Produktbild: Meine geniale Freundin − Band 1 der Neapolitanischen Saga (Kindheit und frühe Jugend) (Neapolitanische Saga 1)
Band 1

Meine geniale Freundin − Band 1 der Neapolitanischen Saga (Kindheit und frühe Jugend) (Neapolitanische Saga 1) Das beste Buch des 21. Jahrhunderts (New York Times)

Aus der Reihe Neapolitanische Saga
125

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

19/11,9/3,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

9

Originaltitel

L'amica geniale

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46930-9

Beschreibung

Rezension

»... ein solches Glück wie mit diesem Roman kenne ich eigentlich nur aus Phasen akuter Verliebtheit. ... Elena Ferrante – die müssen Sie wirklich unbedingt lesen!« ("Brigitte Woman")
»Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ... « ("DIE ZEIT")
»Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men .« ("stern")
»Ein grandioses Zeitpanorama!« ("Neue Zürcher Zeitung Online")
»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.« ("The New York Review of Books")
»Wir werden die beiden Freundinnen nicht mehr vergessen. Mille grazie.« ("DIE ZEIT")
»Dieser Realismus, der die weibliche und die gesamtgesellschaftliche Perpesktive miteinander verbindet, ermöglicht, die alltäglichen Herausforderungen der beiden Frauen so ausführlich und emotional mitzuerleben wie nur selten in vergleichbarer Literatur.« ("Jungle World")
»... ein wunderbarer Roman über eine Frauenfreundschaft.« ("Woman")
»Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.« ("Frankfurter Rundschau")
»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.« ("Washington Post")

Produktdetails

Verkaufsrang

5127

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.09.2018

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

488

Maße (L/B/H)

19/11,9/3,9 cm

Gewicht

453 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

9

Originaltitel

L'amica geniale

Übersetzt von

Karin Krieger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46930-9

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Brüggen

    5/5

    03.03.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Freundinnen

    Elena Ferrante erzählt sehr unterhaltsam die Geschichte zweier Freundinnen, die in ärmlichen Verhältnissen aufwachsen und gemeinsam von einer großen Zukunft träumen. Einerseits unzertrennlich, andererseits voller Rivalitäten zeichnet die Autorin eine Mädchenfreundschaft, die authentisch, ehrlich und ohne verklärende, naive Romantik auskommt. Die beiden Mädchen wählen unterschiedliche Lebenswege, um der Armut zu entkommen, werden jedoch immer wieder von ihrer Vergangenheit eingeholt und bleiben trotz aller Turbulenzen auf unerklärliche Weise miteinander verbunden. Die Orientierungslosigkeit von Jugendlichen sowie die faszinierende Darstellung einer so innigen Freundschaft mit Hindernissen, habe ich noch nie so atmosphärisch dicht und mit soviel Nähe zum Geschehen lesen dürfen. Die beiden Mädchen sind nicht nur bloße Romanfiguren, sondern werden unter der Feder der genialen Autorin zu Menschen aus Fleisch und Blut. Die aufsässige Lila, die einen Traum aufgeben muss, um sich und ihre Familie zu retten, habe ich ebenso in mein Herz geschlossen wie Elena, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird und die Ihre Rettung aus der Armut mit schulischen Fleiß und Ehrgeiz erkämpfen will. Das Buch endet mit einem so dramatisch spannenden Ereignis, dass ich den Folgeroman kaum erwarten kann.

  • Bewertung

    aus Knonau

    5/5

    28.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Meine geniale Freundin

    Geniales Buch, Elena Ferrante ist eine wunderbare Erzählerin; atmosphärisch spürbar - wurde voll reingezogen.

  • Timo Funken

    5/5

    18.06.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Meine geniale Freundin

    Eine tolle Geschichte, deren Charaktere mit besonderem Scharfsinn und Feingefühl herausgearbeitet sind. Ein Buch über eine besondere Freundschaft. Absolut empfehlenswert! Liebe Grüße Timo Funken

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Freue mich auf das Buch

    Leider kann ich es im Moment noch nicht lesen! Silvia

  • Bewertung

    aus Köln

    4/5

    31.05.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Einstieg in die Neapolitanische Saga, Roman über eine ungewöhnliche Freundschaft, geprägt von Neid, Eifersucht und dem Streben nach mehr.

