde mir aber zu sehr das Schema aus Band eins wiederholt, um mich wirklich catchen zu können. Trotzdem ist die Reihe weiterhin gute Unterhaltung und ich will jetzt natürlich auch wissen, was im Finale geschehen wird.

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Gemina. Die Illuminae Akten_02

von Amie Kaufman, Jay Kristoff

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Elisabeth Preininger

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5/5

"Bin ich nicht barmherzig...?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Worte haben sich mir nach der Lektüre von "Illuminae" in den Kopf gebrannt. Wir sind Kady, Ezra und der KI AIDAN durch den Weltraum gefolgt, mit der Hoffnung auf Überleben. "Gemina" führt uns nun an einen anderen Ort in der Galaxie, der allerdings nicht weniger wichtig ist, um das Verbrechen aufzuklären, deren Zeugen die Überlebenden des Planetenangriffs geworden sind. Wir folgen nun Hanna und Nik, die beide auf der Sprungstation "Heimdall" leben. Auch sie werden angegriffen, um den sich langsam nähernden Flüchtlingen die Fluchtmöglichkeit durch ein Wurmloch zu nehmen. Die Spannung, die dabei durch die Niederschriften der Chatverläufe und Videoprotokolle, E-Mails und Tagebucheinträge auf den Leser übertragen wird, kann auf jeden Fall mit der des ersten Teils mithalten. Dieses Mal haben unsere Helden es jedoch nicht mit einer Masse an Infizierten zu tun, sondern mit einem ausgebildeten Elite-Team von Killern...
5/5

"Bin ich nicht barmherzig...?"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Worte haben sich mir nach der Lektüre von "Illuminae" in den Kopf gebrannt. Wir sind Kady, Ezra und der KI AIDAN durch den Weltraum gefolgt, mit der Hoffnung auf Überleben. "Gemina" führt uns nun an einen anderen Ort in der Galaxie, der allerdings nicht weniger wichtig ist, um das Verbrechen aufzuklären, deren Zeugen die Überlebenden des Planetenangriffs geworden sind. Wir folgen nun Hanna und Nik, die beide auf der Sprungstation "Heimdall" leben. Auch sie werden angegriffen, um den sich langsam nähernden Flüchtlingen die Fluchtmöglichkeit durch ein Wurmloch zu nehmen. Die Spannung, die dabei durch die Niederschriften der Chatverläufe und Videoprotokolle, E-Mails und Tagebucheinträge auf den Leser übertragen wird, kann auf jeden Fall mit der des ersten Teils mithalten. Dieses Mal haben unsere Helden es jedoch nicht mit einer Masse an Infizierten zu tun, sondern mit einem ausgebildeten Elite-Team von Killern...

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Franziska Japke

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5/5

Ein packender Thriller mitten in den unendlichen Weiten- Die spektakuläre Fortsetzung von Illuminae!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben auf der Sprungstation Heimdall könnte wahrlich nicht langweiliger sein für die Tochter des Kommandanten, Hanna Donnelly, sowie dem zweifelnden Mafia-Jüngling Nik Malikow. Beide sehnen sich nach einem Abenteuer, denn hier und da ein illegaler Deal ist tatsächlich nichts aufregendes. Doch was als nächstes geschehen würde, übertraf die Vorstellungen der beiden Teenager: Die Sprungstation wird von einer Kampfeinheit angegriffen, um den Racheplan der Firma BeiTech fortzuführen. Und da dieses Übel nicht reicht, beginnen nun auch Fehlfunktionen am Wurmloch aufzutreten, die drohen das Raum-Zeit-Kontinuum zu zerfetzen. Hanna und Nik, die beide das Glück besaßen, nicht als Geisel wie viele andere zu enden, müssen nun um ihr eigenes Überleben, um das der restlichen Besatzung und um das Überleben der gesamten Galaxie kämpfen. Ein packender Thriller mitten im Nichts, dessen Hauptcharaktere selbst in der schwersten Zeit zueinander finden und zusammenstehen. Gemina bietet wie Illuminae zuvor Nervenkitzel pur. Wieder einmal beeindruckt das aufwendige Layout des Buches und wie zuvor fühlt man sich beim Lesen eher im Kino als bei sich zu Hause. Hanna und Ezra sind liebevoll gestaltete Charaktere mit viel Witz und Charme. Ihre Geschichte berührt dermaßen, dass man das Buch nicht mehr beiseite legen will. Es sei denn man muss sich ein weiteres Taschentuch zum Abtupfen der Tränen nehmen. Ein packendes Meisterwerk, das man unbedingt gelesen haben sollte!
5/5

Ein packender Thriller mitten in den unendlichen Weiten- Die spektakuläre Fortsetzung von Illuminae!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Leben auf der Sprungstation Heimdall könnte wahrlich nicht langweiliger sein für die Tochter des Kommandanten, Hanna Donnelly, sowie dem zweifelnden Mafia-Jüngling Nik Malikow. Beide sehnen sich nach einem Abenteuer, denn hier und da ein illegaler Deal ist tatsächlich nichts aufregendes. Doch was als nächstes geschehen würde, übertraf die Vorstellungen der beiden Teenager: Die Sprungstation wird von einer Kampfeinheit angegriffen, um den Racheplan der Firma BeiTech fortzuführen. Und da dieses Übel nicht reicht, beginnen nun auch Fehlfunktionen am Wurmloch aufzutreten, die drohen das Raum-Zeit-Kontinuum zu zerfetzen. Hanna und Nik, die beide das Glück besaßen, nicht als Geisel wie viele andere zu enden, müssen nun um ihr eigenes Überleben, um das der restlichen Besatzung und um das Überleben der gesamten Galaxie kämpfen. Ein packender Thriller mitten im Nichts, dessen Hauptcharaktere selbst in der schwersten Zeit zueinander finden und zusammenstehen. Gemina bietet wie Illuminae zuvor Nervenkitzel pur. Wieder einmal beeindruckt das aufwendige Layout des Buches und wie zuvor fühlt man sich beim Lesen eher im Kino als bei sich zu Hause. Hanna und Ezra sind liebevoll gestaltete Charaktere mit viel Witz und Charme. Ihre Geschichte berührt dermaßen, dass man das Buch nicht mehr beiseite legen will. Es sei denn man muss sich ein weiteres Taschentuch zum Abtupfen der Tränen nehmen. Ein packendes Meisterwerk, das man unbedingt gelesen haben sollte!

Franziska Japke
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