Schräge, urkomische und herzerweichende Geschichten vom Franzl: Stunk mit der Susi, ein dämlicher Mordfall im Ruhrpott, ein Wochenende in Österreich mit dem Simmerl, dem Flötzinger und mindestens 17 Stamperln Himbeergeist. Außerdem: Wie der Franz einmal sein Herz an ein vierbeiniges Wesen verlor ... Und obendrauf gibt's ein bayrisch-hochdeutsches Glossar, hilfreich kommentiert vom Eberhofer persönlich. Damit »Mia san hia« auch in den letzten Winkeln der Republik verstanden wird. Gell.
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was soll man da schreiben. Super. Danke an Rita Falk dass sie den Franzl so schreibt. Man muß einfach alle Bücher lesen und man grinst von einer Wange bis mindestens zur anderen.
Bewertung
aus Wien
5/5
05.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Absolut enttäuschend
Ich habe alle Eberhofer Romane mit großer Freude gelesen; bin aber von diesem Buch schwerstens enttäuscht. Auch ich frage mich wie wenig Text man für "relativ" Geld hier bekommen hat. Würde ich niemanden empfehlen zu kaufen - einfach auf den nächsten Roman warten und hoffen, dass dieser dann wieder so gut ist wie die gesamte Eberhofer Reihe.
zauberblume
aus Altdorf
5/5
21.09.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses kleine Büchlein mit…
Dieses kleine Büchlein mit Geschichten vom Eberhofer aus Niederkaltenkirchen ist ein absolutes „Muss“ für alle Rita Falk Fans. Das Cover allein ist ja schon ein echter Hingucker – einfach fantastisch! Vier Geschichten, die sich alle um den Franzl drehen, sorgen für ein unterhaltsames Lesevernügen. Da hat doch der Franzl wieder mal Stress mit der Susi und schon verbringt er Silvester mit seinem besten Freund Rudi in Gelsenkirchen. Und dann gewinnt doch die Oma einen Kurzurlaub. Und ihr dürft mal raten, mit wem Franzl sein Wochenende verbringt? Und dann kommt die Geschichte, wo der Rudi im Krankenhaus liegt. Hier gibt’s ja auch wieder einiges zum Schmunzeln. Und zu guter Letzt feiert der Franzl noch seinen 30. Geburtstag. Diese Geschichte ist für alle Leser, die das „Kaiserschmarrndrama“ noch nicht kennen. Und ganz am Schluss dieser herrlichen Geschichten kommt die Übersetzung vom „Niderkaltenkirchnerisch, denn das unterscheidet sich ja sogar noch vom Niederbayrisch, ins Hochdeutsche. Sehr unterhaltsam! Gerne vergebe ich für diese Geschichten vom Franzl 5 Sterne.
Bewertung
4/5
27.04.2020
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kleine, feine, urkomische, liebenswerte...
Kleine, feine, urkomische, liebenswerte Geschichten vom Kommissar Franz Eberhofer, seiner Familie und seinen Freunden.
Ein Muss als Ergänzung zu den bekannten Krimis.
Ideal zum Verschenken oder "Sichselberschenken"...
hallobuch, Silke Schröder
aus Hannover
4/5
15.11.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für einen echten “Eberhofer”-Fan natürlich viel zu wenig
Drei Kurzgeschichten, ein Kapitel aus dem Krimi “Kaiserschmarrndrama” und das Niederbayern-Lexikon hat Rita Falk in ihrem Bändchen “Zefix!: Geschichten vom Franzl” zusammengefasst – Appetithappen für ihre Eberhofer-Serie, hen schon neun Bände und einige Kurztexte umfasst. Voller witziger kleiner Storys, urbayerisch und mit viel deftigem Humor, ist der Sampler ein gutes Geschenk für alle Freunde des Heimatkrimis – für einen echten “Eberhofer”-Fan natürlich viel zu wenig, aber es gibt ja noch mehr!
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5/5
22.09.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Alles was wir schon immer über...
Alles was wir schon immer über den Franz wissen wollten. Kleine feine Geschichten die nicht nur in Niederkaltenkirchen spielen. Und natürlich ist auch das gesamte Personal dabei.
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4/5
08.10.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eher was für den eingefleischten...