    Seit 30 Jahren kündigt Raffaella Cerullo, von allen nur Lina gerufen, an, zu verschwinden. Offensichtlich ist ihr dies nun gelungen, denn ihre beste Freundin aus Kindertage Elena Greco, die Lina immer nur Lila nannte, erhält von deren Sohn einen Anruf, dass die 66-Jährige seit zwei Wochen unauffindbar ist. In Elena kommen Erinnerungen auf und sie blickt zurück auf die gemeinsame Kindheit mit Lila, die von Gewalt, Neid, Konkurrenzdruck, Eifersucht, Eifer und einer engen Verbundenheit der beiden Mädchen geprägt war. "Meine geniale Freundin" ist Band 1 der Reihe "Neapolitanische Saga" von Elena Ferrante und ein sehr eigenwilliges Porträt über ein intelligentes, unberechenbares Mädchen sowie eine Kindheit und frühe Jugend Ende der 1950er-Jahre in Rione, einem Stadtteil von Neapel in Italien. Elena und Lila freunden sich im Grundschulalter an. Elena eifert der zierlichen und hochintelligenten Lila nach, die ohne große Anstrengungen Klassenbeste ist. Elena fühlt sich dadurch angespornt, möchte so sein wie die selbstbewusste Lila, die vor keinen Streitigkeiten oder Aufsässigkeiten gegenüber Lehrer und Eltern zurückschreckt. Nach der Grundschule trennen sich allerdings ihre Wege, da es Lila, der Tochter eines Schusters seitens der Eltern nicht gestattet wird, eine höhere Schule zu besuchen. Elena ist zwar auch nur die Tochter eines Pförtners, darf aber dennoch auf das Gymnasium gehen. Zunächst lassen ihre schulischen Leistungen nach, aber als sie merkt, dass Lila ganz alleine lernt und ihr immer noch stets einen Schritt voraus ist, strengt sie sich erneut an und kann aufgrund des selbstgemachten Konkurrenzdrucks das Gymnasium mit Bestnoten abschließen. Elena hadert allerdings mit ihrem äußeren Erscheinungsbild seitdem sie in der Pubertät ist. Im Gegensatz zu der noch knabenhaften Lila fühlt sie sich mit ihren weiblichen Formen und dem pickeligen Gesicht dick und hässlich. Und so ist es wiederum Lila, die wenig später aufblüht und ohne es zu wollen oder zu kokettieren, die Aufmerksamkeit der Jungen auf sich zieht. Elena steht stets im Schatten von Lila, fühlt sich ihr gegenüber minderwertig, ist dadurch aber auch bestrebt, sich anzustrengen und immer mehr zu geben, als gefordert ist. Ihre Verbindung ist in meinen Augen eine wenig herzliche Freundschaft, sondern würde von mir als anstrengend und einseitig empfunden werden. Dies macht die Geschichte auch so besonders, da es sich nicht um eine 08/15-Freundschaft handelt. Die Schilderung der damaligen Zeit in den 1950er-Jahren, als Frauen sich den Männern unterzuordnen hatten und Mädchen weniger Anerkennung und Unterstützung für ihre schulischen Leistungen fanden, sehr authentisch. Auch die Atmosphäre in dem etwas heruntergekommenen, ärmlichen Stadtteil, in dem nicht nur Gewalt zwischen Schülern herrscht, sondern ganz selbstverständlich auch unter Erwachsenen eingesetzt wird, um die Fronten zwischen konkurrierende Familien zu klären oder Konflikte zu lösen. "Meine geniale Freundin" ist ein interessanter, wenn auch stellenweise etwas langatmiger Einstieg in die "Neapolitanische Saga", hat mich aber neugierig auf die weiteren Bände gemacht. Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie sich die kindliche, wetteifernde Freundschaft zwischen Elena und Lila im Erwachsenenalter entwickelt, vor allem ob diese immer noch so von der Dominanz von Lila geprägt sein wird und was den Ausschlag dafür gibt, dass diese verschwinden möchte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (125)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Dirk Lengersdorf

    Dirk Lengersdorf

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sprachlich sehr schöne Freundschaftsgeschichte...

    Sprachlich sehr schöne Freundschaftsgeschichte zweier Mädchen, die im Armenviertel Neapels der 50er Jahre unterschiedliche Lebenswege einschlagen und dennoch die wichtigste Person für einander bleiben. Toller Auftakt der neapolitanischen Saga
  • Zum Bewerterprofil von Anja Söllner

    Anja Söllner

    Thalia Hof

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sensibel, sprachlich gewandt & unvergesslich

    Elena Ferrantes Auftakt Ihrer vierbändigen Neapolitanischen Saga. Die zunächst schüchterne Elena Greco erzählt ihre lebenslange tiefe Freundschaft zu Lila, der Tochter des Schusters. Lila ist eine fantasievolle & unangepasste Persönlichkeit, die jeden in ihren Bann zieht. Beginn sind die 50-er Jahre, Neapels Vororte sind schmutzig, laut und in vielen Ecken regiert die Armut und die Mafia, deren Söhnen Alles erlaubt ist. In diesen Zeiten ist es ungewöhnlich, dass Mädchen eine schulische Laufbahn abschließen können, oder sogar von einer Lehrerin protegiert werden, die höhere Schule zu besuchen. Nachdem Lila den klassischen Weg der Eheschließung beschreiten soll, fühlt sich Elena berufen, den Lebensweg zu wählen, den beide hätten gehen sollen... Die Identität der Autorin wird nach wie vor geheim gehalten.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Molto bene!

    Der großartige und vielversprechende Auftakt der neapolitanischen Familien-Saga! Hinreißend erzählt! Grandioso! Endlich als Taschenbuch! Buch kaufen und abtauchen!
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    12.09.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unbedingt (alle Bände) lesen!!!

    Nehmen Sie teil am Leben zweier vertrauter, ungleicher und verbissen konkurrierender Freundinnen aus Neapel und lassen Sie sich mitreißen! Falls Sie noch keine "Ferrante" gelesen haben - fangen Sie an! Sie werde Sie verschlingen!
  • Zum Bewerterprofil von Kathrin Roßmann

    Kathrin Roßmann

    Jenaer Universitätsbuchhandlung Thalia – EKZ Neue Mitte

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.06.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beste Freundinnen?

    Neapel der 1950er Jahre. Schon nach wenigen Szenen ist man eingetaucht in diese Welt der Armut, der schlechten Bildung, der Kriminalität, der Emotionen und Leidenschaften. Ferrante spiegelt diese Zeit am Beispiel zweier Mädchen, die Freundinnen und Konkurrentinnen zugleich sind. Das geht gar nicht, sagen Sie? Lesen Sie die Ferrante, sie schreibt mitreißend, empathisch, einfach und gut! Und noch eine gute Nachricht: Das ist der erste Band von vieren. Lesefreuden ohne Ende garantiert!

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  • Die handelnden Personen

    PROLOG: Die Spuren verwischen

    KINDHEIT: Die Geschichte von Don Achille

    FRÜHE JUGEND: Die Geschichte von den Schuhen