Eher was für den eingefleischten Niederkaltenkirchen-Fan: Vier kurze Geschichten und ein Niederbayrisch-Glossar, kommentiert vom Eberhofer. Insgesamt ein kurzes Vergnügen!
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4/5
21.09.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Kurzgeschichten vom Eberhofer....
Kurzgeschichten vom Eberhofer. Auch diesen Band habe ich sehr schnell durchgelesen.
Die Hauptreihe gefällt mir zwar besser, aber auch die Kurzgeschichten waren unterhaltsam.
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3/5
07.12.2018
eBook (ePUB)
Können wir das in ein paar Jahren aktualisiert bekommen?
Dezember ist so eine Zeit, in der man auf das Jahr zurückblickt und über Highlights nachdenkt. Dass ich dieses Jahr Franz Eberhofer kennengelernt habe, gehört zu meinen Gewinnen des Jahres. Ja, gemessen an meinen literarischen Präferenzen sind die Niederkaltenkirchenkrimis am unteren Ende von intellektuell, aber der Humor, die teils überraschend tiefen Emotionen und das entwickelte Personal steht immer mindestens für gute Unterhaltung, die in den besten Momenten wirkliche menschliche Größe zeigt.
Deshalb finde ich es schade, "Eberhofer, zefix!" für Quatsch zu halten. Das richtet sich nicht in erster Linie an Rita Falk. Ihr Stil ist wie eh und je. Langeweile steht also nicht auf dem Programm. Stattdessen ist es das Format an sich. Drei bereits in anderem Rahmen veröffentlichte Kurzgeschichten um Franz werden um eine vierte aufgestockt - und dann gibt es wie in jedem Eberhofer-Krimi am Ende noch ein Lexikon niederbayrischer Terminologie.
Wie wäre es gewesen, die schon bestehenden Geschichten auszuarbeiten? Ich sehe kein großes Potenzial in "Urlaub mit Dick und Doof", aber "Ein Bayer in Gelsenkirchen" hätte auf 60 Seiten sicherlich mehr erreichen können als auf 12. Auch "Wie der Rudi einmal fast den Nobelpreis bekam", der eine Originalbeitrag, hätte sich in einer Fassung von mehr als 8 Seiten viel mehr entfalten können. Und wieso "Der Franz und sein Geburtstag" hier wiederholt wird, obwohl es just in "Kaiserschmarrndrama", dem zuletzt erschienen Buch aus der Reihe, abgedruckt wurde, erschließt sich mir nicht. Jeder, der es las, kennt die Geschichte. Für alle, die es noch nicht gelesen haben, nimmt hingegen "Wie der Rudi einmal fast den Nobelpreis bekam" schon die Auflösung des Cliffhangers aus "Weißwurstconnection" hinweg. Das scheint mir nicht durchdacht.
Finde ich also alles doof? Nein, natürlich nicht. Wie gesagt, Rita Falk unterhält mich. Immer. Und die Auswahl der Geschichten zeigt einmal mehr, dass Rudi Birkenberger zu den Geheimwaffen der Reihe gehört. Statt Flötzinger und Simmerl in den Fokus zu rücken, wäre sicherlich Susi interessant gewesen. Über Panida weiß man weniger als notwendig. Und ganz besonders Franz' Bruder Leopold verdient noch einiges an Aufmerksamkeit - eine vielleicht schon bestehende Geschichte aus seiner Perspektive präsentiert zu bekommen, wäre ein spannendes Experiment.
Mein Vorschlag, dtv: Stampft diese Ausgabe nach dem Weihnachtsgeschäft ein, lasst Rita Falk in den nächsten Jahren weitere Eberhofer-Geschichten in Anthologien veröffentlichen und sammelt die, bis Ihr genug zusammen habt für ein "Eberhofer, zefix!", das das Ausmaß der regulären Bücher erreicht. Und lasst sie die bestehenden Geschichten dafür etwas überarbeiten, sodass auch diejenigen, die vielleicht die Anthologien auch besitzen, den Eindruck haben, eine Premium-Fassung der Geschichten zu bekommen.
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3/5
08.11.2018
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine Geschichten- Sammlung vom...
Eine Geschichten- Sammlung vom Franzl. Heiter, komisch und für Alle, die ungeduldig auf den nächsten Krimi von Rita Falk warten...
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